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Original von maniac
Andre, da muß ich dir jetzt wiedersprechen. Ich weiß jetzt nicht wie es in den Staaten ist. Bei uns als Autohändler, Zubehörverkäufer usw. bekommt man von den großen Firmen die gängiste Ware bzw. Ausstellungsstücke (Felgen, Sitze...) als Komisionsware d.h die Ware muß vom Händler erst bezahlt werden wenn sie verkauft ist. Allerdings ist das aber meist Verhandlungssache 
Jetzt vergleichst du aber Äpfel mit Birnen 
Denkst du wirklich das Shops ohne Eigenkapital Ware zur Verfügung gestellt bekommt die im Warenwert den Jahresumsatz des Shops übersteigt?
Du vergleichst hier Ausstellungsstücke und Erstausstattung mit Ware fürs Lager.
Und selbst Komisionsware gibt es in den USA nicht. Wenn du Ware von einem Hersteller haben willst musst du einen "Buy in" machen, d.h. du musst eine Erstbestellung über einen bestimmten Warenwert machen.
Bei Rotora steht es z.B. auf der Seite, klick mal auf "Dealer Programs":
http://www.rotora.com/cgi-loca…e/shophome.html?E+scstore
Und da steht es auch, Ware per Vorkasse oder Nachnahme.
Nehm mal Tein als Bespiel, die haben 11 Fahrwerke im Angebot für mehrere Fahrzeuge, insgesamt über 150 verschiedene. Kosten im Schnitt $1500. Denkst du irgendeiner hat nun Ware für $225'000 im Lager?
Schau dir bei modacar mal alle Fahrwerke nur für den Civic an:
http://www.modacar.com/products/Honda/Civic/MODACOI/
Das sind zusammen $78'000 nur an Fahrwerken für den Civic.
Oben auf der Seite schreiben sie das 300'000 Teile lagernd sind. 
Komisch nur das sie das was du haben willst grade nicht haben oder angeblich haben und wenn du 3 Minuten später bezahlt hast grade eben verkauft haben 
Man sollte sich nicht von bunten Webseiten blenden lassen, das ist ein kleiner Laden der nun stolz darauf ist eine eigene Werkstatt zu haben. Modacar ist nicht größer als Rikli und ich bin mir sicher wenn Rikli jede Schraube zählt kommt er auch auf 300'000 Performance Parts 