Beiträge von orca

    Naja... ob mit einem Piggyback jetzt wirklich mehr Leistung bringt als ein Schnorchel ;)


    Generell darf man beim S keine grosse Erwartungen haben was Intakes anbelangt.


    Das beste Intake ist das ASM bzw. die Kopie von PWJDM - da hat man auch ein geschlossenes System, aber ob den Cops so ein riesiges Carbongebilde cool finden wage ich zu bezweifeln. :)

    Zitat

    Original von Fabian
    Gerade für uns Schmalspur-Hobbypiloten, wo der Spass im Vordergrund steht, ist das Budget eine wichtige Komponente. Legen wir den CRX zusammen, schreiben wir 5000.-- ab et voila.


    Gleiches gilt ebenfalls für den EG6, nur da hast du eine Basis, für die das Angebot an Teilen weitaus grösser ist.


    Zitat

    Original von 323f



    äää da stellt sich mir nur eine Frage.. Welches Auto ist günstiger und schneller on Track?... würd ich sofort kaufen...


    Da gibt es einige, fertige Rennautos kann man unter 20'000 kriegen, nur findet man die nicht bei Autoscout sondern eher bei Plattformen welche auf Motorsport spezialisiert sind. Zum Beispiel einmal H I E R ein Angebot aus Motorsport2000.de.


    Allerdings ist das alles nur OT, schliesslich will er kei Track-Car, sondern ein Strassenfahrzeug.

    Sehr konstruktiver Beitrag Jery und Fabian. <thumbsup>


    Das Thema wurde schon oft diskutiert und schlussendlich wurde immer ein moderneres Fahrzeug als Basis für ein Rennauto genommen. Abgesehen von der schlechteren Basis ist auch das Angebot an Motorsportteilen für die alten Fahrzeugen sehr beschränkt, da fährt man ab der EG-Serie besser, da praktisch alle Rennteile von Civic und Integra zwischen 1992 und 2001 verwendet werden können. Das war damals mit ein Grund, dass ich den CRX verkauft habe, bei Cyrille war's genau so, bei Rolf auch.

    Siehe meine Zusammenstellung, damit kommt man schon auf über 10'000. Mit Nockenwellen und den damit verbundenen Massnahmen (Kopfbearbeitung, Kolben, verstärkte Kupplung, Bremsanlage statt ITR-Umbau ust.) hat man die CHF 15'000 schnell überschritten.


    Wenn man einen CRX so umbauen möchte muss man eher mit einem Budget von CHF 20'000 rechnen.


    Über Sinn und Unsinn kann man diskutieren, muss man aber nicht. Ein richtiger Freak mit ausreichend finanziellen Mitteln soll sich doch so einen Umbau leisten. Jemand der aber den letzten Rappen dafür geben oder sich gar dafür verschulden muss, sollte vielleicht darüber nachdenken ob er's sein lässt - dies nur als Denkanstoss um sich vor dem Start eines solchen Projekts Gedanken zu machen zu welchen der beiden Typen man gehört.


    Die Idee eines solchen Autos an sich finde ich geil, wenn ich an den 2 Liter CRX aus dem BMI Videos denke <sabberlappen> <sabberlappen> <sabberlappen>


    Allerdings muss man wissen, dass man von den 30'000 bis 35'000 die so ein 240PS CRX kosten (inkl. Auto, Fahrwerk usw.) bei einem Verkauf nur noch einen Bruchteil bekommt.


    Es wurde auch noch der Track-Einsatz genannt - wenn das das Ziel ist, dann sollte man von Anfang an eine andere Basis wählen. Die Technik des CRX ist mittlerweile über 20 Jahre alt. Die Aufhängung ist veraltet, das Chassis ebenfalls usw. Da gibt es trackfertige Autos (die dann richtige Rennautos sind), die weitaus günstiger zu bekommen sind (und on Track wesentlich schneller sind).

