Beiträge von Giraph

    Zitat

    Original von Hotangel
    30kg == VollerTank == ca 30 Liter.


    falsch, ca. 40 Liter!
    denn Benzin hat ein mittleres spezif. Gewicht von 750kg/m3 :D


    jetzt aber schleunigst Back to Topic!

    Ich hatte mal dieses, vermutlich gleiche, Problem bei meinem Civic (ED6). Ich habe das Gaszugsseil gelöst, WD40 ins Röhrchen gesprüht und mehrmals das Seil hin und her gestossen und wieder rein gesprüht, bis es genug geschmiert war ;) dann hab ich noch das Spiel vom Gaspedal etwas minimiert (durch anziehen der Verstellmuttern).
    Danach war das Ruckeln deutlich geringer.


    Prüfe mal von Hand wie leichtgängig das Gaspedal ist. Bei mir war das harzen gut von Hand zu spühren.


    Ja, der spezifische Widerstand stimmt. Jedoch ist deine Schlussfolgerung falsch. Je kleiner der Querschnitt oder je länger die Litze, desto grösser ist der Widerstand => Ohm*mm2/m


    Übrigens zum Thema Verlustleistung:
    Es ist wichtig dass die Spannung an der Endstufe möglichst stabil ist, von daher muss der Kabelwiderstand möglichst klein sein. Die Spannungsschwankung hängt direkt von der Stromaufnahme ab.


    Rechenbeispiel für 10m Kabel (2 x 5m) à 10mm2 bei einem Impulsstrom von 30A:


    U = R * I = 0.0175 [Ohm*mm2/m] * 10 [mm2] / 10 [m] * 30 A = 0.525 V


    Bei einer grösseren Anlage ist der Impulsstrom einiges grösser, deshalb werden auch Überdimensionierte Querschnitte verlegt und NICHT wegen der Belastungsgrenze der Kabel! Klangliche einbussen sind grössenteils auf die Versorgung zurückzuführen.

    Ich hätte noch eine günstigere Idee, wir machen bei einem Holic zuhause einen mongolischen Abend und jeder bringt was mit! Man sollte eigentlich nur das erste Post von Jery lesen, der Rest ist ja fast nur noch Müll <rotaeye> <rofl>


    Ich meld mich auch gleich mal an! Danke Jery für deine Nerven... eh fürs organisieren <thumbsup>

    Da schreib ich als gelernter Elektroniker noch was dazu ;)


    Der Kabelquerschnitt soll zum einen so gross gewählt werden, dass das Kabel sich nich nicht zu stark erhitzt. Im Schaltanlagenbau spricht man von einer maximal zulässigen Stromdichte von 6A/mm2. Deine 2-3mm dürfte etwa 4mm2 sein. Also ein Maximalstrom von 24A darf fliessen. Die Absicherung von 30A ist schonmal zu hoch für diesen Kabelquerschnitt. Auch wenn der Verstärker kaum gegen die 30A dauernd zieht, wird er aber Stromspitzen von der Batterie ziehen, die über die 30A gehen, auch wenn der Verstärker nicht volle Lautstärke spielt. Könnte sein, dass dadurch die Kabel sich stark erhitzen. Wähle mindestens 10mm2 für diese Absicherung.


    Der zweite Aspekt ist die Verlustleistung der Kabel. Diese ist vorallem im Car-HiFi-Bereich von Bedeutung weil das Spannungsnetz tief ist (12V). Je kleiner der Querschnitt, desto grösser ist der Leitungswiderstand, ergo wird die Verlustleistung der Kabel grösser resp. die Spannung am Verstärker nimmt ab, was bis zum Abschalten des Verstärkers führt. In dieser hinsicht ist nochmals ein grösserer Kabelquerschnitt zu wählen. In deinem Fall denke ich an 16mm2 (oder grösser). Danach ist die Versorgung schonmal stabiler. Um die Spannungsschwankungen am Verstärker noch besser auszugleichen, ist der Einsatz eines Power-Cap's (Kondensator) sinnvoll.

    Nein, es werden keine Punkte markiert. Einzig Ende Zielgerade hat es Distanztafeln zur nächsten Kurve (150m, 100m, 50m) ;)


    Die Ideallinie wird (zu Beginn des Tages) gruppenweise von erfahrenen Rennfahrern über mehrere Runden vorgefahren. Danach könnte man sich an den Rennautos orientieren, SOFERN man dranbleiben kann <luke> :D


    Es gibt ein paar Stellen die nicht ganz ungefährlich sind, aber diese werden bestimmt beim Briefing vom Rikliteam erläutert.

    Zitat

    Original von 6-Speed
    Die Farbe ist das Monterey Blue Metallic vom Nissan 350Z. Nur das er bei mir noch 2 Schichten mehr Klarlack draufgesprüht hat damit es noch ein bisschen mehr glänzt.


    Aha, mir gefällt dieses blau vom 350Z sehr, sieht wirklich gut aus dein Wagen <thumbsup>


    Lass bitte einfach so sachen wie Flügeltüren und co. ;) (meine Meinung)

    Ich sage mal ja, dies wurde mir so von einem Kursleiter vermittelt, jedoch hatte er dies auch allgemein gefasst. Für mich ist logisch, dass in einer Kurve nebst der Linie und dem Speed, die Seitenkraft möglichst gross sein muss und diese ist im Drift geringer als kurz vor dem Griplimit.

    Doch, sind schon möglich, richtig eingeschätzt wäre man schneller, jedoch ist dies in der Praxis zu schwierig umsetzbar. Ich beziehe mich auf Rallye-Kurven im Allgemeinen. Dies trifft jedoch bei einer Haarnadelkurve eher nicht zu...


    Bei der Rallye wird nicht gedriftet weil man dabei schneller ist (in Bezug auf Geschwindigkeit), sondern weil der Wagen so gut beherrschbar ist. Man nennt es Anstellen. Eine sportlich gefahrene Kurve ist effektiv schneller, aber das ist im Rallyesport nicht entscheidend, sondern wenn man jede Kurve beherrscht durchfährt, ist man schnell (in Bezug auf Streckenzeit). Eine Rallye besteht ja normalerweise aus unbekannten Kurven, die der Fahrer zuvor einschätzen muss.


    Ich konnte im Rahmen eines Schneefahrkurses das Anstellen üben (ist zwar mit FWD nicht einfach) und habe dabei erkannt, dass der Wagen besser kontrollierbar ist. Eine Sportkurve musste ich einige Male üben, bis ich schnell UND sicher war.


    Dennoch: Drifts und Burnouts sind ausserhalb vom Rallyesport sowieso nur Show :D


    Mir sagen alle Antriebskonzepte zu <thumbsup>

    Zitat

    Original von Andre
    An der Ampel hat es auch jedesmal aus der Lüftung etwas verbrannt gestunken


    Kommt oft davon, wenn Öl beim Ablassen auf den Kat bzw. FK kommt. Riecht dann eine weile verbrannt.


    Ich bin auch der Meinung, Öl 5min. nach Abschalten des betriebswarmen Motors messen. Ich konnte dabei jedoch kaum Unterschiede feststellen zum kalten Motor.