Beiträge von Mr.Petrolhead

    Quelle: Honda Schweiz
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    Honda am 76. Internationalen Automobilsalon Genf


    • Weltpremiere des Honda Civic Type-R Concept
    • Erster Auftritt des Legend in der europäischen Konfiguration
    • Honda FCX Concept weist den Weg zur nächsten Brennstoffzellen-Generation
    • Power fürs Auto und daheim: die Heimenergiestation III (Home Energy Station III)


    Der Civic Type-R Concept verspricht Fahrspass ohne Grenzen
    Der überaus beliebte Honda Civic Type-R verdankt seinen Erfolg einer unschlagbaren Kombination aus Hochleistung und Erschwinglichkeit, die das Herz jeden Autofans sofort höher schlagen lässt.


    Am 76. Internationalen Autosalon in Genf stellt Honda das Konzept des neuen Civic Type-R vor. Es lässt auf ein überaus sportliches Serienmodell schliessen.


    Basierend auf dem neuen Civic Dreitürer, der Ende Jahr in Europa auf den Markt kommen wird, übernimmt der Civic Type-R Concept das kühne und emotionale Styling des kürzlich lancierten und bereits vielfach gefeierten Fünftürers.


    Honda hat dem Type-R das 200 PS-starke 2.0-Liter-DOHC-i-VTEC-Triebwerk verpasst, das für seine hochtourigen Drehzahlen und seine rennreifen Leistungen bereits im Vorgängermodell geschätzt wurde. Damit ist der Sportler nicht nur sexy anzusehen, sondern auch genau so aufregend zu fahren.


    Das Serienmodell wird, wie sein Vorgänger, im englischen Honda-Werk in Swindon produziert werden und anfangs 2007 auf den Markt kommen.


    Der Legend für Europa
    Der neue Legend verbindet aussergewöhnlichen Luxus mit weltweiter Spitzen-technologie. Die europäische Version ist erstmals in Genf zu sehen.


    Ein 24-ventiliges V6-Vollaluminium-VTEC-Triebwerk mit 3,5 Liter Hubraum leistet 295 PS bei 6200/min und der Drehmomenthöchstwert von 353 Nm fällt bei 5000/min an. Der Legend entwickelt damit Höchstleistungen bei minimalem Emissionsausstoss.


    Das Interieur des Legend ist eine raffinierte Mischung aus Sportlichkeit und Luxus. Edles Leder und Holzeinlagen wechseln sich mit zahlreichen Hightech-Attributen ab.


    Ein aufwändiges Fahrhilfe-Paket unterstützt den Fahrer und sorgt so für mehr Sicherheit am Steuer.


    Serienmässig verfügt der Legend über Honda’s original Super Handling All-Wheel-Drive System (SH-AWD), welches ausserdem durch eine Stabilitätskontrolle (Vehicle Stability Assist) unterstützt wird.


    Diese bahnbrechende neue Technologie ist weit mehr als ein normales Allradsystem. Sie variiert nämlich nicht bloss die Aufteilung des Antriebsmoments auf die beiden Achsen, um optimale Fahreigenschaften zu erzielen, sondern durch eine entsprechende Momentverteilung an der Hinterachse wird das kurvenäussere Rad beschleunigt, bis sich ein weitgehend neutrales Eigenlenkverhalten einstellt.


    Beim Gasgeben in Kurven verschiebt der SH-AWD bis zu 100 % des Antriebsmoments auf das äussere Hinterrad, und dieser Beschleunigungseffekt erzeugt ein Einlenken des Fahrzeugs, wodurch es kurvenwilliger und handlicher wird. Verzögert der Wagen dagegen in der Kurve, dient die Verschiebung der Kraft auf das innere Rad zum Abbauen der Übersteuerneigung. Das Resultat ist ein extrem neutrales Verhalten des Wagens und aussergewöhnliche Stabilität.


    Des weiteren verfügt der Legend in Serie über Zweistufen-Airbags vorne, Seiten- und Vorhangairbags, eine Bose-Audioanlage für optimalen Klang und ein AudioPilot-System, welches Abroll- und Windgeräusche sowie weitere Lärmquellen durch Ausstrahlen von phasenverschobenen Frequenzen via Audioanlage neutralisiert.