    Die Richtlinien betreffend den Bodykits werden seit 2006 umgesetzt. Am Anfang herrschte noch Chaos und da war es einfacher einfach so auf der MFK Bodykits einzutragen. Heute ist in jedem Fall ein DTC-Gutachten nötig, diese sind jedoch auch wesentlich einfacher und günstiger zu bekommen - dies zu der MFK. ;)


    Zum eigentlichen Thema.


    Das S80 aus dem Integra kann man nicht einfach so umbauenm da der CRX eine mechanische, keine hydraulische Kuppplung hat. Das heisst du müsstest den CRX auf hydraulische Kupplung umbauen, was ein zusätzlicher Aufwnad bedeutet. Zudem ist die Übersetzung beim ITR-Getriebe nicht wirklich ideal übersetzt (Übergang 3./4. Gang)


    Ich verstehe nicht ganz, warum du nicht einfach den B18 Plug&Play einbaust, sondern einen schlecherten B16-Kopf mit anderen Nockenwellen willst und den Block unrevidiert einsetzen möchtest (so scheint es auf jeden Fall, wenn ich deinen Text richtig interpretiere). Die Motorennummer befindet sich übrigens auf dem Block ;)


    Meine Empfehlung:
    B18C6 neu gelagert (ca. 5000)
    Kaaz Diff. (ca. 1500)
    gechippte ECU (ca. 300)
    DC 4-2-1 (ca. 500)
    100 Zeller (ca. 500)
    58mm Catback (ca. 1500)


    Grundsätzlich passt der Motor ohne Anpassungen, ledglich die Einspritzdüsen musst du von B16A1 übernehmen, da die einen anderen Wiederstand haben, Kabelbaum und ECU bleiben gleich. Wichtig ist, auch den Benzindruckregler vom ITR zu übernehmen.

    Eigentlich lächerlich, dass in einem modernen weltoffenen Land wie der Schweiz soetwas überhaupt ein Thema ist.


    Einmal etwas pragmatisch betrachtet ist folgendes passiert:


    Vor über 50 Jahren hat es bei einer öffentlichen Veranstaltung einen Unfall gegeben, der meheren Menschen das Leben gekostet hat.


    Nicht mehr und nicht weniger.


    Es gibt weiterhin Flugshows in der Schweiz, wenn man sich an Ramstein erinnert (da sind beim Unglück 1988 70 Menschen ums Leben gekommen), dann hatte das vergleichbare Ausmasse wie damals 1955 in Le Mans. Statt einem Verbot gelten bei Flugshows seither strengere Sicherheitsvorschriften.


    Die Sichrheitsvorschriften für eine Rundstrecke sind um ein vielfaches strenger geworden als in den 1950er-Jahren wo diese praktisch gar nicht vorhanden waren. Mir ist in den letzten 10 Jahren kein Fall bekannt, wo ein Zuschauer bei einer Rennveranstaltung auf einer Rundstrecke ernsthaft verletzt worden wäre.


    Ich empfinde das Verhalten unseres Parlaments als sehr heuchlerisch. Um bei dem Ökos nicht anzuecken stellt man sich einfach gegen die Aufhebung eines sinnlosen Verbots, während Bergrennen, Rallys usw. weiterhin erlaubt bleiben, welche für die Zuschauer wesentlich mehr Gefahren bieten.


    Das Verbot ist schon lange nicht mehr legitim und eine Aufhebung wäre das einzig Richtige. Ob dann eine Rundstrecke in der Schweiz wirtschaftlich überhaupt Sinn macht und ob die bestehenden Vorgaben zum Schutz der Umwelt und Bevölkerung durch Abgas- und Lärmemmissionen erfüllen könnte ist ein anderes Thema.

    Ich persönlich würde den Wagen einmal professionell aufbereiten lassen (z.B. von R-Freak hier im Forum). So schlimm fand ich nämlich den Zustand nicht als ich ihn bei Rikli gesehen habe und schwarz ist zeitlos schön, während spezielle Farben einem irgendwann verleiden.


