Der Zigarettenkonsum ist auch in der Schweiz durch die Preiserhöhung zurück gegangen. Dass das kuzfristig zu Lücken führt und weiterer Umstrukturierungen bedarf ist klar - das ist es aber wert! 
Es gibt verschiedene Dinge die ungesund sind, Rauchen gehört aber zu den Dingen die erstens nicht nötig sind und zweitens einen extrem grossen Einfluss auf die Gesundheit haben. Die zitierte Oma ist ein Ausnahmfall und hat rein gar nichts mit dem wirklichen Ausmass der Schäden des Rauchens zu tun. Das heisst natürlich nicht, dass man alles andere ignorieren darf: Bewusste Ernährung oder auch ausreichend Bewegung sind auch Dinge, die man berücksichtigen sollte.
Bei Rauchern ist eine Stunde Arbeit nur 55 Minuten wert, weil man ja im Normalfall jede Stunde eine Raucherpause macht, warum sollte ein Arbeitgeber also den Nichtraucher benachteiligen?
Es gibt auch Raucher, die bereits jetzt schon sehr rücksichtsvoll sind. Die Beiträge einiger Leute hier zeigen aber doch, dass bei vielen noch das Bewusstsein fehlt, was sie eigentlich tun. Nicht die Raucher sind die "Opfer", sondern die Nichtraucher.
Wenn man die Diskussion von diesen Gesichtspunkt ausführt, wird es sicher faire Lösungen geben - für beide Seiten.