Beiträge von orca

    Die Zulassung mal vorne weg; es nimmt dir ja kein Experte die Brems auseinander.


    Das E-Prüfzeichen ist von Aussen sichtbar, wenn's dumm geht wird das sogar in einer Polizeikontrolle überprüft.


    Ich sehe es ähnlich wie Battosai, meine Aussage bezog sich darauf, dass, wenn man schon grobe Beläge verwenden will, dann lieber die Pagid R29 wählen sollte.


    Ich würde auch dringend von "destabilisierten" Bremsscheiben abraten, also solche mit Löchern, Schlitzen oder Nuten, sondern eine normale Scheibe verwenden.

    http://www.hasport.com
    http://www.k-tuned.com


    Da gibt es die benötigten Teile für einen solchen Umbau.


    Für allen Halter, K-Pro Steuergerät, Auspuffanlage, Schaltung, Kleinteilen etc. musst du inkl. Transport und Trallala ca. 6'000 bis 8'000 Franken rechnen, zusätzlich zu Motor und Getriebe.


    Eintragung ist für diesen Umbau nicht bzw. nur mit sehr grossem Aufwand möglich.

    Ich hatte seinerzeit beim EE8 eindurchgehendes Mittelrohr und einen Remus ESD - der Sound war echt geil! Ich kann also nichts dagegen sagen.


    Ich würde dir allerdings Powerrohr empfehlen, das ist ein 58er-Anlage in guter Qualität, mit gutem Sound und Gutachten. <thumbsup>

    Kann man HA auf Scheibenbremsen umbauen ohne grosse Probleme?


    Nein... aufgrund der Antriebswellen gibts da nichts, das P&P passt. Ich hab beim CRV die gleiche Herausforderung. Ich habe in Deutschland bei einem EH1 gesehen, bei dem hinten auf Scheibe umgerüstet wurde. Das ist allerdings auf der MFK sehr leicht zu erkennen und daher für mich keine Option.


    Ich habe da eine Lösung mit Teilen der hinteren Bremsanlage vom S2000 im Kopf, habe die Machbarkeit aber noch nicht genauer überprüft. Mit der Bremse ist nicht zu spassen, da würde ich nur eine saubere und sichere Lösung in Betracht ziehen. Der Bremskraftverstärker ist dabei das kleinste Problem der kann bei dir vom EE8/EE9 verwendet werden (beim CRV der vom DC2).

    Der GMV wird bei den Bremsleitungen ja gewahrt. Meines Wissens wird vom DTC/FAKT lediglich die Herstellungsweise und das Material überprüft bzw. die Sicherheit aufgrund der Dokumentation des Herstellers bestätigt.


    Das dient ja auch dem Schutz der Konsumenten, die so sicher sein können, dass sie keinen billigen China-Müll kaufen.

    Ghost_oc: Deine Aussage ist fast richtig. Der B18C6-Kopf unterscheidet sich auch durch grössere und leichtere Ventile (grösserer Ventilteller und verjüngter Ventilschaft) und zudem ist der Ventil-Winkel anders. Nur mit optimierten Kanälen, ITR-Wellen und Ventilfedern hat man noch keinen B18C6-Kopf, man muss auch noch Ventile und Ventilführung ändern.


    Grundsätzlich ist der B18C4/GSR-Kopf für Aufladung idealer, die Brennraumgeometrie eignet sich besser für das Kolbendesign von Turbomotoren, wo der Kolbenboden mehr "geschüsselt" ist. Ebenfalls sind die Kanäle des PS72-Kopfes etwas steiler. Die Füllung ist dadurch besser, allerdings dürfte das im richtigen Leben kaum einen messbaren Unterschied bringen. Das Problem ist eher das, dass Kolben mit höherer Verdichtung höher bauen und es dadurch bei diesem Kopf eher zu einer Berührung von Kolben und Ventilen kommen kann.


    Will man einen Sauger aufbauen, fährt man mit dem PR3-Kopf (B16A/B18C6) besser. Die etwas flacheren Kanäle und die Brennraumgeometrie sorgen in Verbindung mit dem höher bauenden Design der höher verdichteten Kolben für eine bessere Füllung und zudem hat man mehr "Platz" und damit mehr Abstand zwischen Kolben und Ventilen.


    Zur Frage was man denn nun am besten machen soll, muss man fragen, was man ausgeben will und was man erwartet.


    Will man günstig ein paar PS mehr und eine bessere Drehmomentkurve, kann man einfach den B16-Kopf auf den B18C4-Block bauen, das abstimmen und so fahren. Damit erreicht man mit einen anderen Krümmer gegen 180PS und vor allem ein besseres Drehmoment.


    Man sollte sich aber dann damit zufrieden geben und keine Wunder erwarten. Später das Ganze wieder zerlegen und dann den Block aufbauen kostet im Endeffekt einiges mehr, schon nur, weil man viele Kleinteile zweimal zahlen muss (Dichtungen, Flüssigkeiten etc.) und die Arbeit ist da noch nicht dabei (Motor ausbauen, zerlegen, neu abstimmen usw.).


