Beiträge von orca

    Ein sauberer Turbo-Umbau kostet ca. 10'000 bis 15'000 Franken. Die Eintragung ca. 8'000.


    Ich würde mich aber erst einmal darauf konzentrieren die bestehende Basis zu optimieren und weiter Fahrpraxis zu sammeln, bevor du dir über einen Turbo-Umbau Gedanken machst ;)

    VTEC-Controller bei i-VTEC geht meines Wissens nicht, würde ich auch dringend abraten, weil dann das VTC (also die stufenlose Verstellung der Einlassnockenwelle) durcheinander gebracht wird.


    Die einzig seriöse Art den Umschaltpunkt anzupassen wäre eine programmierbare Elektronik à la KPro und auch da wird der Umschaltpunkt auf dem Prüfstand so bestimmt, dass man eine saubere Kurve erhält und nicht einfach per se runtergeschraubt.


    Was versprichst du dir denn von einer Umstellung des Umschaltpunkts?

    Dir wird ja bei der Box nicht vorne Platz fehlen, sondern hinten, da ist dieser ja durch die Spritzwand begrenzt. Vorne den Ansaug zu gestalten dürfte kein Problem sein.


    Bei deinem Vorhaben und dem Einsatz auf der Rennstrecke würde ich ganz klar auf einen Fullsize-Kühler gehen.

    Civic Red: Einen Turbo kann man genau so wie einen Kompressor auch eintragen wenn man will. Ob man einen B16-Turbo mit 350 PS oder einen K24 mit 300PS fährt spielt keine Rolle, das ist beides dermassen illegal, da muss man nicht mehr von MFK träumen.


    Ich finde es gut, wenn man auch unsinnig Geld in alte Kisten investiert, das macht schliesslich die Faszination an der Technik aus, ist ja ein Hobby :D


    EKFreak: Ich würde das Auto erst einmal drumherum fertig machen, dann siehst du immer noch welche Leistung dir noch fehlt. Wenn der Wagen sauber aufgebaut ist, Fahrwerk, Chassis, Bremse etc. alles stimmt, dann kann man sich eher ein Bild machen, was machen, was man noch braucht.

    EF8/9 gab es nur in Japan ;)


    Bei den JDM-Modellen war das Getriebe etwas kürzer übersetzt.


    Wie immer gab es in Japan eine sehr breite Zubehörpalette und Sondermodelle.


    CRX Exclusive mit Moonroof Top <sabberlappen>


    Sorry Jones, dann liegts wohl an deinem harschen Umgangston, das bei mir dieser Eindruck entsteht.


    Und von was für einer Diskussion reden wir hier eigentlich? Ich habe hier keine Diskussion erlebt. Eine Diskussion bedeutet, dass jeder die Aussage des Gegenübers als Gesamtes erfasst und sachliche Gegenargumente bringt. Eine richtige Diskussion verlangt auch die Fähigkeit, seine Standpunkte aufgrund von Argumenten der "Gegenpartei" zu überdenken und Zugeständnisse zu machen. Eine Diskussion ist ein fruchtbarer Prozess, bei welchem beide Parteien einen Vorteil daraus ziehen und daran wachsen.


    Was man hier sieht, ist das herauspicken von Teilaussagen, stures beharren auf seinem Standpunkt, denunzieren des Gegenübers usw. Hier geht es doch einfach darum zu streiten, z'stürme und z'liire... fruchtbar ist das nicht, eher furchtbar :)

    Klar gibt es gesetzgebungen wo ich auch nur den kopf schüttel aber ich halte mich lieber dran was Gesetz ist, als meine Energie für einen Widerstand aufzuwenden, der nichts bringt.


    Das haben sich die Deutschen in den 1930er-Jahren auch gesagt und keinen Handel mehr mit Juden betrieben, oder weisse US-Amerikaner, welche die Segregation hingenommen haben, oder die Süd-Afrikaner welche sich an der Apartheid gestört aber nichts dagegen unternommen haben.


