Beiträge von blackraven

    Fehler ankreiden? von wlechen Fehlern reden wir da?
    weil ich nicht geblinkt habe beim verlassen des Kreisels obwohl kein Auto weit und breit zu sehen war - wow, schwerer Fehler!


    Grundsätzlich hast Du dir auf Grund deines XMV die Freiheit genommen, nicht zu blinken. Der Polizist nimmt sich die Gesetzes Grundlage und büsst dich. Normal finde ich.


    Ich nehme mir auf der AB manchmal auch die Freiheit mit 145 nach Tacho unterwegs zu sein. Das ist nach Abzügen immernoch im OBV - ich bin mir aber dessen bewusst, dass ich (auch wenn die Bahn leer ist) mich (mutwillig) strafbar mache, denn ich weiss ja dass 120km/h erlaubt sind...

    Ich denke mal dass Jones vorallem daran appelieren will, dass viele Leute einfach nicht kritikfähig sind. Von der Polizei einen Fehler angekreidet zu bekommen, geht nicht jedem so einfach runter. Viele übertreiben auch.


    Gesetz ist Gesetz und wenn man sich dran hält dann gibts keine Probleme. Ich denke vorallem das XMV-Argument zieht nicht weil wenn alles nach xmv und nicht nach gesetz beurteilt würde, wofür haben wir die gesetze denn?! XMV ist für mich, sich an die Gesetze zu halten oder sich der Konsequenzen bewusst zu sein...


    Persönlich habe ich nie Probleme gehabt mit der Polizei - die meisten Beamten waren höflich - einer war mal etwas mühsam bei einer grosskontrolle an der A1 - ein nettes wort und da war die welt auch wieder in ordnung.

    aber wer nicht hören will..


    muss fühlen ;)


    Meine Empfehlung ist ebenfalls, einen Umbau zu machen, den man im Ausweis eintragen kann. Wenn das Auto nicht mehr auf der Strasse bewegt wird, kommts nicht drauf an aber ansonsten, pingelig drauf achten, dass alles eingetragen ist - und dass die Homologation nicht ebenso teuer kommt wie der Umbau.
    Ich habe auch meine Erfahrungen gemacht und wünsche dir nicht die selben zu machen. Hör doch auf den Rat, den dir hier leute geben, die wirklich wissen von was sie sprechen.

    Was ist so falsch daran? Würd ich auch so machen, hält einem sehr effektiv Timewaster und Volldeppen vom Leib, und sollte doch einer kommen hat man für die aufgewendete Zeit wenigstens 250 Stutz eingesackt.


    Ich bin deiner Meinung beatrush, aber timewaster hälst du schon mit 50.- ab, was bei dem Fahrzeug eher angebracht wäre.

    Dazu muss man sagen, dass die USA erstens rechtsüberholen nicht kennt, da werden alle Spuren genutzt. Zweitens sind die Autobahnen vier- bis sechsspurig. Drittens ist in den USA die Mentalität der Autofahrer eine ganz andere als in der Schweiz, da nimmt jeder auf jeden Rücksicht und nicht so wie hier, wo jeder Hilfsscheriff spielt. Viertens trauen die Amerikaner ihren Verkehrsteilnehmern wesentlich mehr Selbstverantwortung zu, eine flächendekender Geschwindigkeitskontrollwahn wie in Europa ist dort unbekannt.


    Teilweise richtig! Rechtsübeholen ist sicherlich was, das auch in der schweiz mal genau anschauen sollte. Der von der Selbstverantwortung stimmt soweit auch aber die Amis sind katastrophale Autofahrer, das ist auch so. Vonwegen Geschwindigkeitskontrollwahn: Es gibt staaten wo bei leichten übertretungen im Geschwindigkeitsbereich direkt gefängnis angeorndet wird. Littering aus dem Auto ist bestraft bei $1500.00 Busse (schild Golden Gate Bridge SF, USA)


    Zu Deutschland muss man sagen, dass die Deutschen die besseren Autofahrer sind als die Schweizer. Auf Autobahnen wird vorausschauender gefahren und schnell fahrende Fahrzeuge nicht blockiert. Die Sicherheit von deutschen Autobahnen ist schlechter als in der Schweiz (vielerorts fehlende Wildzäune, teilweise sehr schlechte Beläge etc.). Dass Geschwindigkeiten über 200 mehr Risiko bergen als wenn man 100 fährt, sollte jedem klar sein. Dass solche Geschwindigkeiten aber kriminell sind sehe ich nicht so, denn 200+ ist nur bei sehr wenig Verkehr möglich und das Risiko bei diesen Geschwndigkeiten Dritte in Mitleidenschaft zu zeihen ist kleiner als wenn man mit 70 Km/h in der Mittagszeit durch ein Dorf brettert (dort wird aber nur eine Ordnungsbusse verhängt).



