Beiträge von orca

    Der Richter wird das sicher berücksichtigen, das ändert aber nichts daran, dass der Öffentlichkeit ein Problem suggeriert wird, das es so nicht gibt.


    Ich frage mich allerdings, warum an einem solchen Ort geblitzt wird, der Kasten würde innerorts innerorts mehr bringen ;)

    Irgenwo auf einer alten Festplatte habe ich noch ein Video von Schweizer Rasern, die sich mit zwei Hondas in einem Industriegebiet ein Raserrennen liefern und auf über 100 Sachen beschleunigen, trotz 50er-Limit. Soucheibe die! <nono>


    In diesem Fall im Thurgau mag es zutreffen, aber Medienmitteilungen der Cops sind nicht immer objektiv aussagekräftig, so haben die Berner einmal berichtet, dass ein Raser innerorts mit 100 geblitzt wurde, innerorts aber in diesem Fall eine 60er Zone weit ausserhalb des Dorfkerns bedeutet hat, wo die Strasse nach der Autobahnausfahrt noch mit einem 60er-Limit an einem Kieswerk vorbeiführt und schon Ausserortscharakter hat (ein paar 100 Meter weiter ist dann auch schon 80 angegeben).

    Ich würde mal sagen ein gemachter B-Motor ist unauffälliger und einfacher zu realisieren. Du kannst auch einen B24 bauen, wenn du unbeding willst.


    Ein B20 mit 250PS ist wie Tag und Nacht zum B16, klar es ist kein gemachter K24, aber kostet auch fast ein Drittel und kann noch verhältnismässig zivil bewegt werden.

    200 Toyota-PS vielleicht <rofl>


    Es gab keinen CRX mit originalen 200 PS ;)


    Solche Leute muss man reden lassen. Ich kann mich an einen Typen erinnern, der hat behauptet er fahre einen ED9 mit HKS-Kompressor und 280 PS und Cyrille versuchte ihm zu erklären, dass es das nicht gibt :)

    Ich weiss nicht, was immer alle wegen dem "unauffällig" haben. Dass ein hell Keramik beschichteter Krümmer auffällt ist klar, aber ein Edelstahlkrümmer wird mit der Zeit so dunkel, dass der nicht auffällt und ich habe wenige gejört, bei denen der Krümmer in einer Polizeikontrolle bemängelt wurde.


    Ich würde wie gesagt selber ein Katgehäuse anfertigen (lassen), nur wenn der Kateingang auch 2.5" hat kann das Potential des Krümers auch genutzt werden. Ziel des grossen AUsgangs ist es ja die Hitze möglichst schnell weg vom Motor zu bringen und das geht nur, wenn der Kat auch mitspielt.


    Den Tipp mit dem 200 Zeller kann ich unterschreiben. Mit dem 100 Zeller war der Abgastest extrem schwer zu erfüllen, der 200 Zeller jedoch macht keinerlei Probleme.

    Hi Leute


    Ich denke darüber nach, mir einen Schneideplotter zuzulegen. Leider fallen da die Hersteller die man kennt (Canon, HP etc.) und ungefähr weiss wie sie qualitativ sind weg, da die keine Schneideplotter anbieten.


    Ich habe nun Hersteller wie Roand, Fenta, HSP usw. gefunden, welche mir allesamt nichts sagen.


    Hat jemand eine Empfehlung für einen qualitativ guten und zuverlässigen Schneideplotter im Bereich zwischen 400 und 800 Franken?


    Danke für euer Feedback :thumbsup:

    Gibt auch günstigere gute Krümmer, muss nicht Toda sein: 5zigen, SSR, Blox usw.


    Edelstahlkrümmer verfärben sich relativ dunkel, das ist unauffällig in Kontrollen.


    HJS-Rohling ins originale Gehäuse einschweissen ist unauffällig, ich würde aber einen Kat mit 2.5" Eingang (analog des Ausgangs des Krümmers) verwenden, der hinten auf den Durchmesser der Auspuffanlage geht.

    Ein K20-Swap kostet ca. 10'- 15'.


    Ein K24 Frankenstein mit 300 PS kostet ca. 15' (nur der Motor).


    Die Welt ist relativ ;)

    es GIBT eine mindestgeschwindigkeit und verstösse gegen das rechtsfahrgebot KÖNNEN bereits heute gebüsst werden! dass dies nicht allzuoft passiert hat andere gründe! die würden sich aber nicht ändern, wenn die mindestgeschwindigkeit höher wäre! ;)


    Die Mindestgeschwindigkeit beträgt 60 Km/h. Für mich ist das etwa dasselbe wie wenn Deutschland auf den offenen Autobahnen neu eine maximal erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 350 Km/h einführen würde. Nicht vorstellbar was für einen Aufstand das bei den Veyron-Fahrern geben würde. <nooo!>


    Wir wollen in diesem Thread niemanden an den Pranger stellen, deswegen gehe ich jetzt auf den Punkt warum Verstösse gegen das Rechtsfahrgebot nicht geahndet werden nicht weiter ein.

