Beiträge von orca

    Der 5te Gang ist etwa gleich übersetzt wie beim Integra


    Beim Y21 (B16) ihat man im 4. und 5. Gang die gleichen Drehzahlen bei der gleichen Geschwindigkeit wie beim S80 (Integra), die Übersetzung der Gänge ist aber länger, weil die Endübersetzung kürzer ist. Das S9B ist aber etwas länger übersetzt, das heisst man hat verglichen mit Y21/S80 bei der gleichen Geschwindigkeit eine tiefere Drehzahl, das macht aber höchstens ein paar 100rpm aus. 4'000 u/min bei 120 finde ich eher eine tiefe Drehzahl.

    Die Bilder die du gepostet hast sind Computerretuschen von Journalisten, der 2017er wird so aussehen (offizielle Bilder von Honda):





    Das neue Modell ist grösser als der aktuelle CR-V, endlich mit einem schlauen Benziner zu haben (1.5 Liter Turbo mit 190PS) und auch die Ausstattung ist moderner (LED-Scheinwerfer etc.).


    Dennoch gefällt mir natürlich auch das aktuelle Modell, hab auch fast einen bestellt, dann aber entschieden, dass ich noch zuwarte.

    Meine Frage zielt auf die spezielle ECU ab, die aufgelistet wurde. Ein individueller Reflash sollte ja über Flashpro mit der originalen ECU möglich sein (zumindest ist das bei FN2 oder S2000 möglich, auch der TSX wird bei Hondata aufgeführt).


    Braucht es also beim Accord wirklich eine andere ECU?

    Hab in letzter Zeit ab und zu den neuen Tesla gesehen - mein Gott ist das Teil hässlich <verysick>


    Schon das Model S wirkt recht koreanisch, würde als Hyundai oder KIA durchgehen. Beim Neuen reichts optisch grad noch knapp um wie ein Ssang Yong auszusehen. <sick>


    Die jüngst publizierten Absatzzahlen von Tesla sind ja eher ernüchternd, auch die stagnierenden Neuzulassungen von Elektroautos in Europa geben eher den Skeptikern recht.

    Reflash-Steuergerät? Ist der Vorteil des Reflashs nicht der, dass eben die bestehende ECU neu programmiert wird und kein zusätzliches Steuergerät benötigt wird?

    Die Technik ist irrelevant, es kommt auf die Programmierung an und da würde ich persönlich auf den Tuner von R-Performance oder auf Doc von Doctronic setzen und nicht auf irgendwelche Russen aus dem Internet.

    Reflash ist ja nichts anderes als Chiptuning, da wird einfach eine neue Abstimmung draufgeladen.


    Ich bin bei so Sachen immer skeptisch, ein wirklich seriöser Tuner wird die Basemap auf den Prüfstand feintunen, damit sie auch auf das jeweilige Fahrzeug passt, denn jeder Motor ist anders.

    Lass dir das nicht ausreden, mach das bevor du Spiesser wirst und Z4 fährst :D


    Zum Thema - darum geht es hier ja grundsätzlich!


    Beim Turbo geht nicht der Sound verloren, er hat einfach einen anderen Charakter und Drehmoment hast du auch genug (sogar mehr als bem V6).


    Ich bezweifle, dass ein Accord-Getriebe an den J32 passt, den geschalteten gab es bei uns nur als Vierzylinder.


    Wie gesagt, der J-Swap wäre sicher exklusiv, aber ich bin skeptisch ob der Wagen damit wirklich Spass macht. Schon mit dem Vierzylinder sind die Civics kopflastig, wenn man jetzt noch mehr Gewicht auf die Vorderachse packt, wird das die Gewichtsversteilung noch einmal spürbar verschlechtern. Es stellt sich auch die Frage, wie gut die Kits aus den USA sind. Wie tief runter kommt der Motor bei der neuen Version der Halter und wie sieht es dann mit der Bodenfreiheit aus? Wie weit hinten sitzt der Motor, welchen Winkel hat er usw. Es gibt auch fertige K-Swap Kits bei denen der Motor zu weit vorne sitzt, wo man eine Verbesserung erreichen konnte indem man den Motor leicht angewinkelt und nach hinten verschoben hat. Darum ging es mir mit der Aussage über US-Qualitätsansprüche. Ich verkehre schon seit ein paar Jahren in US-Foren und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Einschätzungen immer mit etwas Vorsicht zu geniessen sind.


    Nicht, dass das jetzt so rüberkommt, als wollte ich dir den Umbau ausreden, es ist einfach so, dass ich schon zig solche Pläne gelesen habe, die dann nie umgesetzt wurden. Deshalb ist die Planung enorm wichtig bei einem solchen Projekt und da muss das FAKT oder DTC bereits von Anfang an mit einbezogen werden. Erst einmal muss "auf dem Papier" der gesamte Umfang zusammengestellt werden: komplette Teileliste (bis zur letzten Schraube), Kosten für das Material inkl. Import (Shipping, Zoll, MwSt.), Partner für den Umbau (was macht man selber und hat man Platz in einer Werkstatt um die Arbeiten zu erledigen, was gibt man extern), Kosten für die Arbeit, Aufwand und Kosten für die Homologation bzw. Eintragung.


    Bei der technischen Planung muss von Beginn an auf die Vorgaben für die Homologation geachtet werden, sämtliche Halter, die Aufhängung usw. müssen so ausgewählt werden, dass sie von den genannten Prüfstellen akzeptiert werden - es bringt nichts, einfach einmal draufloszubauen in der Hoffnung, dass FAKT/DTC das dann schon akzeptieren und am Schluss macht man die Hälfte dann noch einmal.


    Und dann noch ein kleiner Tipp am Rande, wenn du alles budgetiert hast, spare so lange, bis du die ganze Kohle für den Umbau zusammen hast und ich meine wirklich die ganze Kohle (Teile, Arbeit, Eintragung)! Wenn du's dir dann doch noch anders überlegen solltest, sitzt du nicht auf einem Haufen teurer Teile, die du für einen Almosen verkaufen musst, wenn sie denn überhaupt einer will.

    Ich wollte mit meinem Hinweis nicht sagen, dass der J-Motor nicht standfest ist. Es ging darum, dass auch wenn ein Umbau in den USA als ausgereift gilt, dieser nicht zwingend unserem Qualitätsanspruch gerecht werden muss. Dabei geht es grundsätzlich nicht um das Aggregat selber, sondern eher um die Peripherie und den Einfluss auf die Fahrdynamik und Funktionalität.


    Die Motorhalterungen beim K20 sind vollkommen unterschiedlich, dafür gibt es aber diverse Kits, die den Umbau auf einfache Weise ermöglichen. Das gleiche git für die Elektronik, Schaltung, Auspuffanlage etc.


    Ein Blockguard bringt beim B20 keine Verbesserung, dieser stabilisiert ja nur den äusseren Bereich des Aluzylinders und nicht die Büchsen.