Wie toll, dann brauchen wir ja bald ein neues Unter-Forum, in dem sich die "Öko-Fans" unter sich austoben können, weil wenn ich etwas nicht ab kann, dann diese "Attitüde" der Öko-Fans, dass alle, die noch mit herkömmlichen Fahrzeugen/Motoren unterwegs sind, quasi Deppen sind und gefälligst jetzt auch damit aufhören sollten ![]()
Beiträge von Pro.2
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Salü zämä
Wohnt jemand in der Nähe von Bern PLZ 3027 und könnte etwas für mich abholen? Hab was übers Ricardo geschossen, was demnächst abgeholt werden sollte, aber nach Bern kann ich erst so Mitte Juni oder evtl. gäbs sogar die Lösung über den Versand (ist nur eine Motorrad-Felge).
Danke und Gruäss
Renato -
Was schlimmeres kann man nem S2000 wahrscheinlich nicht antun, als ihn zu vermieten
Schade um das schöne Auto, kalt getreten wird wahrscheinlich nur der Vorname sein 
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off-topic im off-topic: Pro, du kannst dein BMX mit übergrossem Motor ja auch verkaufen. Dann entfällt dir nebst dem Nummernwechseln auch die anspruchsvolle Entscheidung, welches Moped jetzt bewegt werden muss

Stimmt ich könnte mir ja nen Tesla kaufen

Neh das kommt nicht in Frage, so schön es auf 2 Rädern auch ist, wenns regnet und schneit ist ein Auto (vor allem in unserem Gefilden im Winter mit Allrad
) einfach unverzichtbar 
@Acid: Hmm das scheint ein anderer Hersteller zu sein, evtl. hat der nen anderen "Kodex" und macht auch originale Schilder? Würde an deiner Stelle auch mal anfragen, kostet ja nix. Bitte Antwort dann hier posten oder via PN (nicht dass wir den Typen öffentlich an den Pranger stellen hier :D). Auf jeden Fall würd ich das "nachgemachte" Schild nicht an die eh schon auffälligere Sonntagskarre hängen, sondern tagtäglich am Daily lassen - fällt weniger auf finde ich

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Das mit den Buden stimmt so, ja. Ein Kollege hat ein Motorrad-Geschäft und hat solche Schilder (z.B. GL Ninja oder GL GSX-R oder so ähnlich). Die sehen wirklich genau gleich aus, Problem ist nur, dass diese Bude eben KEINE amtlichen Kennzeichen macht (habe schon nachgefragt, weil ich Wechselnummer am Motorrad habe und zu faul bin immer die Schilder zu wechseln <rofl>).
Falls du also ne Bude finden solltest die das macht wäre ich echt erstaunt & zugleich interessiert, da ich immer noch sehr faul bin
Würde mir da auch keine Sorgen machen, sooo genau kontrolliert die Nr. ja eigentlich nie jemand, zudem ist sie bei mir meistens sehr schnell etwas dreckig
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Nope, da hat maetthu recht, weiss ich aus Erfahrung von Bekannten. Wenn nur 1 Schild verloren ist, wird einem für ein paar Wochen ein prov. Zettel ausgestellt, der die Verlustmeldung bestätigt. Wenn das Schild bis dahin nicht auftaucht, kostets (zumindest bei uns im Kanton) 25.00 und man bekommt ein neues. Somit könnte man theoretisch an den Schalter gehen und den Verlust eines Schildes melden und es dann neu bekommen, womit man zumindest in Quicks Fall das Problem lösen könnte (und beim Nr.-Wechseln künftig nur noch 1 Schild zu wechseln braucht :D)
Wenn jedoch beide geklaut werden (oder beim Motorrad, wo nur eines vorhanden ist), dann wird das Set gesperrt, das ist richtig.
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Handelt sich um einen 1965er Ford Mustang Hardtop Coupe um genau zu sein
Ist ein 4.7 Liter, gemäss Beschreibung und Tüv-Prüfung soll er in einem restaurierten Originalzustand sein (entweder originale Teile oder zugelassene/zeitgemässe Teile von anderen Herstellern). Also keine Bastel- oder Tuningkiste, soweit ich erkennen kann sieht alles so ziemlich original aus wie es 1965 ab Band lief.Zugelassen ist er wie gesagt zur Zeit noch in D, hat erst grad im Februar eine Oldtimerzulassung erhalten, welche ich im Detail vorliegen habe. Diese ähnelt unserem Veteranen-Eintrag, da es auch beim deutschen Tüv um die Originalität der Karosse und der verbauten Teile geht.
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Hi Leute
Spiele mit dem Gedanken, ein Auto aus Deutschland zu importieren. Das hat nen gültigen Tüv, glaube es ist noch bis zum Juli 2017 eine gültige HU vorhanden. Nun stellt sich die ungewisse Frage, wie gross der Bürokratische Zulassungsaufwand in der Schweiz ist. Da die Kiste bereits in Deutschland rumfährt und ne gültige Zulassung hat, gehe ich jetzt mal nicht von tausenden von Franken aus (abgesehen, es ist technisch gröber was im Eimer oder so). Die Frage ist vielmehr, ob die Zulassungsvorschriften ähnlich sind oder nicht. Schliesslich werden die ganzen deutschen Kisten von Audi und BMW meines Wissens praktisch 1:1 in der Schweiz verkauft, oder liege ich hier falsch in der Annahme? Das betroffene Fahrzeug wurde im Februar 2015 durch den Tüv geprüft.
Hoffe jemand weiss hier etwas besser Bescheid und kann mich aufklären, wie gross die Unterschiede zwischen deutschem Tüv und einer Schweizer MFK sind, damit ich ungefähr weiss, worauf ich mich einlasse und wo vielleicht Unklarheiten auftreten könnten.

