Nils, du hast dir ein fast 10 jähriges Auto imortiert mit nur 185PS und kaum Drehmoment bei dem du bis heute nicht weisst wie gross der Aufwand ist den zu Wagen zu immatrikulieren. Für das Geld hättest du einen EP3 gekriegt mit dem du mit ein paar Mods die 230PS-Grenze locker geknackt hättest ![]()
Beiträge von orca
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Spielverderber!

"SP-Staatsanwälte küsst man nicht"
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Saugertuning für 10 Riesen bringt den H22 vielleicht auf 240PS, mit dem Kompressor bist du da schon bei 270PS

Zum Prelude passt der Kompressor-Charakter sicher sehr gut.
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Es gibt ein JRSC-Kit für den H22. Damit ist eine Leistung zwischen 270 und 300PS drin.
Material, Einbau und Abstimmung dürften sich zwischen 10'000 und 13'000 Franken bewegen, je nach Ausführung (mit oder ohne Auspuffanlage etc.). Das Gutachten kostet dann noch einmal ca. 4000 bis 5000 Franken.
Der sonst schon Drehmomentstarke H22 ist mit dem Kompressor wie ein bäriger, grossvolumiger V8 zu fahren. Ich durfte das mal als Beifahrer in einem BB6 erleben, den Rikli abgestimmt hat

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Für den MB1 kenne ich nur TSS und Pakfeifer, die Bodykits anbieten - schön sind die allerdings nicht

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Bei einem stark getunten 1.8er würde ich nicht über 63.5mm gehen, je nach Track ist der Mittelbereich wichtig, da würde ich nicht zu viel Fliessgeschwindigkeit wegnehmen.
Ein guter Krümmer, der relativ lange Secondaries hat, 2.5" Ausgang und 2.5" Auspuff dürften dem Motor helfen sein Potential besser ausnützen.
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Ein paar mehr Mädels und Bilder von Autos statt von (zum Teil recht versifften) Motorräumen wäre interessanter gewesen

Die flat black Ferrari, Porsche etc. sind seeeeeeeeeeehr lecker

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Erstens ist die Wassertemperatur auf der Strasse kein Thema, da kommt man gar nicht an die Belastungsgrenze. Wenn der Kühler effektiv ist, dann ist das schön, effizient ist das aber sicher nicht. Ein Kühler muss direkt angeströhmt werden, alles andere ist Humbug.
civicturbo, ich finde es müssig, dass du einfach Ralf nachplapperst, das selber aber gar nicht beurteilen kannst. Austrian ist mit dieser Leistung mit den originalen Büchsen mehr als 25'000km auf der Rennstrecke gefahren, ohne dass das ein Problem gewesen wäre.
Das Auto von Ralf ist ein Show-Car, bei dem das Machbare gezeigt wird, den Belastungen auf der Rennstrecke würden Motor und Antrieb mit dieser Leistung und dem Drehmoment nicht lange standhalten und fahrbar wäre das schon gar nicht. Auf der Renstrecke ist möglichst viel Leistung bei möglichst wenig Drehmoment gefragt, nicht 550PS und 500NM.
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Ich würde grundsätzlich vom Kauf eines Billigfahrwerks abraten.
Ausserdem ist es immer schwierig bei einem Fahrwerk direkt aus Deutschland wegen den Gutachten, die bei der Eintragung Probleme machen können.
Lieber ein bisschen länger sparen und dafür dann etwas kaufen, an dem du auch noch in einem Jahr Freude dran hast.
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Cyrille, Pipo und ich fahren um 18:00 Uhr in Brugg ab (mit dem Hänger).
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Geile Sache! Bin auf den ersten Fahrbericht gespannt

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Am besten eine Einbau- und Einstellanleitung auf der Homepage online stellen, wie das z.B. KW auch macht

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Beim S2000 verändert sich die Geschwindigkeitsangabe, wenn man die Achsübersetzung ändert, die Yellowbox korrigiert das Signal, damit auf dem Tacho wieder die korrekte Geschwindigkeit angezeigt wird.
Der Wechsel der Achsübersetzung beim S2000 bewirkt das gleiche wie der Wechsel der Endübersetzung beim Fronttriebler: Die Abstufung der Gänge bleibt erhalten, das ganze wird insgesamt kürzer.
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Ich muss sagen, dass ich noch nie einen so schlechten Belag wie den Yellow Stuff gefahren bin. Beim Sol mit ITR-Bremsanlage (ca. 1250kg) war die Bremswirkung kaum besser als mit Ferodo DS Performance, mit dem Unterschied, dass der Belag bei harter Beanspruchung sehr schnell am Limit war und die Bremswirkung teilweise kaum mehr vorhanden war.
Wenig Staub? Scheiss drauf, ich will, dass die Dinger bremsen!
Ferodo oder Pagid, etwas anderes würde ich nicht nehmen.
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Vergiss EBC