    Weitere technische Raffinessen sind das optionale Kurvenlicht AFS (Active Front Lighting System), bei dem integrierte Scheinwerfer in Abhängigkeit von Lenkeinschlag in die entsprechende Richtung schwenken, ein Keyless Access System, ein Satellitennavigationssystem mit Sprachsteuerung sowie eine Rückfahr-kamera, die das Einparken der Limousine ungemein erleichtert.


    Der Legend verfügt serienmässig über eine Pop-up-Haube, die wesentlich zum Fussgängerschutz beiträgt. Im Falle eines Aufpralls, springt die Motorhaube dank pyrotechnischer Aktivierung in Millisekunden auf und federt den menschlichen Körper ab.


    Der adaptive Temporegler (Adaptive Cruise Control – ACC) ist als Option erhältlich. Ein im Kühlergrill eingebautes Radarsystem misst den Abstand zum voraus-fahrenden Fahrzeug. Bei Bedarf werden die Geschwindigkeit des Fahrzeugs und die Distanz zum Vordermann via Temporegler angepasst.


    ACC wird durch das so genannte CMS-Bremssystem (Collision Mitigation Brake System) ergänzt, welches drohende Kollisionen erkennt und damit deren Aufwirkungen auf die Insassen oder auf das Fahrzeug vermindert. Das System benutzt optische und akustische Warnsignale und kann den Bremsvorgang einleiten um die Geschwindigkeit zu verringern. Spezielle Gurtstraffer spannen die Sicherheitsgurten schon vor einem möglichen Crash und halten die Passagiere damit sicherer auf ihren Sitzen.


    Ausserdem können rechtsgesteuerte Modelle mit dem Lane Keeping Assist System (LKAS), einem Spurhaltesystem geordert werden, welches ebenfalls im Accord verfügbar ist. Das LKAS-System arbeitet mit einer Kamera am oberen Rand der Windschutzscheibe. Diese erkennt die Fahrspur, auf welcher der Wagen rollt, und korrigiert jede Abweichung mit einem gezielten Eingriff in die Lenkung.


    FCX Concept – das Brennstoffzellenfahrzeug der nächsten Generation
    Die Brennstoffzellentechnologie hat die Freiheiten beim Fahrzeugdesign bis anhin stark eingeschränkt. Der Honda FCX Concept vermittelt erstmals einen Eindruck darüber, wie die nächste Brennstoffzellen-Generation aussehen könnte. Das Konzeptfahrzeug wurde am Autosalon in Tokio enthüllt und gibt am Genfer Salon sein Debüt in Europa. Die stromlinienförmige Klasselimousine erlaubt dank ihrer einmaligen Niederflur-Brennstoffzellenplattform bisher ungeahnten Fahrspass und aussergewöhnliches Innenraumplatzgefühl.


    Sauerstoff und Wasserstoff strömen von oben nach unten (vertikaler Gasfluss) in Honda’s neuer V-Flow-Brennstoffzelle. Damit konnte das Problem des Kaltstartens gelöst werden. Die V-Flow-Brennstoffzelle erlaubt Starts auch bei extrem niedrigen Temperaturen. Ausserdem war Honda in der Lage, mit den im neu geschaffenen Mitteltunnel vertikal und kompakt untergebrachten Brennstoffzellen eine äusserst robuste Einheit zu schaffen, die eine Leistung von 100 kW erbringt.


    Der FCX Concept wird durch drei energieeffiziente Motoreinheiten angetrieben: ein 80 kW-Motor vorne und je ein 25 kW-Motor auf jedem Hinterrad. Neuentwickeltes wasserstoffabsorbierendes Material im Tank erlaubt es, die Speicherkapazität auf 5 kg zu erhöhen und damit die Reichweite auf 560 km auszubauen.


    Erwähnenswert ist die Fahrer-Wiedererkennung durch Sensoren und intelligente Kameras sowie ein Armaturenbrett, das sich je nach Fahrgeschwindigkeit bis zu 45° anheben und abkippen lässt; um entweder mehr Sicherheit oder ein Gefühl relaxteren Fahrens zu vermitteln.


