Ein heisses Thema, deshalb auch ein kritischer Bericht meinerseits. Ich habe vor ca. 10 Jahren in meiner Naivität mit dem Gedanken gespielt von den Flaschenböden loszukommen. Mittlerweile mehr als genug medizinisch vorbelastet, bin ich zum Schluss gekommen, dass eine solche Operation absoluter Unfug ist, wenn man mit weniger als 2-3 Dioptrien herumläuft. Ich bin phasenweise auf Kontaktlinsen umgestiegen und sehr zufrieden damit, habe -7.5.
Der Körper ist kein Ersatzteillager, wo man schnell ins Lager geht und ein neues Auge einpflanzt. Alle Beteuerungen von med. Seite ist Marketing pur. Wenn's daneben geht, steht man alleine da, der Arzt weist darauf hin, dass man den Pat. aufgeklärt hat usw., um den Prozess abzuschmettern, egal aber auf jeden Fall ist fertig mit Autofahren und vielem mehr, wenn man nur noch Sternchen sieht. Von med. Seite werden die Nebenwirkungen auch immer heruntergespielt usw. Ok, die vielen guten Berichte und Erfahrungen seien auch nicht angezweifelt, aber das Risiko, dass es daneben geht, ist nicht Null.
Des weiteren hat mir ein mir bekannter Augenarzt klar davon abgeraten, wieso wohl. Dass es trotzdem gemacht wird, klar, pecunia non olet. Auffallend ist auch, dass sehr viele Augenärzte nach wie vor eine Brille tragen, wieso wohl? Ist ja ziemlich schlechtes Marketing, nicht?
Genialer Slogan: Med. Bedürnisse mit Ferien im Paradies verbinden! Das ist purer Sarkasmus. Erstens ist Lasern kein med. Bedürnis, sondern eine Überflüssigkeit sondergleichen und wenn man den Eingriff hinter sich hat, ist nix mit Ferien im Paradies, sondern die ersten Tage/Wochen erst mal der Aufstieg aus der Hölle. An den Strand liegen sollte man dann sowieso nicht.
Das Lasern ist allenfalls dann angebracht, wenn jemand aus optischen Gründen -10-15 oder mehr Dioprien hat und das Leben schon so zur Hölle wird.
Sorry für die zynischen Bemerkungen, aber eine warnende Stimme sei von meiner Seite erlaubt. 
Deshalb: Die passende Brille sieht auch 'sexy' aus, wer sie verträgt, kann zu Kontaktlinsen greifen, ansonsten: In doubt take no action.
Muss jeder selbst wissen, was er macht.