es ist nicht die CE28N, sondern die LE28N. der unterschied ist die polierte lippe ![]()

es ist nicht die CE28N, sondern die LE28N. der unterschied ist die polierte lippe ![]()

ZitatOriginal von Bubi
(Und die Schweiz in Sachen Suizid mit Japan zu vergleichen = <sabberlappen>. Kleine soziologische Differenzen <rofl>)
die ursache der suizide spielt in dem fall ja keine rolle, es geht darum dass man nicht erwarten kann, dass sich mit weniger waffen weniger leute umbringen ![]()
unfälle können natürlich keine passieren, wenn keine vorhanden sind, das ist klar. aber hier würde auch aufklärung und vorbeugen helfen, anstelle eines verbots.
ZitatOriginal von Bubi
Dass Pumpactions nicht als Sportgeräte gelten sollen, hat seine Berechtigung. Streuwinkel und Durchschlagskraft haben nichts mit Präzision und Sport zu tun.
ansichstssache, mann kann damit ja nicht nur schrot verschiessen. mit flinten wird wie erwähnt auch IPSC betrieben, halt für diejenigen, die etwas auf grössere kaliber stehen.
ZitatOriginal von Bubi
Und der Ausdruck "besonders gefährliche Waffen" ist kein Gummiparagraph, sondern ein Ausdruck, welcher vom Gesetzgeber präzisiert wird. Wo kämen wir denn hin, wenn jedes Detail in der BV stehen würde? (naja, war ja bis vor kurzem so <rofl>...)
schon, das problem ist, dass es dann zu spät ist!
ich kann mir doch erst eine meinung bilden, nachdem ich weiss was als "besonders gefährlich" empfunden und verboten werden soll ![]()
und vorallem, was mit den sachen geschieht, die bereits im umlauf sind!
also ich habe die erfahrung gemacht, dass IPSC-schützen viel sicherer und diszipliniert sind im umgang mit der waffe. sie distanzieren sich ja auch klar vom combat-schiessen und wollen als sport wahrgenommen werden.
und die taktischen vereine haben ja auch einen militärischen hintergrund und werden mehrheitlich von berufmilitärs oder polizisten besucht ![]()
ZitatOriginal von OneVtec
Da hier eh einige Waffensympatisanten am schreiben sind hat es keinen Sinn zu diskutieren.
eben darum kann man ja diskutieren, nur wenn alle der gleichen meinung sind gibts keine diskussion ![]()
und alle schützen als wannabe-rambos zu bezeichnen ist für mich kein argument. aber wie auch immer, jedem seine meinung.
Danke Jones...mit OneVtec kann man offensichtlich nicht diskutieren, lieber verbeisst er sich in ein Vorurteil.
alles gute zum geburtstag mr. mugen-accord
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ZitatOriginal von ImportTuner
Mit tatkräftiger Unterstützung beinahe sämtlicher Medien...
Der Beitrag ist ein schönes Beispiel ![]()
Mehr Waffen in der Schweiz als im Irak! OMG!!!! Dazu noch ein schönes Bild aus einem US-Waffengeschäft und schon hat jeder das Gefühl man könne sich nicht mehr vor die Haustür wagen.
Wichtig ist doch diese Aussage:
Laut Jean-Daniel Ruch, Chef der Sektion Friedenspolitik im Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), gibt es keinen klaren Zusammenhang zwischen der Zahl der Waffen in den Händen von Zivilpersonen sowie der Gewalt und Kriminalität.
ZitatOriginal von OneVtec
Eben dass meine ich! Für mich ist nur deine Dienstwaffe gerechtfertigt.
Alles andere ist ''rumballerei''.
sehr qualifizierte aussage
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alle tuning-fans sind übrigens raser und jeder der kampfsport betreibt ein schläger 
Wenn man im Schiessstand versucht auf 25m alle Treffer auf einem CD-grossen Stück zu haben, hat das absolut nichts mit Ballerei und Rambospielen zu tun, sondern mit Konzentration, Präzision und Ausdauer. Es ist Sport und Hobby.
ZitatOriginal von Toby
was habt ihr so für schusswaffen zuhause rumliegen?