Für die Strasse würde ich dir Ferrodo DS2500 empfehlen

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Beat, du bist selber EE8 gefahren und weisst, dass man mit dem EE8 sehr schnell an der Grenze ist, sogar mit Serienleistung und nur auf einer Passstrasse, auf der Rennstrecke eh. Dem kann man begegnen, indem man in einem Drehzahlbereich fährt, wo nicht soviel Leitsung ansteht, ideal ist das nicht und das bedeutet auch nicht, dass man keine Traktionsprobleme hat, nur dass man eine Lösung hat, wie man unter diesen Umständen die Rundenzeit schneller macht.
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Es ging mir um den Vergleich zu der Nordschleife, die ja insgesamt auch sehr schnell ist und nur ein paar enge Bögen hat.
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Ich war ein paar Tage nicht online, will aber trotzdem auch noch meinen Senf dazu geben (wie könnte es auch anders sein <mean>).
Erstens mal finde ich die Diskussionskultur in diesem Fall nicht gerade sehr berauschend. Ralf Baier bezeichnet das HondaHolics-BlackBoard anderorts als "Schwaller-Forum", aber anstatt dann kritisch, interessiertes Hinterfragen sachlich und mit der angemessenen Ruhe zu behandeln, wird es als persönlicher Angriff gewertet und anstelle technischer Erklärungen sind hier dann zu einem Grossteil aggressive Abwehrreaktionen und die Abwertung anderer Produkte und Lösungen zu lesen. Cyrille ist sicher auch nicht ganz objektiv. Ich erkenne eine gewisse Abneigung gegen BHT und sicher bestehen auch gewisse Vorbehalte gegen die Preispolitik einiger Deutscher und Europäischer Aftermarket-Hersteller. Es ist natürlich einer interessanten Diskussion auch wenig förderlich, wenn der Gesprächspartner ziemlich offensiv in die Ecke gedrängt wird. Also bitte versucht mit der nötigen Ruhe, Respekt und Anstand miteinander zu "reden".
Zum sachlichen (und damit wesentlichen und interessanten) Teil:
Vergleiche...
Erst mal muss man aufhören Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Wie ich feststelle hat sich die Diskussion zu einem Vergleich von Ralfs EK4 und Cyrilles DC2 entwickelt. Die beiden Fahrzeuge sind aber grundverschieden, was das Konzept betrifft.
Ralfs Civic ist in erster Linie ein Strassenauto und ein Referenzfahrzeug für seine Firma. BHT ist auf Turbo-Motorumbauten bei Hondas spezialisiert, entsprechend geniessen auch die Motoren das Hauptaugenmerk. Dass Dinge wie Bremsen und Fahrwerk aufgrund der höheren Motorleistung entsprechend angepasst werden müssen, ist eine logische Folge und gehört zwangsläufig dazu, da selbst auf öffentlichen Strassen der Sicherheit wegen gewisse Bereiche den neuen Gegebenheiten angepasst werden müssen. Aufgrund der Veränderung des Marktes wird immer mehr auch geschaut, wie sich Produkte im gelegentlichen Einsatz auf der Rennstrecke bewähren, da immer mehr Fahrer von Tuning-Fahrzeugen hin und wieder Trackdays besuchen. Das ändert aber nichts am Haupteinsatzzweck - der Strasse. Dass natürlich beim Aushängeschild der Firma auf der Nordschleife eine gute Figur machen muss und daher technisch aufwändiger ausgestattet wird ist irgendwie verständlich. Trotz allem ist es aber ein Strassenfahrzeug, bei dem gezeigt wird, was Motorseitig alles möglich ist - ohne Kompromisse.
