Beiträge von OutOfRange

    haben wir eher selten, da wir firmeneigene Handlings für kleine Pick'n Place Sachen haben ;) Roboter haben wir oft Scaras also Knickarme meistens Adept oder Toshiba, je nachdem was der Kunde haben will natürlich auch alle anderen.


    Ich denke schon das ich im Moment wirklich den absolut richtigen Job für mich gefunden hab :)

    Wir machen Sondermaschinenbau für die Serienfertigung. Was heisst der Kunde kommt mit nem Produkt das in mehreren Arbeitsschritten zusammengebaut wird und wir bauen dann ne Anlage die das macht :) sind in dem Sinne ja dann immer Prototypen eben Sondermaschinen. Macht die Sache aber erst richtig interessant, man hat so immer wieder was neues :) ja und wir schreiben dann die SPS Programme für die Ansteuerung der Fremgeräte (Roboter, Achsen, Messsysteme, etc.), die Abläufe wie das Ding zu werkeln hat und erstellen dann die entsprechenden Bedieneroberflächen.

    ich wollte die Hecklippe vor einigen Monaten bestellen, da hiess es nur noch in USA und Japan direkt lieferbar (gemäss Oehrli und Schär)... hab auch schon andere gehört, die diesselbe Info gekriegt haben ;)

    Ja eigentlich gehts mir im Moment gut, die letzten Tage waren vom Arbeiten her sehr angenehm... gut wie gesagt kann gut sein, dass ich von Montag an wieder in Deutschland bin, allerdings sind die Ferien nicht mehr weit und die paar Feiertage sind auch nicht zu verachten. Das Weekend mit Beschäftigung etc. ist auch ne gute Sache, freue mich drauf.
    Und wie gesagt, dass ich das mal hier niedergeschrieben habe war ne gute Idee :)


    Hausautomation ist aber kindisch mit SPS, man muss ne richtige Maschine haben wo sich richtig was bewegt mit Achsen und so Zeuchs, da machts dann richtig Spass ;)

    Zitat

    Original von hosti
    PIC<verysick>
    AVR rockt :D


    PIC ist doch was feines :) ich mag bei Microcontroller-, Prozessor einfach das Gebastel drumherum ned bis man da einfach was anschliessen und ansteuern kann (Pulldown, -up, Leistungselektronik etc.) da hab ich ne SPS lieber, einfach anschliessen und in die Tasten hauen.

    Es gibt zwei Arten SPS: Die einen sind Schrittketten orientiert (Telemecanique Premium z.B.), die meisten verstehen aber diverse Sprachen was die Entwicklung angeht. Mal abgesehen von den Kleinst-SPSsen wie Logo und Easy sind das die folgenden:
    - AWL (Anweisungsliste), alles in Text mit relativ einfachem Syntax. Find ich für "freies" Programmieren sehr angenehm da du einfach in die Tasten hauen kannst. Ausserdem kann man den Code so lesen wie ein Buch.
    - KOP (Kontaktplan) ist eigentlich ein um 90° gedrehter Stromlaufplan, was auch heisst, dass das Programm "gezeichnet" wird. Bin ich nicht wirklich Fan von, einige Sachen sind unnätig kompliziert, zudem verliert man viel Zeit mit dem "malen".
    - FUP (Funktionsplan) ist eigentlich das selbe wie KOP nur wird mit logischen Elementen (AND, OR, NOR etc.) gearbeitet. Für komplette Programme auch zu langsam, bei komplexer boolschen Algebra aber zwischendurch zur Übersichtlichkeit ne feine Sache (bei Siemens z.b. kann man einzelne Programmteile in verschiedenen Sprachen verfassen, daher kann man da dynamisch sein).
    - Graph oder eben Schrittkettenorientiert: Man definiert das Programm in Schritten nacheinander und definiert dann was benötigt wird um von einem Schritt in einen anderen zu kommen und was in den jeweiligen Schritten passiert.
    Ist für Anlagen wie wir sie bauen aber zu umständlich und unflexibel. Die Methode ist nahe am State Diagram angelehnt.
    - SCL Script Language: Hat vom Syntax her Ähnlichkeiten mit C, viele Sachen mit Datenverwaltung und Pointer ist in der Sprache einfach als in AWL, hab aber in dem Gebiet noch kaum Erfahrung,


