Beiträge von Giraph

    Wird ein SRS-Fehler auch im Steuergerät gespeichert? Wenn ja, wäre das einsetzen eines Widerstandes (oder ähnlich) eine saubere Lösung.

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    Original von Nusch
    Lohnt es sich ins Liquid zu gehen?


    Ich kann das Liquid nur empfehlen <thumbsup>


    Lohnt sich sogar aus der Zentralschweiz dorthin zu fahren, aber rechne mit einer sehr langen Nacht. <what> (<nono> wenig schlafe)

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    Original von Acidesign
    bezügl. Pedaldruck: hast du OEM Bremsleitungen drinn? soll ja nen massiven unterschied machen....


    Noch nicht, sind noch die originalen Leitungen.



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    Integra Lady
    Ich habe ich übrigends betreffend der Bremsen in AdR ausgequetscht ;)


    ahh jetzt, du bist also Integra Lady <gotit>


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    Hazuki
    Hast du ein Gutachten oder sowas zu den Belägen erhalten? Wenn diese zugelassen sind, musst du ja wohl auch irgend einen Zettel haben?


    Die Beiblätter fehlten, als ich die Teile abholte (nicht bei Graber bestellt). Ob es für die Beläge auch Beiblätter gibt/braucht weiss ich nicht. Muss dem Verkäufer mal anrufen, ich sollte die Blätter eigentlich schon längst haben.

    Ich habe euch ja noch einen Erfahrungsbericht versprochen betreffend EBC. <wave>


    Da ich die Komponenten in Dijon testen wollte und sich das Wetter gar nicht für einen Bremsentest eignete, musste ich für meinen Erfahrungsbericht noch Anneau du Rhin abwarten. Nun kann ich aber berichten.


    Mein Bremssetup auf dem Integra:
    - Vorne EBC Redstuff Beläge und EBC Turbo-Disc Scheiben (geschlitzt und genutet)
    - Hinten EBC Redstuff Beläge und Honda OEM Scheiben
    alles neu verbaut vor 6 Wochen.


    Montage:
    Die Bremsenteile habe ich selbst mit Kollegen verbaut. Der Einbau verlief wie ein gewöhnlicher Bremsenwechsel. Die einzelnen Komponenten machten einen qualitativ hochwertigen Eindruck. Die Turbo-Disc's sind feingewuchtet und sogar Richtungsgebunden. Die Beläge sind bereits so konstruiert, dass die Kanten nicht angeschliffen werden müssen (bei Quitschen).


    Einbremsphase:
    Die Einbremsphase wollte ich eigentlich innerhalb von einem Tag erledigen. Da aber Regenwetter war und ich den Wagen jeden Tag fahren musste, habe ich die Einbremsphase so gemacht wie empfohlen. Ca. 300km gefahren bis ich die Teile stark beanspruchte. Zwischendurch haben sie mal etwas gequitscht, aber nur leicht.


    Einsatz im Strassenbetrieb:
    Die Beläge und Scheiben von EBC sind Strassenzugelassen. Ein DTC-Prüfbericht erhält man zu den Scheiben, damit man diese Eintragen kann. Die Beläge fühlen sich jeweils bei der ersten Kalt-Bremsung etwas träge an, aber bei der zweiten Bremsung werden sie giftiger beim Zupacken. Dennoch kann man hier noch nicht von einer nötigen Warmbremsphase sprechen. Die Beläge sind absolut strassentauglich. Die Turbo-Disc's erzeugen Luft-Geräusche durch ihre Einkerbungen, welche nicht laut, aber immer hörbar sind wenn man das Fenster offen hat. Bei Nässe ist die Bremsung agiler mit diesen Scheiben als mit den OEM, habe ich gut gemerkt. Die Staubentwicklung der Beläge ist gering und nicht agressiv. Lässt sich mit den Fingern wegwischen von den Felgen. Ich schliesse auf lange Lebensdauer im Strasseneinsatz anhand der geringen Staubentwicklung. Die Bremsgeräusche sind gering und quitschen tun sie auch nicht (nur einmal beim einbremsen und kurz nach Dijon) also vergleichbar mit OEM.


