Hmmm finde die aussage nicht ganz korekt das ein m3 eine reiselimousine sein soll, ein m5 ist das dann schon eher wenn es so währe dann (hätte) würde man nicht für VLN rennen einsetzen.
Der M3 verfügt über jeglichen Komfort, den man von einer Reiselimousine erwartet, nicht zu hartes Fahrwerk, gute Schalldämmung, eine umfangreiche Komfortausstattung mit Navi, Bi-Zonen Klimaautomatik, Tempomat, Sitzheizung. Da hat man selbst mit 200 auf der Autobahn noch das Gefühl in einer Sänfte zu sitzen und das Lenkrad kann locker mit dem kleinen Finger bedient werden. Ich persönlich würde den M3 nicht als reinen Sportwagen bezeichnen, der wurde auf einen Kunden zugeschnitten der gerne einen potenten Motor mit den Annehmlichkeiten einer Limousine erwartet. Dass die Fahrzeuge von der Motorsport-Abteilung in VLN, ALMS usw. eingesetzt werden hat nichts mit der Strassenversion zu tun.
Und das der s2k der letzte seiner gattung sein soll ist ja wohl auch ein witz bmw baut ja auch imernoch den z4 und das ist ja auch ein roadster 
Sicher bauen BMW mit dem Z4 oder Porsche mit dem Boxster auch Fahrzeuge die wie ein Roadster aufgebaut sind, diese sind aber so weichgespült, dass sie mit dem ursprünglichen Roadster nichts mehr zu tun haben, der gemäss Wikipedia wiefolgt definiert ist:
Als Roadster wurde ursprünglich die offene Karosseriebauform eines zweisitzigen Sportwagens bezeichnet … . Roadster dienen vorwiegend dem Fahrspass, Komfort tritt zu Gunsten eines niedrigen Gewichts in den Hintergrund.
Da gibt es in Grosserie nichts, das wie der S ist (das wurde ebenfalls von verschiedenen Autozeitschriften so kommentiert). Ich hab grad ca. 1'200km an der Riviera die Fiori und Côte d'Azur hinter mir und das Ding ist laut, hart, windig und es gehören immer beide Hände ans Lenkrad - der S ist so etwas wie ein Motorrad auf vier Rädern, mit dem Unterschied, dass man anders als auf dem Bike schön braun wird 
Deswegen kauft man einen S2000 und nicht weil man mit einem M Tresch auf der Autobahn "drücken" will. 
Ein drehmomentstarkes Auto wirkt subjektiv immer schneller als eines mit einem Hochdrehzahlmotor. Ob man also eine Erfahrung eines anderen wirklich beurteilen kann wenn man das eine Auto einmal selber gefahren ist und beim anderen (das offenbar unmodifiziert unterwegs war) als Beifahrer mitgefahren ist wage ich zu bezweifeln, selbst wenn man der Sohn von Mario Felix wäre. Schlussendlich spielt das aber ja auch keine Rolle, da ein M3-Fahrer keinen S2000 möchte und ein S2000-Fahrer wohl auch keinen M3 (schon wegen dem Image der alten Modelle) - Tee einmal ausgenommen – weil beide Fahrzeuge komplett andere Präferenzen und Einsatzzwecke ansprechen.
Vielleicht hat Spoon ja auch einmal die Gelegenheit leicht getunte Varianten der beiden Modelle zu testen, das ist sicher auch sehr spannend, da ja die wenigsten den S2000 oder 350Z komplett original fahren. 