Beiträge von orca

    Kinderschänder wollen einem Kind nie etwas antun ;)


    Jacko ist im Kopf ein Kind (bzw. lebt in einer anderen Welt), körperlich ist er jedoch ein Mann und die Hormone fliessen. Bei solchen Leuten werden da oft Gefühle der kindlichen Zuneigung und solche sexuellee Art vermischt. Gerade weil er noch ein Kind ist denke ich sehr wohl, dass er mit den Gefühlen nicht klarkommt und diese vermischt.


    Ich sage nicht Jacko wollte den Kindern etwas Böses, aber das schliesst Kindsmissbrauch nicht aus, in seinem Fall betärkt es diesen eher.

    Naja... ich denke das Ganze wird jetzt aber etwas gar stark verharmlost.


    "Es ist ja Jacko, der macht das sicher nicht!" Überlegt euch mal, ob ihr auch so denken würdet, wenn der Fall nicht Michael Jackson, sondern den fetten glatzköpfigen Nachbarn vorne an der Strasse betreffen würde ;)


    Genau das ist das Problem bei Kindsmissbrauch, man "glaubt nicht, dass der und der das tun kann". Bei so einem hässlichen Thema verschliesst man gerne die Augen und will nicht wahrhaben, dass es soetwas gibt, oder höchstens in der Zeitung.


    Ich bin auf jeden Fall äusserst skeptisch, was das Urteil und Jackos Handlungen mit Kindern betrifft. Gerade wegen seiner Kindheit und seiner verkorksten Psyche ist es durchaus möglich, dass da tatsächlich etwas gelaufen ist.

    OJ Simpson ist auch frei... ein Hoch auf das Amerikanische Rechtssystem!


    Nichts gegen Jacko als Musiker, da ist er wirklich ein Genie und verdient volle Respekt.


    Wer aber seine Geschichte kennt weiss, dass er psychisch krank ist. Er ist sicher ein armes Schwein, das entschuldigt aber nicht, was er mit den Kindern angestellt hat und dass da etwas war liegt auf der Hand, auch wenn die Anwälte das geschickt zerpflückt haben.

    Zitat

    Original von Mr. Svonda
    Eine wichtige Voraussetzung ist aber auch die Pedalstellung, habe darüber mit Sven an der Expo geredet ...


    Das ist eben nicht so, man kann mit den Serienpedalen und normalen Turn- oder Herrenschuhen so fahren.


    Dass es nicht neu ist, ist mir klar, dennoch bestehen da viele Unklarheiten und Missverständnisse und ich dachte, das könne dem einen oder anderen helfen. Die die das schon einsetzen brauchen den Bericht ja nicht mehr. ;)


    Ich meinte nicht, dass man das mit dem Zwischengas auf der Strasse überhaupt nicht einsetzen soll, da wo's Sinn macht, soll man's tun. Ich muss einfach immer über die Jungs lachen, die völlig sinnlos nur zum prollen Zwischengas geben.


    Was mir jemand erklären muss ist wie man zu 98% mit Zwischengas fährt, ohne gleichzeitig Bremsen und Zwischengas geben zu können.

    Nach einer Diskussion mit Schwester "Jedi PPP" und Santi letzten Donnerstag, einem Sol-Ride durch die Wyniger Berge am Samstag und die Silver Star im Europapark gestern (da werden geile DTM- und F1-Videos gezeigt wenn man in der Schlange steht), dachte ich, dass ich das Thema auch nocheinmal hier im Forum anreisse.


    Was ist der Sinn von Zwischengas bei Fahrzeugen mit synchronisierten Getrieben?


    Erst mal, warum ist Zwischengas überhaupt notwendig. Es geht jetzt nicht um Zwischengas bei nichtsynchronisierten Getrieben (darauf will ich nicht näher eingehen, das braucht heute keiner mehr), sondern um Zwischengas beim Runterschalten.


    Beim runterschalten der Gänge vor einer Kurve erreicht man im tieferen Gang logischerweise eine höhere Drehzahl. Macht man das ohne Zwischengas fällt die Drehzahl zusammen und beim einkuppeln wird diese dann "aus dem Keller hereus" hochgequält. Das ist sehr belastend für den Motor und Antrieb, weil quasi gegen ihn gearbeitet wird. Gebremst wird mit den Bremsen, nicht mit dem Motor! Zudem ist das gefährlich, weil die Vorderräder blockieren können und das Auto ausser Kontrolle geraten kann.


    Hier kommt eben Zwischengas zum Einsatz. Dies ist nichts anderes, als den Motor ohne Last hochzudrehen, damit beim einkuppeln bereits die entsprechende Drehzahl (bzw. ein paar Umdrehungen mehr) vorhanden ist (rev matching). So wird Motor und Antrieb geschohnt und das Auto bleibt kontrollierbar. Sprich: Wenn man weiss, dass man im nächsttieferen Gang bei ca. 6500 u/min "landet", bringt man den Motor schon mal auf ca. 6800 u/min und kuppelt dann ein.