    Die Deutschen fahren zweifelsohne besser als wir, aber sie kennen die Problematik der hohen geschwindigkeiten ebenfalls gut, Stauende nach kuppe und so, übersetzte geschwindigkeiten bei schlechten wetterbedingungnen --> Massenkarambolagen, etc.
    Die schlechten Sicherheitsvorkehrungen sind ein weiterer Punkt, dass die DAB relativ gefährlich ist - dass wenig passiert ist A glücksache und B ist deutschland etwas grösser als die CH und nicht jeder kleine Bagatellunfall wird zum Raserunfall hochstilisiert...


    Zitat

    Ich denke eher der eine oder andere hier springt auf den Medienzug gegen die Raser auf ;)
    Obwohl das alles nix mit Rasen zu tun hat, sich dann aber im nachhinein wieder alle beschweren und herumjammern wie streng doch die Gesetze in der Schweiz sind.
    Das ein Gefährt immer von einer Person gefahren wird, die dafür verantwotlich ist, musst du mir nicht sagen ;) egal, es bringt nix. Ich plädiere dafür das jetzt pädu übernimmt


    Ich würde mich auch ärgern, wenn ich einen "seich" mache und meinen Lappen abgeb, absolut. Aber jammern bringt nichts. Wir haben gesetzte, wer sich nicht dran hält, wird bestraft. Akzeptieren, danach leben, keine Probleme haben...
    Ich fahre Evo / EE8, der einzige unterschied zu einem Lancer CS0 (90kw) oder zu einem ED6 (~60kw) ist, dass ich meinen gasfuss etwas mehr unter kontrolle haben muss. Wegen dem habe ich trotzdem paar ganz geile autos zuhaus und es fällt mir kein stein aus der krone wen ein mitbürger aus dem südosten mit migrationshintergrund mit seinem gepimpten M3 an mir vorbeizieht - ich lache höchstens wenn er dann aus dem verkehr gezogen wird

    dein problem ist, dass du argumentierst wie die medien! toller/schneller schlitten = raser oder schnellfahrer!
    wie man fährt hat nichts mit dem auto zu tun sondern wie man IST! kapier das doch bitte!


    Disziplin! Das ist das was viele nicht kapieren! Tolle karre in der garage stehen haben, weil man wegen unvernunft den schein abgegeben hat habe ich einmal hinter mir und hab draus gelernt!


    Ich bin kein heiliger und hab auch paarmal das 11. Gebot beachtet, aber im Grundsatz gehören Tempoexzesse dahin wo sie erlaubt sind. Und wer sich nicht dran hält ist selber schuld...

    Gefährlich ist nicht die Autobahn, sondern die Landstrassen, das beweist jede Statistik... Sogar in Deutschland macht die Autobahn gerade mal ein 1/10 aus. Und dort ist die Autobahn ja besonders böse, weil man dort so schnell fahren darf.


    Es geht doch nicht um böse und nicht böse! Bleiben wir sachlich! Die autofahrer in Deutschland wissen, dass sie einen Audi, der mit 300 angeflogen kommt erwarten MÜSSEN auf der Überholspur, die Leute sind sich das Gewohnt. Wenn hier so ein Hirnamputierter nur schon mit 180 angeflogen kommt, kann dies zu sehr gefährlichen Situationen führen! Gesetzlich ist 120 (oder was angeschrieben ist) und nicht dass die bahn offen ist!


    Der von Jones erwähnte Bremsweg braucht jetzt nicht nochmal durchgekaut werden

    ich würd jetzt mal behaupten, der verkersfluss und somit die unfallhäufigkeit hängt eher mit der verkehrsdichte zusammen als mit der maximalgeschwindigkeit! und bei jährlich 100'000 mehr leuten in diesem land ist es nicht ganz realistisch, die limits hochzuschrauben, weil die verkehrsdichte nur noch zunehmen wird...


    Da stimme ich Dir allerdings zu, zumal studien ergeben, dass ein idealer verkehrsfluss bei einer Geschwindigkeit von 80km/h gewährleistet ist - siehe USA (Highway 55mph / Freeway 65mph)

    Jones: Tee hat aber recht, es wird sehr viel an Stellen geblitzt wo es nur ums "Kässeli" geht und nicht um die Verkehrssicherheit. Jedenfalls hier im Kanton St. Gallen. Ich kenne einen einzigen Blitzkasten der vor einem Schulhaus steht, der rest ist so ziemlich da wo man noch bremsen muss, dass man sein Tempo halten kann.
    Im übrigen fahren meine Freundin und ich jeden Monat einmal nach good old Germany, nachts, Tempo 200 - 220. Sind wir jetzt Raser? Eher nicht, denn da fliegen noch Audis und Mercen vorbei mit an die 300. Na und?


    blackraven: Wieso brauchst du dann einen Evo? Und einen EE8 statt einem ED9?


