Definitiv! ![]()
Danke an alle die gekommen sind ![]()
Definitiv! ![]()
Danke an alle die gekommen sind ![]()
Es gibt ja zwei Arten von "Dichthinterherfahrern": Nummer 1 sind Hausfrauen, die mit der Beifahrerin am plaudern sind und sich gar nicht bewusst sind, was sie tun; Nummer 2 sind die mit den viereckigen Köpfen im BMW.
Bei der ersten Variante hilft es manchmal, wenn man etwas vom Gas geht, einen kurzen Moment mit 40 fährt und dann wieder etwas zügiger auf 55 hochbeschleunigt. Auch kann ein kurzes antippen der Bremse (Achtung! Nur antippen, also soviel, dass die Bremsleuchten angehen, aber nicht gebremst wird!) um den Hintermann darauf aufmerksam zu machen, dass er vielleicht ein bisschen mehr Abstand halten sollte.
Bei der zweiten Variante hilft gar nichts, solche Idioten lasse ich bei der nächsten Gelegenheit vorbei (Bushaltestelle, Parkplatz... whatever!). Das abrupte Bremsen vor einem Zebrastreifen ist nicht nur gefährlich, sondern auch strafbar, denn es könnte als Schikanenstopp ausgelegt werden. Manöver wie bei Variante 1 helfen nichts, provozieren die Affen sogar noch zusätzlich. Auch zügig durch einen Kreisel fahren bringt nichts, da beschleunigt der BMW-Mongo dann innerorts auf 80 um ein paar Sekunden später wieder an deinem Arsch zu kleben - hier kann natürlich BMW beliebig durch Audi, Mercedes oder eine andere süd(ost)europäische Schnäbispienzler-Karre ersetzt werden. Mit dem Alter hat das übrigens nichts zu tun, ich hatte auf der Autobahn auch schon das "Vergnügen" mit einem Shippie in den 60ern, der mich versucht hat abzudrängen, weil ich nicht grad auf die rechte Spur gefahren bin, als er mit seinem Mercedes angeflogen kam - wohlgemerkt, ich war mit 130 unterwegs und rechts fuhren dicht an dicht LKWs.
Ich mache ein paar 10'000km pro Jahr und habe mir angewöhnt, mich nicht mehr von so Leuten provozieren oder ärgern zu lassen, bringt ja eh nichts.
Grundsätzlich spielt es keine Rolle ob Turbo oder Kompressor: Aufladung ist Aufladung.
Bei Sauger-Tuning wird die Verdichtung erhöht, Rikli wird diese bei dir auf 11.5:1 oder gar 12:1 "hochgefahren" haben. Die Nockenwellen haben bei einem Sauger eine grössere Überschneidung um den Gasaustausch zu optimieren. Hohe Verdichtung und viel Überschneidung sind bei einem geladenen Motor nicht ideal bzw. sogar schädlich, gerade bei einem Jackson Racing-Heissluftföhn der ohne Ladeluftkühlung arbeitet.
Wenn du einen JR-Kompressor verbauen möchtest, dann wirst du nicht drumherumkommen die Verdichtung zu reduzieren, weil mit der aktuellen Verdichtung kannst du nicht 'mal ein Low-Boost Setup fahren. Also entweder müsstest du eine Zwischenplatte verwenden (Pfahlbauermethode) oder dann Kolben mit einer tieferen Verdichtung verbauen. Die Specs der Skunk2-Nockenwellen kenne ich jetzt nicht auswendig, aber ich denke das Potential des Kompressors könnte mit milderen Wellen (z.B. vom FD2) besser ausgeschöpft werden. Bearbeitete Kanäle und grössere Ventile hingegen sind auch bei einem geladenen Motor eine gute Sache.
