Es ist politisch korrekt, dass man für den Umweltschutz ist. Es bringt Wählerstimmen, wenn man sich öffentlich gegen "Raser" stellt. Abstimmungen sind oft Mogelpackungen, bei welchen man nur die offensichtlichen Punkt pusht und bewusst über "Risiken und Nebenwirkungen" nichts sagt.
Die Bevölkerung applaudiert über irgendwelche von Linken propagierten "Gschpürsch mi"-Kurse für Verkehrssünder, die gemäss Experten (hier werden natürlich solche gewählt bei welchen im vornherein schon bekannt ist wie sie zu der Sache stehen) ihre Wirkung nicht verfehlen, merkt aber dabei nicht das im gleichen Paket im Kleingedruckten noch Massnahmen beschlossen werden, die Otto-Normalverbraucher schon bei kleinen Unaufmerksamkeiten hart strafen.
Politik hat leider in den letzten Jahren stark abgegeben, von der Sachpolitik wechselt man auch in der Schweiz immer stärker zur Personenpolitik, wo die Wiederwahl erste Priorität hat und das politische Wirken nur mehr Marketing in eigener Sache ist.
PS: ACS und TCS sind die Auto-Lobby, VCS ist die Lobby der grünen Verkehrsbehinderer.