    Es ist doch wie in einer Bananenrepublik. Jeder braucht die grösste und stärkste Motorisierung. Schnell fahren? Nein ich sicher nicht. Ich fahre immer schön nach Gesetz. Bis man mal einen Ausserorts überholt. Und wie schnell ist man da über den magischen 106 km/h? 8)
    Jeder hier fährt doch mal zu schnell. Und mit nem Shuttle rumfahren will ja auch keiner, weils doch zu langsam ist.


    Deutschland ist nicht die Schweiz, wenn es dir hier nicht passt, dann zieh doch nach Deutschland! Wir haben hier gesetze, wer sich vorsätzlich nicht daran hält muss die Konsequenzen tragen - fertig!


    Warum ich einen Evo/EE8 fahre? Weil ich spass dran habe, und meinen Gasfuss unter Kontrolle habe - Was ich in Deutschland oder wo es auch immer erlaubt ist mache ist meine sache, auf der Rennstrecke ein solches auto zu bewege kann ich das Potential ausfahren und ansonsten ist grad ein evo ein ideales Winterauto (Allrad, etc.).


    Und noch ganz generell gesprochen: Es steht ob ich 50/80/100/120 fahren darf, wie schnell ich die erlaubte geschwindigkeit erreichen darf ist nirgens vorgeschrieben

    [list=disc]
    [*]Strengere Gesundheitskontrollen (inkl. Überprüfung der Motorik) für Fahrzeuglenker ab 50 und Menschen mit einem BMI über 35. Wird ja bei LKW Prüfung vorausgesetzt, dies auf den Kategorie-B-Bereich zu erweitern sollte völlig unproblematisch sein!

    [*]Regelmässige Überprüfung der theoretischen und praktischen Fährigkeiten (z.B. alle 10 Jahre zur Erneuerung des Ausweises entsprechende Prüfungen).
    Ein "Führerschein-WK" wäre das einzig richtige! Die Frage ist nur was es bringt, und wie da die Gesetzesgrundlage zu aussehen soll. Die Gesundheitskontrollen, sind sicherlich ein gutes Werkzeug, nicht mehr fahrtaugliche Fahrer aus dem Verkehr zu ziehen. Eine Art wie eine MFK für den Fahrer (einzutragendes Tuning: Hüftgelenk von Sulzer )
    [*]Obligatorische Fahrdynamikkurse für alle Autofahrer.
    Wird ja langsam aber sicher so werden mit den neuen Regelungen, aber meiner meinung nach zu wenig. Sollte man auch alle 2 Jahre nachweisen oder so - Verwalungsaufwand?
    [*]Kennzeichnung von Fahranfängern in den ersten zwei Jahren.
    Wird in Frankreich bereits so gemacht, ausserdem dürfen die auf der AB auch nur 100 Fahren.

    [*]Leistungsbegrenzung für Neulenker.
    Das ist ein Problem der neueren Zeit. Früher kam man nicht an derartige Boliden ran wie heute (Leasing, etc. war nicht so einfach). Leistungsbeschränkung ist zum Beispiel in den USA bereits Pflicht, es gibt überall gute beispiele was man wirklich umsetzen sollte.
    [*]Einbindung von Verkehrsdelikten in die Ausschaffungsgesetzgebung.
    Was Strafregister angeht ist doch bereits drin? Wenn nicht - sofort machen - keine tiefer-breiter-bms mehr
    [*]Mindestgeschwindigkeit auf Autobahnen für Personenwagen bei fliessendem Verkehr von 100 km/h auf der Normalspur und 120 km/h auf der Überholspur.
    Nicht umsetzbar! Man bedenke LKW verkehr - wäre auch eine idiotische Regelung. Laut gesetz muss ein fahrzeug minimum 60 Fahren, dass es die AB benützen darf....
    [*]Strafen für Verstösse gegen das Rechtsfahrgebot.
    Allerdings! Es gibt ne läppische Busse von 60.- und für den der die nerven verliert und rechts vorbeifährt gibt den Ausweis für 6 Monate ab.
    [*]Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen auf 130 und Ausserorts auf 100 km/h
    Siehe Deutschland - gefährliche Stellen mit 70km/h beschränken...
    [*]Konzentration von Radarkontrollen ausschliesslich auf Problemstellen (überdurchschnittliche Unfallhäufigkeit) und sicherheitsrelevante Bereiche (z.B. Schulen).
    Wozu? Es sollte vorauszusetzen sein, dass man im Rahmen des erlaubten Fährt, auf der AB die Toleranzen etwas erhöhen wäre evtl. ein Thema und Natürlich gefährliche Stellen genauer kontrollieren.
    [*]Radarkontrollen müssen signalisiert werden.
    Wäre fairer, aber da kömmem wir wohl noch lange drauf warten...
    [*]Abkoppelung der moneträren Ergebnisse von Kontrollen von Budgetzielen.
    Ist das erwiesen? Wenn ja ist das ja voll die Sauerei!

