Beiträge von orca

    Hm, ich finde es etwas sonderbar wenn hier eine Grenze von 40'000 genannt wird und in anderen Threads lese, dass im Moment kein Geld übrig ist, weil man Versicherung und Seuern zahlen muss <amkopfkratz>


    Das Auto solle als Faustregel nicht mehr als drei bis vier Monatslöhne kosten, allerdings wird das heute oft kaum mehr beachtet.


    Ich persönlich finde - aber das muss jeder für sich selber wissen - dass ein Auto (ohne Benzin) im Monat nicht mehr als 10% vom Bruttolohn kosten darf (Leasing, Versicherung, Steuern) - das würde ich wohl als Schmerzgrenze bezeichnen. Wenn neben dem Auto nichts mehr zum Sparen, Urlaub, Freizeit und anständige Kleidung übrig bleibt finde ich das eine etwas komische Art Prioritäten zu setzen.

    Die idealen Sturzwerte gibt es nicht, das kommt auch immer auf die Slicks an die du verwendest und natürlich auf die Abstimmung des restlichen Setups (Nachlauf, Spur, Redlastverteilung usw.).


    Wie sind denn die Werte aktuell und wie verhält sich der Wagen damit?

    Cyrille kann dir dazu sicher etwas sagen, der hat eine ANzeige.


    100 km/h auf der Autobahn ist aber schon hoch.


    Hast du irgendwie die Luftzufuhr verbaut (Bodykit, Nummernschild etc.)? Wie sieht der Kühler aus, ist der beschädigt? Was ist am Motor gemacht?

    Meinungen sind wie Arschlöcher, jeder hat eines und eine Meinung ist gemäss Duden eine "persönliche Ansicht", also schon per Definition subjektiv ;)


    Das Leben ist im Prinzip eine Qutenrechnung also formuliere ich es joneskonform (so hoffe ich) möglichst exakt: In Bezug auf die Ausgangsfrage ist die prozentuale Wahrscheinlichkeit mit einem lauten Auspuff Repressionen oder zumindet eine erhöhte, mit Unannehmlichkeiten verbundenen, Aufmerksamkeit der Gesetzeshüter zu erfahren grösser als wenn man mit einem Serienauspuff unterwegs ist. Dasselbe gilt für die Serienanlage die mit Drehzahlen ausserhalb des gemeinhin als normal geltenden Bereichs (unter 4000 u/min) gefahren wird.*


    *Disclaimer: Diese Aussage beruht auf diverser einzelner subjektiven Erfahrung verschiedener Personen. Sie wiederspiegelt eine persönliche Einschätzung und kann nicht als allgemeine Wahrheit betrachtet werden. Für Schäden welche durch die Verwendung dieser Information entstehen lehne ich jede Haftung ab. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie das Strassenverkehrsgesetz und fragen Sie Ihren Bundesrat oder Polizeikommandanten.

    Genau, und deshalb war der Cop dann auch so enttäuscht, dass er mir nichts anhängen konnte - weil es sich um ein Irrtum gehandelt hat ;) Wenn das der Fall gewesen wäre, dann hätte dieser sich entschuldigen oder zumindest erklären können. Sein aggressives und arrogantes Auftreten hat er aber bis zuletzt beibehalten.


    Sicher gibt es auch gute Cops, aber es gibt genug Beispiele wo actiongeile Rambos am Werke sind, die heiss drauf sind "Raser" festzunageln und die Chance an so einen zu geraten ist nicht gerade klein. Abgesehen von den Last Action Heroes kann man auch bei den normalen "Gesetzeshütern" nicht mit gesundem Menschenverstand rechnen, da wird strikte nach Vorschrift vorgegangen und man wird auch verzeigt wenn bei einem nicht gesetzeskonformen Verhalten zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestanden hat.