Also rumliegen hat hoffentlich niemand was, aber ich besitze eine Beretta 92FS, eine SIG Sauer P226, eine Heckler&Koch USP und eine Mossberg 590 ![]()
ja, unfug ![]()
woher hast du dieses zitat?
ZitatAlles anzeigenWHQ Forum
Habe mich soeben mit einem meiner Nachbarn unterhalten. -> San Batt der Bundeswehr, danach Medizin studiert, jetzt Neurologe am Stadtkrankenhaus hier in Siegen.
Es gibt KEINEN Nervenschock durch Schussverletzungen. Schussverletzungen können jedoch einen Schock auslösen wie viele andere Verletzungen auch. Der Mythos vom Nervenschock entstand durch die Tatsache das einige Soldaten (Vietnam, Falklandkriege, Golfkrieg) an Verletzungen starben, die normalerweise NICHT TÖDLICH gewesen wären. Obduktionen ergaben jedoch, das die ersten Diagnosen falsch waren:
(die Zahlen stammen aus dem Gedächtnis und mögen abweichend von den wahren Zahlen sein ... ich hatte nix zu schreiben mit)
10% der Soldaten waren unzureichend behandelt worden
25% starben an Infektionen
15% starben an nicht erkanntem voluminösen Schock (Blutverlust ins Gewebe)
35% starben an nicht erkannten weiteren Verletzungen
10% an auf dem Transport erlittenen Verletzungen
5% verbluteten
Wohlgemerkt: dies bezieht sich nur auf die etwa 250 Fälle die man bisher mit "Gewebeschock" in Verbindung brachte.
Fazit: Der Gewebeschock war nichts anderes als eine faule Ausrede für Tote, die man mit richtiger und rechtzeitiger Behandlung hätte retten können.
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Sagen wir gleich noch was zum "Blutschock durch Druckänderung"
Ja, trifft ein Geschoss ein Gefäß und hat das getroffene Lebewesen irgendwo Gefäßschädigungen durch Ablagerungen, zu dünne Gefäßwände etc (viele Menschen haben das), dann kann er am Schuss sterben, auch wenn er die Wunde überlebt hätte. Flüssigkeiten sind halt nicht komprimierbar und geben Druckveränderungen mit mehr als 330 m/s weiter (Schallgschwindigkeit in Luft). Allerdings dehnen sich die Gefäße und fangen so einen Teil des Drucks ab. Dabei können aber (logischerweise) trotzdem noch besagte "Schwachstellen" platzen und zu Blutungen führen.
Fakt ist nur: Das hängt nicht mit der Geschwindigkeit des Geschosses zusammen. Die Zeit, in der das Gefäß durchquert wird (Durchtrittslänge max. ca 1-2cm) variiert nicht sehr ...
Eher der Durchmesser des Geschosses und die Größe des getroffenen Gefäßes beeinflussen die Chance auf Risse und Risse.
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Und gleich nochmal zum Nervenschock:
Nerven kennen nur "Reiz" und "kein Reiz". Ein zerstörter Nerv sendet maximal EINEN Reiz, mit (30 waren es glaube ich) 30 mV, und dann nix mehr. Das menschliche Hirn kann Millionen Nervenreize gleichzeitig verarbeiten. Menschen mit größtflächigen Verbrennungen sind oft noch ansprechbar - und dabei sind wesentlich mehr Nervenreize zu verarbeiten als bei einer Schusswunde - und dann auch noch über einen längeren Zeitraum, da viele Nerven nicht zerstört sind, und weiter S.O.S. senden.
Fakt ist: Menschen verlieren bei großen Wunden das Bewußtsein, und "unwichtige" Organe werden "abgeschaltet" um das Überleben des Gesamtorganismus zu sichern.
Nicht-tödliche Wunden führen fast nie zur Bewusstlosigkeit. Dazu gehören auch die besagten "Nervenschock-Wunden" durch Treffer an den Extremitäten, welche man getrost ins Reich der Fabel schreiben kann.
