Beiträge von orca

    Wurde ja im Vorfeld bereits erwähnt.


    Aufgrund der Erfahrungen vom letzten Jahr wird dieses Jahr in zwei Gruppen gefahren, die jeweils 30 Minuten draussen bleiben können. So ist gewärleistet, dass man mehr oder weniger frei fahren kann und sich keine zu grossen Fahrzeugansammlungen auf der Strecke bilden.


    Der Event ist primär dazu da die Möglichkeit zu bieten das eigene Auto auf einer internationalen Rennstrecke zu bewegen, den Grenzbereich zu erfahren und ungetrübten Fahrspass zu erleben - das Ganze zu einem sehr günstigen Preis. Sicherheit steht dabei an erster Stelle.


    Sicher spricht nichts dagegen den Event für Einstellfahrten zu nutzen, das wird auch immer wieder gemacht, dies ist jedoch nicht das Kernkonzept der Veranstaltung und das ist so auch ganz klar aus der Beschreibung ersichtlich.


    Auch mit der Einteilung in Gruppen kommt jeder Teilnehmer genügend zum fahren, sicher nicht weniger als ohne Gruppeneinteilung, nur dass man halt dieses Jahr mit den Pausen nicht mehr ganz so flexibel ist.

    Wir werden morgen auch wieder in der Gruppe nach Dijon fahren und treffen uns wie immer auf der Autobahnraststätte Pratteln (Lastwagenparkplatz).


    Damit wir einigermassen eine Zeit haben die möglichst vielen passt bitte ich euch die Zeiten einzutragen, die euch möglich sind.


    Die Fahrzeit beträgt ca. 3 bis 3.5h

    Also Standfest würd ich meinen, liegt schon einiges mehr drin beim B20..in der heutigen Zeit... ;) Es hängt auch viel vom Fahrer ab...


    Das ist leider nicht so, alles was mehr als 250PS hat muss extrem sorgfältig behandelt werden und ist nichts mehr für den Alltag - hat man ja bei Patrick gut gesehen, da ist ja schlussendlich auch das eingetreten was ich gesagt habe. Für erfahrene Fahrer, die das Auto nur für spezielle Gelegenheiten einsetzen überdurchschnittlich vorsichtig warmfahren und überdurchscnittlich oft warten und jeweils nach ca. 15' bis 20' den Kopf überprüfen möchten kann man sicher eien Motor mit 270PS bauen, das ist aber dann weit entfernt von alltagstauglich.


    Viel mehr Leistung erreicht man mit dem B20 gegenüber dem B18 auch nicht, nur ein besseres Drehmoment. Mit 230PS steht Camels Motor sicher gut im Futter und hat noch Reserven, alles was mehr wäre würde aber diese recht schnell aufbrauchen und bei 250PS wäre auch da schluss mit alltagstauglich.

    Ich verstehe den Diskusionsverlauf nicht so ganz, da will einer eine Hayabusa kaufen und einige reden von Kupplig, Rölleli, City-Power <rotaeye>


    Ein Turbo-Umbau ist ein Turbo-Umbau und man erreicht die doppelte Leistung und das doppelte Drehmoment, dagegen ist ein B18 mit Auspuffanlage lediglich Feintuning, das ist niemals vergleichbar.


    Als Sauger erreicht man standfest für den Alltag mit einem B20 ca. 240PS, bei einem Turbo sind das ca. 320PS - schon ein Unterschied würde ich meinen.


    Ein Sauger hängt anders am Gas, klar, ist giftiger und der Klang ist einmalig. Ein guter Turbo-Umbau hat zwar ein indirekteres Ansprechverhalten aber bewegt sich dafür in Leistungsregionen, die man sonst nir von Sportwagen kennt.