    Honda plant mit der Produktion der nächsten FCX-Generation in drei bis vier Jahren in Japan zu beginnen.


    Heimenergiestation III: fürs Auto und für zuhause
    Das Tankstellennetz wird für den Fortschritt von Brennstoffzellenfahrzeuge in Zukunft zu einem Schlüsselthema werden. Als Pionier in Sachen Brennstoffzellenentwicklung sucht Honda deshalb intensiv nach Lösungen auf diesem Gebiet. Die Heimenergiestation III welche am Salon zu sehen sein wird, ist ein übergreifendes System, das nicht nur Wasserstoff für Brennstoffzellenfahrzeuge liefert, sondern auch einen Haushalt mit Strom und Warmwasser versorgen kann.


    In der Heimenergiestation wandelt ein leistungsstarker Reformer Erdgas in Wasserstoff um. Die Station ist so konfiguriert, dass die bei der Produktion von Heisswasser generierte Energie zurück gewonnen werden kann. Der Karbondioxid-ausstoss konnte um rund 40 % gesenkt werden und die Betriebskosten eines Haushaltes für Strom, Gas und Treibstoff sollen um 50 % gesenkt werden können.


    Simulatoren demonstrieren Fahrhilfen und Sicherheitstechnologie
    Am Honda-Stand in Genf werden gleich zwei Advanced Technology Simulators (ATS) stehen: am einen kann der Besucher die neusten Fahrerunterstützungs-Technologien inklusive SH-AWD System, Intelligent Night Vision and das Gurtrückhaltesystem, das im Legend verbaut ist, erfahren. Der andere Simulator soll sicheres Fahren fördern, und konfrontiert den Besucher auf einer simulierten Fahrt mit den unterschiedlichsten Situationen.


    Hondas Formel 1-Boliden: Vergangenheit und Gegenwart
    Honda feiert die Rückkehr diese Saison mit dem eigenen Rennteam und stellt gleich drei Boliden aus: der Honda-F1 2006 wird flankiert von den Hondas RA271 aus dem Jahre 1965 und RA272 aus dem Jahre 1966. In diesen Jahren nahm Honda bereits mit dem eigenen Werksteam an der Königsdisziplin des Rennsportes teil.

    Zitat

    Original von santi1
    Wenn das so weitergeht, binn ich in ein paar Jahren ausgewandert. <fire>


    gute idee, ich wüsste auch schon wohin <cool2>.


    ABER .... das perfekte land gibt es nicht. ich hab schon viele länder bereist und mit einheimischen gesprochen, die haben dafür andere probleme. ein land, in dem die lebenskosten im vergleich zum einkommen so niedrig sind ist nicht leicht zu finden. sind wir doch mal ehrlich, solange wir uns über kleinigkeiten aufregen geht`s uns doch wunderprächtig, oder?


    aber es stimmt schon, die "unannhemlichkeiten" häufen sich immer mehr in der schweiz, das stimmt schon. ich sehe bei vielen solcher sachen die bevölkerungsdichte als ursache. das gibt mir schon etwas zu denken....

    den bekommst du nie eingetragen ohne gutachten würd ich mal behaupten. wenn du glück hast und einen dummen oder grosszügigen experten erwischst, der es nicht mehkr, kannst du das auto viiieellllleich vorführen damit, aber eintragen .... kaum!


    das ist eh nicht mehr so wie früher, heute arbeiten alle nach den gleichen gesetzen und wenden diese auch gleich an. so zumindest sollte es sein.

    eine F1-strecke ist ein umweltproblem, jaja. stimmt schon. unnötige energie-verschwendung und abgas-ausstoss. sowas brauchen wir nicht in der schweiz.


    bleiben wir lieber beim skifahren, das ist umweltverträglich danke grossflächigem abholzen von wäldern zum anlagen von skipisten und kunstschnee <rudi>.


    formel1 brauchen wir in der schweiz von mir aus gesehen wirklich nicht. lieber eine strecke, welche jedermann zu vernünftigen preisen nutzen kann. aber das wirds in der schweiz wohl nie geben.