    Zwischengas, also das kurze Betätigen des Gaspedals während man ausgekuppelt hat, klingt eigentlich relativ simpel. Bei einer generuen Betrachtung erkennt man aber, dass dies nicht so ist. Das Problem ist nämlich dies, dass man in den meisten Fällen gleichzeitig kuppeln, bremsen und Gas geben muss.... da fehlt also ein Fuss :)


    Heel & Toe


    Um das zu bewerkstelligen wurde in den letzten Jahren Heel&Toe (Ferse&Zehe) zu einem wahren Mythos erhoben :) Heel&Toe ist eine Technik, die einem erlaubt während dem Bremsen Zwischengas zu geben. Dies geht dann so, dass man mit dem oberen Teil des Fusses bremst, während man, den Fuss schräg haltend, mit der Ferse das Gaspedal bearbeitet. OK, das klingt einleuchtend. Ist es aber dann in der Praxis doch nicht, weil man irgendwie Gaspedal mit der Ferse unmöglich erreichen kann, ausser man kugelt den Fuss aus, legt sich seitlich in den Fahrersitz oder macht sonstige Kapriolen. Woran liegt es?


    Heel&Toe funktioniert nur mit stehenden Pedalen. Wenn Peter Rikli das im DPM-Civic macht, dann eben mit der Ferse (das war auch sehr gut auf den Aufnahmen aus dem Fussraum der alten DTM-Mercedes auf den Videos in der Silverstar sehen, da wird das auch so gemacht). Aber was machen wir, die keine stehenden Pedale haben?


    Bei unseren Hondas können wir die Ferse nicht gebrauchen, die kann das Gaspedal nicht richtig erreichen. Stattdessen wird mit dem Rist Zwischengas gegeben. Man bremst also mit dem rechten Fuss, welcher leicht nach rechts angewinkelt wird (ca. 20 bis 30°), hat aber nur ca. 2/3 des Fussballens auf dem Pedal. Mit dem übrigen, rechten Teil des Fussballens, bzw. dem Mitteilteil des Fusses, wird dann durch ein "Abknicken" nach rechts das Gaspedal betätigt.


    Es ist alles nicht ganz einfach. Erst mal muss man den Rhytmus finden und dann die Balance wo man wieviel Druck gibt. Bei den ersten Versuchen wird's wohl so kommen, dass man bei den Zwischengasstössen auch immer leicht den Bremsdruck erhöht (und entsprechend durchgeschüttelt wird). Mit der Zeit sollte es aber dann gehen und dann kann man auch sorgenfreier um die Kurven wetzen.


    Hierbei handelt sich um eine Fahrtechnik, welche auf der Rennstrecke Sinn macht In wenigen Fällen (z.B. zügige Passfahrten) ist dies sicher auch auf der Strasse eine Überlegung wert. Zwischengas von Prolls, welche an eine Ampel fahren und vor jedem tieferen Gang einmal den Motor sinnlos hochdrehen ist jedoch einfach nur peinlich <sick>


    Zitat Joda: Vorsichtig mit Zwischengas du umgehen musst! (könnte eigentlich auch von Mr. Miagi aus Karate Kid sein :D).

    Ich war so frei und hab die Resultate aus dem HEC-Forum zusammengefasst (da ja nicht alle dort angemeldet sind).



    Vor allem der 270PS-S2000 ist sehr beeindruckend <nooo!>

    Zitat

    Original von sashep3
    Aber das mit abstand am hässlichsten am rauchen ist, wie die Finger nach einer Zigarette nach Nikotin stinken<verysick>


    Noch schlimmer sind die, deren Zeige- und Mittelfinger im Bereich der oberen zwei Glieder gelb verfärbt sind <sick>


    Es sind ja nicht nur die Finger, die riechen! Das Gesicht, die Kleider alles stinkt nach Rauch.


    Auch ist die Haut von Rauchern in der Regel schlechter als die von Nichtrauchern.

    Wenn ich an einem Abend in einem Restaurant ein leckeres Rindsfilet und dazu ein Glas Rotwein geniessen will, dann ist es äusserst unangenehm, wenn man Rauch riecht und es reicht, wenn es im selben Raum ist.


    Ich sag ja, der Geruchssinn wird mit der Zeit besser. Ich rieche es sogar, wenn innerorts einer im Auto vor mir raucht, auch wenn ich meine Scheiben geschlossen sind :) Sicher da kann man nicht mehr von einer Störung reden, aber wenn man's schon da feststellt, dann stört es eben gerade beim Essen, wenn im gleichen Raum geraucht wird. Abgesehen davon, dass meine Atemorgane Giftstoffe aufnehmen.

