Zitat
Original von Jones
vor 50 jahr, hätte d'schwizer sich das nid la gfalle!
Hehe... frog mou dini Öutere, wies sinerzyt isch gsi, wo d'Italos i d'Schwiz cho si.
Das Hauptproblem der Jugend heute ist die grosse Zerstreuung. Man hat extrem viele Möglichkeiten und die Eltern sind immer weniger in der Lage ihnen die Basics auf den Weg zu geben. Der Zugang zu Gewalt und Pornigrafie ist heute bereits im Primarschulalter sehr einach, daneben fehlt eine gewisse Strenge und Regeln, die Kinder nun einmal brauchen. Das fängt damit an, dass man Erwachsene und Alte ehrt, dass man sich bei Tisch anständig benimmt, dass man ein guter Schüler ist, eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung hat usw. Es gibt viele Studien die zeigen, dass Jugendliche die aktiv in einen Verein eingebunden sind (Fussball, Hockey, Volleyball usw.) deutlich weniger in Gewaltdelikte verstrickt sind, unabhängig ihrer Abstammung.
Das zweite Problem ist die oft unfähige Justiz. Siehe den Vorfall in Basel. Da kriegt ein gewalttätiger zwei Mal eine bedingte Strafe. Er muss erst einen 76 jährigen Mann fast zu tode prügeln, bevor etwas passiert. Immerhin wird ihm jetzt die Aufenthaltsbewilligung entzogen.
Wir haben in der Schweiz kein Ausländerproblem, wir haben ein Linkenproblem. Wenn die Linken nicht derart realitätsfremden Bullshit befürworten würde, dann könnte man auch effizient handeln. Leider gibt es sowohl in der Politik, wie auch in der Justiz zuviele Birkenstock-Cowboys, die Leute, die unser Gastrecht missbrauchen mit Samthandschuhen anfassen.
Massnahmen gibt es im z.B. Schulbereich einige, die werden aber durch unser föderalistisches System nur sehr zaghaft umgesetzt, je nachdem wer eben im entsprechenden Departement sitzt (die Linken wieder). So müssen Eltern wieder stärker gefordert werden, gewisse ausserschulische Aktivitäten müssen Pflicht sein, Aufgabenhilfen und Sprachnachhilfe ebenfalls (auch für Eltern!!).
Was Ausländergewalt betrifft ist ganz klar, dass bei Gewaltvergehen härter durchgegriffen werden muss. Wer unser Gastrecht verletzt hat hier nichts mehr zu suchen! Solche Leute müssen umgehend ausgeschafft werden, egal ob sie aus einem sicheren Land kommen oder nicht. Damit wäre den Schweizern und den anständigen Ausländern geholfen.
Aber was will man machen, es bringt mehr Geld in die Staatskasse, wenn man anständige Bürger abzockt und kriminalisiert, wenn sie mit ihren Autos ein paar Km/h zu schnell unterwegs sind.