Beiträge von orca

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    Original von cruzito
    ...vielleicht entschliesst sich VW Sportwagenmässig in Zukunft nicht mehr hinter Audi und Porsche stehen zu müssen, sondern würden gerne ihre eigene Sportwagenlinie lancieren.


    Der Volkswagen-Konzern positioniert sich mit Lamboghini, Porsche, Bugatti und neuerdings auch Audi im (Super)Sportwagensegment. Die sportliche Premium-Klasse wird mit Audi besetzt. Die "Wagen für's Volk" stellen Seat, Skoda und VW. Angesichts des Wiederstandes, der innerhalb des Konzerns bereits schon beim Phaeton besteht, weil er im Audi-Segment wildert und dem Verzicht auf den Bau des VW W12 Sportwagens, kann man davon ausgehen, dass es kein Mittelmotor-Golf geben wird.


    Nur weil die Plattform verschiedener Modelle von verschiedenen Marken im Konzern gemeinsam genutzt wird, heisst das nicht, dass man im Marketing-Bereich die gleichen Schritte unternimmt.

    Man kann nicht über die Notwendigkeit der Integration diskutieren nur weil ein paar primitive Idioten dunkelhäutige Schweizer beschimpfen, die sich politisch engagieren.


    Das ist kein Schweizer Problem, sondern ein Menschen Problem. Solche Leute gibt es überall auf der Welt, in jedem Land ;)

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    Original von cruzito
    Es ging darum für diesen besonderen Anlass einen Übergolf zu entwickeln und nicht den nächsten Sportwagen aus dem Hause VW. ;) Das daraus aber ein möglicher Serienfahrzeug in naher oder ferner Zukunft entstehen könnte, sollte man niemals ausschliessen.


    Doch, das kannst du ganz klar ausschliessen ;) Erstens hat es noch nie einen Sportwagen von VW gegeben und zweitens wären die technischen Anpassungen so auwändig und teuer (schliesslich müssen alle Crash- und Abgasnormen erfüllt werden), dass der Übergolf in einer Kleinserie zu einem Preis von um 300'000 Franken angeboten werden müsste (wenn man bedenkt, dass der Beetle RSi damals schon 120'000 Franken gekostet hat). Volkswagen ist im Konzern jedoch nicht so platziert, dass es Sinn macht, eine solche Serie zur Imagepflege aufzulegen. Von daher muss man es einfach als das sehen was es ist, als ein Geschenk an die GTi-Gemeinde. Eine Machbarkeitsstudie als Dankeschön für die Treue.

    Hängt die Grünen solage es noch Bäume gibt! :D


    Das einzige was die SP und die SVP unterscheidet ist ein V - abgehoben und Weltfremd sind beide ;) Wie will man etwas erreichen, wenn man in Extreme abdriftet? Die SP möchte, dass für jeden Ausländer ein persönlicher Betreuer mit einem Früchtekorb an der Grenze wartet, die SVP will gleich die ganze Familie ausschaffen, wenn ein Familienmitglied straffällig wird. Hier geht es doch nur darum zu Polarisieren - das ist PR, nicht Politik.


    Der gesunde Menschenverstand spricht in meinen Augen für den Weg der Mitte, die Bürgerlichen sind mir im aktuellen Politdschungel irgendwie am sympatischsten, weil hier eine Mehrheit mit beiden Füssen am Boden steht (nicht alle, wenn man Couchepin teilweise zuhört <sick>).


    Die Grundidee der SVP-Initiative finde ich gar nicht so schlecht. Ausländer die straffällig werden - und damit meine ich keine Kavaliersdelikte und Bagatellen, sondern grobe Vergehen - müssen umgehend ausgeschaft, die haben hier nichts verloren und sollen hier im Strafvollzug auch keine Kosten verursachen. Ob die nun aus einem Land kommen in dem sie dann verfolgt werden ist deren Problem. Man kann aber nicht die ganze Familie ausschaffen, da hat die New York Times recht wenn sie schreibt "Menschenrechtsbeobachter geben zu bedenken, dass die Initiative an Nazi-Praktiken der Sippenhaft gemahnt". Der Vergleich ist vielleicht etwas extrem, aber es hat was.


