Beiträge von orca

    Bin das Ding mal probegefahren, geht wirklich gut und das Handling ist wirklich spassig - allerdings weiss ich nicht, wie es mit der Standfestigkeit aussieht, wenn bei BMW mal etwas kaputt geht wird es teuer. Allgemein würde ich deutsche Autos nur so lange kaufen wie sie noch in der Werksgarantie sind.

    Der Wärmetauscher hat ja die Funktion, das Öl zu kühlen, da dieses über kein eigenständiges Kühlsystem verfügt. Positiv wirkt sich das beim Kaltstart aus, da das sich schneller erwärmende Wasser das Öl schneller auf Betriebstemparatur bringt.


    Natürlich könnte man auch einen grösseren Wasserkühler und einen grösseren Wämetauscher verwenden, die Frage ist einfach, wie viel grösser man den Wärmetauscher und das Kühlsystem bauen müsste um die gleiche Wirkung zu erhalten, wie bei einem externen Ölkühler. Ich gehe davon aus, dass ein im WInd stehender Ölkühler wesentlich effizienter ist.


    Die "Problematik" mit dem reduzierten Betriebsdruck hätte man ja auch bei einem grösseren Wärmetauscher, ich bin aber der Meinung, dass das vernachlässigbar ist.

    Ist auch ein interessanter Ansatz. Allerdings sehe ich da ein Nachteil, dass dadurch das Kühlwasser deutlich stärker erhizt wird und das Gesamtsystem stärker belastet wird.


    Es geht ja nicht darum die thermische Energie zu nutzen, sondern diese möglichst effektiv abzubauen.

    "Rennstreckenmodifiziert" und OEM-Bremse passt nicht wirklich zusammen. Es ist bekannt, dass Serienbremsen bei den wenigsten Fahrzeugen ausreichen. Bei meinem S2000 ist die Bremse mit originalen Belägen schon auf Passstrassen ziemlich am Limit und die Kiste wiegt gut 100kg weniger als ein FN2 und die Felgen wiegen ca. die Hälfte der FN2.

    Bei Honda Schweiz (ist der offizielle Importeur). Ich bezweifle aber, dass die Ein Gutachten dafür haben. Müsste wohl wie bereits geschrieben eine Lärmmessung gemacht werden.

    Der Staub der Ferodos ist nicht agressiver als der von EBC - aber sicher muss man mehr putzen :)


    EBC habe ich gaz schlechte Erfahrungen gemacht, die Bremsen in der ersten Zeit gar nicht (hab damals einen Sol fast gehimmelt weil die Dinger auf einer Passstrasse nach zwei Kurven keine Bremswirkung mehr hatten).


    Pagid hatte ich mal auf dem CRX, die waren auch sehr gut <thumbsup>

    Hierzulande kaufen sich die Kids einen Golf R, Audi S3... oder ja, M3 und co ;) Es geht den wenigsten um Fahrspass, sondern um Prestige und Bumms! Eine Fahrmaschine kaufen sich nur Exoten und da gibt es in der Preisklasse durchaus Konkurrenz, eine neuere Elise gibts auch für einen 50er.


    Kompressor-Vierzylinder und Emotionen passt etwa so gut zusammen wie ein Militärvelo und die Tour de France ;) Mag sein, dass das Ding Leistung hat, aber Emotionen sind etwas anderes - nicht das mir jetzt die rosarote Hondabrille vorgeworfen wird, ich finde auch Kompressor-Hondas langweilig.


    Wer einen giftig am Gas hängenden Sauger, der bis 9'000 U/Min dreht und schreit wie ein Motorrad als emotionslos bezeichnet, wird wohl zu Ferrari, Lambo & Co gehen müssen um Befriedigung zu erfahren :D


    Es ist so, Toyota/Subaru bieten ein in der heutigen Zeit aussergewöhliches Fahrzeug an - ausser dem MRS gab's so etwas bisher dort nicht. Man muss aber ganz klar in Einzahl sprechen, denn beide Hersteller haben das sonst nicht im Programm. Bei Honda dürfen wir wohl auf so etwas lange warten und wenn ein neuer FR-Sportler auf den Markt kommen würde, dann wohl mit einem scheiss Hybrid <sick>


    Bin mal gespannt, was motortechnisch herausgeholt werden kann. Leistung sicher, Emotionen?