Ich bin kein Fan von Kompressoren, die Leistungsentfaltung ist sehr linear aus dem Drehzahlkeller heraus, was sich eher unspektakulär und langweilig anfühlt, mit dem Charakter eines scharfen Sauger-K20 hat das dann rein gar nichts mehr zu tun. Von der Leistung her kannst du ca. 280 PS erwarten, was nicht viel mehr ist als die 260 - 270 PS, die dein aktuelles Setup liefern dürfte.
Beim Sauger hast du die Möglichkeit den Hubraum "richtig" zu erhöhen, also einen K24-Block zu verbauen, da nimmst du aber dann noch einmal ein paar 1'000er in die Hand, erreichst ca. 300 PS und hast ein fettes Drehmoment in den tiefen Drehzahlen (maetthu kann dir das sehr gut beschreiben). Eine günstigere Variante, nicht mehr Leistung aber die optimalere Nutzung des aktuellen Motors zu erreichen, wäre eine kürzere Getriebeübersetzung, hier kannst du sogar auf Honda-Originalteile zurückgreifen, da die japanischen Civics kürzer übersetzt sind.
Sieht doch keiner! ![]()
Ich kenn niemanden, der Brembo-Scheiben fährt, aber offenbar ist die auf der Rennstrecke überfordert. Gibt es die Tarox F2000 mit DTC? Die fahren viele auf dem S - auch auf der Rennstrecke. Zu den Belägen kann ich gar nichts sagen - wie gesagt, ich kenne niemanden der Brembo fährt - die Tatsache, dass viele auf den Aftermarket-Anlagen (auch bei Brembo) andere Beläge fahren (nicht Brembo), lässt darauf schliessen, dass Pagid, Ferodo oder Endless besser funktionieren. Check mal die Pagid RS29 aus, die werden von vielen Trackday-Fahrern gelobt ![]()
Ich würde sagen, das kommt von den Scheiben... durch die Hitze verändert sich die Oberflächenstruktur, was zu einem Schlagen führt. Ich würde mal Stoptech testen, da hört man nur Gutes im Track-Einsatz. Was für Beläge fährst du?
Könnte auch fehlende Erdung oder sowas sein... Was wurde denn von MSD verbaut bzw. welche Teile der Zündanlage sind neu?
Klar! Es sind alle willkommen! ![]()
Dann nehme ich dich +1 auf die Liste.
Erst mal herzlich willkommen! ![]()
Die Kerzen könnten ein Grund sein, Jackson Racing gibt an, welche Kerzen mit ihren Kits gefahren werden sollen. Allerdings können auch andere Teile der Zündanlage Ärger machen. Hast du schon mal die Kabel ausgemessen? Ein Kumpel hatte mal ähnliche Probleme mit seinem Turbo-Integra, da waren die Zündkabel durch, die Störung konnte mit neuen Kabeln behoben werden.
Ich möchte hier den grossen Hobelmeister zitieren "Reisen statt Rasen" ![]()
So ein Accord ist ein cooler Cruiser und kein Rennauto, da gehört Plüsch rein, weil Plüsch bringt in dem Auto mehr Fame als nacktes Blech und gefällt auch den Mädels besser ![]()
Der F22 aus dem Nachfolgemodell sieht ähnlich aus wie der F20 aus dem CC1, mit einer entsprechenden Motorennummer und einem "cleanen" Ventildeckel wird der Motor wohl als original durchgehen. Ohne mich jetzt im Detail mit diesem Swap befasst zu haben würde ich meinen, dass der Wechsel relativ einfach ist (in den USA sind solche Budget-Swaps durchaus üblich). Der F22 hat mehr Leistung, mehr Drehmoment und VTEC.
Die Coupés sind rar, es wäre fast schade ein Exemplar in gutem Zustand auszuräumen ![]()
Etwas legales mit dem Motor zu machen, kostet einen Haufen Geld. "Unsichtbare" Sachen wie Kopfbearbeitung, oder Bolt-Ons (Krümmer, 100 Zeller, grössere Drosselklappe etc.) wird keine 20 PS bringen. Turbo oder Motor-Swap wäre teurer und die Eintragung würde noch einmal einiges kosten.
