Beiträge von orca

    Ich kenne jetzt einige, die das bei neuen Autos haben machen lassen. Ist's professionell gemacht, reisst der Lack nicht und wenn das ganze dann mit Klarlack versiegelt wird, muss man auch keine Angst wegen Haarrissen haben.

    Zitat

    Original von Jones
    ich bin nicht mehr der theoretiker als du! <mean>


    Meine Aussagen beziehen sich hier ganz klar auf persönliche Erfahrung, nicht auf Theorie ;)


    Zitat

    Original von Jones
    und diese aussagen stammen von whiteline und nicht von mir!


    Wie waren ihre Aussagen zum Thema "Heck mitlenken" in Zusammenhang mit den genannten Punkten, also Spurverstellung, Zugstufenanpassung, Reifendruck, bzw. in welcher Relation die genannten Einstellungen zueinander stehen?


    Wenn jemand das Seminar schon besucht hat, wäre es interessant, die Aussagen von Whiteline zu diesen Punkten zu kennen.

    Das einzige Prolem was ich kenne ist in der Tat die Kupplung. Die Nieten der Scheibe wurden etwas dünn gewählt und es ist schon oft vorgekommen, dass die gebrochen sind. Einige machen 40'000km, andere 150'000km, eine generelle Aussage kann man nicht machen.

    Zitat

    Original von Jones
    genau.. whiteline sind theoretiker! <hurray>


    Nein, du bist ein Theoretiker ;)


    Ich kann nur sagen, was ich selber erfahren habe, nicht mehr und nicht weniger.


    Wurde das Thema "Heck mitlenken" auch einmal in Zusammenhang mit den genannten Punkten diskutiert, also Spurverstellung, Zugstufenanpassung, Reifendruck, bzw. in welcher Relation die genannten Einstellungen zueinander stehen? Wie waren die Aussagen von Whiteline dazu?

    Zitat

    Original von Jones
    tatsache ist, dass das verändern der spur wohl mehr auswirkungen auf's fahrverhalten hat, als einfach den dämpfer etwas härter zu machen... ;)


    Nein, du hast gehört, dass es so sein soll :D


    Man kann die Spur nicht so weit aufmachen wie man will, vor allem bei unserer Fahrwerkskonstruktion ist man da eingeschränkt. Auch wenn die Spur optimal eingestellt ist, kann man mit einer angepassten Zugstufe noch einmal eine Verbesserung erreichen und dies relativ einfach abhängig vom Untergrund einstellen.


    Das habe ich nicht gehört oder gelesen, sondern selber erfahren. Manchmal unterscheiden sich eben Theorie und Praxis ;)

    Da es ja einige gibt, die mit diesen Stabis unterwegs sind, wollte ich mal fragen, wie sich das Fahrwverhalten so verändert hat und wieviel dicker die Stabis zu den originalen sind. Theorie gibt es ja genug, wie sind die Erfahrungen.


    Also an alle die Whiteline drauf haben (Shogun, Jones etc.), wie fühlt's sich an?

    Ich würde einen EG4 VEi nehmen. Der ist sehr sparsam, hat ausreichend Platz und ist recht günstig zu haben. <thumbsup>

    Ist die Servolenkung beim EG-Civic Geschwindigkeitabhängig (eine Frage die TheMaxx aehr freuen würde)?


    Ich habe das Gefühl, dass die Servo beim EK4 viel einen besseren Fahrbahnkontakt vermittelt als dies beim EG2 der Fall ist. Evtl. würde hier eine Umrüstung etwas bringen. Die Übersetzung könntest du mit einer Lenkstange vom ITR oder CTR (EK9) verändern. Quaife bieten leider erst etwas an, wenn man 20 Stück bestellt :D

    Sicher, man kann das auch mit der Spur oder dem Reifendruck ein bisschen Steuern, aber nie in dem Mass, wie mit dem Einstellen der Zugstufe. Wir habens probiert, die Spur ist etwas auf (wie sich das gehört), aber noch besser kann man das mit der Härteeinstellung dosieren.

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    Original von ImportTuner
    also bevor ich das kw1 bestellt habe, schwärmte hier im board noch jeder davon. nachdem ich es zuhause hatte, kamen immer mehr kritische stimmen auf.... <mean>
    aber variante 2 wäre mir wahrscheinlich eh zu teuer gewesen...


    Ich bin bisher immer zufrieden gewesen mit KW. Allerdings ist man mit KW1 schon ziemlich festgelegt. Bei den aktuellen Preisen ist der Aufpreis zu KW2 nicht all zu hoch.


    Auch wenn einige Theoretiker sagen, dass einstellbare Fahrwerke nur auf der Rennstrecke Sinn machen, kann ich aus praktischer Erfahrung sagen, dass dem eben nicht so ist. Auch wenn das Fahrwerk ein gutes Werkssetup hat, kann man durch die richtige Einstellung doch noch etwas herausholen, was auch auf der Strasse Vorteile bringt. Vor allem eine individuelle Einstellung Hinter- und Vorderachse verändert das Fahrverhalten positiv. Hier kann man gut das Mitlenken des Hecks selber bestimmen und den Wagen neutral oder eher etwas übersteuernd einstellen. Auch der Komfort ist individuell einstellbar. Fährt man lange Autobahn, kann man das Fahrwerk etwas weicher einstellen und auf einem Pass oder einer kurvigen Landstrasse kann man es etwas härter stellen.


    KW2 ist da ideal, weil die Zugstufe sehr schnell umgestellt werden kann. Mit etwas Übung und den nötigen Erfahrungswerten kann man sich hier auch als Laie sehr nahe an's Optimum herantasten.


    KW3 ist auch für mich eher "umstritten", weil die Einstellung Druckstufe nicht gerade mal eben vorgenommen werden kann (man kommt da schwer 'ran) und man über ein gewisses Fachwissen verfügen muss um eine gute Abstimmung zu finden.