Es war Scotty
Scotty war für's beamen verantwortlich 
Der EG wurde damals als zu rund bezeichnet, der EK hatte einen fetten Arsch, der EP war ein Minivan, der FN ein Raumschiff... beim Neuen werden die abstehenden Rückleuchten angelastet - also sind wir quasi bei dem Gewicht des Angekreideten wieder beim EG. Ist doch ein gutes Zeichen 
Nach dem Ausstieg aus der Formel 1 im Jahr 2008 und der Abkehr von der spotlichen Pholosophie hin zu einer nachhaltigen Ausrichung war die Frage berechtigt. Honda hat sich fast komplett aus dem Motorsport zurückgezogen und die Hybrid-Palette stark ausgebaut. Die Zukunft der Marke schien besiegelt. Das Engagement vom amerikanischen Ableger Acura im Prototypenrennsport schien ein auf die USA beschränktes Kundenprojekt zu sein, das zwar ein Funken Hoffnung für das sportlich Herz von Honda darstellte, mehr aber auch nicht. Ein kleiner Lichtschimmer war die Ankündigung 2010, dass Honda den NSX in der japanischn Super GT-Serie durch den Honda HSV ersetzt. Langsam kam die Hoffnung auf, dass Honda zu seinen Wurzeln zurück kehrt. Danach blieb es eine Zeit lang ruhig. Erst Anfang 2012 kam dann eine überraschende Meldung nach der anderen. Anfang Jahr die Vorstellung des CR-Z GT300, kurz darauf die Ankündigung mit dem neuen Civic in die WTCC einzusteigen. Als Krönung wurde dann im Frühling 2013 die Rückkehr in die Königsklasse des Motorsports vermeldet.
Was ist also aus Honda geworden? Man hat sich sich wegen der Weltwirtschaftskriese aus dem Motorsport verabschiedet und kehrt langsam wieder zurück. Nicht nur das, mit der Vorstellung des Civic Type R 2015 wird sicher auch das Angebot wieder sportlicher. Die Amis lecken sich die Finger nach so einem Auto, wir kriegen es! Die sportliche Palette ist heute sicher kleiner, Ende 90er hatte Honda vier Coupés am Start (Civic, Accord, Prelude, Integra), heute gibts grad noch den "sportlichen" CRZ, der Rest der gestrafften Palette ist aber sicher OK und vor allem wirtschaftlich für einen Hersteller mit einem Marktanteil wie Honda hier in Europa.
Es ist halt das Zeichen der Zeit, dass Autos heute einen anderen Stellenwert haben als noch vor ein paar Jahren. Gerade in Europa sind kompaktere, sparsamere Modelle gefragt. Neue Vorschriften für Sicherheit und Emissionen zollen ihren Tribut. Auch sieht die Gesellschaft heute den Individualverkehr anders und da muss jeder Hersteller reagieren.
Leute, seid dankbar! Wir haben das Privileg genau in der Zeit zu leben, in der die technisch höchste Evolutionsstufe erreicht wurde, die reinen Fahrspass als Ziel hatte. Autos wie den Integra oder den S2000 wird es nie mehr geben. Derart ehrliche Sportmotoren wie die B- oder K-Serie werden nie mehr angeboten werden. Also geniessen wir unsere alten Kisten noch - solange noch fossile Brennstoffe erhältlich sind 