Frag mal LUG, der hat schon mit einem gespielt ![]()
Beiträge von orca
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Ich denke ich kenne die Besitzerin und wenn's wirklich der EG ist, ist's ein EG5

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Zitat
Original von LUG
...man hört und liest auch das 70mm eben gerade gut bzw optimal sei, siehe auch honda-tech!Für einen peakygen Drag-Motor vielleicht, in den USA haben sie oftmals andere Ansprüche.
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Ich habe mich gerade gestern mit einem Kollegen über dieses Thema unterhalten

Beim K20 sollte man nicht zu gross werden, bei vielen Tests haben 60er-Anlagen am besten abgeschnitten, deshalb würde ich eher die ForceX empfehlen. Bei einem zu grossen Durchmesser muss man auch beachten, dass es wegen dem flachen Wagenboden zu Problemen mit der Freigängigkeit geben könnte.
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Wieder einmal ein was-wäre-wenn-eigentlich-könnte-hätte-würde-Thread

Schlussenldich bleibt der Wagen ja eh beim Besitzer, da kaum jemand der das vernünftig abwägt für einen 15-jährigen Automaten mit 220'000 viel mehr als 3500 bezahlen wird

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Genau, vom Coupé gibst nur den ESi

Damit machst du locker noch einmal 160'000km, wenn du den Wagen pflegst und regelmässig wartest

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Entweder einen ITR oder meinen EK

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Die offiziellen Infos und das Anmeldeformular werden in den nächsten Tagen aufgeschaltet

