Eine Lebensversicherungen ist nicht dafür geeignet das Eigenkapital für ein Eigenheim aufzubauen, da man in den meisten Fällen viele Jahre braucht bis der Rückkaufswert im positiven Bereich ist. Eine Absicherung ist nur dann nötig wenn man schon eine Familie hat oder wenn man einen Arbeitgeber mit schlechten Sozialleistungen hat, aber auch da würde ich nur ads Risiko absichern, sparen tut man auf der Bank, das ist auch viel transparenter.
Beiträge von orca
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Mein Grundsatz zum sparen, sparen tut man anfang Monat, nicht am Ende. Als Richtwert kann man sagen, dass man 10% seines Einkommens beiseite legen sollte.
Am besten richtet man jeweils auf den 25. (bzw. einfach bei Lohneingang) einen Dauerauftrag ein bei dem man vier Zahlungen macht:
Lebenshaltung: Alles was im laufenden Jahr an grösseren Zahlungen ansteht (Versicherungen, Steuern etc.) auf den Monat herunterbrechen und den Betrag auf einem Sparkonto deponieren. Das ist zwar noch kein sparen, aber bewahrt einen davon, dass dann die grossen Posten vom Ersparten bezahlt werden müssen.
Cashsparen: Ein Drittel des Sparbetrages auf ein Sparkonto überweisen. Idealerweise auf einer anderen Bank oder auf einem anderen Kontostamm wo man keine Karte und kein E-Banking-Zugang hat.
Anlagesparen: Ein Drittel des Sparbetrages in einem Fondssparplan sparen. Praktisch jede Bank bietet das zu attraktiven Konditionen an. Meistens muss ein Sockelbetrag von CHF 1'000 einbezahlt werden und dann kann man monatlich Beträge ab 100 Franken einzahlen. Wenn man jung ist und das Geld nicht auf einen bestimmten Zeitpunkt braucht kann man da ruhig 100% in Aktien gehen.
Vorsorgesparen: Ein Drittel des Sparbetrages in der 3. Säule sparen und zwar auf der Bank, nicht in einer Versicherung. Eine Lebensversicherung macht nur dann Sinn, wenn man eine Familie absichern muss - bei Jungen ist das also kein Thema. Bei der Bank hat man die Möglichkeit normal in einem 3a-Konto oder 3a-Fonds zu spren. Wenn man noch ein paar Jahre bis zur Pensionierung hat kann man ruhig die Fondslösung wählen.
So hat man dann den Rest seiner Kohle zur freien Verfügung (also nachdem man Krankenkasse, Miete etc. bezahlt hat).
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Black is Beautyful 8)<thumbsup>
Jetzt noch die Scheinwerfer abdunkeln und der Wagen ist perfekt.
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Hatchback ist jeweils gleich (EG/EK) und Limo/Coupé ist gleich

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Coole Kiste, kommt gut was du da vor hast

Besser Honda in Ascona als Opel Ascona

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Sind auch unzählige Motoren hochgegangen, Vorauszahlungen kassiert worden und dann Umbauten nicht geliefert etc.

Ich weiss von zwei Gerichtsfällen und es dürften wohl auch noch andere geben
Deswegen würde ich die Finger von der Firma lassen.
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Rikli vermisst die Spur wie von Quick beschrieben "von Hand", das kann auch OK sein, wenn man sich Zeit nimmt und das mit der nötigen Sorgfalt macht, allerdings ist eine Vermsseung auf dem Prüfstand viel genauer und sauberer, wenn der Mann der sie macht seinen Job versteht.
400 wird aber mit einer Achsvermessung auf dem Prüfstand nicht mehr drinliegen, da sind 500 bis 600 eher realistisch.
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Be there or be square!

