Original von orca
Das einzige was die SP und die SVP unterscheidet ist ein V - abgehoben und Weltfremd sind beide
Wie will man etwas erreichen, wenn man in Extreme abdriftet?
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Der gesunde Menschenverstand spricht in meinen Augen für den Weg der Mitte, die Bürgerlichen sind mir im aktuellen Politdschungel irgendwie am sympatischsten, weil hier eine Mehrheit mit beiden Füssen am Boden steht (nicht alle, wenn man Couchepin teilweise zuhört <sick>).
Die Grundidee der SVP-Initiative finde ich gar nicht so schlecht. Ausländer die straffällig werden - ...... - müssen umgehend ausgeschaft, die haben hier nichts verloren und sollen hier im Strafvollzug auch keine Kosten verursachen. Ob die nun aus einem Land kommen in dem sie dann verfolgt werden ist deren Problem. Man kann aber nicht die ganze Familie ausschaffen, da hat die New York Times recht wenn sie schreibt "Menschenrechtsbeobachter geben zu bedenken, dass die Initiative an Nazi-Praktiken der Sippenhaft gemahnt". Der Vergleich ist vielleicht etwas extrem, aber es hat was. ( <thumbsup>)
Weiter finde ich, müssen Ausländer verpflichtet werden, sich hier zu integrieren. Eine der Landessprachen sollte man mindestens sprechen können. Wer das nicht kann, muss verpflichtet werden Anstrengungen zu unternehmen um sich die Sprachkentnisse anzueignen. Das setzt natürlich voraus, dass entsprechende Programme angeboten werden, zu welchen jeder und jede Ausländerin Zugang hat, auch solche aus finanziell schwachen Verhältnissen.
Das Ausländerthema wurde zu lange mit Samthandschuhen angefasst, weil man nicht in die rassistische Ecke gestellt werden wollte. So hat sich nur die Rechte mit extremen und nicht praktikablen Lösugen dagegen gestellt, es wird Zeit, dass man die Dinge beim Namen nennt und konsequent handelt und zwar von Links bis Rechts 