Tödliche Wunden führen oft zur Bewusstlosigkeit und Tod, aber das heisst eben auch, das man an diesen Wunden auch stirbt, wenn man mit einem Schraubenzieher dort verletzt wird. Geschwindigkeit und Kaliber spielen bei Verletzungen des Hirn z.B. ein zieeeeeeeemlich kleine Rolle
ZitatOriginal von cruzito
Medien aufgepushten Einzelfällen? Ein totes Kind, welches von solchen Raubtieren zerfleischt wird hat nichts zu bedeuten? Wer wird den bestraft, wenn solche Tiere verboten werden?
ich will dieses tragische ereignis überhaupt nicht herunterspielen, aber sowas ist (zum glück!) trotzdem ein einzelfall, auch wenn der blick wochenlang davon gelebt hat. sehr viele hundebesitzer wurden bestraft, weil nämlich plötzlich auch rottweiler (welche sehr gute famlilienhunde sind) und alles was grösser ist als ein pudel ins schlechte licht gerückt wurde. sowas finde ich schon schlimm!
ich finde nicht, dass der staat anhand solcher einzelfälle, auch wenn sie noch so tragisch sind, gleich eingreifen und alles verbieten soll.
ZitatOriginal von goempi
ganz früher waren Kugeln ja so schnell, dass man nicht durch die Verletzung starb sondern durch den enormen Schock, oder hab ich da wieder malwas komisches aufgeschnappt?
hehe, das ist ein hartnäckiges gerücht, ist aber völliger unfug ![]()
Die Weste nennt sich ja auch SpliSchu und nicht 5,6mmSchu ![]()
Aber zurück zum Thema!
ZitatOriginal von CHefe
Zudem fänd ich das für die meisten AdAs eher entlastend, wenn sie die Waffe im Zeughaus abgeben könnten.
ist ja bereits heute problemlos möglich.
ZitatOriginal von CHefe
aber hatten wir genau hierzu nicht bereits nen Thread?
Nicht ganz, damals gings nur um die Abgabe des Stgw/TaschenMun, hier gehts generell um Waffenbesitz.
Der Vergleich mit den Pitbulls ist sehr gut, da ging es ja auch darum wegen von den Medien aufgepushten Einzelfällen das Kollektiv zu bestrafen.
Wenn man überall nach diesem Prinzip vorgehen würde, dürfte schon lange niemand mehr Autofahren.
@ Jones: Die Affekthandlungen wird man auch so nicht vermeiden können, aber wie Du schon sagst das Ausmass einschränken wäre sicher möglich.
für eine coole anfahrt fragt doch mal SiRe, er hat für uns damals eine sehr schöne route geplant ![]()
In ein paar Tagen wird die SP die Initiative „Schutz vor Waffengewalt starten“.
Was denkt Ihr darüber?
Ich persönlich finde es schlimm, mit welcher Hartnäckigkeit und Unverfrorenheit gegen den legalen Waffenbesitzer gehetzt wird. Mit tatkräftiger Unterstützung beinahe sämtlicher Medien wird jeder Waffenbesitzer als potentieller Amokläufer oder Spinner abgetan und der weit verbreitete und traditionelle Schützensport als etwas schlechtes und gefährliches verteufelt.
Viele haben vielleicht schon das Bild gesehen, auf dem von angeblichen 300 Toten, die sich jährlich durch Armeewaffen das Leben nehmen, die Rede ist. Diese Aussage ist schlichtweg gelogen. Sieht man sich die Quelle an, die auf der Homepage der Initianten angegeben ist, wird dies deutlich: Hier ist nämlich von ca. 300 Selbsttötungen durch Schusswaffen (also nicht zwingend Armeewaffen) die Rede.
Selbstverständlich macht das diese Fälle nicht weniger tragisch, aber es zeigt, dass die Aufbewahrung der Armeewaffen im Zeughaus keine hilfreiche Massnahme ist.
Zudem wird verschwiegen, dass die Zahl der Suizide durch Schusswaffen seit 1995 stark rückläufig ist, nämlich um über 30%.