    Zudem kann man die 5000 bis 7000 Franken die eine saubere Komplettlackierung kostet wesentlich sinnvoller in das Auto investieren.

    Für einen 2.4er ist 2.5" sicher nicht zu gross, selbst der K20 verlangt ab einer gewissen Tuningstufe nach 2.5".


    Von daher fährst du mit 2.5" sicher gut.


    BTW: Bitte verwendet für Verkaufsangebote sowie bei Unklarheiten betreffend Moderatoren-Aktivitäten die PN-Funktion.

    Zitat

    Original von acura
    Mit den genanten Einschränkungen könnte ich leben. Sind aber praktisch nicht durchführbar. Aber wie gesagt, gegen die 24 Stunden/7 Tage Gesellschaft ist mir jedes Gesetz recht.


    Ich kenne auch in meinem persönlichen Umfeld Leute, die am liebsten zuhause sind und kaum weggehen. Das ist ja auch vollkommen ok, jeder soll so leben wie er will. Diese Leute müssen aber andererseits auch den Lebensstiel von denen respektieren, die eben ein anderes Leben leben und ihre Freiheit in einem freien Land geltend machen.

    Die Argumentation mit dem Schutz der Arbeitnehmer ist bekannt. Ich persönlich finde diese aber etwas heuchlerisch.


    Tomcat und acura dürften, wenn sie konsequent sein wollten, nie nach 18:30 ein Restaurant besuchen, am Weekend sich in einem Club oder einer Lounge mit Freunden treffen genau so wenig. Warum? Auch im Gastgewerbe arbeiten Menschen bis tief in die Nacht hinein und auch Sonntags. Ebenfalls dürften sie am Morgen jeweils nicht vor 09:30 Uhr Gipfeli holen, damit der Bäcker nicht um 03:00 aufstehen muss. Im Coop einkaufen wäre auch nicht früher tragbar, weil man ja den Chauffeur, der die Lebensmittel liefert, auch nicht um 04:00 Uhr aus dem Bett jagen will. Ebenfalls müsste man sich wenn man Ersatzteilen, Verbrauchsmaterial usw. benötigt auch etwas länger gedulden. Warum? Man kann doch in den Fabriken den Menschen keinen Schichtbetrieb zumuten - Neun bis Fünf ist zumutbar, auch wenn man dann eben auf neues Papier für den Drucker vier Wochen warten muss.


    Ich gebe zu, das kommt jetzt etwas sarkastisch 'rüber, aber es ist einfach so, dass sehr viele Berufe verlangen, dass man Nachts, früh am Morgen und/oder an Wochenenden arbeiten muss. Gastgewerbe, Tourismus, Produktionsbetriebe, Krankenhäuser, Verkehrsdienst, Sicherheitsfirmen usw. von diesen Arbeitskräften hört man nie etwas, wenn die Linke bei Abstimmungen welche die Ladenöffnungszeiten oder Ähnliches betreffen, die Arbeitenden schützen will. Dass solche Firmen Arbeitsplätze schaffen, gerade für Leute die aufgrund ihres Ausbildungsniveaus sonst nur schwer die Möglichkeit hätten einen Job zu finden, ganz zu schweigen.


    Wer in eine Wohnung zieht, die sich neben einem Bahngeleis befindet muss damit rechnen, dass er durch Zuglärm gestört wird, wer direkt neben einer Kirche einzieht muss mit den Glocken leben und genau so muss jemand der in der Nähe von Nachtlokalen wohnt mit Lärm rechnen. Entweder man akzeptiert das, oder man zieht um - leere Wohnungen hat es in der Schweiz genügend.


    Das Argumentarium, dass die Entmündigung des Bürgers ein Mittel zur Missbrauchsbekämpfung sei kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wenn wir - das Volk! - immer mehr eingeschränkt werden (sehr oft unnötig), dann ist es auch klar, dass es mehr Missbrauch gibt. Wie oft werde sinnlose Regelungen missachtet? ;) Wie Bubi sagt, bei den wichtigen Punkten schaut man zu - die bringen nur Aufwand und keinen Ertrag - und bei Nebensächlichem wie Ladenöffnungszeiten usw. schaut man dafür ganz genau hin.

