Eintragung geht in Deutschland einfacher ![]()
Der Umbau geht schon, wird einfach aufwändiger, weil die Haube mit den originalen Motorhaltern nicht mehr passt, da der Motor zu hoch im Motorraum steht.
Eintragung geht in Deutschland einfacher ![]()
Der Umbau geht schon, wird einfach aufwändiger, weil die Haube mit den originalen Motorhaltern nicht mehr passt, da der Motor zu hoch im Motorraum steht.
Nur noch ein Mal schlafen! ![]()
Vier S für ein Hallelujah! ![]()
Endlich mal wieder frischer Wind bei Honda, das ist ja fast schon eine Modelloffensive! ![]()
Der 2.2er Diesel im CR-V wird durch den 1.6er mit 160PS ersetzt. Im HR-V kommt wohl die 120PS-Version des 1.6er Diesels.
Ich bin auch auf das Doppelkupplungsgetriebe im Jazz gespannt.
Für mich ein EZ ![]()
I'm in! ![]()
Danke Thomas für's organisieren! ![]()
Geil, vor der Winterpause noch mal ordentlich den Kopf durchblasen ![]()
Soll ich das Zimmer selber reservieren, oder machst du eine Gruppenreservation?
Der gelbe FN2 wurde in Genf kurz vor der Markteinführung gezeigt, das was jetzt in Paris stehen wird, dürfte noch keine seriennahes Concept sein, das wird wohl wieder in Genf präsentiert - oder gleich die Serienversion, wie beim EP3 damals.
Die Teufelshörner sehe ich als Marketinggag, die werden es wohl kaum in die Serienversion schaffen.
Zündkabel gecheckt?
Einen EK4 auf EK9 umbauen ist sicher einfacher als einen DC2 auf JDM-Front.
Wenn, dann ist ein DC5R exklusiv, weil es das Modell in gar keiner Version in Europa gegeben hat.
Aber schlussendlich ist jeder RHD etwas Spezielles, nichts Praktisches zwar, aber darum geht es bei solchen Fahrzeugen auch nicht.
Gutes Auto! Die Qualität stimmt, auch wenn der CR-V in England gebaut wird.
Leider gibts Xenon nur im Executive, der ist aber top ausgestattet. Der Diesler zieht 2000Kg.
Kommt auch als Mugen gut!

Die US-K24 haben 270er für die 160PS-Version und 310er für die 200PS-Version.
Ich würde also sagen, dass unsere Type-S K24 auch 310er haben.
Sorry, der EG2 ist 96-97 OBD2, den EG6 gabs nur bis 95, also vor EURO2 und damit OBD1.
In dem Fall chippen, ist wie gesagt das Einfachste.
Was für ein Jahrgang hat dein EG6?
92-94 haben OBD1 und 95-96 OBD2, allerdings ist meines Wissens die OBD2-Version von EG6 und DC2 auch nicht identisch, da ist so oder so ein Adapterstecker notwendig.
Wenn's einer vor 95 ist würde ich wie Mätthu schon gesagt hat die bestehende ECU chippen, idealerweise mit individueller Abstimmung.
Das nenne ich 'mal eine Love-Story! ![]()
Hut ab, dass du den Kleinen so top herrichtest und ihn hegst und pflegst.
Ich hoffe, dass du den CRX noch lange bei die hast.
Grundsätzlich muss man sich zuerst fragen, was man genau will und was für ein Budget man hat - und damit meine ich nicht nur das Budget für das Auto, sondern auch das für die Saison. Man muss sich klar sein, ob man in einer bestimmten Serie mitfahren, oder das einfach "just for fun" machen will.
Hat man Ambitionen in einem Semi-Professionellen Umfeld zu fahren, dann ist der günstigste Weg sicher der, sich ein fertiges Rennauto zu kaufen (muss nicht unbedingt ein Cup Clio sein, das Angebot an fertigen Rennfahrzegen ist relativ gross). Dann muss man sich aber auch bewusst sein, dass das Auto nur die halbe Miete ist, man braucht ein Zugfahrzeug, Anhänger etc. So etwas macht in meinen Augen auch nur dann Sinn, wenn man pro Jahr mindestens zehn Mal fährt. Damit sind wir dann von einem Betriebsbudget von sagen wir mal 10'000 bis 15'000 Franken pro Jahr.
Will man sich einfach einmal herantasten, dann finde ich es besser ein einfaches, strassenzugelassenes Fahrzeug einzusetzen. Damit kann man Erfahrungen sammeln und die wichtigste Komponente optimieren: Den Fahrer.
Einen gut erhaltenen EG6 z.B. kriegt man um ca. CHF 5'000. KW3 kostet 2'000, Käfig CHF 1'500 und ein die Bremsoptimierung kostet ca. 800, Sparco-Schalensitz 800. Damit hat man für ca. CHF 10'000 ein Auto das man als Basis einsetzen kann. Die Semis rechne ich mal nicht dazu, Reifen sind Verschleissmaterial. Mit so einem Auto kann man sich Geld und Aufwand für das Zugfahrzeug und Anhänger sparen und kann erste Erfahrungen sammeln. Klar hat man damit kein fertiges Rennauto, aber wie bei Lego kann man das Fahrzeug immer weiter ausbauen: Kurze Übersetzung/LSD, Auspuffanlage usw. Es gibt auf dem Markt auch schon teilaufgebaute Fahrzeuge und kann so die Einstiegskosten weiter reduzieren und das Fahrzeug notfalls mit überschaubarem Verlust verkaufen, wenn die Rennfahrerei nicht so das Wahre für einen ist.
Wenn man z.B. das Fahrzeug von Vale46 anschaut, dann ist das ein gutes Beispiel für ein solches Projekt. Der EG6 wurde laufend weiterentwickelt und ist heute trotz umfangreichen eingetragenen Modifikationen immer noch strassenzugelassen. Sicher, der Preis ist alles in allem sicher bei dem eines Cup Clios, aber man kann sich immer noch das Zugfahrzeug sparen und an günstigen Tourifahrten z.B. auf dem Hockenheimring teilnehmen, was die Betriebskosten tief hält.
Schlussendlich führen viele Wege nach Rom, das wichtigste ist, dass man nicht einfach mal drauflos baut und einem die Kosten dann über den Kopf wachsen. Planung ist nicht alles, aber ohne Planung ist alles nichts ![]()
Wenn du OEM-Qualität willst, musst du OEM verwenden.
ES, Hardrace etc. verschleissen wesentlich schneller, da kann es gut sein, dass du die Teile schon nach ein paar 10'000 Kilometer wieder tauschen musst.
Spätestens nach einer Saison drücken die Löcher eh wieder durch ![]()
Es gibt Leute die fahren aus optischen Gründen ohne Nummernschild vorne, kostet halt jedes Mal was, wenn du kontrolliert wirst.
Unser Schweizer Nummernschild ist ja eh relativ klein von daher sehe ich keinen Anlass die Nummer nicht zu montieren.
Die Übersetzung wird so nur im CR-V verwendet und hat auch keinen Einfluss auf den Allradantrieb.