Die Preise sind bei den ITR's im Herbst auch attraktiver, trotzdem wird zwischen Herbst und Frühjahr kaum einer verkauft.
Beiträge von Norrlands
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1x Honda Integra müsstest du per Fax bekommen haben, ansonsten muss ich nochmals nachfragen ob die Anmeldung noch nicht gefaxt wurde.
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Bei deinem Auto wird die Saison auch eine Rolle spielen. Unvernünftige Autos verkaufen sich im Frühling immernoch einiges besser. Gut sehen kann man dies an den Preisen und dem Angebot an Integras. Im Frühling werden die Preise erhöht und trotzdem verkaufen sich Integras die den ganzen Winter durch nicht verkauft wurden.
Bei vernünftigen Autos kommt es viel weniger darauf an wann ich den Wagen kaufe, da er sowieso zu 100% ein Alltagsfahrzeug wird. Und wenn ich vernünftig entscheide hole ich mir keinen 350Z sondern einen KIA Ceed für 24000 mit 5 Jahren Garantie.
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Zitat
Original von Pro.2
Ausser beim Z3 QP
Ausser du weisst bei dem nen Spezialtipp 
Beim Z3 Coupe können vorne die Domlager vom E36 M3 seitenverkehrt eingebaut werden, dann kannst du vorne 2-3 Grad Sturz fahren und bekommst das untersteuern weg.
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Wurde als Neuwagen gekauft und das Problem besteht nun seit 230'000km. Je nach Reifen mehr oder weniger. Am längsten mitgemacht haben die Michelin, kosten aber auch dementsprechend.
Komischerweise war dies bei den älteren Legacy nicht so ausgeprägt, aber der 2.5er mit Automatikgetriebe hat das Problem ziemlich stark.
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Das Problem wird wohl Subaru heissen ...

bei unserem Legacy 2.5 ist dies bei allen 4 Reifen so. Deswegen wurde das Auto auch mehrmals vermessen, doch geändert hat sich daran nur wenig. Ein Satz Reifen hielt da maximal 20 000 km.
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Sicher dass der B16 Hydrostössel hat? Zumindest der B18 hat keine, aber da kann man die Ventile einstellen lassen. Hydros lassen sich hingegen nicht einstellen.
Das klappern der Hydros hört man oft bei den alten 5 Zylinder Audis sehr gut.
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Der Integra ist aber bei starker Beanspruchung ein Ölbrenner. Wenn du sehr viel im Vtec unterwegs warst würde ich mir bei 1 Liter auf 1000 km noch keine Sorgen machen und erstmal weiter beobachten.
Bis jetzt hat noch jeder B18 den ich auf der Strecke gesehen habe bei starkem beschleunigen gequalmt und auch Öl verbraucht (bei mir rund 1 Liter auf 300 km).
Im Alltag drehe ich selten über 6000 und dann liegt der Verbrauch bei ca. 1 Liter pro 10 000 km, schwankt aber ziemlich plötzlich. Das heisst er braucht lange Zeit überhaupt nichts und dann fehlt in kurzer Zeit ein halber Liter.
Öl fahre ich 0W40 von Mobil1 und bin sehr zufrieden damit. Das 5W50 ist sicherlich auch nicht schlecht und schadet wohl nicht, ich persönlich würde aber beim nächsten Ölwechsel auf 0W40 gehen wie von Honda empfohlen.
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Fahzeughersteller simulieren heute gerne mit einem grossen Bremskraftverstärker eine "gute" Bremse, die Bremsleistung ansich ist deswegen aber nicht besser und die Dosierbarkeit leidet, da die Bremse schnell stark zumacht.
Ein anderer Bremskraftverstärker ist wohl kaum mit vernünftigem Aufwand machbar und legal schon gar nicht. Bleibt wohl nur ein Abo im Fitnessstudio um das rechte Bein zu stärken.
Andere Beläge können noch etwas bringen, aber auch Sportbelägen sind Grenzen gesetzt und Rennbeläge sind auf der Strasse nicht empfehlenswert, da sie bei kalter Bremse kaum Bremsleistung haben.
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Danke für die Antworten, habe mich beim Autoanhänger nur schon gefragt wie das funktioniert, ohne mir das System genau anzuschauen. Nun ist aber alles klar.
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Wie wird eigentlich beim gebremsten Anhänger die Bremse "angesteuert"?
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Ich tippe auf Luft im System und dadurch kann man das Pedal langsam durchdrücken. Bei einem defekten BKV sollte meiner Meinung nach das Bremsen mehr Kraft benötigen, es sollte aber immernoch ein Druckpunkt vorhanden sein.
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Zitat
Original von Camel
Schau einfach, dass du nicht diesen Eintrag kriegst


Super, wird ja immer besser!
