Beiträge von orca

    Sicher hat es einige Bastler hier, aber auch Lausbuben mit einer grossen Fresse, ohne viel dahinter ;)


    Dieser Trick wird selbst bei rennomierten Teams eingesetzt, die Gruppe-A Fahrzeuge aufbauen. Das ist sicher kein Gebastel, sondern dient der Versteifung der Verbindung zwischen Fahrzeug und Motor und soll zu starke Motorbewegung durch Lastwechsel reduzieren und damit dir Traktion verbessern und RUhe ins Fahrzeug bringen.


    Der Trick kan also auch bei einem nicht mehr ganz frischen Lager angewendet werden und ist sicher eine Alternative zu einem neuen Gummi, das man übrigens bei Honda kriegt.

    Nein, das bringt keine Vorteile, Motorbezeichnung und Leistung ist ja auch bei Typenschein X im Ausweis festgehalten.

    Ich kann's nur empfehlen, hab immer Antwort gekriegt, die Preise sind sehr fair, die Lieferfristen stehts zu meiner zufriedenheit und man merkt, dass Olivia den Laden mir Herz führt.


    Es soll eine Tanabe mit Beiblatt für den S2000 geben, ob die für den CRX auch mit Beiblatt sind weiss ich nicht, aber wenn die für den S2000 nicht zu laut ist kann sie sicher in Fribourg eingetragen werden.

    Der SPG kostet aus Deutschland unter 1000 Franken, das macht über 400 Stutz Unterschied für's Set, dafür geh' ich ein Weekend in die Berge.


    Kenn jemand eine Bezugsquelle aus Good ol' Germany?

    Der SPG kostet in Deutschland um die 700 Euro - bei uns in der Schweiz 1'300 <rotaeye>


    Recaro gehört eher zu Honda und Bride sind noch einmal teurer und der Import aufwändig. Und warum sind Bride denn geiler? <amkopfkratz>

    Es klingt auch gut, was sie einem erzählen und Freunden vertraut man ja eigentlich - ich musste leider feststellen, dass man das bei solchen Dingen nicht sollte. Die "Berater" sind nicht sonderlich kompetent und kennen nur das, was ihnen eingebläut wird und das ist das, das Provision bringt. Selbstverständlich wird das nie so kommuniziert, aber genau so ist es.


    Die im Kassensturz erwähnten Protokolle sind ein WItz, da man das Risikoprofil nicht zusammen mit dem Kunden erarbeitet sondern ihm verkaufstechnisch in ein Profil bugsiert. Das Protokoll wird am Schluss nach der Produktauswahl so nebenbei im Schnellzugstempo abgehandelt und dem Kunden wird suggeriert, dass man darin das festhält, das man mit ihm besprochen hat, obwohl ihm das Wort in den Mund gelegt wird. Nachdem der Kunde eh schon einen ganzen Berg Papiere unterschrieben hat, schaut er da nicht mehr genau hin.


    Wenn ich den Fall des Rentners im Kassensturz anschaue, dann ist aus fachlicher Sicht der Aktienanteil zu bemängeln. Ich kenne den Fall zwar nicht, aber Pensionsgelder werden in der Regel viel konservativer angelegt, es sei denn, der Kunde wünsche explizit dynamischere Anlagen, weil er z.B. andere Reserven hat oder nicht auf das Geld angewiesen ist, aber auch da muss die Risikofähigkeit vorhanden sein und nicht nur Risikobereitschaft. Die vom AWD verkauften Anlagen sind deshalb so gewählt, weil AWD ausschliesslich Fonds vertreibt und keine festverzinslichen Lösungen bietet, auch andere, sicherer Anlagen im Geldmarkt- oder Immobilienbereich hat der AWD nicht im Sortiment und selbst Oblisachen können dem Kunden aufgrund der hohen Kommissionen (3% bei Oblifonds und 5% bei Gemischen- und Aktienfonds) nur schwer schmackhaft machen.


