Beiträge von orca

    Auch bei neueren Modellen mit Nachkatsonde (EOBD) sind Metallkats kein Problem, es muss aber mindestens ein 200 Zeler sein (bei EURO 5 sogar 300 oder 400 Zeller).


    Der Motor ist der gleiche wie im TSX und dafür gibt es diverse Anbieter. Grundsätzlich sollte auch ein K20-Krümmer gehen.

    Grundsätzlich kann man vergleichbare Optimierungen vornehmen wie beim K20, einzig die Abstimmung der Elektronik dürfte eine Herausforderung werden, da meines Wissens das Hondata-FlashPro nicht geht.

    Gibt auch klare "Schutzfolie".


    Wenn man die vorderen Seitenscheiben auch tönen dürfte wär es etwas anderes und es kommt auch immer auf das Auto an. Bei einem grossen Kombi oder SUV mag das gut aussehen, aber bei nem Hatch sieht es einfach cleaner aus.

    Willkommen! Macht nichts, dass du aus dem Aargau kommst, wir haben dir trotzdem gern :D


    Schliesse mich gerne dem Votum von SpoonAargauN1 an, wär cool mehr von deinem EK zu sehen.

    Getönte Scheiben passen gut - zu einem GFK-Bodykit :D


    Keep it clean! Mach die Folie weg, sieht viel besser aus, hab ich bei meinem EK damals auch gemacht <thumbsdown>


    Die Tönung ist übrigens nicht "ab Werk", denn das Werk ist ja in Japan und die Scheibentönung wurde im Genf bei Honda Suisse gemacht 8)


    Import Tuner hatte damals bei seinem EK auch nur die Aussenseite des Wings in Wagenfarbe. Auch hier finde ich es cleaner, wenn du den ganzen Flügel in Wagenfarbe hast. Den Kontrast hast du ja schon durch die "Befestigungsplatte" (bei mir war die Schwarz seidenglanz).


    Bei den Spiegeln würde ich mir Spoon-Spiegel holen und die Halterung schwarz lassen.


    PS: Waaaaage es nicht mit einem Zitat auf diesen Beitrag zu antworten <veryangry>


    <rofl>

    Die Aussenhandelsquote von Kanada betrug 2012 50.3%, die der Schweiz 67.1%.
    Die Exportquote von Kanada betrug 2012 24.9%, die der Schweiz 35.8%.


    Dabei gilt es zu beachten, das in Kanada Erdöl 21.2% der Ausfuhrgüter ausmacht, die Schweiz aber über keinerlei Rohstoffe verfügt.


    Die Struktur der beiden Wirtschaftsräume kann man also kaum miteinander vergleichen.


    Die Probleme der Zuwanderung hätten pragmatisch angegangen werden müssen, nicht emotional.


    Ich bin mit dir einig, dass man in der Schweiz zu wenig gemacht hat und die Dinge zu lange hat schleifen lassen. Die Frage ist, was sind die Ursachen dafür? Mit ein Grund ist die Verschiebung der Parteienlandschaft in der Schweiz. Die SVP hat in den letzten Jahren zunehmend die Rolle der Opposition eingenommen, das funktioniert aber in einer direkten Demokratie nicht, die von der Konkordanz lebt. Das Resultat war, dass im Parlament ein Linksrutsch zu erkennen war, das heisst die Mittelparteien mussten vermehrt mit der Linken kooperieren und damit wurden wichtige Entscheide in Wirtschafts- und Zuwanderungsfragen entweder gar nicht, stark verzögert oder stark aufgeweicht gefällt, während die Bürgerlichen durch ihre Extrempositionen keine Mehrheit gefunden haben und ihre Anliegen vermehrt durch Populismus durchzubringen versuchte.


    Die Schweiz lebt vom Konsens, dieser wird aber durch die aktuelle Konstellation stark erschwert. Das schadet unserer Demokratie und der Schweiz als Ganzes. Das Resultat sehen wir jetzt im Ergebnis des vergangenen Abstimmungswochenendes. Die Schweiz ist in einer zentralen Frage gespalten. Wir haben keinen Konsens, sondern die eine Hälfte hat der anderen nun die Abkehr von einem bewährten System aufgezwungen. Die Auswirkungen sind ungewiss, klar ist nur, dass es nicht besser wird, es wird lediglich ein Problem durch ein anderes ersetzt, das ist kein Fortschritt, sondern Stillstand. Es wäre effizienter gewesen ein System, das wir in den letzten zwei Jahrzehnten aufgebaut haben und dessen Tendenz einschätzbar gewesen ist, weiter zu optimieren. Die Bilateralen waren das Resultat des Nein zum EWR, ein Kompromiss, der den Volksentscheid von 1992 berücksichtigt hat und die Bedürfnisse aller Beteiligten und Partner miteinbezogen hat.

    Die Aussage zum Bevölkerungsanteil im Niederdorf ist falsch. Kreis 1 liegt bei ein Ausländeranteil von ca. 30%. Die Quartiere mit dem höchsten Ausländeranteil sind Hard und Langstrasse mit 40%.


    Die Aussage zu den Einwanderungsbestimmungen ist falsch, ebenfalls die Aussage zur Sitation in Kanada. Es braucht keine 100'000 Dollar. Kanada hat ein Punktesystem wo Beruf, Landessprache und Alter mit einfliessen. Der Hintergrund dafür ist, dass es dem Land an Arbeitskräften fehlt und man gezielt Einwanderer sucht, aber damit die Sozialwerke nicht belasten will. Ein Land mit 35 Einwohner pro Quadratkilometer das wirtschaftlich nicht in eine Staatengemeinschaft integriert ist hat eine ganz andere Ausgangslage.


    Die Aussage, dass man den Schweizer Pass geschenkt bekommt ist falsch. Für die Einbürgerung muss man gewisse Voraussetzungen erfüllen, die von einem Schweizer Bürger verlangt werden.


    Es trifft alkerdings zu, dass es Missbrauch gegeben hat. Den hätte man aber gezielt angehen müssen und nicht das ganze System auf den Kopf stellen, das reduziert den Missbrauch kaum, schafft aber neue Nachteile.

    Das sind die offiziellen Zahlen.


    Was soll mit eingebürgerten sein? Das sind Schweizer.


    Ich kenne die Situation in Kanada, die Frage war, wo die Parallelen zur Schweiz sind.


    Die Billateralen sahen diese Regelung mit den Stellensuchenden nicht vorgesehen. Gegen dieses Vorgehen wollte die FDP schon lange vorgehen, die SP hat das aber torpediert.

    Deswegen 3.2% - der Ausländeranteil beträgt in der Schweiz 23.2% (Stand August 2013).


    In der Stadt Zürich sind es 31.3%, Kanton Zürich 24.8% (Stand Ende 2012).


    Was also hätte eine solche Initiative denn gebracht? Wo liegen die Parallelen zwischen Kanda/Australien und der Schweiz?