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Ich sehe es ähnich wie Malte, eine Verbesserung ist es sicher, aber um auf Nummer sicher zu gehen noch einen Tick fetter.
ZitatOriginal von Kamikaze
Man kann vom Leistungsauszug auch entnehmen , dass paralell zum erhöhten Benzindruck die Leistung angestiegen ist, was wiederum aufzeigt,
dass die Messung doch recht genau sein muss.Ich finde nicht, dass aufgrund der gesteigenen Leistung Rückschlüsse auf die Genauigkeit der Gemischmessung gezogen werden können. Der Motor läuft nicht mehr so mager, ober aber nicht mehr zu mager läuft sagt das nicht aus.
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Zitat
Original von tripleP
Naja, die Italiener und die Portugiesen sind doch sehr integriert und machen kaum Probleme
Jein, es gibt noch heute viele italienische Mamas die kaum Deutsch sprechen und bei der Kriminalstatistik des Kantons Aargau liegen die Italiener bei den von Ausländern begangenen Straftaten an zweiter Stelle, noch vor den Türken.
Es ist aber natürlich schon so, dass die Italiener, teilweise in der dritten Generation, in vielen Bereichen einen festen Bestandteil der Schweizer Gesellschaft darstellen. Ähnlich (natürlich nicht im gleichen Ausmass) verhält es sich auch bei den Türken, die ja teilweise auch schon in der dritten Generation hier sind. Der Balkan-Krieg ist noch Nahe, so dass das Problem heute relativ stark bei einigen Vollksgruppen aus dem ehemaligen Jugoslavien ausgeprägt ist.
Diese Diskussion ist nicht neu, es hat sie immer gegeben. Redet mal mit euren Eltern, wie sie damals als Kinder und Jugendliche die Italiener erlebt haben. "Die Schweizermacher" mit Emil Steinberger kennt wohl jeder. Die Aktualität ist verblüffend, obwohl der Film 1978 gedreht wurde. Eigentlich schlimm, dass wir es nach 30 Jahren nicht besser wissen.
Das zweite Problem neben der mangelnden Integration sind die Zustände bei der Ausschaffung. Was von Jones beschrieben wurde kann doch nun wirklich nicht sein. Wenn man hier effektiver arbeiten würde/könnte, wäre die prozentual hohe Anzahl straffälliger Ausländer gewisser Volksgruppen schnell erledigt.
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Jones: Das war wohl ein Missverständnis, ich meinte damit weder dass alls SVPler Ugaugas sind, noch, dass alle Linken bekiffte Träumer sind, nur sind es immer die in deren Reihen, die am lautesten schreien. Die SVP hat duchaus auch super Politiker, genauso wie SP und Grüne. Solange die Politiker derart unzivilisiert miteinander umgehen wie bei den Arena-Schlachten, wird es da wenig Fortschritte geben. Zum Glück weiss ich, dass es auch anders geht. Ich durfte selber bei diversen parlamentarischen Arbeitsgruppen und Ausschüssen mit dabei sein (als unabhängiger Beobachter), wo die Beteiligten, egal welcher politischen Couleur, sehr konstuktiv zusammengearbeitet haben.
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So sehr unerscheiden sich ja unsere Meinungen nicht, du sagst, die Leute sollen sich integrieren und z.B. eine Sprachkurs besuchen, das würde ich jederzeit so unterschreiben. Allerdings - und da liegt der Hund begraben - fehlen hier flächendeckende Strukturen die das ermöglichen. Genau hier müssen die Versäumnisse der letzten Jahrzehnte nachgeholt werden.
Die Schweiz als Gastarbeiterland hat gerne von den ausländischen Arbeitskräften profitiert und grundsätzlich keine Integration vorgesehen. Bereits schon früh hat sich jedoch abgezeichnet, dass die Gastarbeiter über einen längeren Zeitraum gebraucht werden, ihre Kinder hier geboren werden und damit je länger je mehr Personen hier sesshaft wurden. Man hat zu lange zugeschaut, wie sich "Parallel-Gesellschaften" bilden und erst gemerkt, dass man etwas tun muss, als diese einen erheblichen Einfluss auszuüben begannen. Auf dieser gesellschaftlichen Basis haben sich nicht nur "Gastarbeiter-Gesellschaften" gebildet, sondern während des Balkan-Krieges auch "Parallel-Gesellschaften" aus Ex-Jugoslavien.
Dass man diese sehr komplexe und verstrikte Situation nicht in ein oder zwei Jahren lösen kann versteht sich von selbst. Es braucht mindestens eine Generation bis diese Missstände grösstenteils "entwirrt" werden können.
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Zitat
Original von tripleP
Naja, diese Generation ist eigentlich gut eingegliedert, die Probleme stammen doch eher aus den 90 Jahren.
Die Strukturen haben sich seit den 60ern und 70ern kaum verändert, die Probleme haben sich leider in den letzten 40 Jahren vervielfacht. Heute ist einfach der Punkt erreicht, wo diese nicht mehr tragbar sind.
ZitatOriginal von jonnytram
du sagst ja selbst: "wenn das Umfeld stimmt".Das war auf dein Beispiel bezogen.
ZitatOriginal von jonnytram
...aber es gibt auch da weniger begabte.Genau das ist das Problem, nicht die Muttersprache die sie sprechen. Darunter fallen aber leider auch viele Schweizer Kinder, wenn man die PISA-Studie und sonstige Erhebungen im Bildungsbereich anschaut sieht man, dass die Fremdsprache Deutsch auch für viele Einheimische ein grosses Problem darstellt.
ZitatOriginal von jonnytram
...und was die pädagogen sagen, meinungen und forschungen ändern sich andauernd, genau gleich wie in der psychologie, neurologie u.s.w.Da hast du recht, allerdings erkennt man immer einen gewissen Grundtenor und der ist schon seit Jahrzehnten derselbe.
ZitatOriginal von Jones
es gibt aber auch länder/religionen, wo die frau so wenig wert ist, dass der mann sie hier dann nicht mal an einen sprachkurs gehen lässt! da kann sie dann also nix dafür...Die Frage ist erst einmal wie das Angebot an Sprachkursen ist und wer dazu Zugang hat bzw. sich den leisten kann. Ein Urteil ist leider schnell gefällt, wenn man sich dann aber ernsthaft mit der Sache auseinandersetzt erkennt man, dass alles nicht so einfach ist wie man sich das im ersten Moment vielleicht vorstellt. Hier sind wie gesagt Bund, Kantone und Gemeinden gefragt. Dass man auch mit den besten Massnahmen, Programmen etc. nicht 100% erreicht ist auch klar, es wäre aber bereits schon eine grosser Steigerung wenn man auf 50% kommen könnte.
Leider sind so extreme Ansichten, wie sie hier im Forum bei gewissen Leuten verbreitet sind genau das, was ich vorhin erwähnt habe. Extreme sind immer Kontraproduktiv, seien diese nun rechts oder links angesiedelt. Weder die SVP-Ugaugas als Elefanten im Porzelanladen, noch die offenbar dauerbekiffte, realtitätsfremde Linke tragen massgeblich etwas zur Verbesserung der Situation bei.
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Gut 35PS nur über die Elektronik ist selbst beim K20 unmöglich