    Ich will jetzt nicht sagen, dass wir in der Schweiz heute derartige Zustände haben, aber solche Tendenzen soll man bereits im Keim ersticken und es ist eine Bürgerpflicht sich dagegen zu wehren. Ich hab' gesehen, was über Jahrzehnte in Tunesien gelaufen ist und mit welche Arroganz da die Polizei an den Tag gelegt hat. Auch hier, kein Vergleich zur Schweiz, sicher. Aber wollen wir es soweit kommen lassen?


    Ich bin politisch liberal eingestellt und habe deshalb so meine Mühe, wenn der Staat immer mehr reguliert und eingreift. Auf der einen Seite haben wir erstmals so wenig Verkehrsopfer wie in den 1950er-Jahren und auf der anderen Seite will man immer mehr und strengere Vorschriften. Mit welcher Begründung? Wir haben schon heute eine der strengsten und autofeindlichsten Gesetzgebungen der Welt, da muss man nichts ausbauen. Dazu kommt, dass die Polizei nicht dazu missbraucht wird auf habsburger'sche Art die Bürger zu schröpfen, sondern die Sicherheit zu gewährleisten und dabei den nötigen Anstand an den Tag zu legen.


    Ich wurde neulich nach dem Ausgang von einer Streife angehalten und da fragte mich so ein junger Bullenschnösel, ob ich wohl nicht auch noch "es bitzeli Coggi" genommen hätte und nicht nur Red Bull. Ich hab dann zu ihm gesagt, er soll ein bisschen auf den Ton achten, das letzte mal als ich einen Joint geraucht habe sei er wohl noch in der Primarschule gewesen und andere Drogen hätte ich noch nie konsumiert. Schön war, dass der Mongo dann Alkohol- und Drogentest machen wollte (natürlich beide negativ), kosten den Stuerzahler ja nichts. Leider war im Auto, das er dann durchsuchen wollte auch nichts und so musste er uns schliesslich ziehen lassen, angepisst, dass er nichts gefunden hat, das er uns hätte anhängen können. Das ist Schikane und hat nichts mit dem Job der Polizei zu tun, sondern mit den Ego-Problemen eines Scheriffs. Und bevor jetzt Jones oder die anderen damit kommt ich hätte mich auffällig benommen; nein! hab ich nicht. Ich bin mit den vorgeschriebenen 50 Km/h angefahren gekommen, der Wagen war ein Automat, ich habe also nicht hochgedreh sondern bin gemütlich angetuckert gekommen. Es ging einfach darum, dass ich mich durch seine Arschloch-Art nicht habe einschüchtern lassen und ihn gemassregelt hate, was seiner Hoheit nicht in den Kram passte.

    Die Büchsen vom B20 halten die Belastung nicht lange aus, ohne Resleeve würde ich den Umbau sicher nicht machen. Gesleeved, mit einer zivilen Verdichtung und nicht zu extremen Nockenwelle ist der Motor sicher standfest.


    Ich würde bei solchen Umbauten auf Bewährtes setzen und nicht das Rad neu erfinden. Warum einen ganzen Entwicklungsprozess durchmachen, wenn es bewährte Setups und Teile bereits schon gibt?

    Ich finde es ein bisschen kurzsichtig, wenn jemand alles was man (bzw. seine Berufskollegen) tut als 100% korrekt und absolut unfehlbar darstellt. Ich weiss nicht ob Jones das will, aber so kommt's auf jeden Fall 'rüber.


    Viele können von Erfahrungen mit Fehlverhalten von Polizisten berichten, die sie selber oder nahestehende Familienmitglieder erlebt haben. DIes alles als Geschwätz abzutun ist nicht nur ignorant, sondern auch gefährlich. Viele Polizisten meinen sie sind das Gesetz, das stimmt aber nicht, sie werden eingesetzt um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Das Schulmeistergetue ist weder angebracht, noch ehrlich, da es nichts weiter als Heuchelei ist.


    Sicher gibt es auch gute und gerechte Cops, aber wo Licht ist ist auch Schatten.

    Hehe... Civic Red hat offenbar seit zwei Wochen seine Tage <rofl>



    Nur Geduld, ich bin sicher da kommt ein interessanter Projekt-Thread, wenn der Civic da ist. Ist doch schön, wenn sich jemand auf sein Auto freut.