Beiträge von pädu

    IST notwehr bei angriff aufs eigene leben gegeben, ist der einsatz der waffe gerechtfertigt! wenn der IV bezüger mit der krücke auf dich losgeht, ist das jedoch was anderes!


    in DIESEM Fall ist dem IV-Bezieher die Krücke wegzunehmen - wie gemein


    oder ein Warnschuss genau zwischen die Lichter



    nein, jetzt im Ernst - in diesem Fall bin ich sogar völlig Deiner Meinung Jones


    es kann ja wohl nicht sein, dass sich ein Polizist erst mal verletzen oder anschiessen lassen muss um selbst schiessen zu dürfen


    dass die Ausbildung nahkampfmässig nicht so weit geht wusste ich nicht


    aber solche Fälle von angeblichen ungerechtfertigten Schusswaffeneinsätzen sind leider auch wieder ein gefundenes Fressen für die Medien


    alle schreien nach mehr Polizei und schreitet sie dann mal ein ist es auch nicht recht

    und pädu: e cop bechunnt je nachdäm genau so e buess, wenns chlepft! ;)
    und z'risiko isch bire dringleche dienstfahrt (nid i däm bispiu da) nid grad chli im verglich zum normale outofahre...

    versteh ich schon - ich hab ja extra bei meiner Aussage den da ran gehängt:


    den Brief abgeben wegen so einer Lappalie muss aber weder ein Normalbürger noch ein Polizist oder?
    ich meine was ist denn gross passiert? ein blöde Werbetafel umgefahren....

    klingt gar nicht so schlecht :D


    nein, im Ernst - ich habs schon mal erwähnt:
    ich wehre mich einfach dagegen alles so zu glauben wie es uns aufgetischt wird - dadurch eckt man naturgemäss öfter mal an
    jedoch finde ich es wichtig, mal auch eine andere Sichtweise als die der breiten Masse zu haben zu dürfen
    Dinge mit anderen Augen zu sehen als durch die die Medien Dich sehen lassen


    ich bin nicht grundsätzlich ein Verschwörungstheoretiker, aber wenn man die Profit- und Machtgier des Menschen nicht verleugnet, dann machen viele angeblichen Verschwörungen plötzlich Sinn - liefern ein Motiv

    ich mach mir auch nicht mehr die Mühe meine Aussagen nochmal klarzustellen nur weil Du sie anders auslegst


    um mit einem Fuss im Grab zu stehen bin nicht immer ich selbst verantwortlich - mit dem Scheiss was viele Autofahrer auf der Strasse so täglich aufführen (ohne dabei zu schnell zu fahren) werden auch andere gefährdet


    ausserdem persönliche Sachen wie gesagt gerne per PN

    geile Umfrage - vor allem DER Kommentar hier:
    Wer ständig mit Radarkasten, Verbots-, Hinweis und wasweissichsonstnochalles-Schildern beschäftigt wird, wird sich als Uebermensch fühlen, wenn er die ganzen Schikanen unfall- und bussenfrei umkurvt hat!
    das wird meine neue Signatur


    Sorry, Yves ich hab mich ev. nicht richtig ausgdrückt:
    ich glaube lediglich dass es eine bessere Lösung ist als immer nur das Strafmass zu erhöhen bzw. die Toleranzen runterzusetzen
    das heisst nicht dass ich sowas befürworte - sicher nicht, bin ein freiheitsliebender Mensch der nicht vergessen hat wie es war mal 18 zu sein ^^