Es ist aber so, dass man schon beim originalen Motor einiges herausholen kann, so 15PS sind sicher drin.
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Überprüf doch mal die Spur an der Hinterachse, das könnte damit zu tun haben. Seit ich die Whiteline-Stabis drin habe arbeitet da Heck auch (endlich) mit, der Wagen ist aber immer kontrollierbar. Beim EE8 hatte ich das Problem mit dem unruhigen Heck damals durch etwas mehr Vorspur an der Hinterachse beheben können.
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Hört doch auf mit so Blödsinn! Die Achsgeometrie ist nicht auf solche Spielchen ausgelegt.
Die ET sollte möglichst nahe an der Serien-ET sein, die Felgen so breit wie es die Reifen verlangen (also 7 Zoll bei 205er oder 215er-Bereifung) und rundum sollte die gleiche Felgenbreite, Reifenbreite und ET gefahren werden.
Alles Andere wirkt sich negativ auf das Fahrverhalten aus. Wer ein nervöses Heck hat soll die Spur einstellen lassen und nicht versuchen das mit einer anderen ET in den Griff zu bekommen. Zudem muss das Heck mitarbeiten, das macht erst richtig schnell, es gibt nichts ätzenderes als wenn die Kiste dauernd untersteuert.
Disclaimer: Diese Aussage bezieht sich auf FF-Fahrzeuge.
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Ich finde gerade eine Übergangslösung sollte sehr sicher sein, genau deshalb ist es ja besonders wichtig verlässliche Angaben zu haben um nicht einen Motorschaden zu riskieren, weil man falschen Werten vertraut

Die Messgeräte von Rikli kenne ich, er macht das seriös mit einer Breitbandlambdamessung, die von "Oscar" kenne ich nicht und ehrlich gesagt finde ich nicht, dass das meine Sache ist abzuklären mit was er arbeitet - ist ja nicht mein Motor.
Meine Empfehlung in diesem Fall: Eine Messung mit Breitbandlambda und den Motor etwas zu fett laufen lassen bis man eine richtige Abstimmung macht, damit ist man auf der sicheren Seite.
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Zitat
Original von jonnytram
die kinder lernen dann zwar deutsch, werden aber immer im nachteil sein,
und vieleicht ein lebenlang einen gebrochenen akzent haben...Da wird dir jeder Pädegoge wiedersprechen, Kinder lernen Sprachen sehr schnell und ich kann dir zig Beispiele nennen, die deine Aussage wiederlegen. Es ist ganz klar ein Vorteil, wenn man mehere Sprachen spricht und auch wenn man bis in den Kindergarten kein Deutsch gesprochen hat, spätestens in der 2. Klasse ist der Akzent weg (wenn das Umfeld stimmt).
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Ich verstehe in dem Fall aber nicht ganz, warum du dir den EG6 gekauft hast

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Komisch, dass aber gerade der Integra Type-R über mehrere Jahre hinweg als das beste FF-Auto überhaupt galt

Der Radstand des EK-Civics ist übrigens tatsächlich länger