    Es ist interessant, auf der einen Seite werden Vergleiche mit der deutschen Autobahn nicht akzeptiert, vergleiche mit US-Highways aber schon <amkopfkratz>


    Dazu muss man sagen, dass die USA erstens rechtsüberholen nicht kennt, da werden alle Spuren genutzt. Zweitens sind die Autobahnen vier- bis sechsspurig. Drittens ist in den USA die Mentalität der Autofahrer eine ganz andere als in der Schweiz, da nimmt jeder auf jeden Rücksicht und nicht so wie hier, wo jeder Hilfsscheriff spielt. Viertens trauen die Amerikaner ihren Verkehrsteilnehmern wesentlich mehr Selbstverantwortung zu, eine flächendekender Geschwindigkeitskontrollwahn wie in Europa ist dort unbekannt.


    Zu Deutschland muss man sagen, dass die Deutschen die besseren Autofahrer sind als die Schweizer. Auf Autobahnen wird vorausschauender gefahren und schnell fahrende Fahrzeuge nicht blockiert. Die Sicherheit von deutschen Autobahnen ist schlechter als in der Schweiz (vielerorts fehlende Wildzäune, teilweise sehr schlechte Beläge etc.). Dass Geschwindigkeiten über 200 mehr Risiko bergen als wenn man 100 fährt, sollte jedem klar sein. Dass solche Geschwindigkeiten aber kriminell sind sehe ich nicht so, denn 200+ ist nur bei sehr wenig Verkehr möglich und das Risiko bei diesen Geschwndigkeiten Dritte in Mitleidenschaft zu zeihen ist kleiner als wenn man mit 70 Km/h in der Mittagszeit durch ein Dorf brettert (dort wird aber nur eine Ordnungsbusse verhängt).


    blackraven: Wenn du die Geschwindigkeit zu schnell erreichst wirst du wegen Verursachung von vermeidbarem Lärm belangt :D

    ich würd jetzt mal behaupten, der verkersfluss und somit die unfallhäufigkeit hängt eher mit der verkehrsdichte zusammen als mit der maximalgeschwindigkeit! und bei jährlich 100'000 mehr leuten in diesem land ist es nicht ganz realistisch, die limits hochzuschrauben, weil die verkehrsdichte nur noch zunehmen wird...


    Ich habe ebenfalls explizit "bei fliessendem Verkehr" geschrieben, dass die Mindestgeschwindigkeit in der Rushhour nicht eingehalten kann ist klar.


    Wie oft bin ich aber schon bei wenig Verkehr plötzlich auf eine Stockung aufgefahren wo man 15 Autos weiter vorne einen überforderten oder gleichgültigen Autofahrer sieht, der gemütlich mit 100 einen 80 Fahrer überholt und weil 1 Kilometer weiter vorne noch ein Lastwagen ist gleich mal links bleibt und mit 100 vor sich hintuckert.


    Heute kann man in so einem Fall nichts machen (bzw. doch, man kann die Fahrer büssen die genötigt werden hinterherzufahren und die Abstände nicht einhalten). Würde man Mindestgeschwindigkeiten einführen, dann könnte der Spurblockierer wegen dem Nichteinhalten der Mindestgeschwindigkeit und Verstoss gegen das Rechtsfahrgebot gebüsst werden.


    Mindestgeschwindigkeit auf Autobahnen für Personenwagen bei fliessendem Verkehr von 100 km/h auf der Normalspur und 120 km/h auf der Überholspur.
    Nicht umsetzbar! Man bedenke LKW verkehr - wäre auch eine idiotische Regelung. Laut gesetz muss ein fahrzeug minimum 60 Fahren, dass es die AB benützen darf....


    Ich spreche dabei explizit Personenwagen an, ist ja klar, dass LKW's nicht 120 Fahren können. Was an der Regelung idiotisch sein soll sehe ich allerdings nicht. Der Verkehrsfluss würde so verbessert, die Gefahr durch Auffahrunfälle verringert, weil nicht ein 90-Fahrer einen 80-Fahrer überholen muss und so einen Rückstau bildet.



    Konzentration von Radarkontrollen ausschliesslich auf Problemstellen (überdurchschnittliche Unfallhäufigkeit) und sicherheitsrelevante Bereiche (z.B. Schulen).
    Wozu? Es sollte vorauszusetzen sein, dass man im Rahmen des erlaubten Fährt, auf der AB die Toleranzen etwas erhöhen wäre evtl. ein Thema und Natürlich gefährliche Stellen genauer kontrollieren.


    Wenn die Kontrollorgane verpflichtet wären nur Risikostellen zu kontrollieren, dann wären die Radarfallen die ausschliesslich zur Erfüllung der Budgets aufgestellt werden und keinen effektiven Einfluss auf die Verkehrssicherheit haben nicht mehr legitimiert.

