Das Problem ist heutzutage, dass viele Mechaniker die Grundlagen nurmehr noch aus der Schule kennen und in der Praxis nie etwas anderes gemacht haben, als mit elektronischen Analysegeräten Fehler zu suchen und dann diese nach Handbuch zu beheben. In vielen Garagen werden zudem reparierbare Teile durch Neue ersetzt, weil das mehr Geld in die Kasse bringt; hier fehlen also auch Erfahrungswerte.
Ich staune oft, was ich von Honda-Händlern und ausgebildeten Automechanikern für Sachen höre 
Das ist aber nicht nur bei Honda so. Ich kann mich gut an eine Geschichte von einem Golf G60 erinnern. Die VW-Vertretung (eine grosse AMAG-Filiale) hat für die Analyse 280 Franken verrechnet, obwohl sie den Fehler nicht gefunden hat! All die superteuren Geräte haben nichts ausgespuckt. Der Besitzer hat den Wagen dann zu Rikli gebracht, welcher nach alter Schule mit Manometer & Co auf Fehlersuche ging. Und siehe da, er konnte den Fehler relativ rasch lokalisieren und beheben.
Ist zwar OT, aber musste mal gesagt werden. Honda-Händler sind auch nur Menschen 