Beiträge von orca

    Gut, wenn du die letzten drei Jahre anschaust, dann gibt es einige Aktienfonds die massiv über 10% performt haben, das ist aber überdurchschnittlich, weil wir sehr gute Börsenjahre hinter uns haben.


    Für ein Zeithorizont von 2 Jahren ist aber ein Akien-Portfolio so oder so die komplett falsche Anlagestrategie, bei Aktien geht man von einem Zeithorizont von mindestens 7 Jahre aus.


    Swissair und ABB waren eine Zeit lang in einer vergleichbaren Abwärtsbewegung, Swissair ist Geschichte, ABB gehört heute wieder zu den Top-Titeln ;)

    Hehe... am Berg mit 4 Personen ist schon mal etwas Schaltarbeit gefordert :)


    Das Kurvenverhalten ist genial! Da macht man einige nass ;)


    Verbrauch im Schnitt um 6 Liter, wenn man viel Autobahn fährt (140, 150) so bei 6.5 Liter.


    Im Winter ist er sehr gut und sicher zu fahren.


    Der rösste Mängel ist das E-Gas, das sehr verzögert reagiert, daran muss man sich gewöhnen.


    EDIT: Ob 15'00 oder 20'000km spielt keine Rolle, bei 20'000km amortisiert du einfach mehr und kriegst am Schluss mehr zurück bzw. bei einem Eintausch einen höheren Betrag ans neue Auto.

    Zitat

    Original von Pancho Villa
    fonds bringen einem keine 10% und mehr, aktien können, aber können auch verlieren.


    Kommt drauf an in welchem Zeitraum, gerade in den letzten guten Börsenjahren gab es verschiedene Aktienfonds, die über 10% performt haben ;)


    Swissair-Aktien zeigten auch über Jahre einen Aufwärtstrend ;)


    Wie gesagt, ich würde wegen der Risikoverteilung auf Fonds setzen, wenn man kein Kapital von mindestens 200'000 Franken zur Verfügung hat. Man kann sicher kurzristig mit Einzeltiteln eine höhere Rendite erzielen, wenn man das aber nicht professionel macht ist das eher eine Art Lotterie, als eine seriöse Anlagestrategie.

    Interessantes Thema :) Vieles wurde schon gesagt, aber es bestehen offenbar weiterhin gewisse Unsicherheiten.


    Die Frage, die man sich zuallererst stellen muss ist, warum man in der 3. Säule sparen will. Je nach dem kann dann die geeignete Lösung gewählt werden.


    Es wurde geschrieben, dass man bei der Bank sparen kann und bei der Versicherung sparen muss. Grundsätzlich kann einen niemanden zum sparen zwingen. Die 3. Säule ist die private Vorsorge und damit freiwillig. Wenn man aber die Entwicklung der Altersstruktur anschaut und was bei AHV und den Pensionskassen passiert, ist es eh ein Muss, wenn man im Alter den Lebensstandart nicht komplett einschränken will. Das Gesetzt schreibt mit 1. und 2. Säule lediglich eine Abdeckung von 60% vor.


    Die Bank hat den Vorteil, dass man auch in den ersten Jahren das Kapital 1:1 beziehen kann. Die Banklösung ist also besonders geeignet, wenn man für ein Eigenheim spart.


    Die Versicherungslösung ist in erster Linie für die Altersvorsorge ausgelegt und man kann zusätzlich das Einkommen absichern, wenn man erwerbsunfähig werden sollte. Ein wichtiger Punkt dabei ist die Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit, gleich wie bei der Pensionskasse ist damit die Altersvorsorge auf jeden Fall gewährleistet.


    Da Eigenheim in den meisten Fällen ein Thema ist (macht ja steuertechnisch auch Sinn) empfehle ich bei den meisten meiner jüngeren Kunden bei der 3. Säule ein Splitting. Das heisst die Absicherung bei der Versicherung und das Eigenheimsparen bei der Bank. So kann man auf die Vorsorge/Absicherung flexibel obendrauf zahlen und hat eine relativ grosse Flexibilität. Es gibt auch Versicherungsprodukte, welche diese Möglichkeit bieten, wo die Sinn machen muss man individuell anschauen.


    Gerade bei der 3. Säule empfehle ich dringend zu vergleichen, denn je nach Lösung kann das im Alter gut mehrere 10'000 Franken Unterschied ausmachen. Die "beste Lösung" gibt es nicht, da viele Faktoren eine Rolle spielen, "das Beste" muss in jedeam Fall individuell gesucht werden.


    Zu der Verteilung auf mehrere Konten um die Steuerprogression zu brechen muss man sagen, dass es schon heute Kantone gibt, die Auszahlungen der letzten 5 jahren zusammen besteuern, da bringts also genau gar nichts. Man kann davon ausgehen, dass das in den nächsten Jahren in allen Kantonen eingeführt wird. Man muss auch sehen, dass die Besteuerung zu einem tiefen Sondersteuersatz erfolgt. ;)


    Steuertechnisch macht 3b nur bei einem Grenzsteuersatz von 18% und weniger Sinn. Dies ist z.B. bei kleineren Einkommen in steuergünstigen Zürcher oder Zuger Gemeinden der Fall, in der Regel fährt man aber in dieser Hinsicht mit 3a besser.


