Beiträge von orca

    Genau, Dunschrott Sport Maxx - der Reifen hat mir eh nicht gepasst, von daher trauere ich dem nicht gross nach.


    Ich bin gespannt, wie's dann mit dem MZ ist, die haben ja bei Flo allerdings auch nur 3000km gehalten und auch Rikli meinte, dass 6000km normal sei beim S2000.

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    Original von PEZZO
    <what> <nooo!>Shit nur 9tkm, zum glück hast du es vor der KAPO gemerkt... :D


    Schön wärs! <sick>


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    Original von paett


    erstaunt mich jetzt doch gerade etwas, ich fahre ja meinen S mit -2.5 grad sturz hinten und meine reifen waren innen nur 1mm mehr abgefahren als aussen... <amkopfkratz>


    Wird wohl an der unterschiedlichen Dimension und unterschiedlichen Spurwerten liegen.


    Meine neuen Reifen sollten noch vor dem Weekend da sei, danke trotzdem für's angebot <good>


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    Original von Jery
    wieso hast du nicht gleich auch noch das auto auf der hebebühne nebenan fotografiert? :D :)


    Hab ich ja! :p


    @S-treet: Für nächstes Jahr rechne ich mit kürzeren Laufzeiten, das ist jetzt klar :)

    Budi, die Spur stimmt, das liegt am Sturz (-2 Grad)... ist aber bewusst so gewählt.


    Die Reifen waren im Frühling neu, für den S sind aber die 9000km die ich damit gemacht habe offenbar schon viel.


    @renato: 1000km später - also nachdem ich eigentlich noch Profil drauf hatte (eben die 1mm innen) ;)

    Ich habe mich ja über das schlechte Aquaplanungverhalten meine S beklagt. Ich habe dann festgestellt, dass ich innen (ca. 3cm vom Rand) nur noch 1mm Restprofil hatte (aussen war immer noch alles tiptop). Also Reifen bestellt und nicht mehr bei Regen gefahren.


    Knapp 1000km später, überraschend Regen auf der A1 und trotz nur 90 km/h war der Wagen praktisch unkontrollierbar, so dass ich auf dem Pannenstreifen bis zu der nächste Ausfahrt gerollt bin. Beim erneuten Überprüfen des Profils war ich dann leicht geschockt.






    Ich werde jetzt bis die Reifen für die 04er OEMs da sind mit den Winterrädern fahren <holy>

    Der schrittweise Aufbau eines B18C6 könnte z.B. so aussehen:


    Step1:
    Bolt-Ons (Auspuffanlage ab Motor, Ansaugbrücke, Luftfilter/Box etc.)


    Step2:
    ECU-Anpassung


    Step3:
    Kopfoptimierung


    Step4:
    Nockenwellen/Ventiltrieb


    Step5:
    Hubraumerweiterung


    Wenn man das von Anfang an so plant und weiss was man will, dann verwendet man jeweils solche Teile, die das gesamte Konzept berücksichtigen, was im Endeffekt nicht mehr kostet, ausser dass man das Anpassen der ECU auf dem Prüfstand nach jedem Schritt zusätzlich zahlen muss - aber nicht jeder kann (oder will) 20'000 Franken auf einmal in den Motor investieren.

    Gott schütze uns vor Regen, Schnee und Wind und vor Autos die aus England sind :D


    Der Concerto ist auch aus England <rofl>


    Nein, ab der EP-Serie hat man da einiges verbessert auch wenn die Qualität immer noch nicht an Japaner rankommt.

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    Original von Kamikaze
    Das mit den max. PS 230 - 240 PS stimmt so nicht Sam. Es hängt davon ab, wie der Kopf bearbeitet wurde, was für NW, Kolben ect. verarbeitet wurden und wiegut die div. Komponenten aufeinander abgestimmt sind ect. . 250 PS und leicht darüber liegen da sehr wohl drin.


    Ich spreche von einem serienmässigen ITR-Kopf, andere Nockenwellen würde ich wie gesagt nicht empfehlen, da der Ventiltrieb damit stärker beansprucht wird und hier der Verschleiss grösser und die Reserven kleiner werden. Titanfederteller sollte man z.B. alle 10'000km überprüfen und in der Regel alle 20'000 bis 30'000km tauschen (in Rennbetrieb verkürzt sich dies natürlich stark).


    Ein Vorteil an Saugertuning ist ja, dass man alles nach und nach machen kann. Wenn man ein Setup vorausschauend zusammenstellt, dann kostet ein schrittweiser Aufbau nicht mehr als wenn man alles auf einmal macht.


    Ein 2 Liter B-Motor ist viel anfälliger, wo ein B18 ein Überhitzen vielleicht noch aushält, darf das beim B20 nicht passieren usw.


    Ich bleibe bei meiner Empfehlung, einen optimierten Serienmotor zu mit Bolt-Ons verwenden. Das kostet die Hälfte und ist weniger anfällig.