    Weiter finde ich, müssen Ausländer verpflichtet werden, sich hier zu integrieren. Eine der Landessprachen sollte man mindestens sprechen können. Wer das nicht kann, muss verpflichtet werden Anstrengungen zu unternehmen um sich die Sprachkentnisse anzueignen. Das setzt natürlich voraus, dass entsprechende Programme angeboten werden, zu welchen jeder und jede Ausländerin Zugang hat, auch solche aus finanziell schwachen Verhältnissen.


    Das Ausländerthema wurde zu lange mit Samthandschuhen angefasst, weil man nicht in die rassistische Ecke gestellt werden wollte. So hat sich nur die Rechte mit extremen und nicht praktikablen Lösugen dagegen gestellt, es wird Zeit, dass man die Dinge beim Namen nennt und konsequent handelt und zwar von Links bis Rechts ;)

    Beelow, was willst du in Nyon? :)


    Es wird sicher einen Convoy am Donnerstag Nachmittag ab Wangen a.A. geben, der an der Raststätte Basel/Prattelen einen Zwischenhalt macht. Ein weiterer Convoy wird am Freitag früh um 04:30 ab Wangen losfahren.


    Es ist aber viel zu früh definitive Zeiten abzumachen, da gibt ein riesen Durcheinander, warten wir damit besser bis Anfang nächste Woche.

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    Original von moonman
    Ich wiederhole mich zum x-ten Mal, auch ein ED9 kann schneller sein als ein EG6 oder EK4, kommt nur drauf an wie er in die Kurve fährt. Wir werden das bald wieder in Dijon beobachten können <rofl>


    Schade kan ich dir dieses Jahr in Dijon nicht den Arsch versohlen <aetsch>


    Der ED9 hat einfach den Vorteil, dass er sehr leicht ist, da braucht es gar nicht viel mehr Leistung. Schlussendlich zählt ja der subjektive Spass, den man damit hat und da würde ich nicht gross in Motortuning investieren, da reicht Ansaug, Auspuff, Krümmer. Mit einem Fahrwerk, leichten Felgen und guten Reifen hat man ein Fun-Mobil bei dem Preis und Leistung stimmen.

    Das Thema ist JRSC auf dem B18C4. Wer etwas dazu zu sagen hat, soll das tun.


    Zu den anderen ewigen Streitereien haben alle "Parteien" ihre Statements gemacht, mehr muss dazu nicht gesagt werden. Weitere Polemik und unsachliche Beiträge sind nicht erwünscht.

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    Original von Pancho Villa
    ...finds nur schade, wenn man sagt der eine user sei gesperrt obwohl da ne andere geschichte dahinter steckt...


    Was für eine Geschichte? Ich habe bloss geschrieben, dass ACe bei HP gesperrt sei und deshalb wohl schwer über HP kontktiert werden kann. ;) Den Grund weshalb ich eine Firma und keinen Privaten empfehlen würde habe ch bereits genannt.


    andreas: Ich bestätige nicht alles was du gesagt hast, bloss, dass man nicht so heiss isst, wie gekocht wird. Jeder soll sich selber ein Bild machen und dabei versuchen die Objektivität zu wahren.

    In einem europäischen Toyota-Forum wirst du genau so wenig darüber finden wie hier, da das noch keiner gemacht hat.


    Ich würde dir empfehlen, dich auf US-Seiten umzusehen, evtl. gibts was bei Hondatech.


    Interessante Hinweise wirst du sicher auch in diversen Lotus Elise-Foren finden. Ist zwar kein MR2, aber auch ein RR-Fahrzeug, in welches gerne K20 geswappt werden.