    Keine Ahnung, ob jemand den ganzen Roman durchgelesen hat :) Das Thema ist relativ komplex, man könnte noch viel dazu sagen. Ich hoffe zumindest einen groben Überblick geschaffen zu haben. Sollte ich was vergessen haben oder unklar sein, fragt einfach ;)

    Wenn du aus Loylität zu deinem Arbeitgeber Aktien kaufen willst, ist das in Ordnung, das machen viele Leute.


    Wenn du allerdings etwas suchst um dein Geld anzulegen um mit einem überschaubaren Risiko mittelfristig eine bessere Rendite herauszuholen, ist das sicher nicht die geeignete Art, da das Klumpenrisio viel zu gross ist.


    Für Kleinsparer ist das Sparen in Fonds eine viel bessere Anlageart, weil so die Diversifikation gewährleistet ist und die Rendite in einem gewissen Rahmen planbar ist.

    Nils' Tipp ist gut, allerdings würde ich 51 Franken eingeben, denn meistens werden gerade Beträge als max. Gebot eingegeben und man erhält den Zuschlag, weil man einfach noch ein bisschen höher geht ;)

    Es gibt von Mugen einen Krümmer und einen 100 Zeller könnte man auch einschweissen. Dann ist man 2000 Franken ärmer und hat einen etwas spritzigeren Motor - lohnt sich IMO voll nicht.


    In den Kurven macht da Teil ja Spass, viel mehr Fahrspass wird man durch ein paar PS mehr wohl nicht bekommen.

    Zitat

    Original von Acidesign
    ....der Lack ja eher in richtung beige geht und der dreck schon fast sandbraun eingebrannt ist :D


    Hehe... du kannst aus Championship White nicht Grandprix White machen <aetsch>

    Da ist so viel Öl rausgespritzt, das kann nicht nur mit dickerem Öl behoben werden. Das liegt ganz klar an der Hardware. Du bist ja nicht der einzige der mit einem Turbo-Honda fährt, aber der einzige der dieses Problem hat.


    Santi hatte das ja auf der Rennstrecke keinen Tropfen Öl verbraucht und ist in Dijon auch teileise sieben Runden am Stück gefahren (ich hatte das falsch im Kopf, vergesst also meine Aussage von gestern).

    Zitat

    Original von tripleP
    Bei Santi wurde die kurbelgehäuseentlüftung gleich gemacht, nur ist irgend ein ventil oder so zusätzlich dazwischen. Wenn er voll gefahren wäre, hätte es auch gespritzt ;)


    Und genau dieses "Ventil oder so" wird den Unterschid ausmachen. ;) Bei Santi und Christian sprudelt nichts raus, weil da die originale Membran bzw. sonst ein Ventil vorhanden ist, das das Öl zurück behält. Bei Santi wurde die Kurbelgehäuseentlüftung ja vorher vom Rikli modifiziert, so dass der Ölverbrauch im Rennstreckenbetrieb markant zurück ging (damals noch als Sauger). J.J. Baume hat pro Rennwochenende ca. 4 Liter Öl verballert, nach dem Umbau waren es noch 0.5 Liter. Wenn das bei Saugern funktioniert, dann auch bei Turbos, auch wenn es vielleicht nicht gleich effektiv ist weil die Drücke höher sind.


    Bisher ist mir kein Turbo-Honda-Fahrer bekannt, der dieses Problem hat, auch wenn sicher wenige ihr Fahrzeug auf der Rennstrecke bewegen, gibt es doch solche, die ihre Motoren recht stark beanspruchen und die sollten dann doch das gleiche Problem im kleineren Rahmen haben.


    Ich bin überzeugt, dass nur ein Detail an der Kurbegehäuseentlüftung geändert werden muss um das Problem in den Griff zu bekommen. Ich finde es wie gesagt besser die Ursache zu beheben und nicht das Symptom zu minimieren indem man dickeres Öl verwendet. Vor allem ist das 10W60 von Castrol veraltet, die Additive etc. sind nicht auf dem neusten Stand und das Öl dünnt schnell aus, das heisst es verliert seine ursprügliche Viskosität unter Belastung sehr schnell. Wenn ein dickeres Öl, dann würde ich das deutlich modernere 5W50 von Mobil1 empfehlen, das behält seine Eigenschaften auch unter starker Belstung sehr lange bei.

    Was hat das Fahrwerk mit der Übersetzung zu tun? Der Grundaufbau ist gleich, auch wenn die Feder- und Dämpferraten und die Stabis anders gewählt wurden. Das hat aber nichts mit "moderner" zu tun, das Fahrwerk ist einfach anders und auf den Hatchback angepasst abgestimmt.


    Der Radstand ist grösser als beim ITR, dafür hat der ITR grössere Überhänge. Es gibt viele Faktoren die einen Einfluss haben. Zudem muss man aufpassen, dass man nicht Äpfel mit Birnen vergleicht, ich persönlich finde einen ITR mit OEM-Fahrwerk nicht unruhig zu fahren.

    Schwallbleche werden wegen den in schnell gefahrenen Kurven auftretenden Fliehkräften verbaut, nicht wegen der Öltemparatur.


    Die 100 Grad von Santi in Dijon kann man sicher nicht als Referenzwert nehmen, da wegen der Traktionsprobleme auf der nassen Strecke nicht voll gefahren werden konnte und zudem auch nur wenige Runden am Stück gefahren wurden. Im normalen Rennstreckenbetrieb wären da sicher auch 130 bis 140 Grad erreicht worden.


    Was wurde bei Santis Kurbelgehäuseentlüftung anders gemacht? Ich würde man versuchen das so aufzubauen und dann weiter zu schauen.