    Wenn man einen guten und standfesten Strassenmotor aufbauen will und die Kosten dabei nicht ausufern lassen will, dann würde ich folgendes empfehlen (in der Annahme B18C4-Block und B16A2-Kopf ist vorhanden):

    • Kopfbearbeitung (Kanäle optimieren, neue Ventilführung)
    • B18C6-Ventile/Federn
    • B18C6-Ansaugbrücke (alternativ Blox- oder Skunk2-Ansaugbrücke)
    • Aufgedrehte B16A2-Drosselklappe (64mm)
    • Buddy Club III+ Nockenwellen
    • PR73-00 Kolben (JDM B18 Type-R)

    Das bringt abgestimmt mit einem 4-2-1 2.5"-Krümmer (z.B. SRS), 200 Zeller und 58mm Auspuffanlage zwischen 210 und 220PS und eine saubere Leistungs- und Drehmomentkurve bereits ab tiefen Drehzahlen.

    Bei der Eintragung geht es darum die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, darum müssen sicherheitsrelevante Teile den Segen einer von den Schweizer Behörden anerkannten Prüfstelle (DTC oder FAKT) haben. Bremsleitungen sind so ein Teil und deshalb braucht es da für die Eintragung ein DTC- oder FAKT-Gutachten, unabhängig, ob ein Fahrzeug ABS hat oder nicht.

    Wie hoch ist dein Budget? ;)


    Wenn du den B16-Kopf draufmachst wirst du schon vom Drehmoment her einen besseren Verlauf haben und wegen den 0.2 ccm mehr sicher auch mehr Leistung - wirklich optimal ist das aber nicht, da die Verdichtung relativ tief ist und du das Potential nicht voll ausnützen kannst.


    Du kannst die B16A2-Kolben verwenden, oder B18C6-Kolben/Pleuel, damit bist du mit der Verdichtung etwas höher.


    Von PCT-Kolben (B16B/EK9) rate ich dir ab, da du damit eine Verdichtung von ca. 13:1 erreichst.

    Die Zündkabel sind auch eine mögliche Fehlerursache.


    Als ersten Schritt würde ich die Zündkabel ausmessen, dann würde ich überprüfen, ob möglicherweise die Hülse beschädigt ist und der Zündfunken nebendurch schlägt (bei laufendem Motor Zündkabel nacheinander 'rausziehen und überprüfen ob der Funke an der Hülse vorbei geht).

    Umgekehrt könnte man auch sagen, dass man bei einem Auto für 4'000 auf Garantie und Gewährleistung verzichten kann, wenn man aber 11'000 für ein Auto zahlt, dann sollte man zumindest die Gewährleistung sicherstellen. Der Preis ist in solchen Fällen auch tiefer und man muss sich bewusst sein, dass man damit auch ein höheres Risiko eingeht.


    Wichtig ist, dass Recht nicht gleich Gerechtigkeit ist, daher bringen auch die "edelsten" Beweggründe nichts. Es ist nicht die Aufgabe des Richters für Gerechtigkeit zu sorgen, sondern den Sachverhalt in Bezug auf die anwendbaren Gesetze zu interpretieren. So gesehen hast du schlechte Karten und auch der Rechstschutz wird dir den sinnvollsten Weg empfehlen und nicht den von Robin Hood. Rechtsschutzversicherungen haben meist eine gewisse Beschränkung in den AGBs, die sinnloses Prozessieren verhindern, abgesehen davon, dass in so einem Fall die zweite Instanz wohl ohnehin nicht auf den Fall eintreten würde.

    Vom 16. bis 18. Mai 2014 findet in Trient in Italien das S2000 Euromeet statt.


    Die, die 2009 zum 10. Geburtstag des S2000 nicht dabei sein konnten (wie ich z.B.), sollten sich das Megameet nicht entgehen lassen :thumbup:


    Weitere Infos und Anmeldung gibt's: H I E R


    Achtung! Die Teilnehmerzahl ist auf 130 Fahrzeuge beschränkt und die Frist läuft bis zum 14. Februar 2014.


    Be there or be square! ;)

    Wenn der Händler das Fahrzeug nur im Auftrag verkauft hat, dann ist er nur ein Vermittler und du musst auf den Verkäufer zugehen. "Ab Platz" oder "ohne Garantie" bedeutet, dass der Verkäufer nur für die Richtigkeit der Angaben im Vertrag und für absichtlich verschwiegene Mängel haftet. Es wird allerdings schwer werden zu beweisen, dass der Mangel vorher bekannt war und absichtlich verschwiegen wurde.


    Ich würde vorschlagen, dass du zuerst mit dem Verkäufer Kontakt aufnimmst und eine Lösung suchst. Ist er nicht bereit dir entgegen zu kommen, dann macht es Sinn weitere Schritte über den Rechtsschutz vorzunehmen. Meist bringt es schon etwas, wenn ein Verkäufer von einem Anwalt angeschrieben wird, damit die Kompromissbereitschaft geweckt wird.


    Allerdings wird es wohl schwer eine volle Kostenübernahme zu erreichen, es ist oft einfacher und unkomplizierter, wenn man z.B. eine Kostenteilung vorschlägt.

    Zwischengas verwendet man, damit beim Einkuppeln im tieferen Gang bereits die entsprechend höhere Drehzahl anliegt. Damit verhindert man, dass man mit dem Motor bremst und damit Kupplung, Getriebe und Motor unnötig belastet.


    Gibt man beim hochschalten Zwischengas erhöht man den Drehzahlunterschied und erreicht damit das Gegenteil, nämlich, dass der Motor die Drehzahl unnötig kompensieren muss und eben Motor und Antrieb zusätzlich belastet werden.


    Aber damit sind wir schon recht OT :)


    Es gäbe auch einen Kompromiss: Man könnte einen längeren 5. Gang verwenden, dann ist allerdings der Drehzahlsprung vom 4. in den 5. grösser und ob man das wirklich will?