Toller Beitrag mit der Abstimmung, da sieht man wie wichtig die "area under the curve" ist ![]()
Der ITR-Stabi passt mit den unteren Querlenkern vom ITR - zugegeben, nicht ganz plug&play. Die Halter sind weniger ein Problem, das ist ja nur ein geformter "Blechstreifen" und kann von einem Metallbauer einfach in Form gebracht werden. Das ist sicher als günstige homemade Lösung zu sehen, wenn ein ITR-Stabi rumliegt oder für ein paar Franken gekauft werden kann. Dabei sollte man immer die Kosten im Auge behalten, ein neues Whiteline-Stabi-Kit (vorne/hinten) kostet inkl. Shipping etwas um 500 Franken. Ich bin das Kit bei meinem EK gefahren, ohne ASR-Verstärkung! Diese Verstärkung ist IMO für Fahrzeuge gedacht, die serienmässig über keinen Stabi verfügen. Der EK hat einen Stabi und die Aufnahmen sind nicht aus Zucker, dass man da etwas ausreisst, wage ich zu bezweifeln.
Wird wohl nicht der Letzte sein, der aus den Lagerbeständen verscherbelt wird. Wenn der Neue erst mal da ist, kann es gut sein, dass es GTs für etwas um 36'000 herum geben wird ![]()
Ich hatte seinerzeit beim EK4 Whiteline-Stabis verbaut und war sehr zufrieden - dabei muss man jedoch bedenken, dass der EK sehr konservativ abgestimmt ist und der Unterschied daher wesentlich besser spürbar ist, als bei einem ITR, der schon von Werk aus so abgestimmt ist, dass das Heck mitlenkt.
Für Fans von japanischen Young- und Oldtimern findet seit ein paar Jahren im Frühling ein Treffen statt.
Das 9. Japaner Young- und Oldtimertreffen findet dieses Jahr wie folgt statt:
Sonntag, 21. Mai 2017, 9:00 bis 17:00 Uhr
Flugplatz Bleienbach BE (bei Langenthal)
Mehr infos unter http://www.japanclassic.ch
Wenn das Wetter mitspielt, werde ich mal den EE9 hinstellen. Ich finde es wäre cool, wenn auch noch ein paar andere Honda Young- und Oldtimer dabei wären ![]()
Motor und Getriebe sicher, auch Aufhängungsteile vorne sollten passen.
Die Basisversion ist ja auch schon gut ausgestattet, halt einfach ohne Sensing.
Wird wohl wieder den etwas einfacher ausgestatteten für CHF 37'300 und den voll ausgestatteten GT für etwas um CHF 41'000.
Interessante Frage, die man schwer abschliessend beantworten kann, da das Ganze auch eine subjektive Sache ist und die Grenzen fliessend sind.
Fangen wir erst einmal bei den Begriffen an. Als Ricer wird bezeichnet, wer sein Auto mit extremen Bodykits, Unterbodenbeleuchtung, Lambo-Türen, Plüschpolster etc. derart verunstaltet, dass die Fahrdynamik eingeschränkt wird und die Optik kitschig und überzeichnet wirkt. Es geht dabei ausschliesslich um Show & Shine und darum auf Treffen Pokale zu ergattern. Diese Art des Tunings war in den Nuller-Jahren stark im Trend und wurde nicht zuletzt durch den Film "The Fast & the Furious" von 2001 gepusht.
JDM ist grundsätzlich die Bezeichnung für Fahrzeuge, die auf dem japanischen Markt verkauft werden (Japan Domestic Market). In den letzten Jahren wird der Begriff jedoch für einen Trend verwendet, der sich an der japanischen Autokultur orientiert und diese versucht zu imitieren. Aus meiner Sicht ist das, wie die Ricer damals auch, eine Art "Jugendbewegung" und ein Grossteil der Anhänger dieser Richtung haben kaum eine vertieftes Verhältnis zur Szene aus dem Land der aufgehenden Sonne.