    Einsatz auf der Rennstrecke:
    Nun konnte ich in Anneau du Rhin die Bremsteile ausgiebig testen. Die Strecke ist dafür bestens geeignet ;). Warmbremsen braucht es nicht, die Bremse funktioniert bereits nach den ersten Kurven sehr gut. Ich beschreibe die Bremskraft nicht als super giftig, aber sehr konstant. Vom Pedaldruck find ich es so optimal, kann man schön drufdrücken, ohne das gleich die Räder blockieren. Dennoch braucht es nicht besonders viel Kraft, die Semislicks zum blockieren zu bringen. Am meisten lob ich die konstante Bremskraft bei steigender Temperatur. Konnte mich so zuverlässig an die Bremspunkte herantasten, ohne dass mich eine nachlassende Bremse überraschte. Ich habe eine Satteltemparatur von 300°C gemessen zu Spitzenzeiten und dabei noch keine Nachlasswirkung festgestellt. Dies machte sich jedoch im Verschleiss Bemerkbar. An diesem Tag Anneau du Rhin (ca. 150km) verbrauchte ich ca. 30% des Belages, was meiner Meinung nach ein akzeptabler Wert ist bei dieser Strecke (inkl. 2 Schickanen!). Der Bremsstaub war auch bei dieser Beanspruchung nicht agressiv und lies sich mit den Fingern von den Felgen wischen. Bei den Ferodo DS Performance liess die Bremswirkung nach, bei einer Satteltemperatur von 200°C, jedoch fiel der Verschleiss bescheiden aus. Dafür gab es mühsame Ablagerungen auf den Scheiben.


    Vergleich EBC vs. Ferodo:
    EBC sind hierzulande noch lange nicht so bekannt wie Ferodo. Jedoch wird hier EBC ebenfalls erfolgreich im Rennsport eingesetzt. Es gilt zum Teil sogar noch als Geheimtipp, der Markt wird wachsen in der Schweiz. Generalimporteur für die Schweiz ist Graber Sportgarage AG (www.ebc-brakes.ch).
    Von Ferodo hört man verschieden Meinungen. Aber je nach Bremsklotz, wird der Verschleiss im Rennstreckeneinsatz als sehr hoch eingestuft. Auch wird von agressivem Bremsstaub welcher sich in Felgen einbrennt, berichtet. EBC verprechen ja keinen agressiven Bremsstaub und einen geringen Verschleiss zu haben. Bis jetzt kann ich das nur bezeugen. Die Person welche mich von EBC überzeugt hat, hat im Rennsport von Ferodo über Pagid zu EBC gewechselt und empfiehlt EBC.


    Fazit:
    Für mich ist diese Bremskonstellation absolut strassen- und tracktauglich. Für die vergleichsweise gut dimensionierte Bremsanlage des ITR's welche aber on Track schnell mal an Grenzen stösst, sehe ich die EBC-Teile als beste Optimierung für diese Bremsanlage <good>. Unbestritten jedoch bleibt, für viel/nur Trackeinsatz wird sich eine grössere Bremsanlage finanziell auf dauer bezahlt machen.


    Geplant:
    Austesten des Yellow-Stuff.

    @pancho
    Die Polizei erwartet Respekt, diesen müssen sie aber auch halten gegenüber den Zivilisten. Ein Polizist der sich nicht daran hält, schadet auch dem Ruf seiner Amtskollegen.


    Die Hände aus den Hosentaschen zu nehmen ist sicher ein Sicherheitsaspekt, hier spielt es aber eine Rolle, in welchem Ton das gesagt wird.


    Egal, ich war ja nicht dabei, deshalb kann ich auch nicht Urteilen ;) Wollte dies nur ansprechen, weil ich mir ähnliches auch schon gefallen lassen habe.

    Es ist gar nicht korrekt, wenn ein Polizist solche Beleidigungen von sich gibt. So einer müsste man rechtlich belangen, jedoch dies zu beweisen und zur Anzeige zu bringen, dafür sitzt man einfach an einem etwas kurzen Hebel. Schlussendlich will man ja wieder weiterfahren und man lässt sich das einfach gefallen. Zurückgeben wäre aber noch schlimmer. Wenn Beamte ihre Position ausnutzen und schickanieren ist das einfach nur <thumbsdown>


    Zur Busse, wird bestimmt keine 4000.- betragen, da wird gerne einmal mit dem Höchstmass gedroht. In gewisser Hinsicht kann ich da Beamte verstehen, die so Eindruck machen wollen. Wie sonst kann man einem "Tuning-Buebli" (auf niemanden hier bezogen) ersichtlich machen, dass er diesmal noch gut wegkommt. Drückt man ohne Kommentar die Busse aus dem Bussenkatalog auf, wird dies dann oft belächelt und macht dann trotzdem so weiter.

