Ja, hab die Übersetzung des Getriebes gefunden.
Was hast du denn vor?
Ja, hab die Übersetzung des Getriebes gefunden.
Was hast du denn vor?
Das kann dir ein Honda-Mech sagen, der Zugang zu den Handbüchern hat, dort ist die Achsübersetzung jeweils angegeben.
Fotos folgen heute oder morgen Abend ![]()
War ein cooler Tag! ![]()
Vielen Dank Sagi, dass du das organisiert hast! ![]()
Mein Tipp: Motor sauber abstimmen lassen ![]()
Einfach ein fixes Programm auf einer ECU laufen lassen ist immer problematisch, wenn andere Teile verbaut sind. Die Abgaswerte sind dabei noch das kleinste Problem, wenn der Motor zu mager läuft riskierst du einen Motorschaden - wär schade drum.
Passt nicht... QP auf Hatch geht, Limo ist anders.
Aber Pezzo, doch nicht die Kopie, wenn das Original ![]()

Work Equipe ![]()
Aber ja, wen du Semi-Slicks drauf machen willst, dann vielleicht etwas nicht all zu filigranes.

Die Kosei K1 ist sehr günstig, wenn du sie aus den USA holst.
Juhuuuuu... ![]()
Ich freue mich, euch mal wieder zu sehen! ![]()
Danke für deine Bemühungen Sagi ![]()
J-Spec Performance haben in der Schweiz die Vertretung von Tanabe, ich würde mal da fragen. http://www.j-specperf.ch
Alternativ dazu kannst du die Anlage auch selber importieren und eine Lärmmessung machen lassen.
Es ist mir bewusst, dass es keine Eier legende Wollmilchsau gibt. Darum sage ich ja, im Alltag etwas Vernünftiges und nebenbei etwas für den Spass. Versucht man das zu kombinieren hat man etwas nicht wirklich alltagstaugliches oder nicht wirklich spassiges. Das muss aber jeder für sich entscheiden.
Ich sehe keinen Sinn in Panamera, M5, RS6 & Co. Diese Autos werden ausschliesslich aus Prestigegründen gekauft - genau so sehe ich den Tesla, nur dass man da halt seinem Prestige noch einen grünen Touch verleiht.
Zudem trifft es nicht zu, dass es keine Alternativen zum Tesla gibt, im Gegenteil. Dort wo ein Elektroantrieb Sinn macht, gibt es sehr wohl eine Auswahl an vernünftigen Fahrzeugen. Elektrofahrzeuge sind in Städten und Agglomerationen sinnvoll, dort sind die Strecken kurz und die Ladestellen zahlreich. Allerdings will man da ein kompaktes praktisches Fahrzeug, so etwas wie es heute praktisch jeder Hersteller in der Kleinwagen und Kompaktklasse anbietet.
Mit einem mordernen Diesel macht man 800 bis 1'000km, aufgetankt ist er in 5 Minuten. Das heisst mit dem Auto kann man auch ins Tessin fahren oder im Winter nach Österreich zum Skifahren ohne dass man einen Aufladestop von 30 bis 60 Minuten einlegen muss. Dazu kommt, dass ja das Auto beim Aufladen irgendwo stehen muss, wo soll der Platz hergenommen werden um grosse Aufladestationen mit der Kapazität einer Tankstelle hinzubauen? Schon deshalb wird Elektroantrieb eher eine Randerscheinung bleiben die auch in 10 Jahren keine 20% am motorisierten Verkehrs ausmacht.
Es ist auch utopisch zu glauben, dass (sauberer) Strom so billig bleibt wie er das jetzt ist. Die Energiewende ist enigeläutet und das wird uns über kurz oder lang vor Probleme stellen. Der saubere Schweizer Strom ist schon heute nicht konkurrenzfähig. Eine kW/h kostet aktuell ca. 3 Rappen. Ein Wasserkraftwerk muss aber um wirtschaftlich zu sein 12 Rappen dafür haben. Kurzfristig kann man das zwar einigermassen stemmen, weil die Werke grösstenteils abgeschrieben sind, aber wenn saubere Energie irgenwann die Atomkraftwerke ersetzen soll, wird das für einen Preissprung sorgen. Dreckstrom in Europa ist auch nur deshalb so billig, weil sich der Emissionshandel zu einer Farce entwickelt hat. Wir sind heute soweit, dass Europa die USA im CO2-Ausstoss überholt hat und daran werden auch noch so schöne Klimaziele nichts ändern. Auch wenn wir an der Effizienz arbeiten, wird der Stromverbrauch in den nächsten Jahren noch steigen, diese Entwicklung würde durch Elektrofahrzeuge noch verstärkt. Bei dem Thema muss man auch die Steuerthematik betrachten. Wenn in 10 Jahren grösstenteils Elektrofahrzeuge unterwegs wären, wie kompensiert man die Ausfälle in Milliardenhöhe bei der Treibstoffsteuer? Ich könnte noch zig weitere Argumente anführen, die gegen eine breite Etablierung von Elektrofahrzeugen spricht, aber das ist ja eigentlich nicht das Thema. ![]()
Bezüglich den Brennstoffzellenfahrzeugen sind in Kalifornien und Japan ca. 200 Honda FCX immatrikuliert. Das ist zwar eher als Testphase zu verstehen, aber dennoch steht die Technologie vor der Serienreife. Die fehlende Infrastruktur kann leicht in bestehende Strukturen integriert werden, das dürfte nicht so schwer sein, schliesslich könnten so die Tankstellenketten den Ausfall bei den fossilen Treibstoffen (teilweise) kompensieren. Ich will dabei nicht behaupten, dass das in den nächsten paar Jahren passieren wird, wir sprechen von den nächsten 20 bis 30 Jahren und in der Zwischenzeit werden wohl nach wie vor hauptsächlich Verbrennungsmotoren eingesetzt werden.
