Naja... die hätten besser beim Bestellen/Kassieren besser gewatcht: alles haben selber aufschreiben müssen ![]()
Beiträge von orca
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Danke für euer zahlreiches Erscheinen, war wieder einmal schön, alle auf einem Haufen zu sehen

Danke an Giraph fürs heimfahren

Fotos folgen im Verlauf der Woche

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Original von pädu
jaja ihr wart ja alle vor Ort als der Unfall passiert istJa, ich war genau in der Gegend, wenige Kilometer entfernt, genau zu dem Zeitpunkt. Ich denke, ich kann die Sichtverhältnisse in der Nacht sehr gut einschätzen. Und ich kenne die Stelle, wo der Unfall passiert ist, bin da selber schon abgebogen - so what?
Das Leben ist subjektiv, in der Beurteilung solcher Fälle ist jedoch Objektivität wichtig. Du hast in einem vorherigen Beitrag klar gemacht, dass wir in einem Rechtsstaat leben und dieser Rechtsstaat regelt die Handlungsfähigkeit, die Schuldfähigkeit und die Vollhährigkeit ganz klar. In der Schweiz darf man ab 18 Auto fahren, weil man vor dem Gesetz ab da eben kein pupertierender Jugendlicher mehr ist, sondern die Verantwortung für sein Handeln trägt. Darüber muss man nicht diskutieren, es gibt keine fliessenden subjektiven Altersgrenzen.
An Offenheit mangelnd es mir nicht, genausowenig bin ich jemand, der dem Mainstream folgt, ich habe einfach noch keine nachvollziehbaren Argumente gelesen. Vielmehr versteifst du dich auf schwammig formulierten Aussagen und verstrickst dich in Wiedersprüche.
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Zitat
Original von pädu
Solche Menschen haben es vor andere zu verletzen oder zu töten und das kann man pupertierenden Jungendlichen wohl kaum unterstellen.Mit 18 ist man volljährig und mündig, als kein pupertierender Jugendlicher mehr.
Selbstverständlich ist ein Mord oder eine Vergewaltigung schlimmer, da bei diese Taten ein Vorsatz besteht (obwohl auch diese oft im Affekt geschehen), aber wenn jemand bewusst das Risiko in Kauf nimmt einen Menschen zu töten, dann ist er näher an einer an einer solchen vorsätzlichen Tat dran, als an fahrlässiger Tötung, was z.B. dann der Fall ist, wenn ein ein LKW-Fahrer die Ladung nicht richtig sichert und es dadurch zu einem tödlichen Unfall kommt.
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Das bringt dir genau gar nichts, wenn du das Auto wenn du den ersten Schritt machst noch gar nicht siehts, weil es noch zu weit entfernt ist

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Wie hätte er sich denn deiner Meinung nach korrekt verhalten sollen? Hätte er einen Kilometer von der Stelle wo er einbiegen musste einen Assistenten platzieren sollen, der ihm per Funk durchgibt, dass sich niemand mit mehr als der doppelten erlaubten Geschwindigkeit nähert?