    Das ist auch indivduell verschieden, kommt auch auf den Körperbau (Gewicht/Grösse), was man gegessen hat an und auch die Gene haben einen Einfluss. Du hast aber natürlich recht, allgemein kann man nicht sagen, dass man nach 10 Tequilas nur leicht angetrunken ist.

    Ich meinte jetzt nicht, dass man sich 10 Tequilas nacheinander hinter die Binde kippt, da ist man schon etwas mehr als "leicht angetrunken". Wenn ich aber zwischen 22:00 und 02:00 Uhr auf 10 Tequilas komme ist das zwar viel (und kommt sehr, sehr sehr selten vor), aber man habe ich immer noch alles unter Kontrolle.


    Sicher ist saufen auch dämlich, aber ein Vergleich zu Rauchen besteht nicht wirklich. Es ist ja auch so, dass ein Raucher in der Regel jeden Tag raucht und sich das Trinken bei vielen auf's Weekend beschränkt (und es, so hoffe ich, auch da nicht regelmässig ist).


    Tesla hatten es mal so treffend formuliert"The more i drink, the more i smoke." Das muss man bei dem Vergleich auchnoch berücksichtigen. :)

    Zitat

    Original von sashep3
    Sagen wir mal du trinkst 2 Tiquila an einem Abend und ich rauche 2 Zigaretten an einem Abend, stört das wohl keinen von beiden.


    Doch, ich muss deinen Rauch einatmen. Du hingegen merkst nichts von meinen zwei Tequilas (ausser ich würde dir die Zunge in den Hals stecken und das wird bestimmt nicht pasieren <nooo!>).


    Auch nach 10 Tequilas hättest du keine Problme damit (wenn ich danach selbstverständlich nicht mehr fahre), weil man nach 10 Tequilas nämlich erst leicht angetrunken ist und es wohl eher witzig als störend würde. Übrigens würde ich auch nach 30 oder Tequilas nicht aggresiv (also nicht dass ich das probiert hätte, aber Alkohol macht mich glücklicherweise nicht aggressiv).


    Im ernst, wir reden jetzt von gemässigtem Alkoholgenuss, wie ich das ab und zu zu tun pflege. Klar sind solche die sich sinnlos zusaufen mühsam (Mönch, PPP und Santi können sich sicher an den Spako an Silvester erinnern). Aber nicht jeder der Alkohol trink besäuft sich. Ein Raucher schädigt aber seine Mitmenschen gesundheitlich bei jeder Zigarette.

    Zitat

    Original von Jones
    niemanden wenn ihr nachher nicht selber nachhause fahrt! ;)


    Das ist kein Problem, befindet man sich doch nach zwei Tequila immer noch innerhalb des Zulässigen.


    Beim Thema Raucher ist es tatsächlich so, dass hier die Meinungen oft sehr festgefahren sind und man von diesen nicht abrücken will. Es wird viel verharmlost.

    Wieso, wen störe ich, wenn ich am Donnerstag Abend im House zwei Tequila kippe? Zudem ist der Volkswirtschaftliche Schaden den Alkohol anrichtet nicht annährend in dem Bereich der Zigaretten. Schau dir mal an wieviele Nikotinabhängige es im Vergleich zu der auch schon erschrekenden Zahl Alkoholabhängigen gibt. ;)


    Es geht zudem nicht um Meinungen, sondern darum, dass die Raucher nicht gern die Tatsachen sehen. Man sollte Raucher nicht dikrimieren, sondern nur das Verursacherprinzip auf sie anwenden ;)

    Es ist schon so, dass Raucher sich nicht bewusst sind was sie eigentlich tun und wie unsozial und egoistisch ihr Verhalten ist. Ich war damals nicht anders.


    Sicher gibt es Alkoholprobleme, Hunger in der Dritten Welt, Beschneidung von Mädchen in Afrika, Ausbeutung von Billigarbeitern aus dem Magreb in Spanien etc. etc. Das hat aber nichts mit dem Raucher-Problem zu tun und macht dieses deshalb nicht inexistent.


    Man sollte Raucher- und Nicht-Raucher-Bereiche in den Restaurants räumlich trennen und zwar sollte dies nicht den Restaurant-Besitzer überlassen werden, sondern diesen vorgeschrieben werden. Rauchverbot im öffentlichen Bereich (Bahnhöfe etc.) und der Zigarettenpreis sollte noch einmal um 20 bis 30% erhöht werden. Diese Massnahmen wären nicht unfair gegenüber den Rauchern, sondern fair gegenüber den Nichtrauchern <good>