    :)

    unglaublich wie dumm einige doch immer wieder sind :(


    wenn du auf dem Track einen Abflug machst... das ist in meinen Augen ein kalkuliertes Risiko dass mitbedacht werden muss. Natürlich hat man das im normalen Alltagsverkehr auch, es knallt ja mehr als genug auf unseren Strassen... aber provozieren sollte man das nicht <nono>

    Hab an meinem EK eigentlich auch nichts bewegendes zu bemängeln.


    - Wie schon zigmal erwähnt die Schaltung (1. und R^)
    - Beifahrersitz neigt im Gelenk zum vibrieren (hört man nur wenn die Scheiben zu sind und der Radio aus).
    - Irgendwas in der Beifahrertüre vibriert wenns schweinekalt ist die ersten paar Minuten.
    - Allgemein vibriert alles im Kofferraum bei doll Bass in der Landschaft rum, halt noch mehr aufdrehen <sabberlappen>

    Ja das kenne ich nur zu gut, als ich noch als El-Monteur tätig war gings mir genau gleich ! Damals konnte ich aber noch sehr gut damit umgehen, das mit dem gereizt nach Hause kommen war bei mir aber auch zeitweise so schlimm dass ich sogar von den Eltern deswegen ermahnt wurde <nervous>


    Gut hab damals den Job ohne irgendwas gewechselt und dann war diese Phase doch schnell vorbei :)


    Morgen früh gibts mal wieder News wies mit diesem doofen Projekt weitergeht... hoffe die schiessen nicht wieder kopflos rein :(


    Aber ich habs heute gesehen: Gestern vom Kollegen aus Zeitgründen eine kleine Anlage übernommen und heute dem Kunden übergeben. War ne feine Sache, super vorbereitet vom Kollege, der Mech hat seine Arbeit top gemacht und der Kunde war super zufrieden :) so wie ich mir das vorstelle... nur eben das andere Projekt ist sone Art Dämoklessschwert dass einem keinen Tag Ruhe lässt :(


    das Weekend wird wieder mal gut werden, zuerst mitem Kollegen Laminat verlegen (das wird noch ne lustige Angelenheit :D ), und am Sonntag mit guten Leuten in der Schweiz unterwegs... freue mich richtig drauf...
    und wenn alles schief läuft am Montag wieder nach Deutschland (ich sollte aufhören dran zu denken <nono> )

    Zitat

    Original von orca
    In Bezug auf dein Problem rate ich dir, dich einmal mit der Eisenhower-Methode zu befassen. Zeitmanagement ist in solchen Situationen das A und O.


    Habs mal kurz grob überflogen :) natürlich ist sowas massgebend für den Erfolg und auch den Anteil "Stress" bei so einem Projekt.
    Im Normalfall hab ich solche Sachen auch selber im Griff was die Planung angeht und sollte mir eben genau solche Managementideen mal gründlicher Anschauen <holy> bei der Anlage in Deutschland hab ich dummerweise das Zepter was die Planung angeht eben gar nicht in der Hand. Das machen die beiden Chefetagen miteinander aus... ich muss da wirklich mal lernen nein zu sagen :(

    Hab kurz die Suche benutzt aber leider nichts gefunden.


    Wie trocknet man das Auto nach dem Waschen richtig ab ohne den Lack zu verkratzen oder sowas ?
    Putze meinen normalerweise in der Box mit dieser Hochdrucklanze oder wie man das Ding nennt...nur hat man dann selbst nach n bisschen "Trockenfahren" immer überall grauslige Tropfen drauf :(


    Das Auto wird zwar eh wieder dreckig werden, aber gerade so für ein Shooting möchte man den ja so clean wie möglich haben <sabberlappen>

    Finde das umgekehrte aber viel Schlimmer...