Ich freu mich schon bis ich auch zur MFK darf, zum Glück sind sie bei uns ein Jahr im Rückstand. -
Schreibt er was von Western Union? Dann lass es bleiben, gibt nur Ärger und ist zu 99.9 % Betrug.
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Die 600er Bandit als Naked Bike sieht für den Preis ganz anständig aus, ist günstig und voll alltagstauglich.
Von den KTM hört man, dass die Motoren sehr anfällig sind und andauernd revidiert werden müssen. Die sehr kurze Übersetzung und die starken Vibrationen nerven bei täglicher Autobahnfahrt ziemlich schnell. Sowas taugt meiner Meinung nach nicht für den Alltag.
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Ich selbst war auch noch nicht in Australien, aber innerhalb des letzten Jahres mein halber Kollegenkreis.
Die einen haben einen Camper von http://www.wickedcampers.com.au gemietet. Die Camper sind komplett ausgestattet und technisch in einem einwandfreien Zustand. Vorteil ist, dass du nicht immer einen Campingplatz brauchst.
Ein anderer hat sich einen komplett ausgerüstetten Pajero gekauft. Dies kann unter Umständen günstiger kommen, aber auch viel teurer. Wenn Reperaturen nötig sind bezahlst du sie selbst und der Wagen muss am Ende wieder verkauft werden, was bei meinem Kollegen nicht ganz einfach war. Schlussendlich war er zurück in der Schweiz, aber immernoch Besitzer eines Pajero in Australien. Ob das Auto mittlerweile verkauft ist weiss ich nicht.
Wenn du alleine reist, ist es auch eine Überlegung wert dich Touren anzuschliessen. Meine Freundin hat dies zum grössten Teil so gemacht. Vorteil ist dass du sehr viele Leute kennenlernst und die Touren meist gut organisiert und auf junge reisende ausgelegt sind. Sie war mit der Wahl auf jeden Fall sehr zufrieden und würde wieder auf diese Art reisen.
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Kenne das Auto schon ewig, da mein Grossvater seit Verkaufsstart in der Schweiz einen fährt.
Der Wagen ist sehr robust, sofern er richtig gewartet wird. Mit den Getrieben gab es anfangs Probleme, welche man jedoch durch einen Umrüstsatz beheben konnte. Zudem sollte regelmässig das Öl des Getriebes gewechselt werden.
Motor habe ich vor einigen Monaten einen mit über 400 000 km anschauen können und der sah wirklich noch top aus. Die Hohnspuren waren noch vollständig vorhanden und der Wagen hat laut Besitzer kein Öl zwischen den Service gebraucht. Grund für den Motortausch war eine defekte ZKD.
In der Szene als Spezialist für die SVX gilt die Garage Egelhofer in Altstätten. Da stehen auch immer mehrere dieser Fahrzeuge auf dem Hof.
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Solltest du dich für einen Mac entscheiden und jemanden kennen, der an einer Schweizer Universität studiert, könntest du über http://www.neptun.ethz.ch bestellen.
Dort bekommst du etwas Rabatt und 3 Jahre anstelle von einem Jahr Garantie. Das nächste Bestellfenster ist jedoch erst im Herbst.
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Die zweite Version ist schonmal einiges besser.
Zuerst mal noch drei konstruktive Vorschläge:- dein Name (zumindest der Nachname) gehört auf die erste Folie
- eine Folie für den Schluss (Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und der mündliche Hinweis, dass du nun für Fragen bereitstehst). Dann ist für dein Publikum sofort ersichtlich, dass hier dein Vortrag fertig ist, ansonsten kann es zu schwierigen Situationen kommen.
- Folie 6: Welcher (bzw. wieviel) Code ist wurde durchlaufen?
--> das ist würde ich weglassenAnsonsten muss ich sagen, dass es nun für einen technisch interessierten BWL-Student möglich ist zu folgen, sofern das Beispiel Schritt für Schritt erklärt wird. Daher lieber nur ein Beispiel dafür ausführlich erklärt, wie im zweiten Vorschlag.
Zur Aussage BWL-Studenten und LinAlg/Matrizen:
Die meisten haben zwar schonmal davon gehört, Ahnung haben jedoch nur wenige.Noch was zu den Effekten: Ein paar wenige Effekte können die Übersichtlichkeit steigern, achte jedoch darauf, dass du nicht zuviele und vorallem nicht zu verschiedene Effekte platzierst. Dies führt schnell dazu, dass deine Präsentation zu verspielt wirkt.
Ich persönlich arbeite sehr wenig mit Effekten, was zum einen eine persönliche Neigung ist und zum andern das präsentieren erleichtert, sofern du freien Blick auf den Bildschirm hast.