    Ein Turbo ist wesentlich effizienter als ein Kompressor, da der Riehmen, über welcher der Kompressor betrieben wird, Leistung "frisst". Dazu kommt, dass in der Regel bei Honda-Kompressoreinbauten ein Jackson Racing-Kit verwendet wird, welches thermische Probleme mit sich bringt, da kein Ladeluftkühler verbaut werden kann.


    @Marco_S: Offenbar verwechselst du da etwas mit dem Stroker-Kit, dieses verwendet man um eine Hubraumerhöhung durch die Erhöhung des Hubs zu erreichen. Damit ist aber die Belastung durch die höheren Kolbegeschwindigkeiten und das schlechtere Pleuel/Hub-Verhältnis grösser und daher ist das im Zusammenhang mit einem Turbo-Umbau nicht unbedingt zu empfehlen.


    Wie bereits erwähnt kriegt man für ca. 10'000 Franken bei MKR einen sauberen Turbo-Umbau, aber eine Eintragung ist in der Schweiz mit vernünftigen finanziellem Aufwand nicht möglich. Wenn in einer Kontrolle ein nicht eingetragener Turboumbau als solcher erkannt wird, dann muss man damit rechnen, dass der Wagen sicher einmal weg ist und schliesslich wird eine Busse fällig, die nicht gerade günstig sein wird.

    Das Feld ist realtiv durchmischt, von daher kann man die Gruppen nicht in Leistungsklassen einteilen. Bisher war das auch nie ein Problem wenn eine 500PS Corvette und ein 125PS CRX gleichzeitig auf der Strecke waren oder Rennfahrzeuge und Strassenfahrzeuge, das wird dieses Jahr nicht anders sein, ausser dass eben weniger Autos auf einmal draussen sind.


    Es sind dieses Jahr wie 2008 wieder zwischen 70 und 80 Fahrzeuge dabei.

    Es hat immer eine Gruppe gegeben, die erst Freitag morgen rausgefahren ist, das wird auch dieses Jahr so sein.


    Das obligatorische Briefing ist um 08:45 (ca. 15 Minuten), dann ist ab 09:00 Uhr die Strecke frei für die erste Gruppe. Aufgrund der Erfahrungen vom letzten Jahr wird dieses Jahr in zwei Gruppen gefahren, die jeweils 30 Minuten draussen bleiben können. So ist gewärleistet, dass man mehr oder weniger frei fahren kann und sich keine zu grossen Fahrzeugansammlungen auf der Strecke bilden.

    Gute Mods, coole Page <good>


    Ich denke mit der Bremse werdet ihr sicher besser unterwegs sein, Schutzbleche weg und eine gescheite Belüftung wird da noch einmal Vorteile bringen.


    Wenn ich das Video anschauen werdet ihr mit den anderen Stabis sicher gut fahren. Auf die Erfahrungen mit dem Fahrwerk bin ich sehr gespannt, nach den Problemen mit dem Skunk2-Fahrwerk bin ich aber da mit US-Ware weiterhin skeptisch.

    Ich denke was du möchtest hat nicht grundsätzlich damit zu tun, dass der Wagen mehr Grip hat, sondern dass das Fahrverhalten durch ein Mitlenken des Hecks besser wird.


    Viele FF-Rennautos fahren rundum mit breiterer Spur (ausser in Japan, da wird das praktiziert was du erwähnst), was insgesamt für besseren Grip sorgt. Ein mitlenkendes Heck kann durch verschiedene "Eingriffe" erreicht werden, nur vorne die Spur verbreitern würde ich persönlich nicht machten, sondern mit einem dickeren Stabi hinten anfangen und wenn du etwas an der SPur machst diese rundum verbreitern.

    Soviel ich weiss gibt es zum HJS-Kat für den EP3 ein Gutachten, die Eintragung ist aber, wie bei einer Auspuffanlage ab Kat die über ein Beiblatt verfügt, nicht nötig.


    Für den Buddy Club-Krümmer gibt es kein Beiblatt und damit ist auch die Eintragung nicht möglich.