    die zeigen ja immer wieder diese tollen Dokus aus der Deutschen Tunerszene. Da sind z.t. Polos drunter die wurden für zig tausend Euro optisch aufgemotzt, unter der Haube ist aber ne 50 PS Drehorgel verbaut (mit Chromattachements und goldigen Parts und wasweissichwas) <rofl>

    Es ist von dem her eine dumme Situation mit dem Job.
    Der Job ist gut bezahlt (man redet nicht gerne drüber aber wichtig ist es trotzdem), die Leute in meiner Abteilung inkl. meinem Chef sind alles tolle Menschen, nur eben seh ich sie eigentlich sehr wenig. Dadurch dass ich gezeigt habe, dass ich was kann und auch Verantwortung zeige etc. hab ich mittlerweile schon viele Privilegien und Freiheiten... aber eben das Ganze hat trotzdem seinen Preis.
    Es sind einfach eine handvoll Leute die nachwievor nicht merken wie sehr das Projekt den Rahmen bisher gesprengt hat, da kommen Sätze wie "Nach mir könnte das ewig weitergehen, bringt ja Geld in die Kasse", dass das aber mit grossen Opfern verbunden ist wollen sie einfach nicht sehen. Ich kann verstehen, dass eine Geschäftsleitung einen Kunden erhalten und pflegen will nue irgendwann sollte man einfach anfangen zu merken, dasses für die eigenen Leute zu weit geht.


    Was das diskutieren mit anderen angeht:
    Ich habe bereits mit meiner Mutter das Thema angehauen, nur kann sie mir in der Hinsicht ja eigentlich auch nicht helfen. Alle anderen mit denen ich bisher gesprochen habe sprechen wie gesagt sofort ein "Burn-Out" an oder sprechen von Kündigung....

    ...der Auszug erzählts erstaunlich genau.


    Das Problem ist einfach nur, dass ich mich selber enorm stresse und oftmals zu sehr aufrege und drüber nachdenke. Das mag zwischendurch ganz gut und meinetwegen gewissenhaft sein, nur eben belastet es enorm. Und wie man so schön sagt "De Grind gits eim nid zue"...
    Ich hatte die Diskussion mit meinem direkt Vorgesetzten eigentlich schon, nur ist niemand da der mir unter die Arme greifen könnte und der Kunde will immer noch mehr und wegen den guten Erfahrungen eigentlich nur mich...


    Entweder bringe ichs mit mir selber in den Einklang und finde ein bisschen mehr innere Ruhe oder es muss sich da doch was ändern.


    @acid: die Zeit kenne ich, hab selber bis Juni 06 drei Jahre lang berufsbegleitend n Studium gemacht. War wirklich genauso wie dus gesagt hast: Nach Hause und einfach seine Ruhe.
    Hast aber schon recht: es hat sich nicht nur finanziell gelohnt, war eine gute Zeit mit guten Leuten (nur leider sind die kreuz und quer gestreut.)


    Hab eben wegen Gewicht und so auch aktiv mit einem unterstützten Fitnessprogramm angefangen und das bringt schon einiges. Letzten Sommer konnte ich aufm Bike immer wieder gut ausspannen, nur will die Wärme noch immer nicht kommen :(

    Hallo zusammen


    einige werden sich nach dem (vielleicht nur teilweisen) durchlesen fragen was das hier soll. Eigentlich weiss ich gar nicht (da ich noch am Anfang bin) obs am Schluss überhaupt Sinn macht auf diesen Beitrag zu antworten.


    Warum ichs trotzdem schreibe ? Irgendwie fresse ich momentan den ganzen Mist vom Alltag nur in mich hinein und habe langsam aber sicher grauenhaft das Bedürfnis das Ganze einfach mal irgendwo loszuwerden.
    Sollte sich einer Fragen, warum ich das hier tue... irgendwie denke ich langsam, dass mein Umfeld nicht versteht wie es mir geht und was mir zu denken gibt.
    Das mag daran liegen, dass ich in Natura eine sehr offene und fröhliche Natur bin und nur selten wirklich den Depro raushangen lasse... es wirkt anscheinend unglaubwürdig wenn ich auf einmal komme und behaupte es gehe mir gerade nicht so toll, weiss auchned es passt anscheinend nicht zu mir.