Nebenbei, in Japan ist der private Waffenbesitz grundsätzlich verboten, trotzdem ist die Suizidrate vergleichbar hoch mit der Schweiz, wo eine relativ hohe Waffendichte vorhanden ist. Auch in Australien wurde der private Waffenbesitz vor einigen Jahren verboten. Logischweise ist die Selbstmordrate durch Erschiessen markant zurückgegangen, aber die Anzahl aller Suizide ging nur wenig zurück und hatte schon nach wenigen Jahren den Wert vor dem Verbot wieder erreicht, später sogar überholt.
Auch England, wo ein Waffenverbot für Private herrscht, machte gerade in letzter Zeit mit blutigen Schlagzeilen auf sich aufmerksam.
Es wird natürlich behauptet, dass Schützen etc. nicht von der Initative betroffen werden und sie Ihre Waffe(n) behalten können. Auch das stimmt nicht, denn die Initiative fordert auch ein Verbot „besonders gefährlicher Waffen“, als Beispiel werden sogenannte Repetierschrotflinten (besser bekannt als Pumpactions) genannt. Folglich kann ein Besitzer einer als „besonders gefährlich“ (Gummiparagraph) deklarierten Waffe, sie nicht behalten. Wird er entschädigt? Wohl kaum...
Abgesehen davon ist jede Waffe gefährlich in den falschen Händen. Wer sich etwas mit der Materie auskennt, wird sicher auch feststellen, dass jemand mit bösen Absichten mit einer „normalen“ Pistole mit 15-Schuss Magazin mehr Schaden anrichten kann, als mit einem langen Gewehr, dass i.d.R. 6 Schuss fasst und nach jedem Abfeuern manuell nachgeladen werden muss. Zudem ist die Behauptung falsch, dass „Pumpactions“ „nur zum töten gemacht sind“ – Anfang dieses Jahres fand in Griechenland die WM im dynamischen Flintenschiessen statt.
Ein solches Verbot macht also gleich viel Sinn, wie wenn man ein bestimmtes Automodell verbieten würde.
Immer wieder wird auch nach einem Waffenregister gerufen und behauptet, dass sich damit irgendetwas verhindern liesse, oder man Verbrecher besser aufspüren könne. Besonders letzteres ist besonders nützlich, da schliesslich jeder Kriminelle seine Waffe registrieren lässt... ![]()
Aber abgesehen davon ist jede legal erworbene Waffe beim Kauf schon drei mal registriert worden, nämlich beim Import, wenn der Händler sie erhält und schlussendlich muss der Kunde noch 3 mal unterschreiben wenn er sie kauft.
Ich frage mich was eine weitere Registrierung hier noch bringen soll, ausser den hohen Kosten?
Ich könnte und möchte noch viel mehr Schreiben, aber dann würde es wahrscheinlich gar niemand mehr lesen und ausserdem habe ich langsam auch Hunger... ![]()
Zum Schluss vielleicht noch dies: Würde die Initiative angenommen, hätten wir hier wahrscheinlich ein vergleichbar strenges Waffengesetz wie in Deutschland. Leider bleiben unsere nördlichen Nachbarn jedoch auch nicht von Massakern verschont, im Gegenteil, prozentual gesehen kommen sie sogar häufiger vor. ![]()
Also, das sind ein paar Gedanken meinerseits, was denkt ihr?
alle flüssigkeiten ganz auffüllen, felgen mit alten pneus montieren, batterie abhängen schüsselchen mit reis oder salz in den innenraum, ganzes auto innen und aussen sauber putzen und am besten einwachsen, und dann gut einpacken ![]()
benutz mal die suche, es gibt dazu schon threads ![]()
in der letzten ausgabe vom TELE-Magazin war eine DVD mit der ersten folge der dritten staffel sowie einer 40minütigen zusammenfassung der ersten beiden staffeln ![]()
wer die erste folge der neuen staffel noch nicht gesehen hat, kann sich freuen ![]()
![]()
hallo? 40.--? denkst du wirklich, du kriegst das irgendwo billiger? sieht mir nach lackiertem kunststoff aus, das könnte auch problemlos das doppelte kosten ![]()
die honda bestellnummer steht ja drauf, also wirds wohl ein honda originalteil sein ---> hondagarage ![]()

ich finds nicht übertrieben ![]()