meine meinung: das problem sind die menschen, sprich die überbevölkerung und die nähe zum wasser von vielen ländern/städten....
klar, wir tragen zur beschleunigung der vorgänge bei, massiv und unbestritten....
aaaaber: die natur hat sich schon immer verändert, wo früher tropen waren sind heute wüsten, wo flüsse waren ist heute superheiss und umgekehrt.... ich bin der meinung, die natur regelt das schon selbst und hat kein problem damit.... auch arten sind schon immer ausgestorben, andere dafür neu aufgetaucht.... nur weil sie jetzt katalogisiert sind, wird's als tragisch hingestellt.... nix ist für immer!
dasselbe mit überschwemmungen/stürmen etc: vor 100 oder 200 jahren waren die länder noch lange nicht so dicht besiedelt, und wo überschwemmungen vorkamen, zogen die leutz halt weg oder nicht sooo dicht ran..... wenn man jetzt aber innem überschwemmungsgebiet, tornadogebiet, dicht an flüssen oder gar städte am meer unterhalb des meeresspiegels baut, muss man dann nicht heulen wenn was untergeht....
so: schiesst los! 