Cyrilles Integra hat einen anderen Zweck. Hier ist erste Priorität die Rennstrecke und entsprechend ist der Wagen auch konzipiert. Eine Strassenzulassung ist nicht mehr vorgesehen. Hier liegt das Hauptaugenmerk auf dem Gesamtpaket und seinem Einsatzzweck. Der Motor ist nur ein Teil davon und entsprechend ist der auch aufgebaut. Es ging nicht darum das Möglichste rauszuholen, sondern die Charakteristik so zu gestalten, dass Leistung, Verschleiss und Fahrbarkeit in einem sinnvollen Verhältnis stehen. Der Motor ist in diesem Fall sogar nur zweitrangig, Priorität haben Fahrwerk, Chassis, Bremse usw. welche 100% auf Rundstrecke ausgelegt sind. Kompromisse gehören zu einem Rennauto dazu, es muss immer ein Mittelweg gefunden werden, der das optimale Zusammenspiel der vielen verschiedenen Komponenten als Ziel hat.
Aus meiner Sicht sehe ich da nicht viele Parallelen, ausser dass es sich in beiden Fällen um Hondas mit aufgeladenen Motoren handelt.
Zu den einzelnenen Punkten...
Der Kühler im Kofferraum ist vielleicht effektiv, aber ganz klar nicht effizient. Jeder der schon mal bei 150 km/h die Hand zum Fenster herausgehalten hat weiss, dass es kein Lüfter schafft, soviel Luft durch einen Kühler zu befördern, auch zwei Lüfter nicht. Hier müsste der Kühler direkt angeströhmt werden (wie das oft bei Mittelmotorfahrzeugen gelöst wird) oder eben ein grösserer Wasserkühler vorne verwendet werden, was gegebenfalls Kompromisse beim Krümmer mit sich bringen würde.
Die K-Sport-Bremse ist eine Kopie der Tarox? Das stimmt, aber sie ist genau so eine Kopie von AP, Brembo usw. - natürlich hat K-Sport kopiert und bei anderen Herstellern abgeschaut, aber es wurde nicht einfach ein Sattel 1:1 nachgebaut. Das zeigt sich schon dadruch, dass die K-Sport andere Kolben als die Tarox hat (different bore und grösser) und die Tarox auf einen Staubschutz mit Gummimanschetten baut, während K-Sport auf ein System mit geschmiedeten Aluminiumkolben mit Hardcoatbeschichtung zählt, welches den Vorteil hat, dass auch bei extremer Hitze nichts schmelzen kann.
Genau so ist es mit den Fahrwerken. Nur weil sie neu auf dem Markt sind und günstiger, heisst das nicht automatisch, dass sie schlecht sind. Bis jetzt sind alle, die K-Sport auf der Strasse oder auf der Rennstrecke einsetzen zufrieden. Soviel ich weiss auch Kuho-Racing, die das in der VLN einsetzen. Das heisst nicht, dass H&R, Bilstein oder KW schlechter sind, alle diese Hersteller bieten top Produkte, aber wenn man ein vergleichbares Produkt für die Hälfte des Preises bekommen kann, dann ist das sicher eine interessante Alternative, zumal die Produkte teilweise recht innovativ sind und es genügend positives Feedback auf und um die Rennstrecke gibt, auch aus z.B. dem Subaru- und EVO-Lager.
Dass man bei einem EE8 mit einer Leistung von 200PS und mehr Traktionsprobleme hat bestreitet niemand. Selbst im schnellen Monza habe ich damals in den Schikanen nur Rauchzeichen "ge'n Himmel" geschickt. Ich habe es dann auch wie bereits beschrieben wurde gemacht und bin statt im 2. im 3. Gang gefahren. Die Aussage "keine Traktionsprobleme" wurde von Ralf ja selber schon relativiert.
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Der Hauptunterschied ist eigentlich Einrohr- vs. Zweirohrdämpfer. Das Flex reicht eigentlich für deine Bedürfnisse. Ist ein gutes Strassenfahrwerk, das auch auf der Rennstrecke eingesetzt werden kann.
Dazu möchte ich sagen, dass ich persönlich Preis/Leistung bei Tein nicht so der Burner finde, die Dinger sind recht schwer und die Verarbeitung ist teilweise recht dürftig (die grüne Farbe wirkt z.B. wie von einem Erstklässler mit dem Pinsel aufgetragen).
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Sieht geil aus

Ich würde dir noch rot/weiss Rückleuchten (OEM-Style) und eine etwas modernere Flge empfehlen, dann ist der Wagen perfekt!