    Ich würde mir auch überlegen, den Wagen weiterhin strassenzugelassen zu halten, da man so die teuren Kosten für Anhänger und Zugfahrzeug sparen kann und es sehr viele Track-Events gibt, wo nur Strassenzugelassene Fahrzeue erlaubt sind - in dem Zusammenhang ist natürlich ein weniger extremer Motor auch von Vorteil.

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    Original von mediAz
    alle guten accord type-s angebote sind von franzosen, ich hol mir doch kein auto von einem baguette fresser. <holy>


    Dass man in der Westschweiz Französisch spricht hat man dir auch schon gesagt? Und stell dir vor, im Tessin spricht man Italienisch! Und WOW, im Graubünden Rätoromanisch!


    Einfaltspinsel! <rotaeye>


    Pezzo, was willst du mit einer klapprigen Büchse aus England mit einem veralteten langweiligen Motor und fünf Gängen? :D

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    Original von Feiny
    Zum Thema Vollslicks. Bringt euer Material erstmal mit. Ob wir so etwas fahren dürfen wird dann vor ort entschieden. Wenn nicht, auf Semis ist man auch nicht viel langsamer unterwegs!


    Dann soll also jeder zwei Sätze Slicks UND zwei Sätze Semi-Slicks mitnehmen? <amkopfkratz> Hier muss man im Vorherein wissen, ob man mit Slicks fahren darf oder nicht, das Budget und der Platz der meisten Teilnehmer (vor allem wenn man 800km Weg hat) lassen kaum zwei Varianten zu.


    Wenn die Wagen zugelassen sein müssen, kann man auch Rennfahrzeuge offiziell einlösen und nach dem Event wieder auslösen, innerhalb einer Woche kommt kein Aufgebot für die Prüfung und die Versicherung zahlt bei Unfällen auf der Rennstrecke eh nicht.


    Gelten die gleichen Preise, wenn man nicht auf dem Zeltplatz übernachtet? Ich gehe davon aus, dass Hotels in der näheren Umgebung vorhanden sind, oder?


    Der Event wäre auf jeden Fall eine Überlegung wert <good>

    B18-Kopf/B20 Block bringen mit Auspuff und ECU max. 230 bis 240PS. Der Umbau ist nicht gerade günstig, da man den Block idealerweise resleeven sollte (OK, es gibt auch Tuner, die machens ohne), mit dem Feinwuchten der Kurbelwelle, Anpassen der Brennräume etc. muss man alleine für die Hardware über 5000 Franken rechnen.


    Die Kolbengeschwindigkeiten sind höher und der Verschleiss bei der höheren Verdichtung ist auch grösser - das ist z.B. der Grund, weshalb Langstreckenmotoren nicht all zu hoch verdichtet sind.

    Genau, ECU brauchst du keine, die hast du ja schon drin. ;)


    Über Sinn und Unsinn einer EDKA kann man sich sicher streiten. Ich persönlich würde das auch eher am Schluss machen um noch das letzte Quäntchen Performance herauszuholen, dann 3000+ Franken musst du für EDKA, Box etc. rechnen.


    Nockenwellen ist ein schwieriges Thema und nur mit den Wellen ist es nicht gemacht, andere Wellen bedeuten in dem Segment auch immer Kopfbearbeitung und höhere Verdichtung (die man alleine durch planen nicht erreicht), zudem ist man näher am Limit und die Lebensdauer des Motors verkürzt sich.


    Ebefalls würde ich keinen B20 für die Rennstrecke aufbauen, die paar PS/NM mehr bringen nicht wesentlich bessere Rundenzeiten und Spass, der Unterhalt wird aber viel teurer.


    Ich persönlich würde einen seriennahen Motor empfehlen, mit Seriennocken, einem gemachten Kopf, guten Bolt-Ons und einer sauberen Abstimmung.

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    Original von mediAz
    ich würde den bullen anrufen und eine anzeige gegen unbekannt wegen sachbeschädigung machen. <kitt>


    Bringt genau gar nichts ;)


    Wenn man so etwas beobachtet, sollte man auf jeden Fall die Beine in die Hand nehmen und schauen, dass man zum Auto kommt - so wie's jetzt ist würde ich sagen: Keine Chance!

    Mit einer guten Box ändert sich an der Lautstärke nicht viel ;)


    EDKA bringt in erster Linie ein besseres Ansprechverhalten und ein besseres Drehmoment. Allerdings ist die Abstimmung für ein Strassenfahrzeug relativ tricky, aber sicher nicht unmöglich.

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    Original von mediAz
    ich seh schon, ich muss mal ein ek und ein ep probefahren <luke>


    Fahr den EK zuerst, sonst besteht die Gefahr, dass du auf der Probefahrt einschläfst :D


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    Original von mediAz
    den ep3 bringt man locker auf 200'000km , oder platzt der motor schon vorher ? :D


    Kein Problem, die K-Serie ist so robst wie der B16, damit macht man locker über 300'000km.