Beiträge von R-Freak

    Hatte beimem ATR damals die Erfahrung gemacht, dass der Bridgestone Potenza S03 (schon lange her) in 17"(215/45R17) um Längen härter war, als der Dunlop SP9000 in 18" (225 / 40 R18). Über die Qualitäten der jeweiligen Reifen gehe ich jetzt nicht darauf ein, ausser, dass der Potenza bedeutend sportlicher war, das heisst, ein grösseres Gripniveau und die bessere Seitenführung aufwies.


    Daraus siehts Du, dass nicht nur der Querschnitt des Reifens ausschlaggebend für den Komfort ist, sondern auch die Bauart des jeweiligen Reifens, besonders die Konstruktion und Verstärkung der Karkasse.
    Runflat-Reifen zum Beispiel (Mechaniker, welche schon mal einen solchen aufgezogen haben, können dies sicher bestätigen) sind an den Flanken derart verstärkt, oder einfacher gesagt 'bickelhärt', dass konstuktionsbedingt beinahe kein Abrollkomfort mehr möglich ist, denn schliesslich soll man auf den Seitenwänden auch bei Plattfuss ohne Probleme weiterfahren können.


    Öfters wird unterdessen sogar in Autotest davon geschrieben, dass dies und jenes Fahrzeug kurze Unebenheiten kaum ausbügelt, was im Allgemeinen auf die besagten Runflat-Pneus zurück zu führen ist.


    Aber so mal eine Frage an die Kenner: Sind Runflat-Reifen eigentlich besonders gekennzeichnet?

    Die Grösse (Durchmesser) der Felge hat gar nichts damit zu tun, wie weit diese im Radkasten steht.


    Massgebend ist die Breite und die Einpresstiefe


    Mit der ET darfst Du eine maximale Spurverbreiterung von 2% (ohen DTC)erreichen (rund etwa 3cm im Normalfall, in Annahme, dass das Fahrzeug eine ungefähre Spurbreite von 150cm aufweist))
    Damit wärst Du bei ET 30 max , was einem Plus von 1,5cm pro Seite entspricht.


    Gehst Du nun noch auf einen 205er Reifen (in 17" z.B. wäre ein 205/50 angebracht) , hast Du nochmals 0,5cm pro Seite gewonnen, rein theoretisch.
    Somit wären die Räder dann bündig.

    Daihatsu Charade Turbo


    3-Zylinder 12-Ventil Ottomotor mit nur 993 cm³ Hubraum, Leistung von 74 kW (101 PS). Durch das geringe Leergewicht von nur 810 kg ist eine Beschleunigung von 0-100 km/h in 8,1 s möglich.

    Zitat

    Original von spyker


    Aber ich befürchte es wird ein Schiismotor drin sein.. <rofl>


    Folgende Motoren sollen lieferbar sein:


    TDI 140PS
    TSI 122PS
    TSI 160PS
    TSI 200 PS


    Mir gefällt die Kiste, <thumbsup> auch wenn Sie wieder um einiges zu teuer sein wird, für ein 'Volkswagen'

    War da nicht was, dass im Leerlauf direkt nach dem Anlassen (wenn noch kein Gas gegeben wurde) der Motor fetter läuft? <amkopfkratz>
    Hab ich irgendwo mal aufgeschnappt, hab aber keine Ahnung ob's stimmt

    Sollt man am Navi eigentlich einstellen können, ob der Pfeil immer in Fahrtrichtung zeigt oder die Karte genordet ist <amkopfkratz>


    Nichts desto trotz: Schönes Auto, je mehr ich ihn anschau, desto mehr gefällt er mir. ;) Gratulation

    Zitat

    Original von AGGRO_ED9
    Zu wenig Druck um Motor sauber zu kriegen...! ;)


    Zudem ziemlich sicher nur kaltes Wasser, nicht...?


    Nö. überhaupt nicht.
    Spezieller Motorenreiniger, welchen man aufsprühen und einwirken lassen muss und danach mit dem normalen Dampfstrahler des Waschprogramms abspülen.