Ich finde, das hat nichts damit zu tun, ob man einmal einen Fehler macht, sondern wie schwer dieser Fehler war. Sonst könnte man ja Mörder, Vergewaltiger etc. auch damit entschuldigen, dass sie ja nur einmal einen Fehler gemacht haben.
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Original von pädu
und woher willst DU wissen dass da keine Mitschuld war?
der Linksabbieger hat nunmal laut Gesetz Wartepflicht gegenüber dem Gegenverkehr, AUCH wenn dieser schneller als erlaubt unterwegs istSorry Pädu, aber soviel ist klar, man weiss, wie der Unfall abgelaufen ist. Die ermittlenden Behörden - nicht die Presse! - haben die Schuldfrage eindeutig geklärt.
Von was für einer Wartepflicht sprichst du? Wenn zum Zeitpunkt des Losfahrens kein Gegenverkehr auszumachen ist und auf einer Innerortsstrecke nicht mit sich so schnell nähernden Fahrzeugen zu rechnen ist, dann hat man sich zu 100% an die Verkehrsregeln und 100% richtig verhalten.
Als Froschperspektive würde ich eher die Inschutznahme eines "18-jährigen Sohnes" bezeichnen, der ja nur "einen Fehler gemacht" hat, das aber ja "nicht böse gemeint" hat und der aufgrund seiner Herkunft ja sowieso immer "schlimmen Vorurteilen" ausgesetzt ist.
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Es geht nicht darum, dass solche Leute jemanden verletzen wollen, sondern dass sie das hohe Risiko jemanden zu verletzen in Kauf nehmen. Wenn jemand zu solchen Kurzschlussreaktionen neigt, dann hat er auf der Strasse definitiv nichts verloren.
Kupplung kommen lassen, Anfahren, einlenken, Strasse passieren... das macht man sicher nicht ein 1.5 Sekunden.
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Original von pädu
Sichtweite 50m - 33m/s -> 1.5 sekunden zeit um eine einspurige Fahrbahn zu überqueren....und der hat das FZ ja VOLL erwischt, nicht gestreift - ausserdem ist es bewiesen dass es 120 waren?
also da muss ich mir schon viel Zeit lassen fürs abbiegen - und das bei so einer schlechten Sicht - naja... im Zweifelsfall heisst es hier warten, weil die Scheinwerfer sieht man schon etwas früher.Deine Rechnung ist nicht sehr überzeugend. Wenn du anfährst und normal in eine Strasse einbiegst, dann brauchst duzwischen 5 bis 10 Sekunden. Das heisst zu dem Zeitpunkt als der Golf den Vorgang eingeleitet hat, war nichts von den herannahenden Autos zu sehen.
Ich finde es etwas fraglich, wie hier krampfhaft versucht wird dem Fahrer des VW, auf dessen Rückbank die junge Frau tödlich verletzt wurde, eine Teilschuld in die Schuhe zu schieben. Wer die Strecke und die Wetterverhältnisse kennt weiss, dass die Schuld eindeutig beim "Raser" war.
Wenn man bei solchen Sichtverhältnissen mit über 100km/h durch ein Dorf fährt, dann ist die Chance sehr gross jemanden zu verletzen - soviel zum Thema Chancenverteilung

Ich war und bin kein Engel, aber ich denke hier drin für alle zu sprechen, dass wir immer mit gesundem Menschenverstand unterwegs sind und die Risiken abwägen. Wir reden nicht von einem sportlichen Fahrstil, sondern von rücksichtslosen Exzessen, ohne jegliche Vernunft. Hier muss durchgegriffen werden und auch das Ausländerrecht sollte hier stärker mit einbezogen werden.
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Klar kann man die einzeln bestellen!