Also entweder reden wir von einem Spassauto (und ja Jerry, man kann auch noch Emotionen haben wenn man über 30 ist ;)), oder wir reden von einem Alltagsauto.
In einem Alltagsauto brauche ich Platz und Komfort, das Ding soll praktisch und günstig sein. Da finde ich schiesst da Model S über's Ziel hinaus und ist wegen der geringen Reichweite und der Aufladezeit für meine Begriffe alles andere als praktisch. Beim Thema Spass ist meine Meinung klar, dazu dienen Elektroautos nicht.
Worin seht ihr aber bitte "Zukunft"? Der Strom muss ja auch produziert werden. Wie sauber ist ein Elektroauto, das mit Strom aus einem Braunkohlekraftwerk gespeist wird? Elektroautos sind genau so wie Hybridfahrzeuge reine Augenwischerei, da setzen die Marketingstrategen gezielt auf den Öko-Gedanken - man will ja in der heutigen Gesellschaft kein Umweltverschmutzer sein. Wir stehen in Europa und auf der ganzen Welt von einem grossen Problem, eine Energiekriese ist bei der heutigen Politik vorprogrammiert. Wenn man die Ressourcen jetzt noch durch zusätzliche Verbraucher schmälert, dann verstärkt das die Problematik. Deshalb kommt man nicht darum herum, den Strassenverkehr über eine andere Energiequelle zu versorgen. Heute ist dies das Erdöl und unter den genannten Aspekten kann nur eine von der übrigen Energie unabhängige Quelle eine ädequate Alternative und damit die Zukunft sein.
Übrigens, Brennstoffzellenfahrzeuge sind bereits in Kleinserien auf den Strassen unterwegs, die Zukunft hat also schon begonnen.
Gratuliere zu dem tollen Ergebnis ![]()
Aaaah... dacht ich's doch! Cooler Arbeitsweg ![]()
Dankeschön... der Sound konnte sich wegen dem Alfa und Audi vor mir leider nicht so richtig entfalten ![]()
War der schwarze ITR heute Morgen auf der Wasserfluh einer von hier? ![]()
Coupés und Sedans verkaufen sich in Europa schlecht, deswegen gibts bei uns den Hatchback ![]()
Aaaaaaalter! ![]()
Meine Meinung: Solange es noch Erdöl gibt, verballern wir das Zeug!
Ein Elektroauto wird nie die Emotionen wecken, die ein hoch drehender Sauger oder ein röchelnder Turbo weckt.
Für mich sind diese Dinger genau wie Hybrid-Fahrzeuge ein Öko-Hype und das hat nichts mit Zukunftstechnologie zu tun. Die Schwächen liegen auf der Hand: Geringe Reichweiten, lange Ladezeiten und, bei genauem Hinschauen, grössere Umweltverschmutzung.
Tesla oder Fisker überzeugen zwar mit sportlichem Design, aber deswegen sind das noch keine Sportwagen.
Wenn wir von Zukunftstechnologie sprechen wollen, dann von der Brennstoffzelle, aber das ist auch reine Vernunft und nicht Emotion.
Wir sind wohl die letzte Generation, die noch richtige Autos fahren kann, geniessen wir es, solange wir können.
Nacktaufnahme ![]()
45 Liter stimmt - wie im Handbuch angegeben.
Honda hat im Kei-Car-Segment auch heute noch aufgeladene Motoren, z.B. im N-One.
Wahrscheinlich kommt aus Kostengründen nur eine elektronische Differentialsperre zum Einsatz, wie das heute in der Klasse üblich ist.