    Du fährst jetzt einen Evo, ok - aber jetzt sei mal ehrlich:
    WO kannst Du das Potential dieses Autos auch nur ansatzweise ausreizen?
    Du hast in diesem Land KEINE Möglichkeit dazu, ausser Du pfeifst drauf und machst es auf öffentlichen Strassen
    dann stehst Du aber permanent mit dem einen Fuss im Knast und mit dem andern im Grab
    (und wie soll da noch einer bremsen und kuppeln? 8| )


    beim S2000 ist es sehr ähnlich, allerdings finde ich man mit diesem Auto auch schon bei legalem Tempo Spass haben kann
    Rennmotorcharakteristik in einer Heckschleuder mit offenem Dach


    aber damit erntet man ständig Stinkefinger, Lichthupe, Vogel, .... Intoleranz und Neid - super Gesellschaft muss ich sagen

    Erziehung ist ei gutes Stichwort:
    die meisten Raser sind ja zwischen 18 und 24 etwa, dann versteh ich nicht dass man einerseits jungen Menschen ermöglicht 300+PS Auto zu erwerben oder zu leasen, andererseits Ihnen keine Möglichkeit lässt die Power von dem Auto mal auszureizen oder auszuprobieren
    ich weiss noch genau wie ich in dem Alter war und wie ich gefahren bin - hätte ich damals einen S2000 gehabt....
    gerade bei uns Jungs ist in dem Alter völlig normal Grenzen zu suchen und pubertäre Spielchen zu treiben - mit den girls und eben auch mit den Autos :D - das ist unser Naturinstinkt
    jedoch wird versucht durch starke Repression genau diesen zu unterdrücken, weil wir ja alle soooo zivilisiert sind - das funkt einfach nicht, aber wie sollen DAS Politiker verstehen die alle weit über die 60 sind und aus der Nachkriegsgeneration stammen und noch genau in diesen Denkmustern festhängen


    was ich schlimm finde, dass es anscheinend auch viele junge Menschen gibt die an das glauben, obwohl es ihre eigene Freiheit ja immer mehr einschränkt und irgendwann auslöscht

    gut wenn man ab und zu mit seiner Meinung nicht ganz alleine dasteht :)


    aber das ist ja kein Wahlkampf hier, es sollen über Sinn oder Unsinn mancher Gesetze und Vorschriften diskutiert werden
    wer meint dass für ihn die Welt so völlig i.O. ist muss hier ja nicht mitlesen, niemand wird gezwungen hier was zu schreiben wenn er mit der Meinung von gewissen Usern ein Problem hat


    ich will hier noch was zum Thema Toleranz schreiben:
    ich fahre seit knapp 18 Jahren Auto, hab mehr als eine halbe Million km zurückgelegt, die meisten in Österreich, aber auch viel in Deutschland und seit knapp 5 Jahren auch in der Schweiz .Ausserdem besuche ich regelmässig Fahrertrainings
    meine Fahrweise ist zügig, aber gleichzeitig so weit wie möglich vorausschauend
    klar hab ich ab und zu ein paar km/h mehr drauf als erlaubt, jedoch hatte ich noch nie einen Unfall und hab ingesamt 5x Bussgeld bezahlen müssen (das höchste waren 60 CHF wegen 126 km/h)


    da müsste ich mich ja nicht aufregen, aber:
    ich hab in den ganzen 13 Jahren vorher nicht annähernd so oft die Lichthupe oder den Vogel gezeigt bekommen wie in den letzten 5 Jahren
    hier bekommt man für nahezu jeden Überholvorgang umgehend die Intoleranz des Überholten eben in Form oben genannter Zeichen zu spüren
    was soll das, bitte? wenn jemand ausserorts 50 schleichen will - bitte, soll er - aber dann braucht er mich deswegen nicht anpöbeln wenn ich ihn mit 80 überhole
    das ist leider kein Einzelfall, meine Vermutung ist daher das dies auch von zuvielen Gesetzen und Vorschriften kommt, wodurch jeder meint ER seie jetzt im Recht und alle anderen haben sich daran zu halten

    erstens weiss ich wie das ist jemanden wegen eines Unfalles zu verlieren - war zwar kein Familienmitgleid aber ein sehr guter Freund
    ich kann das also sehr wohl nachvollziehen wie man sich als Betroffener fühlt