    Um das Verhalten der Cops zu verstehen muss man sich auch ein bisschen in ihre Lage versetzen. Der Job eines Polizisten besteht zu 100% aus purem Negativen. Sie haben den ganzen Tag mit Delinquenten zu tun und da ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Welt subjektiv mehrheitlich negativ interpretiert wird. Ich habe mich neulich mit einem Freund über einen gemeinsamen Bekannten unterhalten, der neu als Polizeibeamter arbeitet und den ich als coolen Typen einschätze. Mein Kumpel meinte dann "Weisch, irgendwenn wird jede e Tschugger." - sad but true, so ist es, das ist eine Art Schutzmechanismus um sich gegen die äusseren Einflüsse dieses harten Jobs immun zu machen. Nachdem ich das Interview in der vorletzten Weltwoche mit Angela Montanile, Chefin der Zürcher Sittenpolizei, gelesen habe, kann ich das auch irgendwie verstehen. Dieser "Frust" ist es aber dann auch, der uns Freunde von sportlichen und getunten Autos zur idealen Zielscheibe werden lässt und die Entwicklung die sich abzeichnet lässt nicht auf eine Verbesserung der Situation schliessen.

    Ich bin von einer Tankstelle in einem Industriequartier weggefahren und hab' maximal 2/3 der Maximaldrehzahl ausgedreht - mit dem Serienauspuff wohlgemerkt. Sollte ein Polizist sagen, dass deshalb ein solches Vorgehen gerechtfertigt ist, dann müsste ich mir ernsthaft Sorgen um unser Rechstsystem machen. <sick>


    Meine Person ist aber nicht das Thema um das es hier geht, es geht darum, dass man in der heutigen Zeit mit einem getunten oder sportlichen Fahrzeug nie "sicher" vor der Polizei ist. Um an die ursprüngliche Frage anzuknüpfen, die Polizei kann jederzeit gegen einen vorgehen, auch wenn man einen Auspuff mit Beiblatt hat.

    Weisser Honda ITR heute Morgen (Mittwoch, 4. Februar) ca. 07:10 Uhr in Baar-Inwil <kitt>


    Geiles Teil! Gar nicht gewusst, dass es in der Gegend Type Rs gibt <cool2>

    Zitat

    Original von Jones
    weisst du denn, wie schwerverbrecher gestellt werden?


    Von eine Streifenwagen abgedrängt werden, von vier Cops mit der Hand an der Waffe zum Aussteigen gedrängt werden, Hände aufs Dach des Streifenwagens, Beine auseinander um dann so durchsucht zu werden hat schon etwas schwerverbrechermässiges würde ich sagen - zumindest läuft das im TV jeweils so ab.


    Aber wenn der Spezialist das als Stammtischgequatsche bezeichnet wird das wohl das normale Vorgehen unserer Polizei sein <rudi> :D

    Naja... ich wurde mit dem S mal von zwei Polizeiwagen verfolgt und wie ein Schwerverbrecher gestellt, weil ich bis 6000 u/min gedreht habe ;)


    Das andere mal bin ich in Aarau durch einen Kreisen gefahren und habe (mit Bastuck) im 2. auf knapp 50 beschleunigt (unter 5000 u/min). 500 Meter weiter vorne wurde ich herausgewinkt, kontrolliert und auf meinen lauteten Fahrstil aufmerksam gemacht.


    Man muss einfach daran denken, dass man heute in der Schweiz als Autofahrer immer am Rande der Illegalität unterwegs ist und Cops einen sehr grosszügigen Ermessensspielraum und damit Raum für Wilkür haben - GMV kann man kaum noch erwarten. Ist man jung, hat ein sportliches Auto und heisst vielleicht auch noch nicht gerade Fritz Müller kann das schon reichen, damit die "Gesetzeshüter" die Möglichkeiten etwas grosszügier ausloten ;)

    Wenn's die Cops auf dich abgesehen haben (z.B. im Kanton Aargau <aetsch>) dann können sie dir immer etwas anhängen, sogar mit dem originalen Auspuff - "Verursachung von vermeidbarem Lärm" nennen die das.


    Abgesehen davon kann die Polizei trotz Beiblatt eine Lärmmessung anordnen und die wird der Magnaflow wohl nicht bestehen. Dann kann es - trotz Beiblatt - eine Verzeigung geben.


    Grundsätzlich ist man gut bedient, wenn man keinen zu lauten Auspuff verbaut hat und man die Cops nicht schon lange bevor sie einen sehen auf sich aufmerksam macht.

    Definitiv nicht ;)


    Ich bin immer unterwegs und kaum zuhause, da brauche ich keinen Stromfresser nur damit ich unterwegs Mails und Kalender Syncen kann.


    In dem Fall komme ich wohl um einen "virtuellen" Server nicht werum <rudi>