    Würd ich aber nur bei Auto japanischer Hersteller empfehlen :D Das sind die einzigen, welche nach einer Motorenwäsche immernoch laufen... <sabberlappen>


    Danach Kunstoffpfleger auf die Gummiteile und das Motörchen sieht aus wie neu <thumbsup>


    Ach ja, bei einer guten Garage gehört die Motorenreinigung eigentlich zum Service dazu ;)

    Zitat

    Original von Acidesign
    ... das echte xenon hingegen verändert seine farbe je nach blickwinkel ein bisschen


    Du verwechselst das mit den Projektionslinsen, welche oftmals bläulich bis leicht grün schimmern.


    Xenon hat immer die gleiche Farbe, die sind immer weiss

    Im Grunde genommen ist die Idee nicht zu 100% verkehrt, aber sie müsste anders realisiert werden. <amkopfkratz>


    Den Benzinpreis zu erhöhen würde ich insofern befürworten, wenn somit auch gleich die Verkehrssteuern beahlt würden. (Analgo den Franzosen, welche mit den Spritpreisen die Verkehrssteuern abrechnen)


    Somit wäre eine fairere und 'leistungsabhängige' Verkehrssteuer gewährleistet. <thumbsup>


    Das heisst, somit würden Vielfahrer oder Besitzer von grossen, meist überflüssigen Autos (z.B. Hummer oder ML oder wie die Potenzschleudern alle heissen) mehr zu Kasse gebeten.


    Meiner Meinung nach zu recht, da diese


    1. Die Strasse mehr benützen, als solche, welche in der Woche mit dem ÖV zur Arbeit gehen, was wiederum ein Ansporn für deren Benutzung sein sollte.


    2. Der Umweltgedanke dabei ebenso eine Rolle spielt, sprich mehr Verbrauch = mehr Abgaben an die Verkehrssteuern, eventuell zusätzlich noch eine Abgabe an den Umweltschutz (Klimarappen)


    Zusätzlich müssten da aber zusätzliche AKtionen stattfinden, wie Förderbeiträge bei Anschaffungen von umweltfreundlichen Fahrzeugen mit Hybrid, Erdgas oder sonstigen alternativen Antrieben.


    Nur so am Rand erwähnt, ich zähle mich selbst zu den Vielfahrern mit etwa 25'000-30'000km pro Jahr, von da her spreche ich eher von der 'benachteiligten' Seite.


    Es gäbe noch andere Varianten, zusätzliches Geld in die Kasse einzufordern, welche den Autofahrern nicht sonderlich weh tun würde. Z.B. Erhöhung der Autobahnvignette um z. B. 50%. Alles wird teurer, aber die Autobahnvignette ist seit x Jahren beim gleichen Preis.
    Bezugnehemnd auf den Teuerungsausgleich, welcher jeder Arbeitnehmer erhält, wird die Benutzung der Autobahn also von Jahr zu Jahr billiger.


    Wer einmal mit dem Auto durch Südfrankreich gefahren ist, weiss, dass wir in der Schweiz zu, ich sag mal fast, Disountpreisen die Autobahn benutzen können.


    Betreffend Spritpreiserhöhung: Mal ganz im Ernst. Niemand hier drin müsste am Hungertuch nagen, weil der Spritpreis von 1.80 auf 2.00 angehoben würde.
    Das sind pro Tankfüllung zwischen 6-8 Franken. Schliesslich hat hier jeder genügend Geld für Fahrwerke und Felgen.


    50Rappen jedoch sind klar zu viel <nono>, da auch seit Jahren bei den Steuerabzügen für beruflich bedingte Fahrzeugbenutzung keine Anpassung des km-Preises stattgefunden hat.


    Was mir jedoch mehr als sauer aufstösst, ist die Tatsache, dass mit den Mehreinnahmen andere 'Sparten' gesund gespritzt würden (siehe oben geposteter Artikel, bei welchem die Krankenkasse erwähnt wird) und der Ertrag nicht für das verwendet wird, für das er eigentlich bezahlt wird (Ausbau des Strassennetzes / ÖV, Instandhaltung)

    die arbeiten ja mit Mercedes zusammen. Haben auf alle Fälle die Diesel-Motoren vom Benz...
    (was sie allerdings besonders aufgrund dieser Tatsache wirklich nicht als gute Fahrzeuge hinstellt) :D