    wenns so klein ist, dann schnellstmöglich mit dem pinsel ausbessern. dein auto ist schwarz, gell?


    ich würde solche kleinen schäden mit einem super feinen pinsel und 2K-schwarz ganz fein ausbessern, gut trockenen lassen, dann planschleifen und polieren. je nach grösse der beschädigung und art der ausführung wird das nachher nicht mehr allzusehr auffallen. perfekt ist`s nicht, aber kostet auch nur einen bruchteil der neulackierung. wenns wirklich klein ist, würd ich`s an meinem auto auch so machen ;)


    wenns bis aufs blech ist wird`s früher oder später schon rosten. bei einer gut verzinkten carosserie kann das viele monate dauern, bis das rosten einsetzt, da sich die zinkschicht zu gunsten des blechs abbaut und dieses somit rostfrei hält. (kathodischer rostschutz)

    first of all: cool down! <kitt>


    die bremsscheiben werden immer wieder rosten.....


    wie lange es geht, bis die carrosserieschäden rosten, kann man so nicht sagen. kommt drauf an wie gross die beschädigung ist, wie oft das auto nass wirde, ob salz auf den srassen liegt und und und.


    aber wenn`s rostet siehst du es ja ;), dann würd ich nicht mehr allzu lange warten

    ultimative rostschutzgrundierung ..... epoxy-primer, noch besser mit zinkchromat oder zinkphoshpat-pigmenten (hochgiftig, wird kaum mehr verwendet).


    von rostumwandlern halte ich nix. das problem ist, dass es mit den nachfolgenden schichten der lackierung probleme geben kann. wir setzen das produkt nicht ein, ist eher was für den do-it-yourself-bereich

    keine angst, ich bin kein pessimist oder warte auf den weltuntergang. ich freue mich auf den rest meines leben, keine frage <cool2>.


    also: easy, wir wissen es alle: life`s a bitch :D


    aber ein paar gedanken zu diesen themen schaden niemandem ;)

    wegen 40.- würd ich auch nicht so ein theater machen mit transparentfolie etc. zudem ist das ebensowenig erlaubt wie ohne vignette zu fahren.


    das problem ist das system an sich. das ding gehört aufs nummernschild, nicht ans auto. wenn ich wechselschild habe würde so eine vignette reichen. ich kann ja eh nicht mit beiden autos gleichzeitig fahren.


    aber so ist unser system nun mal nicht, das akzeptiere ich und kaufe halt 2 vignetten für beide autos. etwas nachdenklich stimmt mich aber die tatsache, dass ein teil der gelder zweckentfremdet wird (förderung ÖV etc.). andererseits müssen wir uns bewusst sein, dass die förderung des ÖV naturschutztechnisch sehr sinnvoll ist. demzufolge sind diese 40.- gut investiert.


    AUSSER:
    es werden mit den geldern lärmschutzwände für häuser gebaut, welche erst vor kurzem am rande der autobahn gebaut wurden. sowas macht mich stinkesauer <fire> und ist reine geldverschwendung. siehe A1 ..... die autobahn ist (zumindest im bereich zürich) bald rundum komplett mit lärmschutzwänden verkleidet.


    wir werde diese probleme nicht in den griff bekommen, da können wir strassen ausbauen und lärmschutzwände bauen so viel wir wollen. wenn so viele leute auf so kleinem raum leben leidet die lebensqualität stark darunter. das ganze zieht noch andere probleme mit sich: die leute müssen immer mehr lange arbeitswege auf sich nehmen, da in ihrem arbeitsgebiet keine vernünftige oder bezahlbare wohnung zu finden sind. somit kollabiert das strassennetz immer mehr. weiter geht`s mit der lieben globalisierung. wir wollen das ganze jahr jedes gemüse und jede frucht kaufen können. diese werden ebenfalls auf der strasse verteilt, zumindest die feinverteilung läuft praktisch immer so. kürzlich hab ich bei der migros knoblauch aus israel gesehen, nur mal so als beispiel. naja, mal schauen was die zukunft brigen wird <nervous>. spätestens in 4,5 milliarden jahren ist die menschheit eh ausgerottet, wenn unsere gute alte sonne explodieren wird und uns mit zerfetzen wird <rudi>. aber keine angst, daduch wird die spezies mensch nicht aussterben ..... "wir" brauchen dazu die sonne nicht, wir werden uns VIEL vorher selber zerstört haben..... <rudi>: umwelt ..... kriege .... atomwaffen ..... überbevölkerung/armut .... (soll ich noch "george bush/USA" in die liste der grössten gefahren einfügen? nein, ich lass es lieber bleiben <nervous>)