    Die Leute die Andreas alias ACe aus den Foren kennen wissen, dass er gerne mit Streitereien und endlosen Rechtfertigungen glänzt. Da kann sich jeder selber ein Bild machen. Allerdings muss man vorsichtig sein, da einige Leute, die schlechte Erfahrung gemacht haben, sich ausschliesslich negativ äussern und nur versuchen Andreas schlecht zu machen. Denkt immer daran, eine Geschichte hat immer zwei Seiten. ;)


    Wie dem auch sei, ich persönlich würde einen technischen Umbau nicht von einem Privaten ohne Werkstatt machen lassen. Erstens hat man in Sachen Garantie und Gewährleistung keine Handhabe und zweitens ist für eine professionelle Arbeit auch ein entsprechendes professionelles Umfeld nötig. Dazu kommt, dass es zwar extrem viele lange und technisch fundierte Texte von Andreas in verschiedenen Foren gibt, aber ausser seinem eigenen Motor gibt es praktisch keine Referenzen. Dazu kommt, dass ein Tuner, der eine Ausbildung in diesem Bereich gemacht hat und täglich an Motoren arbeitet weitaus mehr Erfahrung hat, als jemand der das quasi als Hobby nebenbei macht.

    Das fängt beim Briefing an, wo die Rennstrecke genau erklärt wird, die Line etc. Dann wird in Gruppen die Theorie in der Praxis on Track gezeigt.


    Wir halten diesen Teil aber bewusst kurz, die Strecke ist zum grössten Teil für das freie Fahren offen. Tipps und Tricks können selbstverständlich den ganzen Tag durch von den Profis eingeholt werden.


    ACHTUNG: Es sind nur noch einige wenige Plätze frei!

    EP3 gibts schon um 20'000. Ein gepflegter EG6 kostet auch noch seine 8000 Eier und mit B18, Auspuff und Fahrwerk kommt man preislich etwa auf eine Ebene. Der EG6 ist dann immer noch nicht wirklich viel schneller als ein EP3, ganz abgesehen vo der schlechteren Sicherheit, der Illegalität und dem mieserablen Wiederverkaufswert ;)


    Dabei muss man beachten, dass beim EG bereits das Ende der Fahnenstange erreicht ist, beim EP3 fängts erst an.


    Objektiv spircht kein Grund für den EG6, das ist einfach nur Liebhaberei (gegen welche an sich ja auch nichts einzuwenden ist).

    Bis der EG6 auf einem Pass nach einer Haarnadelkurve im VTEC-Bereich ist, haben die modernen Aggregate schon einige Wagenlängen gewonnen. ;)


    Der Hachiroku ist Kult, keine Frage, aber Gewichtsunterschied hin oder her, auch der hat gegen moderne sportliche Autos keine Chance. Die 1.6er Kisten kommen einfach nicht aus den Kurven raus und Bremssysteme, Aufhängung, Chassis sind total veraltet.


    Ich bin früher auch immer mit der rosaroten Brille durch die Welt gelaufen, aber irgendwann muss mans realistisch sehen und Selbstüberschätzung und Vorurteile beiseite legen.

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    Original von chimera
    der EG ist der kleine go-kart, der einigen modernen fahrzeugen (mit grösserer Leitung) um die ohren fährt! er ist so direkt und kanickig zum fahren! einfach ein traum!


    Wo und wie fährt der welchen Fahrzeugen um die Ohren? Schon ein originaler EP3 ist auf der Rennstrecke schneller als ein EG6 mit Fahrwerk und Bolt-Ons, genau so wie jeder Golf V GTi, Focus ST, Opel GTC und wie all die modernen Sportler heute heissen schneller sind - stock versteht sich. ;)


    Der EG hat vieleicht Liebhaberwert, aber objektiv betrachtet ist das einfach 15 Jahre alte Technik.

    1.6 Liter Gummikuh vs. 2 Liter i-VTEC mit mordernem Chassis


    Die Frage stellt sich in meinen Augen gar nicht, punkto Perfromance ist der EP3 dem EG6 um Lääääääääääääääääääängen überlegen.

    Wegen den durchgeführten Massnahmen ist grundsätzlich keine Abstimmung nötig. Der Vorteil einer andere ECU wären sicher nicht die 5 bis 8PS, sondern der erweiterte Drehzahlbereich bis 9'000 u/min.


    Preislich bewegt sich das wie bereits erwöhnt bei ca. 800 bis 1000 Franken.