und das hier fast alle pro 3a sind und contra versicherungen wird daher kommen das die meisten banker sind 
Ich kenne beide Seiten und damit auch alle Argumente. Ich habe mich detailiert mit dem Thema befasst und sogar statistsiche Kennzahlen zuhilfe genommen um die Wahrscheinlichkeit einer Invalidität und damit die Notwendigkeit einer Risikoabsicherung abzuschätzen.
Fakt ist, dass nicht soviele Leute eine riesen Lücke haben, wie einem Versicherungsberater und "unabhängige" Finanzberater glauben machen wollen. Dazu kommt, dass bis 40 die Invaliditätsquote sehr tief ist. Zudem nimmt die Zahl der Langzeitinvaliden durch die verstärkte Wiedereingliederung stetig ab.
Gerade junge Leute wollen vielleicht mit 30 oder 35 eine Wohnung oder ein Haus kaufen und da ist es wichtig, dass keine Rückkaufsverluste entstehen.
Eine Lebensversicherungspolice mit integriertem Sparteil macht da Sinn, wo ein Pensionskassenvorbezug für den Erwerb von Eigenheim getätigt und die Vorsorgelücke bei Tod oder Invelidität dadurch vergrössert wird, die Bank eine indirekte Amortisation verlangt (und akzeptiert) UND das Budget einer jungen Familie nicht durch zusätzliche Amortisationskosten belastet werden soll.
Allgemein sollte bei einer Familie die Lücke des Hauptversorgers angeschaut werden, da macht eine Absicherung ganz klar Sinn. Aber die Leute hier im Forum sind eher unter 30 und da kann man getrost auf die Bank setzen und wie gesagt, auch das nur im Kontext mit kurz- und mittelfristigem Sparen.
Aber ja... vielleicht gehts da auch nur um die Frage wie man die Lebenshaltungskosten reduziert und da ist Bier einem Pina Colada sicher vorzuziehen - das sollte aber ein Hetero von Natur aus so machen. Dazu kommt, dass man Frauen keine Drinks spendieren muss 