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Da spielt auch viel viel Psychologie mit rein, wie das Ghost herausstreicht. Beim Benziner KÖNNTE unbekümmert weg fahren, weit weg sogar und jederzeit. Der Durchschnittsmensch tut das schlicht nie. Aber er könnte, und das ist dem Kunden etwas wert! Tesla scheint mit seinem Konzept "Riesen-Akku und Superchargernetz" genau dieses Freiheitsbedürfnis immer noch zu bieten.
Ok das stimmt, also bei mir ists sicher auch noch der Faktor "KÖNNTE", der mich vom Kauf eines Elektromobils abhält. Aber gut, wenn ich ehrlich bin, dann KÖNNTE ich zu 98% meine täglichen Fahrbedürfnisse mit einem E-Mobil abdecken, dafür würde der Akku locker ausreichen. Aber der 335i röhrt einfach jedes Mal sooo geil im Kaltstart

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Deine Autoreifen werden später übrigens gebraucht in der Zementherstellung oder aber um die Strassen mit den doofen (ich fahre Motorrad) schwarzen Flecken (Bitumen) zu versehen. Oder aber sonstwie stofflich weiterverwertet. Der Erdöbedarf der Reifens gegenüber dem Bedarf im Betrieb ist ein Witz. Und Vergleichtst du E-Autos und normale Autos ist das ja wohl kein Argument gegen den Stromer.Wie dem auch sei, der Aussage, dass es viele andere Angriffspunkte gibt, wie die Dauerbeleuchtung, der Verpackungswahnsinn, etc. kann ich nur zustimmen.
Das mi dem Weiterverwenden war mir klar, wollte auch nicht speziell auf den Autoreifen raus, sondern eher in die Richtung, wie viel Plastik und Gummi, was sonst so alltäglich gebraucht wird, ebenfalls aus Rohöl hergestellt wird. Das wissen wohl die wenigstens Verbraucher und ich finde, dort wäre der richtige Ort zum ansetzen. Z.B. beim Fisker wurden ja glaube ich im ganzen Auto nur Materialien verbaut, die aus wiederverwendeten Materialien hergestellt wurden. Ist aber meines Wissens eines der wenigsten Autos, was so gesehen ein wirklich ökonomischen Herstellungsprozess für das gesamte Fahrzeug hat (also z.B. kein Leder von Tieren, da diese während ihres Lebens ja auch massiv CO2 produzieren - glaubt man gewissen Studien sogar mehr als ein Auto).
Hier mal ein Link zu dem Vergleich, interessant, dass darüber nie geredet wird:
http://klimaforschung.net/cgi-…asic/index.php?page_id=42
Fragt sich nun, ob alle Öko-Freaks und Umweltschützer weiterhin mit gutem Gewissen ihre morgendliche Milch trinken oder einfach so eine neue Butter aus dem Kühlschrank nehmen, oder geschweige denn sich einmal pro Woche ein feines Angus-Rind-Steak gönnen

Wollte damit auch kein Argument gegen Stromer-Autos aufziehen, im Gegenteil. Ich bin froh um jeden, der ein E-Auto kauft, weil mit jedem der einen Stromer fährt, wird das Erdöl wieder um eine Tankfüllung länger halten. Ausserdem könnte ich mir gut vorstellen, in Zukunft im Alltag (worauf die Betonung im Alltag liegt :D) auch mit dem Stromer zur Arbeit zu fahren, schliesslich würde ich mir dadurch ja selber helfen, da so Benzin und Öl eingespart wird, welches ich dafür länger verwenden kann. Aber was die Emotionen und Leidenschaft angeht so schliesse ich mich einem Vorredner (glaube es war Sam) an und betone ganz klar, dass als Zweitfahrzeug oder für meine Motorräder nur Benzin von mir aus irgendwann mal eine künstlich hergestellte Form davon in Frage kommt. Irgend jemand hat was von "ich mag den Lärm und die Vibrationen von Benzinern nicht" geschrieben... hmm also wenn ich das Fahrgefühl auf meiner Buell XB12 beschreiben müsste, wären dies die beiden treffendsten Worte