Denkst du ich hätte wegen dem 5. oder wegen dem 3. beim EE8 oder EK4 jeweils den ganzen Satz gekauft?
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Brauchst du wirklich alle?
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ZitatAlles anzeigen
Original von pädu
betr. Schönenwerd möcht ich nur eines sagen:
ich weiss nicht ob alles schon restlos geklärt ist,aber
wenn jemand links abbiegt (und dort war keine Kurve sondern alles gerade) dann hat derjenige Wartepflicht Gegenüber gegenverkehr, egal ob der mit 50 oder 150 daherkommt - das hat keine Relevanz
Geschwindigkeiten und Entfernungen abschätzen zu können gehört schliesslch auch zum autofahren dazu
DAS können aber leider die allerwenigsten-> somit kann aus meiner Sicht niemals nur der Raser Schuld haben
Ich war in dieser Nacht in der Gegend unterwegs, die Sicht war durch starken Nebel teilweise unter 50 Meter. Mit einer Geschwindigkeit von 120km/h legt ein Auto in der Sekunde eine Strecke von 33 Meter zurück. Jetzt musst du mir bitte erklären welche Schuld das abbiegende Fahrzeug trifft...
OK, es könnte das eigene Kind treffen, das in den Knast wandert. Die Chance, dass es aber das eigene Kind trifft das im Grab landet ist weitaus grösser und gewichtet in meinen Augenblicken auch mehr.
5 Jahre sind für ein solches Vergehen, auch wenn es kein Vorsatz war, sicher das Mindeste.
EDIT: Dass der Staatsanwalt nicht seine Pflicht getan hat, hatte nichts mit den Medien zu tun.
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Zu hart? Bagatellen werden sicher zu hart bestraft, das stimmt. Das sind aber nicht die exzessiven Überschreitungen von denen ich spreche. Der Begriff Raser ist nicht definiert und ein Modewort der Medien. Ein Raser ist nach dem Medienverständnis heute jeder der 1 km/h zuviel fährt oder schon einer der überholt.
Ich weiss nicht welchen 18jährigen du ansprichst, wenn du den meinst der den Tod der jungen Frau in Schönenwerd auf dem Gewissen hat, finde ich 5 Jahre zu milde. 10 Jahre müsste der mindestens kriegen (dann ist er nämlich frühestens nach 6 Jahren wieder draussen) und dann weitere 10 Jahre Landesverweis.
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Leuenberger = scheiss Hippie!

Egal was er nimmt, er sollte es absetzen und vielleicht mal auf den Boden der Tatsachen zurück kommen. Was früher der SVP vorgeworfen wurde pflegt die SP heute in Reinkultur. Boulevardeske, populistische Polemik die nicht einmal im Ansatz effektiv ist.
Erstens sind Kollektivstrafen wegen ein paar Einzelfällen absolut unangebracht. Die Leute, die exzessive Vergehen im Strassenverkehr begehen, werden sich nicht abschrecken lassen, wenn die Gesetze verschärft werden, vor allem wenn sie eh nicht ausgeschöpft werden. Der Gesetzgeber ist nicht gefordert, sondern die Richter. Wenn ein Strafmass nie mehr als 2/3 ausgeschöpft wird, dann ignorieren die Richter bewusst den Gesetzgeber. Hier muss in Extremfällen das geltende Recht inkl. Landesverweis viel stärker ausgeschöpft werden.
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Bist du sicher, dass TODA eine Manufaktur in Europa hat? Meines Wissens werden alle Teile in Okayama hergestellt.
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Das Pfund ist nicht mehr so hoch wies einmal war (im Moment bei ca. 1.80), das Problem ist eher der Yen der deutlich stärker gworden ist, was Importe aus Japan spürbar verteuert.
Aber auch so kommen Krümmer und Kat alleine schon auf 2000 Franken ohne Arbeit inkl. Arbeit also 2300 bis (eher warscheinlichen) 2500.
Damit kostet das PS irgendwas über 150 Stutz.
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Ach so... Ich bezweifle, dass die Deutschen viel gelernt haben, trotz einer Staatsquote von nahezu 50% wird der Sozialstaat weiter ausgebaut.
In der Schweiz werden Leute wie Ueli Maurer das hoffentlich verhindern.
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Zitat
Original von acura
die Wirtschaft natürlich...
Ja darum sind ja einige dafür, dass die Deutschen in der Schweiz auch Wählen dürfen, weil den seich würden die bestimmt kein zweites mal wählen...Sorry, ich verstehe nicht ganz was du uns sagen willst.
Ueli Maurer wird von der Wirtschaft geschmiert, oder der ganze Bundesrat? Und wer zum Teuel will, dass die Deutschen hier wählen dürfen? Und was hätte das für einen Einfluss auf Ueli Maurer und welchen Seich und überhaupt...

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Da warst du auch nicht dabei, das war 2003 oder so

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