    Die Geschichte mit der Fondspolice ist auch nicht verwunderlich. Erstens wird die Lebensversicherung bei AWD auch immer mit dem Argument angepriesen, dass man diese auch für ein Eigenheim einsetzen kann. Beiläufig werden in einem Punkt des Verkaufsgesprächs auch die Rückkaufsverluste erwähnt, wenn man die Police vorzeitig auflösen will, das wird aber heruntergespielt, weil man dem Kunden sagt, dass man ja hier langfristig plane (das Argument Eigenheim wird bewusst nicht mehr genannt).


    Nehmen wir einmal das Beispiel von einem 25jährigen, der eine Fondspolice abschliesst und das Maximum einzahlt und aufgrund der Argumentation des AWD-Menschen davon ausgeht, dass er das Geld auch als Eigenkapital für ein Eigenheim einsetzen kann. 10 Jahre später will er ein Haus bauen oder eine Wohnung kaufen und erfährt, dass er aufgrund des ungünstigen Wirtschaftsverlaufts weniger zurück erhält, als er einbezahlt hat. Selbst bei einem normalen Wirtschaftsverlauf hätte der Kunde da nicht wirklich viel herausgeholt, da wäre eine Banklösung intelligenter gewesen.


    Gemäss Aussage des AWD gegenüber Kassensturz setzt man als "unabhängiger" Finanzdienstleister auch auf Banklösungen. Das stimmt, AWD hat solche im Sortiment, allerdings werden die anders als Versicherungslösungen jährlich provisioniert und bei der Eröffnung muss ein Stock von 3000 Franken einbezahlt werden, damit die überhaupt provisioniert werden. Die Provision beträgt auch dann nur ein paar Fränkli. Bei der Versicherung werden direkt ein paar Tausend Franken provisioniert und auf einmal ausbezahlt - jeder kann sich ja selber denken, welche Variante dem Kunden lieber empfohlen wird ;)


    Die Provision ist die einzige Motivation: Je mehr Provision der Berater erhält, desto mehr auch sein Teamleiter, je mehr der Teamleiter, desto mehr sin übergeordnete Führungsinstanz usw. Es wird also geschaut, dass Geschäfte mit hoher Provision abgeschlossen werden, da dieses sich dann 1:1 auf das Gehalt auswirkt. Das Traurige dabei ist, dass viele Berater tatsächlich glauben, dass sie eine Win/Win-Situation für den Kunden erreichen. Da es sich nahezu ausschliesslich um Quereinsteiger handelt, die ihr Wissen von AWD selber eingetrichtert bekommen haben und sonst keine Ahnung von der Finanzwelt haben, wissen die das einfach nicht besser. Die sektenmässige Gehirnwäsche die einem bei AWD verabreicht wird, lässt bei den Beratern kaum Zweifel an ihrem Handeln aufkommen. Da werden selbst Freunde verkauft.


    Es ist nicht nur bei Kunden so, dass oft zu ihren Ungunsten "beraten" wird. Auch angeheuerten Mitarbeitern gegenüber kennt man keine Skrupel. Mein Teamleiter - eigentlich Automechaniker von Beruf - hat in der Zeit als ich da angestellt war über 30 neue Mitarbeiter eingestellt, die alle nach ein paar Monaten, nachdem sie finanziell total ausgebrannt waren, aufhören mussten. Auch ich wurde immer wieder um den Finger gewickelt und Grosses versprochen, ich müsse nur das und das besser machen und dann werde ich einer der Erfolgreichsten werden. Dass ich überhaupt nicht für den Job geeignet war, weil sich bei mir alles gegen diese Machenschaften sträubte und ich mich gewehrt habe Bekannte von Kunden telefonisch zu belästigen, wurde dabei gänzlich ausser acht gelassen, schliesslich gab es doch noch den ein oder anderen Franken auszuquetschen.