    Nur gleich zu Beginn, das ist kein "Ich geh mich umbringen" oder "Ich tu mir was an" Thread, auf keinen Fall ! So weit runter kann man mich dann doch nicht ziehen :)


    Eigentlich wollte ich hier schon schreiben worums eigentlich geht, merke aber gerade, dass mich dann doch keiner kennt, also ma kurz was zu mir.
    Werde in ein paar Wochen 26 Jahre alt, ich arbeite als SPS Programmierer (was heisst ich schreibe Programme die Maschinen beibringen was zusammenzubauen, so quasi dem Menschen die dreckige Massenarbeit abnehmen) und laut Papier bin ich noch Stv.Abteilungsleiter, was aber aktuell eher ein Witz ist, da ich zwar seit einem Jahr den Titel trage aber nie in die Funktion eingearbeitet wurde, da ich wie man später merkt eh kaum im Lande bin, geschweige denn in der Firma.


    Ansich war ich schon immer ein wenig speziell was die Interessen angeht, mich fasziniert alles was mit Technik zu tun hat besonders im Bereich Computer (tiefergreifend eher im Bereich Mikrocontroller und -Prozessor) und Elektronik. In dem Sinne ist mein Beruf ansich auch was tolles, da er nahe an meinen grössten Interessen liegt.
    Da diese Interessen schon in der Primarschulzeit bei mir durchgeschlagen haben, war ich irgendwie ein wenig ein Exot, zeitweise hielt man mich sogar für Überintelligent <rotaeye> naja was solls, tut nichts zur Sache.
    Das Ganze hatte natürlich auch seine Nachteile: Ich war nie interessiert daran am besten Auszusehen oder überall dabei zu sein. Kollegen hatte ich immer, was sich aber auf einen kleinen und engen Kreis beschränkt hat.
    Irgendwie wurde mir auch das Partygen nicht gerade eingepflanzt, ich kann sehr gut mit anderen Menschen, seien es Verwandte, Arbeitskollegen, Kunden oder wildfremde Menschen umgehen. Enge, laute und verschwitzte Clubs sind aber nicht mein Ding und aus Alkohol mache ich mir eigentlich nicht den Haufen... (zumal ich von Natur aus Bier nichtma wirkich in grösseren Mengen gerne habe).


    Unterem Strich bin ich wohl das, was man als Geek bezeichnen würde, irgendwie wohl Intelligent aber nicht das, was sich die Gesellschaft heute als "Normal" bezeichnen würde.


    Wohlgemerkt: Ich laufe nicht irgendwie derb versifft durch die Gegend, muss aber anmerken, dass ich doch n gewisses Übergewicht habe, an welchem ich seit einigen Monaten aktiv und auch erfolgreich am Abbauen bin. Das tut eigentlich auch nichts zur Sache, ich kann momentan damit leben, will aber definitiv auf ein "normales" Gewicht runter ;)


    Das alles hat aber unter dem Strich wie gesagt kaum was mit meinem aktuellen "Gefühl meines Alltags" zu tun.
    Irgendwie hab ich momentan den Eindruck, ich hätte den Bezug zu allem was um mich rum ist ein wenig verloren. Bevor jetzt einer gleich an ein Burn-Out denkt, ich denke nicht, dass ich soweit bin, allerdings gibts mehrere Anzeichen die mir ein wenig Sorgen machen. Komischerweise kann ich mich auf eine konkrete Sache an der ich intensiv arbeiten kann sehr gut konzentrieren nur fällt das wie man unten sieht doch nicht ganz leicht.
    Es sind eigentlich kleine Sachen die mir zu denken geben, aber in letzter Zeit Häufen sie sich. Zum einen ist da ein allgemeiner Verlust meiner Konzentration bei der Bewältigung alltäglicher Dinge. Ich kann aus dem Auto steigen und laufe 20 Meter davon weg, bis ich auf einmal wie im Zwang doch nochmal kontrollieren muss, ob ich zugeschlossen habe, ich habs schlichtweg dermassen unbewusst gemacht dass ich es nicht mehr weiss.
    Das selbe passiert mit Gegenständen die ich irgendwo deponiere, des öfteren kann ich mich nicht erinnern was ich damit gemacht habe.
    Auch mit manchen Gesprächen geht mir das so: Ich konzentriere mich irgendwie gar nicht mehr richtig drauf, bzw. nur dann wenn ichs wirklich bewusst mache. Das komische am Ganzen ist, dass ich aber nicht an was anderes denke, ein klarer Gedanke ist eigentlich gar nicht richtig da.


