Beiträge von orca

    Zitat

    Original von Benny
    Schlechtes Gewissen ?! Ich find, dass muss man nicht haben, wenn man nicht gerad Baumarkttunig betreibt und 400PS im Civic mit Serienbremsanlage fährt.


    Erklär das mal einem Cop, wenn er in einer Kontrolle den falschen Motor bemerkt und das Fahrzeug beschlagnahmt wird ;)

    Die Preise sind allerdings etwas happig <sick>


    Das meiste was die anbieten, kann ich gut 20% günstiger auftreiben und man muss keinen Versand mehr aus Deutschland bezahlen und MwSt. und Zoll sind auch schon drin.

    Auch auf der Strasse kann sowas sinnvoll sein. Beim Durchbeschleunigen aus dem Stand, wäre ich in den unteren Gängen oft froh, wenn der Motor sich etwas weniger bewegen würde und dadurch die Carosserie etwas ruhiger auf der Strasse liegen würde.

    Wie gut eine Bremse ist, hängt von so vielen Faktoren, da kann man nicht einfach nur vom Volumen ausgehen.


    Wenn man vom Gewicht redet, müsste man auch den Durchmesser beachten. Für mich wäre der Kompromiss 295x28 vs 330x21.


    Irgend einen Grund muss es ja haben, dass im Rennsport die dünnste Scheibe 26mm dicke hat.

    Heisser Stahl auf den Druck ausgeübt wird, verzieht sich. Durch die Reibung werden die Scheiben heiss und da kann es auch schon der Druck reichen, der beim Bremsen ausgeübt wird, um die Scheiben zu verziehen. Es geht ja nicht um mehrere Millimeter, sondern nur um ein paar 10tel.


    Warum würden sonst soviele Hersteller dickere Scheiben verbauen?

    Zitat

    Original von Andre
    Warum willst du es nicht einsehen, krumme Bremssscheiben gibt es nicht. Selbst bei starker beanspruchung der Scheiben wäre das immernoch eine kaltverformung. ;)


    Metall, dass Hitze und Druck ausgesetzt ist kann sich verziehen, warum soll das bei Bremsscheiben nicht möglich sein?

    Ich sage ja, es gibt Fälle wo die Ablagerungen schuld sind, das würde man mit dem Messen der dicke feststellen können. Wenn die Scheibe aber verzogen ist, ist sie überall gleich dick nur eben nicht mehr plan.

    Zitat

    Die Dicke der Scheibe wird dann an mehreren Stellen vermessen, man erhält auch deutlich unterschiedliche Meßwerte


    Wie sollte man durch das Messen der Dicke feststellen können ob eine Scheibe verzogen ist?

    Zitat

    Original von Squid
    Die Krankenkasse hat dies dann übernommen.


    Bist du sicher? Eigentlich sollte das die Unfallversicherung übernehmen. Dies hat den Vorteil, das die Franchise nicht erhoben wird und man keinen Selbstbehalt hat.

    Wenn deine Scheiben noch in Ordnung sind, würde ich erst mal andere Beläge (DS Perfromance oder DS2500) und andere Bremsflüssigkeit (DOT 5.1.) verwenden, das bringt schon eine Verbesserung der Bremswirkung und der Standfestigkeit. Inkl. Einbau hast du da schon für unter 500 Franken eine Verbesserung.

    Das stimmt, man muss aber immer den Aufwand anschauen, den man hätte, einen Umbau rückgängig zu machen.


    Ein Turbo/Kompressor ist ohne relativ einfach auszubauen und ein B18 ist praktisch nicht als ein anderer Motor zu erkennen.

    Eine andere Bremse mit Beiblatt wirds unter 4000 Franken nicht geben.


    Ich würde Bremsa-Scheiben, Bremsa-Stahlfelxleitungen und Ferodo Performance-Beläge kaufen. Das verbessert die Bremswirkung schon deutlich und ist legal.

    Zitat

    Original von Phoenix
    wenn ich mich richtig erinnere, kann man aber schleudertrauma sowieso net wirklich medizinisch erkennen, oder???


    In der Schweiz ist Schleudertrauma als Krankheit anerkannt, in einigen Ländern SKnadinaviens z.B. nicht.


    Man kann ein Schleudertraume aufgrund der Symptome und einer Verhärtung der Muskel feststellen.

    Zitat

    Original von Andre


    Mythos Nummer 1: Bremsen rubbeln und vibrieren aufgrund von Scheiben, die sich bei übermäßiger Hitze verzogen haben.


    Diesen Text kenne ich. Rikli hat da aber offenbar andere Erfahrungen gemacht. Wenn man eine Scheibe die schlägt vermisst, kann man sehen, dass diese schlägt, weil sie verzogen ist, nicht weil irgendwelche Ablagerungen drauf sind.


    Die Breite müsste ich nachfragen.

    Möglich ist es, keine Frage. Der Aufwand ist aber grösser, als bei einem B18-Swap.


    Zudem gibt es Probleme mit der Eintragung, das ist in der Schweiz beinahe unmöglich.


    Ein H22 wär sicher wegen dem guten Drehmoment interessant. Ich hätte aber Bedenken, mit einem ganz anderen Motor rumzufahren, der nicht eingetragen ist.


    Wegen dem Gewicht. Wenn der Unterschied wirklich nur so klein ist, dann kann man den schon fast mit einem Krümmer kompensieren :)

    Sven (ITR5874) hat mir den Laden mal empfohlen, er hat offenbar gute Erfahrungen gemacht.


    Vorauszahlung ist normal, auch wenn man ein bekannter Kunde ist.


    Je nach Versandart haben Teile aus den USA zwischen 3 Tagen und 6 Wochen, es kann aber auch mal länger dauern.