Ist aber natürlich Geschmackssache, ich rede hier keinem drein, wenn er am Stromer-Fahren mehr Freude hat - jedem das seine. Das einzige was ich an den meisten Stromer oder Hybrid-Fahrern nicht so mag, ist die Einstellung, welche meistens mit dem Kauf des E-Autos mit dazu erworben wird. So à la: Ich rette die Umwelt und ihr alle andern seit Deppen
Und solange man von Ländern wie Deutschland hört, dass die AKWs abgestellt wurden und als Ersatz alte Kohlekraftwerke wieder angeschmissen werden, kann ich solche Einstellungen und entsprechende Aussagen nicht einfach hinnehmen, ohne meine Meinung dazu zu nennen. Was mich nervt ist, dass man in den letzten 5-10 Jahren überall das Gefühl vermittelt bekommt, dass man als Autofahrer der Sündenbock für alle Klimaprobleme zu sein scheint und man nur am freien Personenverkehr ansetzen kann, um die Welt zu retten. Dies sehe ich ein wenig anders, immerhin hat schon ein gewaltiges Umdenken stattgefunden in den letzten 10 Jahren, weg von den dicken 4.2 Liter V8, welche in jedem Audi drin waren, werden nun immer kleinere Motoren verbaut, Downsizing wird selbst auf Sportwagen wie dem aktuellen M3 oder gar supersportwagen wie dem McLaren P1 oder dem Porsche 918 in Perfektion zelebriert - ja sogar die gute alte F1 darf nur noch mit Motörchen von der Grösse eines Smart rumheizen 
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OMG
Sajbachi Mugen würde sich im Grab umdrehen 
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Das mit dem Strom sehe ich auch nicht so kritisch. Mann kann sich ja Solarzellen aufs Dach montieren, dann fährt man zu 100% sauber.
Ausserdem ist es wohl immer noch x-mal effizienter und sauberer, wenn z.B. ein Kohlekraftwerk Strom produziert und verteilt, wie wenn nach Öl gebohrt, raffiniert, mit Lastwagen verteilt und schliesslich von Milliarden Autos verbrannt wird.
Und deine Solarzellen werden dann auch komplett ohne erneuerbare Energien oder andere Schadstoffe während der Produktion/Entsorgung hergestellt bzw. abgebaut? Oder werden die gezüchtet, dass sie neu auf Bäumen wachsen?

Eben genau dieses kurzfristige-Öko-Denken ist es aus meiner Sicht, was heute etwas falschen "Umweltschutz" vermittelt. Solange die Autoreifen noch immer (und das werden sie wohl auch in naher Zukunft) ebenfalls (wie so manches Gummi- oder Plastikteil, was wir im Alltag so verwenden ;)) aus Erdöl hergestellt werden (und auch ein E-Auto fährt mit denselben Reifen wie ein Nicht-E-Auto ;)) gibt es aus meiner Sicht noch einiges mehr, wo mit weit weniger Aufwand Umweltschutz betrieben werden kann, als beim Antriebs- oder Motorenkonzept von Autos (ich rede hier von sinnlosen Verpackungen aus Plastik - Tendenz zunehmend - oder anderen Verschwendungen von "Energie", wie Läden und Geschäfte, die Vorplätze und Schaufenster 24/7 voll beleuchtet haben usw.) -
Also in einem Fall kann ich eine deiner Fragen beantworten:
Der Staat soll nicht mitspielen, im Gegenteil soll er sich sogar draus halten und nicht noch einen möglichen Strom-Erzeuger (AKWs) aus dem Verkehr ziehen wollen. Wenn eine Tatsache gegeben ist, dann diese, dass uns allen irgendwann mal der Sprit ausgehen wird. Die einen sind vernünftig wie tripleP und sehen dies jetzt schon ein, andere halten noch länger am Benziner fest. Was man in diesem Fall auf keinen Fall machen sollte, ist, eine in Zukunft immer wichtiger werdende Ressource (also steigende Nachfrage) mit einem kleiner werdenden Angebot kontern sollte. Weil dadurch wird der Strompreis steigen, was die Attraktivität des E-Autos wieder schmälert. Und wenn ein Land wie wir, was soooo viele Freunde um sich herum hat (Achtung Ironie :D) irgendwann massiv mehr Strom importieren muss, als es selbst produzieren kann, dann werden die Nachbarländer wohl nicht doof sein und an der gestiegenen Nachfrage in Verbindung mit der schwachen Inlands-Produktion kräftig mitverdienen wollen. Zahlen wird dies am Ende der Konsument, der Markt wird sicherlich spielen und bleibt - so wage ich zu behaupten - in allen Szenarien unvorhersehbar, denn wer weiss schon, wie sich der Ölpreis in den nächsten 10-20 Jahren entwickeln wird oder in welche Richtung die Währungskurse gehen werden (geschweige denn, ob ein Konstrukt wie die EU in 10 Jahren überhaupt noch existieren wird).
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1AKW wie Leibstadt reicht für die volle Elektrifizierung aller PKWs in der Schweiz, mehr brauchts nicht. Nicht gewusst?Das mag ja sein, aber wie soll dann der Plan unserer Bundesräte aufgehen, dass wir aus der Atomenergie aussteigen in 10 oder 20 Jahren? Das Problem was ich seh, ist, woher dann der Strom für alle kommen soll. Am Ende wird's wohl so sein, dass die CH frei von AKWs ist, dafür kommt der Strom aus deutschen oder französischen AKWs?