    Neben alledem hab ich momentan ein wenig Angst was noch alles auf mich zukommt, dazu vielleicht noch die Vorgeschichte: Mein Arbeitgeber hat vor knapp drei Jahren einen Auftrag entgegen genommen, in der trüben Voraussicht, der Markt werde nicht anziehen (das hat er aber massiv). Was heisst dass sich unsere damalige Geschäftsleitung total übernommen hat (was die Grösse und Komplexität dieser Anlage angeht). Lange Rede kurzer Sinn: Als die Anlage vor anderthalb Jahren ausgeliefert wurde hat man eine Taskforce zusammengestellt, welche das halbfertige Ding doch noch zu einem guten Ende bringen soll. Ich muss dazu noch anmerken, dass es sich nie jemand hätte träumen lassen, dass wird dafür dermassen lange brauchen.
    Das heisst konkret, dass ich die letzten gut anderthalb Jahre mit Ausnahme einiger weniger Wochen und ein bisschen Ferien immer unter der Woche in Deutschland war und das Wochenende mehr oder weniger Ausgelaugt hier in der Schweiz bzw. Zuhause verbracht habe.
    Die ganze Sache ist aber noch nicht zu Ende und da ich derzeitig der einzige bin (was nicht meine Schuld ist) der noch den Überblick hat, wird das kommende wohl auch noch auf Kosten meines Privatlebens gehen. Konkret rechne ich mit Arbeiten die sich bis in den Herbst hinein ziehen, und das ist nur der heutige Stand der Dinge.
    Ich habe Angst vor dem was kommt, nicht weil ich nicht fähig bin das Ganze umzusetzen oder sowas, nur habe ich auf Grund der oben genannten Symtome Angst irgendwann gegen eine psychische Wand zu laufen.
    Die andere Sache ist die, dass ich die letzten Wochenenden mehr oder weniger alleine Zuhause war, der Faden zwischen mir und meiner Clique wird immer dünner und irgendwie hab ich doch die Befürchtung irgendwann ohne Freundeskreis dazustehen, ich weiss beim besten Willen nicht, was ich momentan daran ändern soll.
    Im Moment geht es mir psychisch abgesehen von den Konzentrationsdingen und den Befürchtungen was kommen wird gut, eine Zeit lang hatte ich wirklich den Eindruck ich müsse prof. Hilfe zu Rate nehmen, da ich unter Schlafstörungen und diversen anscheinend neurologisch bedingten Sachen gelitten habe (Zuckende Augenlider, die ich bis heute nich 100%ig losgeworden bin, sowie z.t. unerklärliche Juckanfälle und brennende Hände).


    Ich weiss im Moment einfach nicht was ich machen soll. Klar könnte ich einfach einen anderen Job annehmen, aber ich bin eigentlich neben diesem dummen Scheissprojekt sehr zufrieden mit dem was ich mache und auch mit dem Umfeld. Die Aufstiegsmöglichkeiten und die Freiheiten sind nicht zu verachten und ich arbeite mit super Leuten zusammen nur sind da einfach einige wenige, die nicht sehen wollen, dass ich quasi am Ausbrennen bin.... wenn man das sachlich betrachtet müsste man sagen, entweder neuen Job suchen oder schauen das ich von dem Projekt wegkomme... mein Kopf lässt aber beides nicht zu und ist mir der Situation trotzdem nicht zufrieden...


    Die nächsten Tage werden zeigen wies in der Sache weitergeht und irgendwie belastet mich das Ganze einfach zur Zeit doch merklich.


    Sorry für den Aufsatz hier aber irgendwie musste ichs mal loswerden.