    Ich äussere hier auch mal meine Meinung zum Thema "Raser". Grundsätzlich ist die Kriminalisierung der Autofahrer immer extremer. Man wird ja fast wie ein Schwerverbrecher behandelt, je nach dem was man "Anstellt". Das finde ich zum teil unverhältnismässig, aber teilweise auch ok.


    Meiner Meinung nach ist die Definition "Raser" bei doppelter Geschwindigkeit von erlaubt absolut richtig.


    Ja schleicher nerven, wegen einem solchen idioten habe ich - weil ICH die nerven verloren hab und die Polizei dummerweise zugeschaut hat - mal den schein abgegeben. Aber im Strassenverkehr gilt nunmal gegenseitige Rücksichtnahme und nicht durchsetzen vom eigenen Kopf. Wer das nicht begreift gehört nicht auf die Strasse.


    Wir haben Strassenverkehrsregeln, wir sind alle darüber informiert, was erlaubt ist - also warum lang drüber diskutieren?! Einfach dran halten oder das 11. Gebot - Lass dich nicht erwischen - befolgen. Schluss aus.


    Zitat

    Seid ihr schonmal richtig schnelle Fahrzeuge gefahren? Eher nicht, sonst würdet ihr nicht so reden.
    160 km/h ausserorts hat man so schnell auf dem Tacho mit dem richtigen Gefährt.


    Das ist eine Frage von Selbstdisziplin, auf der Rennstrecke kann man das ausfahren, aber nicht auf der öffentlichen Strasse :!:


    Zitat

    schleicher nerven! und das nicht zu knapp! aber sie gefährden im gegensatz zu raser keine leben! jedenfalls nicht direkt! wenn jemand dann überholt und dann entsteht ein unfall, höchstens indirekt! verantwortlich ist aber immer derjenige, der den unfall baut!
    das ist einfach ein billiges argument wie ich finde!


    Word! Da gibts nichts anzufügen!


    Zitat

    Den "Raser" gesetzlich zum "Sport- oder Schnellfahrer" abzugrenzen dürfte nicht ganz einfach sein!
    Wie will man das regeln? Darf einer, der sein Fahrzeug ab und zu auf der Rennstrecke bewegt und Fahrsicherheittrainings absolviert, sein Fahrzeug auf der Strassen dann "zügiger" oder "sportlicher" bewegen als ein Fahranfänger?


    Diese Abgrenzung ist praktisch unmöglich. Aber es gibt meiner Meinung nach eine ganz einfache Abgrenzung: Diejenigen, die einen PS Starken Wagen oder einen L4-zugelassenen (also Street-Legal) Rennwagen auf der Strasse so bewegen können, dass sie keine Probleme kriegen wegen Übertretungen egal welcher art, haben die Disziplin sich an die Regeln zu halten, wer das nicht kann, dem muss eben die Fahrerlaubnis entzogen werden, bei dem steigenden Verkehrsaufkommen und dem ewigen investieren in den öv wird das auch nicht besser und unser eins macht vielleicht 5% der Autofahrer aus, die etwas besser fahren können. Für die restlichen 95% sind wir im öffentlichen Strassenverkehr nur eine Überforderung - Rücksichtnahme ist das Zauberwort.

    Hallo Zusammen


    Ich möchte meinen EE8 mit Oeldruck und -temperaturanzeige ausrüsten. Welche Instrumente ich verwenden werde ist noch unklar, ich tendiere zu Equus (Conrad.ch) oder RaidHP. Fest steht, dass ich die Zusatzinstrumente einbaue, wenn der Motor draussen ist, das geht dann gleich alles in einem. Was mir mehr Gedanken macht, ist wo ich die Geber anschliesse. Die Sandwichplatte würde ja auf der Rückseite des Motors montiert wo man so schon fast keinen Platz hat für den Oelfilterwechsel Gibt es weitere Anschlusspunkte für Oeldruck und Oeltemp geber?


    Gruss
    Blackraven