Die grosse Schwierigkeit für mich stellt hier die Speicherung und zur Verfügung-Stellung des Stroms dar. Z.B. dauert das Laden an einem Supercharger wie tripleP es beschreibt wohl schon "nur" 20 Minuten (was ich bisher übrigens nicht wusste und ehrlich gesagt ziemlich cool finde
) doch was mach ich, wenn vor mir bereits 3-4 andere am Supercharger anstehen und ich unbedingt Strom brauche, weil ich sonst nicht weiterfaren kann? Heute funktioniert dies sicherlich super, bei uns im Kanton fährt glaub ich grade mal 1 einziger Tesla rum, der könnte stundenlang am Charger stehen, es würde keinen Interessieren. Was aber, wenn in unserem kleinen Kaff nur schon ein paar hundert rumfahren und zur selben Zeit "Tanken" müssen? -
Sieht echt noch gut aus in rot der S. Versteh dich schon Tee, ist echt krass was immer noch für Preise verlangt werden, tlw. sinds dann aber auch einfach Wunschpreise und die Autos stehen entsprechend lange nur rum... Ich hab per Zufall den hier gefunden, da werden bei mir Erinnerungen wach

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Sam und Renny
dieses Topic versetzt mich irgendwie 15 Jahre zurück in der Zeit
Good old Times @HHBB
Ist das echt schon 15 Jahre her? Krass wie die Zeit vergeht 
Fehlt nur noch der Powerboost/Kingboost

Hahaha hab gestern überlegt und studiert wie die Dinger nochmal hiessen... Powerboost wars, was ich gesucht hatte danke Sam


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Da ist was dran, das hab ich schon bei den letzten beiden USA-Urlauben von ein paar Jahren bemerkt. Da machen die tlw. recht grosse Augen beim Zoll oder wie das bei denen heisst

Irland/Schottland wäre natürlich absolut ne Möglichkeit, dort haben viele Banken und Fondsgesellschaften meines Wissens Niederlassungen. Am ehesten käme in GB wohl London in Frage, weil dort so ziemlich die Drehscheibe des Devisenmarkts ist, wo ich ein paar Jahre Erfahrung hab auf der UBS... Mal schaun, ich wird ein paar Anrufe machen und mich erkundigen, werde bei Gelegenheit hier ein paar Updates reinstellen

Hehe das mit dem Steuer-Paradies wäre natürlich top, man wird ja noch träumen dürfen

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Danke Jungs, die Idee ist echt gut und ich denke so werd ichs mal probieren. Denke von den Voraussetzungen her bin ich ganz gut geeignet, hätte vor ein paar Jahren auch schon fast geklappt aber da kam was anderes dazwischen. Werde mich mal bei 1-2 Ämtern melden wegen der ganzen Visa-Geschichte, für mich kommen ja eh nur englischsprachige Ländern in Frage, also GB, USA und evtl. Australien, da kann ich mir die Infos auch gleich zu jedem einzelnen Land holen. Am liebsten wäre mir die USA, aber genau dort wird's wahrscheinlich am kompliziertesten werden befürchte ich

Und bei den Grossbanken meld ich mich auch mal, das kann nie schaden

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Habe eigentlich seit der Lehre auf der Bank gearbeitet, Schwerpunkt 1/3 im Handel und 2/3 im Bereich Kundenberatung

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Yo das hab ich auch schon gefunden, Infos und so hab ich schon. Aber mir geht's eher um konkrete Angebote von Firmen ehrlich gesagt