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Genau, Hingi ATR, schreib ihm sonst mal eine PN, er kann dir sicher seinen Tuner nennen, wenn ich mich richtig erinnere hat er den Umbau nicht bei Roman Kapps machen lassen.
Krümmer gibt es z.B. von JUN oder von SMSP aus den USA (Achtung! laaaaange Lieferzeiten).
Die TSS-Klappe bringt nicht viel, da dort der Durchmesser der Klappe gleich bleibt, nur das Gehäuse ist konisch aufgedreht.
Vergiss BHT

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Das war nicht Austrian, der ATR gehört einem anderen Österreicher, das ist aber ein 2.5 Liter Stroker von Evans oder ERL mit über 300 PS und der Umbau hat wohl deutlich über 10'000 Euronen gekostet.
Für 4000 Euro kriegst du einen gemachten Kopf, Bolt-Ons und abgestimmte ECU und ca. 250 PS.
Krümmer kriegst du verschiedene gute für den H22. Kopfbearbeitung macht z.B. IPP für ca. 550 Euro. Auspuffanlage müsste custom angefertigt werden. Abstimmung würde über Hondata gemacht.
Firmen die das in der Schweiz machen wären Chip-Racing oder Zoatec, letztere arbeiten mit Roman Kaps/Doctronic zusammen.
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Welche hast du denn schon durch?
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Das 5W50 hatte ich im alten S wegen dem hohen Ölverbrauch drin, würde ich aber wirklich auch nur in so einem Fall und nicht auf Dauer empfehlen.
Sonst sind Hondas auf 40er-Öl ausgelegt, bei 50er oder gar 60er läuft alles über den Bypass. Dass das aber der Grund für ein Motorschaden sein soll, halte ich für ein Märchen, schon gar nicht im Strassenbetrieb.
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0W40 ist nicht gleich 0W40

Die Viskosität der Öle wird nach einer Norm gemessen, das heisst bei Temparatur X hat das Öl die Viskosität 0 und bei Temparatur Y die Viskosität 40. Über das restliche Temparaturband sagt dieser Wert allerdings gar nichts aus. Verwendet man also ein Öl in einem Motor, der auf der Rennstrecke oder Pässen gefahren wird, wo Öltemparaturen von 130 Grad und mehr erreicht werden, ist es wichtig, dass man ein hochwertiges Markenöl verwendet, das auch bei diesen Temparaturen noch zuverlässig schmiert. Bei einem Billigöl reisst bei starker Beanspruchung der Schmierfilm früher ab und ebenfalls ist die Schmierwirkung nach einer gewissen Laufleistung nicht mehr so wie bei einem hochwertigen Markenöl.
Klar sind theoretisch nach Lehrbuch und gemäss Gesetz Öle mischbar und müssen die Schmierwirkung gewährleisten, in der Praxis ist das aber gerade bei gemachten Motoren anders.
Honda empfiehlt heute bei VTEC-Motoren 0W40, freigegeben sind aber auch andere Öle und ein 1990 als der EE8 auf den Markt kam war die Empfehlung von Honda noch eine andere

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Optisch je nach Felgendesign 7x16 oder 7x17 Zoll und ET38. Ob da etwas streift oder nicht hängt von der Tieferlegung ab.
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Also das Design der Neuen finde ich cool, so sehen halt japanische Autos aus und die ökologischen Gesichtspunkte waren schon immer ein Teil von Honda, wenn sie doch nur nicht die Sportmodelle so vernachlässigen würden. Die Jungen kaufen sich heute keinen Honda mehr, das ist wohl leider so, bleibt zu hoffen, dass sich Honda seiner Wurzeln wieder bewusst wird und Sport wieder eine tragende Rolle spielt.
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65mm? Bist du sicher, dass du nicht 63mm brauchst (2.5 Zoll)?
Ich hatte mal für einen Toda eine solche Dichtung bei Citröen bestellt, Peugeot geht glaub auch, die haben auch 63mm-Dichtungen bzw. Derendinger halt eben für diese Baguettes, ich würde mal da nachfragen - aber eben, das sind 63mm nicht 65.
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Ich bin sicher Reifendirekt wird den wieder an Lager haben, es kommt manchmal vor, dass Reifen zwischenzeitlich nicht mehr an Lager sind.
Ich finde den P Zero Nero aber fürHondas alles andere als gut, die Flanken sind viel zu weich und haben zuwenig Seitenführung.
Wenn du eh an einen Wechsel denkst, dann würde ich den Bridgestone Potenza RE50A verwenden. Bridgestone sind bekannt für eine sehr steife Flanke. Neben gutem Grip bei trockener Strasse hat der Reifen auch sehr gute Aquaplaningeigenschaften und ebenfalls ist die Haltbarkeit sehr gut.
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Clubsport? Ich dachte du kriegst ein Competition?

Bin auf jeden Fall gespannt auf die weiteren (einhändigen) Fortschritte

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Wie alt ist die Kupplung?