Beiträge von orca

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    Original von spyker
    den Vorteil hab ich schon wenn ich gegen nen 100 kg Typen fahre.. <confused>


    Ich würde mir sorgen machen, wenn du tatsächlich nur 60kg wiegen würdest :D


    Man muss immer den Vergleich zur Konkurrenz anschauen, der Civic ist sonst schon etwas leichter, wenn man nun die noch leichtere Version nimmt, kommt man im Vergleich mit einem 225PS Focus ST, Golf GTi etc. vom Leistungsgewicht schon wieder besser weg. Dazu noch eine kürzere Übersetzung und der Fahrspass wird auch hier wieder garantiert sein.


    Zudem ist der K20 eine gute Basis und die Tuner haben schon Erfahrung darauf, das ist doch auch etwas wert.

    Cool! Die Grunddaten waren ja bereits bekannt, die Details klingen vielversprechend.


    Ich verstehe Aussagen wie nicht "Schade ist derselbe Mocken drin..." nicht ganz, der K20 ist wirklich ein geiles Aggregat, klar wäre ein bisschen mehr Leistung interessant gewesen, aber für Performance orientierte hat Honda in meinen Augen die bessere Alternative parat:


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    Original von Dark_Arrow
    Um der klassischen Philosophie des Type R Rechnung zu tragen, wird es indes auch eine leichtere Version geben. Durch den Verzicht von Komponenten wie Audio-System, Kofferraumabdeckung, Unterfahrschutz für den Motor und weniger Schallisolationsmaterial konnte das Fahrzeuggewicht um 40 kg verringert werden.


    Etwas skeptisch stehe ich allerdings "Drive-by-Wire" gegenüber, ich hoffe, dass das Ansporechverhalten gegenüber den ersten Versionen verbessert werden konnte.

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    Original von nsxr
    Ich habe mir den Leistungsunterschied zwischen JHKeller und TCS Oensingen jeweils so erklärt, dass JHKeller die offiziellen Messungen für die Polizei im Kt. Zürich macht.


    Die Messungen in Oensingen sind für Homologation ebenfalls zugelassen, von daher überzeugt mich das nicht wirklich.


    Es ist einfach eine Differenz vorhanden, das weiss man ja mittlerweile. Das ist ja nicht nur bei uns in der Schweiz so, auch in anderen Ländern sind die "Streuwerte" der verschiedenen Prüfstände bekannt und müssen eben bei der Beurteilung der Werte berücksichtigt werden. Zudem sind reine Peakleistungen nicht besonders aussagekräftig, man muss den ganzen Drehzahlbereich anschauen und da sind eben die Kurven wichtiger als irgendwelche Zahlen.

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    Original von tripleP
    orca: ich?


    Nein, auch nicht du. ;) Ich finde es nur nicht besonders hilfreich, wenn hier Leute irgendwelche Kataloge zitieren ohne sich auch nur ein bisschen mit dem Thema beschäftigt zu haben.


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    Original von tripleP
    Hmm, ich würde vorsichtig sein mit all diesen oben erwähnten Wellen, es gibt in unseren Breitengraden nicht wirklich viele Referenzen mit solchen Motoren die auch wirklich so funktionieren wie sie sollten.


    Das stimmt nicht, es gibt einige Leute im deutschsprachigen Raum, die mit Skunk2 oder JUN unterwegs sind und Berichte von Omnipower aus den USA, welche sich sehr positiv über die BC III+ geäussert haben und natürlich entsprechende Tests und Vergleiche durchgeführt haben, sind auch sehr ausssagekräftig, schliesslich ist auch da reichlich Rennsporterfahrung vorhanden. Zudem ist Buddy Club eine Japanische Motorsport-Firma, die Renn- und Strassenmotoren für Roadracing aufbaut. ITR-Wellen sind sicher auch OK, aber eine allzugrosse Veränderung darf man da nicht erwarten.


    maniac: Grundsätzlch kannst du nur bei den mildesten Wellen den ITR-Ventieltrieb verwenden. Bei JUN III ist der JUN-Ventiltrieb unbedingt empfehlenswert.

    Geh zu einer Werkstatt die das im Griff hat, anstatt selber irgendwelche fadenscheinige Experimente durchzuführen. Das könnte von der Lambdasonde, die Zündung, Falschluft etc. sein.