Tuner wird eher als Oberbegriff für alle Richtungen verwendet, also alle die ihre Fahrzeuge - auf welche Art auch immer - modifizieren. Auch wenn Tuning grundsätzlich die Abstimmung z.B. der Motorelektronik oder des Fahrwerks bezeichnet, wird der Begriff für die Gesamtheit von Modifikationen gebraucht.
Unabhängig davon wie die Trends auch immer genannt werden, sehe ich grundsätzlich zwei Richtungen die man unterscheiden kann: Optikorientiertes Tuning und performanceorientiertes Tuning. Bei ersterem geht es darum, das Auto so zu modifizieren, dass es gewissen Trends entspricht, also nach dem aussieht, was gerade "in" ist. Dabei geht es hauptsächlich um die Anerkennung auf Treffen. Sportfahrer, also Leute die ihre Fahrzeuge gerne auf der Rennstrecke oder auf Pässen bewegen, richten das Hauptaugenmerk der Modifikation auf die Verbesserung der Performance, hier spielen weniger astronomische PS-Zahlen eine Rolle, sondern um das Auto als Ganzes und das optimale Zusammenspiel von Antrieb und Fahrwerk. Dabei geht es hauptsächlich um den Fahrspass.
Natürlich haben diese beiden Richtungen auch Überschneidungen, gerade beim aktuellen JDM-Trend werden auch bei Fahrzeugen, die entweder auf Treffen stehen oder auf der Autobahn zwischen denselben hin und her bewegt werden, z.B. durch Chiptuning, mehr Leistung eingehaucht, dies aber auch eher um auf den Treffen durch die Erwähnung der reine PS-Zahlen besser dazustehen, ohne dass diese effektiv ausgefahren würden. Auf der anderen Seite achtet auch der Performance-Freak darauf, dass das Fahrzeug als Gesamtes auch optisch eine gute Falle macht.
Wie gesagt, es gibt auch bei dieser Frage nicht Schwarz und Weiss. Auch in der JDM-Szene gibt es Performance-Freaks, Drifter und solche die sich seit Jahren tiefgründig mit Japan und seiner Auto-Kultur beschäftigen. Diese Leute werden auch wenn der aktuelle Trend vergangen ist, weiterhin Fans von japanischen Autos sein, der Grossteil wird sich aber irgendwann Anfang Dreissig einen BMW, Audi, VW oder was auch immer kaufen, weil in der Schweiz europäische Fahrzeuge nach wie vor über mehr Prestige verfügen und es in unserer heutigen Gesellschaft verbreitet ist, seinen Status über das Auto zu definieren.
Der NA2 wurde ab 1997 gebaut und hat gewisse Upgrades erhalten (3.2 Liter Hubraum statt 3 Liter, 6-Gang, Stabilitätskontrolle etc.), das Facelift kam erst 2002, den NA2 gabs also mit Schlafaugen und den festen Scheinwerfern. Daher ist davon auszugehen, dass die Nabe bei allen Baujahren gleich ist.
Ein Airbaglenkrad von einem anderen Modell einzubauen ist eine Grauzone und wird von den Strassenverkehrsämtern normalerweise nicht bemängelt (möglicherweise auch weil das nicht bemerkt wird).
Das Problem bei Honda Schweiz ist wohl, dass sie kein Risiko eingehen wollen. Wenn sie bestätigen, dass der Airbag ausgetragen werden darf sind sie auch haftbar. Die Gesetze im Bereich Produktehaftung in der Schweiz werden sich zu denen in Japan sicher unterscheiden, wo der NSX R ja ohne Airbag erhältlich war. Möglicherweise ist HASSA aber auch einfach der Aufwand zu gross, die notwendige Dokumentation aus Japan zu besorgen.