    Warum uns der Staat immer alles vorschreiben will ist mir eh je länger je mehr ein Rätsel.


    Diese Woche war ein Bericht von Tankstellen in Zürich in der Zeitung, welche nach Mitternacht Lebensmittel verkauft haben, was sie nicht mehr dürfen, weil sie wegen der Westumfahrung nicht mehr an einer Hauptverkehrsachse sind. Warum regelt der Staat was wann verkauft werden darf? Wenn ein Geschäft 24 Stunden Lebensmittel verkaufen will, dann soll es doch, warum mischt sich der Staat da ein?


    Das selbe mit der Polizeistunde in Restaurants und Bars: Warum muss das geregelt werden? Soll doch jeder so lange offen haben wie er will. Schlussendlich wird das durch wirtschaftliche Aspekte automatisch geregelt, weil es sich nicht für jeden Unternehmer lohnt sein Geschäft immer oder sehr lange offen zu halten.


    Alles in der Schweiz ist reguliert und alles muss als Konsequenz kontrolliert werden und der Kontrolleur wird von einem Gesamtkontrolleur kontrolliert, der dem Obergesamtkontolleur rapportiert dem Kontrollverantwortlichen der Regierung, welcher wiederum in der Kantonalen Konferenz der Gesamtkontrolleure die neusten Ergebnisse der Kontrollevaluation präseniert - so kann man auch Leute beschäftigen.

    Zitat

    Original von MikeRR
    Nationalrat spricht sich für ein Verbot von sogenannten Killerspielen aus.


    Besser: Nationalrat macht Killerspiele attraktiver ;)


    Wenn ich mich an meine Kindeheit erinnere, da war das intereressant was verboten war: Gesichter des Todes, Freitag der 13., Teacher Game usw.


    Wie geil ist es denn wenn man in der Schule prahlen kann, man habe ein illegales Game zuhause ud der Zugang ist dank Internet easy.


    Was das Thema Benzinpreis betrifft muss man verblendete Lysser sicher nicht zu ernst nehmen, das sind arme Typen. Dennoch hat die Aussage etwas Wahres. Wenn ich sehe wieviele Mongos teilweise unterwegs sind, dann verstehe ich den Unmut sehr gut.


    Da wird am Samstag Nachmittag in der Innenstadt sinnlos von einer Ampel zu anderen (und wenn's nur ein paar Meter sind) vollgas beschleunigt, dazu die neusten Bravo Hit-Beats aus der Migros-Soundanlage und das ganze nicht nur einmal sondern alle 10 Minuten wieder.

    Die Preise von Gebrauchtwagen unterscheiden sich zwischen Deutschland und der Schweiz teilweise sehr stark. Von daher wirst du hier sicher keinen Richtwert erhalten, der dir in Norddeutschland etwas bringt.

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    Original von ziggy_type _r
    das ist eben der grund das ich umgestiegen bin...ich mein 1 liter öl auf 1000 oder 1500 km ist schon viel oder? ich mein ich fahr auch oft wie ne sau hehe


    Kommt auf den Fahrstil an, wenn de Motor normal im Altag soviel braucht, dann ist das sicher zuviel, wenn man viel Vmax Autobahn fährt oder einen engen Pass mit permanenten Drehzahlen über 6000 u/min, sind 1000 bis 1500km sicher völlig normal. Bei höherem Ölverbrauch würde ich maximal auf 5W50 (Mobil 1 <thumbsup>) gehen, das ist noch innerhalb der Freigabe von Honda.

    Um was für eine Auspuffanlage handelt es sich?


    10W60 in einem Hondamotor ist weder sinnvoll noch ratsam, ich würde empfehlen im K20 0W40 zu fahren, wie das von Honda auch vorgeschrieben wird. Die Ursache für den Leistungsverlust wird das aber kaum sein.