    läck du mir, und das alles in einem vignetten-thread!

    danke nochmals, phil2k ... habe die A3-düsen soeben bestellt <thumbsup>. nach stundenlangem suchen auf parkplätzen und im web bin ich zum schluss gekommen, dass es mit den A3-düsen am ehesten klappen würde. mal schauen ob das hinhaut schlussendlich. naja, klappen würde es so oder so, aber falls es ein gebastel geben würde, brech ich die übung ab und mach die löcher ganz zu....

    zum thema "Rost ist immer vorhanden, wenns schon mal gerostet hat":


    rost lässt sich problemlos entfernen, solange das blech keine duchrostungen aufweist (also löcher im blech). oftmals wird das erst nach dem abschleifen/sandstrahlen sichtbar. von dem her ist`s nicht mal leicht einen preis zu sagen, wenn man das auto anschaut. ausser die roststelle sieht so schlimm aus, dass er klar ist dass es durchgerostet ist

    Zitat

    Original von phil


    als Deko <aetsch>


    Ich kann mir auch nicht erklären für was man eine ferngesteuerte Lampenwaschanlage braucht. Im Lichtkegel hab ich den Schmutz noch nie bemerket. Oder vertragen die neuen Lampen den Schmutz nicht ?


    "ferngesteuerte Lampenwaschanlage" netter versuch <laughing>.
    wie schon richtig gesagt, es ist vorschrift bei xenon......


    ich hoffe nicht, dass der schmutz bei fahren auf die xenon-"birnen" kommt, sonst wäre was nicht i.o. mit dem scheinwerfer

    hey sash....


    genau so geht`s mir auch ... zu x-mas bekommen "geht ja noch lange, mach ich dann später..." und schon ist februar und das ding ist verschwunden :D. nene, hab sie bisher immer wieder gefunden

    aha, der accord hat die düsen obenliegend auf der stosstange.


    jaja, das porschesystem hab ich mir auch schon angeschaut. ein dezenter einau in den scheinwefer wär natürlich opisch das schönste <kitt>



    nein, die vom porsche sind nicht die teuersten.....


    kosten pro düse :
    boxster + 996 (identisch) 106.- <thumbsup>
    Accord tourer type-S: 162.- (dafür gibt`s 4,263 golf spritzdüsen <fire>)

    danke! wie sieht das ganze von aussen beim Accord aus? ich möchte ja ein möglichst kleines deckeli aussen in der stosstange haben.


    hab mal nachgeschaut, eine düse kostet:
    golf V 38.-
    aktueller A3 74.-
    audi S3 113.-


    eineutig .. je teurer das auto, umso teurer die ersatzteile. würd mich nicht erstaunen, wenns die gleichen teile wären :D

    das ist aber schön klein, das system! weisst du, von welchem modelljahr das foto ist?


    sind die düsen eben versenkt, oder stehen bei A3 die deckeli vor gegenüber der stossstange? es gibt ja je nach fahrzeug beides .... eben versenkt oder vorstehend, also quasi AUF der stossstange oben drauf. bei systemen, bei welchen das deckeli oben drauf liegt in geschlossenem zustand fehlt der anschlag, wenn man es versenkt montieren möchte. der anschlag ist bei diesem system ja vermutlich das deckeli auf der stossstange. ich glaube beim A3 ist das ganze nicht komplett versenkt, sondern eben vorstehend (?).


    kompliziert, aber ich hoffe, du verstehst was ich meine <rudi>


    danke für`s foto jedenfalls! <thumbsup> <thumbsup>