    Ich wurde mit Lohnvorschüssen und Darlehen gelockt (weil ich sonst verhungert wäre und die Miete nicht hätte bezahlen können), das wurde dann wieder als Druckmittel eingesetzt "Weisst du, du hast Schulden bei AWD, es ist besser du bleibst weiter bei uns, weil bei dem Geld das du hier verdienen wirst kannst du die Schulden schnell zurückzahlen. Bei einem anderen Job verdienst du ja weniger, dann geht das nicht mehr so einfach und du willst ja dann nicht jahrelang in der Kreide stehen."


    Erst nachdem ich finanziell ruiniert war, vor den Trümmern meiner Beziehung stand und ich gesundheitlich darunter zu leiden begann habe ich dann schliesslich den Ausstieg gewagt. Als ich im nachhinein von meinen Teamleiter und dem Büroleiter schrifftlich eine Stellungnahme verlangte und sie auf die Verantwortung aufmerksam machte, die eine Führungskraft gegenüber einen Mitarbeiter hat, wurde ich an ein Gespräch eingeladen an welchem der Büroleiter die Fassung verloren hat. Er wurde laut und meinte sie hätten sich vollkommen korrekt verhalten, ich sei selber schuld, sie hätten immer nur das beste für mich gewollt und sie trügen keine Verantwortung für mein Versagen. Unterstützung von meinem "guten Freund" dem Teamleiter, der mich erst in den Schlammassel gebracht hat? Fehlanzeige, der sass nur feige da und nickte dem Büroleiter beipflichtend wie ein kleines Hündchen.


    Das ist AWD Leute ;)

    Hytech bauen wenn ich mich richig erinnere einen, der mit dem originalen Fahrschemel Platz hat. Allerdings muss da ein Half-Size Kühler 'rein.


    Für einen Nichtmädchen-Krümmer würd ich aber doch eher den Traction-Bar nehmen, kommt im Endeffekt günstiger :)

    Krass... Respekt, dass du dich getraust dich öffentlich zu einem Dacia zu bekennen, ich würde bei so etwas bis vorne die Scheiben tönen und nur mit hochgeklapptem Kragen, Sonnenbrille, tief ins Gesicht gezogenem Hut und aufgeklebtem Schnauzer fahren :-D

    RIkli gibts natürlich noch, aber der Treffpunkt wie wir das von früher kennen ist das heute nicht mehr.


    Man kann sich ja auch mal am Bodensee treffen, St. Gallen City etwas trinken oder in Bregenz Kartfahren :-D

    Gaaaaaanz geil! Thomas ist Honda treu geblieben <rocker>


    Was macht eigentlich die alte Truppe? Gibts den Markus noch? Oder Christian? Wär cool, ein paar von euch Aussis mal wieder zu sehen :D

    Wie gesagt, du musst eh mindestens ET38 haben, sonst brauchts ein DTC-Gutachten. 7x17 ET38 geht sicher ohne Tieferlegung. Wie Quick geschrieben hat kannst du bei ET40 oder ET42 auch bei einer Tieferlegung sicher sein, dass du nicht bördeln musst.

    Es gibt VTEC-Killer Cams, welche das VTEC-System "eliminieren" und man nur noch das scharfe Nockenwellenprofil hat. Das sind aber reine Rennsportwellen, die verwendet werden, weil das Reglement keine Nockenwellensteuerung zulässt oder weil man extreme Drehzahlen fahren will. Das nutzbare Drehzahlband im Motorsport ist sowieso viel enger als bei einem Strassenfahrzeug und das Standgas irrelevan (bei scharfen Wellen ohne VTEC schwankt dieses sehr stark und im unteren Drezhalbereich ist der Wagen kaum fahrbar).


    Die Sport-Nockenwellen die aber bei normalen Strassenmotoren verwendet werden verfügen ebenfalls über zwei Nockenwellenprofile und das VTEC-System wird beibehalten.