    Dass das mit dem HJS 100 Zeller zusammenhängt kannst du vergessen, genau so wie RSK bessere Rohlinge verwenden sollen. HJS ist führend in der Herstellung solcher Systeme und die Kats werden von zig Tunern und Motorsport Teams verwendet, ohne das diese von einer so kurzen Lebenszeit berichtet hätten, was da erzahlt wird ist einfach nur Schwachsinn. ;)

    Beim ITR ist's schon serienmässig zu tief ;)


    Beim Sol wäre gemäss VTS nur eine Tieferlegun von 10mm möglich und zwar wegen dem Abstand des Scheinwerfers ;)


    Je nach MFK ist das allerdings kein Problem, oder sonst bei der periodischen Prüfung zum TCS gehen, die überprüfen die Dinge wie sie im Ausweis eingetragen sind und stellen diese nicht erneut in Frage ;)

    Ein Leistungsprüfstand kann bis zu 10% Abweichung haben und die Messbedinugen haben einen sehr grossen Einfluss, auch wenn nach einer Norm korrigiert wird. Von daher kann ich Maltes Aussage nur beipflichten, der Prüfstand ist in erster Linie ein Werkzeug und kann, wenn er denn zum Vergleichen verwendet werden will, nur mehr oder weniger aussagekräftige Ergebnisse verraten, wenn vorher/nacher und das bei vergleichbaren Bedingungen und auf dem gleichen Prüfstand gemessen wird.

    Ich meine nicht dich Thomas ;)


    Ich würde BCIII+ den S2S1 vorziehen, die bringen in diesem Bereich bessere Ergebnisse.


    Ansonsten würde ich bei einer etwas schärferen Welle die mehr Richtung Midrange/Peak geht eine JUN III empfehlen, kostet aber halt etwas mehr als Buddy Club oder Skunk2.

    Wozu Low-Budget-Streben etc. aus den USA bestellen? Wenn's Markenprodukte wären OK, aber bevor man viel Geld für den Import von Megan-Teilen ausgibt, holt man sich besser Stahl-Streben von Wiechers, die kosten nicht mehr, sind qualitativ gut und man hat einen Händler direkt vor Ort und muss nicht einen Haufen Kohle in die USA schicken und den Teilen dann monatelang nachrennen.

    Hauptsache etwas geschrieben <holy>


    Wenn der Motor eher für's Weekend und für einen daily Driver verwendet wird, dann würde ich dir eher die BC III+ empfehlen, damit fühlt sich der Motor im unteren und mittleren Drehzahlbereich wie 2 Liter an. Peak wird ja in dem Fall nicht Priorität sein.


    Y21 revidieren und eine Torsen Sperre und du wirst zufrieden sein, ist zwar etwas lang, aber ein guter Kompromiss <good>

    Die Teile die effektiv Leistung bringen sind ja nur der Kat, der modifizierte Luftfilter und die ECU. Wenn man davon ausgeht, dass der Motor vorher etwas nach unten gestreut hat und die Messbedingungen anschaut (4. statt 5. Gang, 975mbar und 28°) sind die Werte durchaus normal und realistisch.

    Der Block vom B16B ist 7mm höher als der vom B16A, also gleich hoch wie der vom B18C.


    Der B16B ist ein "destrokter" B18C6, welchen man nur durch den Wechsel von B16-KUrbelwelle und B18-Pleuel in einen B18C6 "verwandeln" kann.


    Hat aber wie gesagt nichts mit dem K20A aus dem EP3 zu tun.


    Ich würde allerdings auch nicht das Japan-Kit empfehlen, für das Geld kann man mehr aus dem EDM-K20 holen ;)

    Viel geschrieben aber trotzdem wenig, was einem in der Praxis viel bringt :)


    Aus der Praxis kann man eigentlich sagen, dass die OBD-Bezeichnung mehr oder weniger die Hardware-Version angibt.


    OBD0 88-92
    OBD1 92-95
    OBD2 95-01
    EOBD 01-


    OBD0 und OBD1 lassen sich chippen, wobei meistens mit OBD1 gearbeitet wird (Hondata, Crome, Neptune, Überdata etc.).


    Meistens werden OBD2-Fahrzeuge auf OBD1 downgegradet, damit man z.B. Hondata verwenden kann (OBD2 zu OBD1 lässt sich einfach durch die Änderung des Kabelbaums/Verwendung eines Zwischensteckers umrüsten). Eine der bekanntesten Standalone-ECUs für OBD2 ist z.B. der Apexi Power FC. OBD2 oder EOBD-ECUs können nicht beschrieben oder gechippt werden.