    jedoch muss man auch sehen dass die meisten Menschen die auf der Strasse sterben, nicht durch andere getötet werden, sprich sie haben es selbst verursacht
    leider wird es in den Medien eher so dargestellt als ob sämtliche Menschen (die pro Jahr auf der Strasse ihr Leben lassen) von Rasern getötet wurden - und das stimmt so nämlich sicher nicht


    http://www.bfu.ch/German/medien/Seiten/2008_02_19.aspx
    hier z.B. sieht man auch wieviele er Getöteten Fussgänger sind - erschreckend viel, wie ich finde - aber hier wird der Fussgängervortritt nicht mal andiskutiert - die Sanktionen gehen immer nur einseitig in Richtung motorisierten Verkehr, kurz formuliert: Tempo runter - Strafen rauf


    mir fällt einfach auf dass es praktisch keine Toleranz mehr im STV gibt (in vielen anderen Bereichen übrigens auch nicht mehr) und möglicherweise ist das auf die Überregulierung und Repression zurückzuführen:


    jeder hat das Gefühl "im Recht" zu sein und nimmt deshalb keine oder wenig Rücksicht auf andere


    ich möchte das was Mc Zweifel vor einigen Seiten gepostet hat hier nochmal bringen:
    http://www.rp-online.de/auto/n…hilder-ab_aid_112044.html


    das ist ein Beweis dafür dass Menschen sehr wohl in der Lage sind vernünftig miteinander umzu gehen - auch jenseits von Schildern, Sperrlinien und Verboten

    Wohnbevölkerung sagt diesbezüglich aber leider nix aus


    hier mal so eine skurrile Statistik:
    http://www.rp-online.de/auto/D…Autobahnen_bid_31253.html


    Schweiz: 1.4 Tote/Milliarde gefahrene km
    Deutschland: 2.9 Tote/Milliarde gefahrene km


    jetzt kann man natürlich sagen: klar doppelt soviel, aber schau mal nur die zahl an - lächerlich
    wenn Repression funktionieren sollte, dürfte jetzt schon kein Mensch mehr im STVK verletzt werden


    edit: nur zum Vergleich die angenomme Zahl der Todesopfer durch Ärztefehler liegt bei etwa 1000 pro Jahr (war vor einiger Zeit mal im Club zu sehen)
    wer unternimmt hier etwas? keiner, klar bringt auch keine Einnahmen


    nochmal edit: es sind sogar 1200/Jahr
    http://www.nzz.ch/nachrichten/…te_qualitt_1.3099571.html

    mehr Eigenverantwortung anstatt Unterdrückung


    lies da mal die erste Seite - vielleicht ist das ja alles Blödsinn, ev. steckt aber auch was Wahres drin:


    http://stadt-zuerich.ch/conten…gepasst/VK06/VK3_4_06.pdf


    Zitat:
    Internationale Vergleiche fördern
    nämlich erstaunliche Tatsachen zu
    Tage: Indexiert man die Anzahl aller
    Strassenopfer (Tote und Verletzte), so
    schneidet die Schweiz in den letzten
    Jahren keinesfalls besser ab als
    Deutschland. Erstaunlich, kennt doch
    Deutschland auf den meisten Autobahnabschnitten
    keine Tempobegrenzung,
    darf ausserorts mit 100 km/h
    gefahren werden und sind die Strafen
    bei Geschwindigkeitsübertretung weniger
    drastisch als in der Schweiz.
    Was nun? Etliche Verkehrs- und Sicherheitsexperten
    bringt diese Erkenntnis
    in Erklärungsnot. Vielleicht wäre ein
    Umdenken angebracht. Sind Repression
    und niedrige Tempolimiten gar
    der falsche Lösungsansatz oder – noch
    dramatischer – gar kontraproduktiv?


    aber darüber muss man ja nicht nachdenken, auch weil dann die Kassen nicht so klingeln werden