Beiträge von Simonini

    Das liegt vermutlich daran, dass die Deutschen mehr fahren und dabei mehr Eigenverantwortung haben.


    orca: a propos Aargauer... Säm, hast nicht auch Du festgestellt, dass guten Frauen aus dem Aargau kommen? ;)


    PEZZO: ich meine im Allgemeinen. Ist natürlich immer schwer zu beweisen, wenn man keine Statistik anführen kann. Aber Idioten gibts überall!

    Ähm...*räusper*


    Ich Als Sebastini Simöd fordere, dass die Schilder so klein wie möglich werden/bleiben, damit


    1.) das Gewicht des Fz möglichst gering ausfällt (wegen CO2 Ausstoss)
    2.) der CV Wert möglichst optimal bleibt (EU-Schild->Luftbremse) (wegen CO2 Ausstoss)
    3.) der Unfallschutz möglichst optimal ist. Am besten daher: Gar kein vorderes Schild (wegen kleinen Kindern, die beim über die Strasse gehen lieber iPod hören statt den Verkehr beobachten)



    Edit: Yeah! Er hets gmerkt! Hat doch gwüsst, er liest wohl no mit im Aug mit... :D

    Zitat

    Original von pädu
    ich glaub wir sind vom Thema irgendwie weg <amkopfkratz>


    Haha... ging mir beim Lesen genau gleichzeitig auch durch den Kopf! <rofl>


    Also gut! Back to Topic: Alle Aargauer sind doof und die Friburger stinken und überhaupt... <louder>

    Die von Dir aufgezählten Punkte stimmen natürlich und tragen auch dazu bei.
    AutoBild hat in einem Test festgestellt, dass der Fahrer einer aktuellen S-Klasse 500m (bei 50km/h) blind unterwegs ist, um die RDS Funktion seines Radios umzustellen.


    Das sind die Faktoren, die Fahrer und Fahrzeug unbesehen der Umgebung betreffen. Aber das Ganze ist ja im Zusammenhang zu betrachten. Und dann wird es national und sogar regional.
    Du merkst ja, wenn Deine Umgebung eine höhere Konzentration von Dir abverlangt. Umgekehrt merkst Du auch, wenn sie das nicht tut.
    Durch die meisten Schweizer Käffer fahrend kannst Du dank dem strikt gesetzeskonformen Verhalten der Verkehrsteilnehmer minutenlang am Radio rumspielen, ohne dass Du irgendwo rein donnerst. Geht in Italien weniger...


    EDIT: Suppenturner wird wohl ein Stammtischausdruck für Solothurner sein.

    Zitat

    Original von pädu
    auso, wer chann hierzuland eigentlich richtig fahre? <confused>


    Meine Meinung: Der schweizer Schnitt fährt verhältnismässig schlecht.
    Was auch nicht verwunderlich ist bei der tiefen durchschnittlichen Jahresfahrleistung und der herrschenden Überregelung. Letztere führt IMHO dazu, dass Ausnahmesituationen selten werden, wodurch die Flexibilität der Verkehrsteilnehmer abnimmt.


    Ausnahme: die Bergregione, wo weite, kurvige Strecken zum Alltag gehören.
    Herr und Frau Schweizer sind dafür vorbildliche Zugfahrer. Macht auch Sinn bei der hohen Siedlungsdichte und dem knappen Platzangebot.

    Einmal täglich ein guter Tee, und mein Kreislauf kommt in Schwung... :D


    Kann Dich schon verstehen, dass Dich (und andere) das ständige Polemisieren zum Thema Bullen und Bussen nervt. Vielleicht sollte ich da auch mal irgendwo politisch aktiv werden, damit ich meine Interessen auch gegenüber Andersdenkenden vertreten kann statt mich nur bei Gesinnungsgenossen aus zu heulen...

    Es geht hier nicht um mich, es handelt sich um eine politische Diskussion.
    Diese würde ich auch ohne die Vorkommnisse führen, auf die Du anspielst. Lies den Thread, bevor Du reinschreibst!


    Kurze Zusammenfassung für Dich:


    Es geht um die Initiative, welche sich ein neues, IMO unsinniges Verbot zum Ziel macht. Die Frage stellt sich, ob ein Verbot der geeignete Weg ist. Daher die generelle Frage, ob wir noch mehr Verbote brauchen. Die Meinungen gehen auseinander, Argumente gibt's für beide Seiten. Das ist das Interessante! ;)

    In diesem Thread geht's eigentlich um eine allgemeine politische Tendenz, nicht um Verkehrsregeln.


    Offenbar haben wir zwei in dieser Beziehung ganz unterschiedliche Meinungen, was auch legitim ist. Wenn Du hier jetzt den grossen Saubermann & Moralapostel raushängst, dann würde ich einfach ganz ruhig sein, wenn Dich mal trifft.