    Haha... 'reingefallen! <joker> Jetzt sind auch schon Autofans dem Raser-Hype auf den Leim gegangen.


    Ich es unsinnig sachlich über ein von Boulervardmedien (und das betrifft heute, in der Medienkriese, gut 80% der Blätter) hochstilisiertes Problem zu sprechen, das es als solches gar nicht gibt. Die Medien und Politiker, die für sich die Werbetrommel rühren, nehmen Einzelfälle und bauschen sie zu einem flächendeckenden Problem auf. Es ist zwar so, dass gemäss Statistik überhöhte Geschwindigkeit nachwievor der Hauptgrund für Unfälle auf Schweizer Strassen ist, die sogenannten "Raserunfälle" wiederum nur einen sehr kleinen Prozentsatz ausmachen.


    Das Wort "Raser" muss in der Strassenverkehrsgesetzgebung genausowenig definiert werden wie "Sauhund" in den Gesetzen welche Unzucht mit Minderjährigen betreffen, da dies kein Rechtsbegriff sondern ein umgangssprachliches Wort ist.


    Ich finde es wie gesagt falsch in dieser Diskussion den Fokus nur auf einen Bereich zu setzen, da in meinen Augen die ganze Breite der Verkehssicherhetsproblematik besprochen werden müsste und zwar nicht nur die Verfolgung sondern auch die Verhinderung von Delikten bzw. Massnahmen welche die Verkehrssicherheit und den Verkehrsfluss verbessern. Zudem sollten die Höchstgeschwindigkeiten aus den 70ern vielleicht einmal zeitgemäss definiert werden.


    In einem anderen Thread habe ich bereits spontan mögliche Massnahmen aufgelistet, die ich hier gerne wiederhole und erweitere:


    • Strengere Gesundheitskontrollen (inkl. Überprüfung der Motorik) für Fahrzeuglenker ab 50 und Menschen mit einem BMI über 35.
    • Regelmässige Überprüfung der theoretischen und praktischen Fährigkeiten (z.B. alle 10 Jahre zur Erneuerung des Ausweises entsprechende Prüfungen).
    • Obligatorische Fahrdynamikkurse für alle Autofahrer.
    • Kennzeichnung von Fahranfängern in den ersten zwei Jahren.
    • Leistungsbegrenzung für Neulenker.
    • Einbindung von Verkehrsdelikten in die Ausschaffungsgesetzgebung.
    • Mindestgeschwindigkeit auf Autobahnen für Personenwagen bei fliessendem Verkehr von 100 km/h auf der Normalspur und 120 km/h auf der Überholspur.
    • Strafen für Verstösse gegen das Rechtsfahrgebot.
    • Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen auf 130 und Ausserorts auf 100 km/h
    • Konzentration von Radarkontrollen ausschliesslich auf Problemstellen (überdurchschnittliche Unfallhäufigkeit) und sicherheitsrelevante Bereiche (z.B. Schulen).
    • Radarkontrollen müssen signalisiert werden.
    • Abkoppelung der moneträren Ergebnisse von Kontrollen von Budgetzielen.

    Es ist mir bewusst, dass im heutigen politischen Klima diese Massnahmen keine Mehrheit finden werden, da die Politik zu populistisch geworden ist. Ich finde aber gerade in solchen Kreisen wie wir uns hier bewegen sollten Themen etwas breiter betrachten und diskutiert und auch so nach Aussen getragen werden, wenn jeder eine gesunde Meinung vertritt, die sachlich und nicht subjektiv Anti-Auto ist, kann vieleicht zumindest ein Anstoss zum Umdenken gegeben werden.

    Beim K24 kommst du auf 300PS, kostet dich aber inkl. Swap ca. 25'000 Franken und die Eintragung wird auch aufwändig.


    Einen gemachten B20 Block kriegst du für unter CHF 5'000, mit Kopf und Trallala musst du mit Kosten von insgesamt CHF 8'000 rechnen. Den Motor erkennt man nicht, wenn du ihn trotzdem eintragen willst (B18C6) ist der Aufwand vergleichsweise klein.

    Ich hab mich entschieden den EK4 zu verkaufen (wie ich bereits zu Anfang vorgewarnt hatte) :D


    Natürlich sind's PolePosition, das war ein Flüchtigkeitsfehler meinerseits. Ich habe bewusst die PP bestellt, da diese lediglich im Strasseneinsatz verwendet werden.

    Mir fehlt da einfach der "built not bought"-Gedanke. So kauft man einfach etwas von der Stange, ein 08:15-Auto das es in dieser Form 1000 Mal gibt.


    Der Clio ist schnell, zweifellos, aber von der Faszination her nicht sonderlich packend, da ist etwas selbstgebautes einfach interessanter.


    Nur um Trackdays zu fahren reicht auch ein optimiertes Strassenfahrzeug, das ist auf jeden Fall günstiger, weil man keinen Hänger etc. braucht.