    Ich hab die Stabis auch seit einem Monat montiert. Ich hatte sie einzeln gewechselt, zuerst der Hintere und war so eine Woche unterwegs. Dann habe ich den Vorderen gewechselt, da ich mit den vorderen Endlink's Probleme hatte beim lösen, musste neue bestellen (teuer). Den Unterschied des Hinteren Stabis habe ich stärker gemerkt, als den Unterschied nach dem wechseln des Vorderen.


    Die Seitenneigung hat stark abgenommen, ich merkte es vorallem beim Lenken. Die Lenkbewegungen sind spührbar direkter. Am besten bemerkbar in engen Kurven z.b. Kreisel. Bezüglich Untersteuern habe ich keine Zunahme festgestellt. Das Fahrwerk wurde härter und vorallem bei stark unebener Fahrbahn wird das Auto nervöser. Die Stabis habe ich beide auf der weicheren Stufe montiert. Verbaut ist das KW2. Das Kurvenfahren macht mit den Stabis noch mehr spass, es geht noch mehr Richtung Go-Kart. Ich werde sie nicht mehr hergeben <hurray>

    Es sollte eigentlich schon längst jeder wissen, das es eine Abschleppöse ist und nichts anderes. Ich sage ja nichts gegen die ursprüngliche Frage, das darf ganz sicher gefragt werden! Aber es haben schon ein paar Leute geantwortet, dass es eine Abschleppöse ist. Wieso wird den das immernoch hinterfragt? Muss doch nicht noch weitere Kreisen ziehen, diese banale Frage und in einem anderen Forum nachgefragt werden, schon gar nicht es als Diskussion bezeichnen.


    Nunja, das mit dem verblöden ist nicht auf dich bezogen, mich stört es einfach, dass unter dem gespame es nicht mal mehr möglich ist, eine Frage normal zu beantworten und diese einem auch abgenommen wird.

    Zitat

    Original von tripleP
    Und Dijon ist wie schon erwähnt keine "harte" Rennstrecke für die Bremse, da finde ich einen "Bremsenbericht" nicht so aufschlussreich. Ich denke andere Strecken sagen da deutlich mehr aus, vor allem das Bremsenmörderische Anneau du Rhin.


    Damit hast du Recht, dass Dijon nicht so representativ ist bezüglich Standfestigkeit einer Bremsanlage. Jedoch hatte ich in Dijon Probleme nach so ca. 5 Runden. Trotz langer Abkühlphase auf der Geraden, hatte ich danach bei der starken Bremsung ein vibrierendes Lenkrad und der Bremsweg wurde länger.
    Somit kann ich mal testen, ob dieses Problem bei den EBC-Komponenten immernoch besteht. Wenn nein, kann ich alle anderen Faktoren ausschliessen und die Ferodo DS Performance als Ursache ansehen. Falls die EBC doch nicht halten würden, muss ich weitersuchen z.B. generelles Temperaturproblem der Anlage etc.
    Ich weiss dass schon manche Leute tests machten mit Ferodo-Belägen, jedoch gehen deren Erfahrungsberichte so weit auseinander. -> selber testen ;)


    Ferodo DS Performance sind eine Weiterentwicklung des DS2000 und lösten diesen auch ab. Vom Reibwert her sind sie fast identisch mit dem der DS2500. Die Reibwert/Temparaturkurve fängt früher an als bei DS2500 (darum Strassenzulassung) jedoch vermute ich, dass diese bei höheren Temperaturen etwas früher nachlassen als DS2500. Bei meinem Vergleich auf der Strasse von DS Performance und DS2500 sind diese wirklich identisch.


    Ich persönlich finde es nicht normal, an einem Trackday, einen Satz Bremsklötze durchzubrauchen (auch in AdR nicht). Ich hatte ein Gespräch mit jemandem, welcher Erfahrung auf Ferodo, Pagid und EBC hat, der brauchte auch jeweils einen Satz DS3000 an einem Tag. Der hatte auf EBC gewechselt und lobte seit dem diese in den Himmel ;)

    Hehe die Spekulationen sind mal geil :)


    Die Rennwagen müssen vorne und hinten eine Abschleppöse haben, damit sie im Falle eines Unfalls oder Motorschadens vom Streckendienst oder von der Staffel geborgen/abgeschleppt werden können. Damit man die Öse schnell genug findet, sind sie mit Pfeilen markiert.