    Eine beschränkte Auswahl an eintragbaren Anlagen gibt es in der Schweiz, aber die ist wiklich beschränkt. K-Sport gibts bei Zoatec, Tarox bei Maxess... das war's dann auch schon. Brembo gibts bei Derendinger, Stoptec bei Collaction - allerdings meines Wissens ohne Gutachten.

    Bei tiefen Temparaturen merkt man fast keinen Unterschied. Bei sehr frostigen Temparaturen merkt man teilweise eine leichte Verzögerung, etwa so wie wenn sich bei Regen ein Wasserfilm auf den Scheiben bildet. Das wirkt sich aber weder aufs Fahren, noch auf die Sicherheit aus.


    Bei Brembo wird die Eintragung das Problem sein.

    Der Motor ist nicht schlecht, aber langweilig und auch NASA-Nockenwellen und Bolt-Ons ändrrn nichts daran, dass es ein Vierzylinder Boxer ist - es gibt nur einen Hersteller, der faszinierende Boxermotoren baut, aber die haben 6 Zylinder und kommen aus Zuffenhausen.


    Um so schlimmer, wenn Toyota mitwirkt, deren Motoren haben noch nie Emotionen geweckt - das einzige was gut klingt ist Yamaha, aber mit einem Töffmotor hat das dennoch nichts zu tun.


    Objektiv betrachtet muss man ganz klar sagen, tolles Auto, ein Konzept mit Potential - aber der Motor ist eindeutig der Schwachpunkt.


    PS: Honda hat bis 2009 den S2000 gebaut und das Konzept schlägt den GT86/BRZ immer noch, weil da alles gestimmt hat.

    Die Bremskraft verlierst du, weil die Beläge auf einen gewissen Temperaturbereich ausgelegt sind. Wird dieser überschritten, lässt die Wirkung nach bzw. ist irgendwann nicht mehr vorhanden.


    Lösung: Bremsenkühlung und Bremsbeläge mit einem erweiterten Temperaturbereich (z.B. Ferodo DS2500).

    Aber Honda hat gute Motoren ;)


    Subaru baut gute Brot-und-Butter-Boxer, aber der "Sport-Boxer" im GT86/BRZ zieht keine Wurst vom Teller. Es geht weniger um die Leistung, sondern um den Charakter des Motors <sleeping>


    Ich wär für einen GTK2086 <rofl>

    Den Ölkühler brauche ich sowieso, von daher ist das gegeben.


    Es geht mir wie gesagt nicht hauptsächlich um die Gewichtsersparnis, sondern in erster Linie um thermische Vorteile.

    Ich meine schon den Wärmetauscher am Motor, nicht der der Heizung.


    Ausser dem Gewichtsvorteil, seht ihr Vorteile bzw. eine Optimierung, wenn die beiden Kreisläufe unabhängig sind? Winterbetrieb ist kein Thema, dann schläft der Motor :)

    Hi Leute


    Ich mach mir grad Gedanken über eine Optimierung des Kühlsystems und frage mich ob ich den Wärmetauscher weglassen soll.


    Neben dem (kleinen) Gewichtsvorteil hätte man so zwei unabhängige Kühlkreisläufe, das hat den Vorteil, dass das Öl das Wasser nicht aufheizt und umgekehrt. Klar würde das die Warmlaufphase verlängern, was aber bei einem Schönwetterauto, das nur zum Spass bewegt wird zu vernachlässigen wäre. Die Kühlung des Öls würde statt über das Kühlwasser über einen Ölkühler gemacht.


    Theoretisch sollte das thermisch Verbesserungen bringen und es könnte möglicherweise sogar ein kleinerer Wasserkühler verwendet werden.


    Hat jemand Erfahrungen damit gemacht? Oder bin ich mit meinen Überlegungen komplett auf dem Holzweg und die Nachteile wären grösser als die Vorteile?


    Besten Dank für eure Meinungen.