Beiträge von Kamikaze

    Vor ca. 1.5 Jahren auf dem GP Ring bei Nürburg , nach der Zielgeraden und den engen Kurven danach, erlitt ich einen solchen verursachten Motorenschaden.
    Wenn man diese " schmerzliche " Erfahrung einmal gemacht hat, so hinterfragt man sich im Nachhinein immer wieder, weshalb nicht von Beginn weg entsprechende Massnahmen getroffen wurden.


    Deshalb würde ich persönlich selbst bei einem standard ITR als auch sonnst einem Gefährt , sobald ich mich auf eine Rundstrecke begeben würde, eine entsprechende Ölwanne montieren.


    Da verstehe ich Fabian nur all zu gut ;)

    Solche Arbeiten selber zu machen sind in der Tat heikel obwohl alles sehr einfach tönt .....
    Geringste Überreste von Schweissarbeiten in der Ölwanne können zum baldigen Motorschaden führen.
    Also ist eine anschliessende fachgerechte Reinigung und Sicherstellung, dass die Schweissnaht auf beiden Seiten 100% sauber ist und keine Schlacke mehr vorhanden ist von nöten.


    Sauber schweissen und das mit richtigem Material kann ebenfals nicht jeder.


    So schnell schnell dargestellt finde ich dies ebenfalls etwas als unangemessen Sam ;)


    Nicht zu vergessen, z.b. die Moroso ist flacher gebaut ( was weitere Vorteile bringt ) und hat trotzdem mind. so viel Innenvolumen, die Oilflüsse in der Wanne sind berechnet ect. ect. und für unter 500CHF ist diese bereits zu bekommen.


    Aus diesen Gründen würde ich gar nicht erst selber Hand anlegen.

    Wir haben uns vom Tüv nach internationalem Recht Zertifizieren lassen, so dass wir Typengenehmigungen für Bremsanlagen, Fahrwerke ect. beim KBA machen können.
    Sobald wir die Offerte bekommen haben ( vorerst für K-Sportracing - Fahrwerke für die Modelle EE,EG,EK,DC2 ) werden wir weiterschauen.


    tripleP : meinst Du nicht die Zertifizierung von K-Sport ( D ) beim TÜV <amkopfkratz>
    Das wäre dann noch kein Gutachten.

    Bei uns fahren über ein dutzend dies bereits im dritten Jahr mit dem K-Sport Fahrwerk im Integra, - ohne Probleme.


    Und Überhaubt: was Du da erzählst ist äusserst merkwürdig; an was liegt es demnach an den Federn oder an den Stossdämpfern, vorne oder hinten ?
    D2 geht mich grundsätzlich nichts an, aber würde mich trotzdem interessieren, wo das Fahrwerk gekauft wurde. Anscheinend bekommt Dein Kollege keine Garantie ( wenn es denn so wäre wie Du uns das schilderst ) , wesshalb nicht ?
    Für welchen Markt mit welchen spez. Flüssigkeiten war dies vorgesehen ?


    Bevor Du also Vorurteile über Fahrwerksmarken äusserst, sollte so einiges abgeklärt und klargestellt sein.

    Eg6-Michi: blub...blub...blub......


    auf der härtesten Stufe eingestellt ( wie Du selber schreibst ), dürfte Dein Kollege somit das D2 Fahrwerk föllig selbstverschuldet zerstört haben.


    Statdessen hätte dieser ein spezifisch für Seine Zwecke entsprechendes Fahrwerk kaufen sollen , mit härteren Federraten. Dann zumal hätte eine Einstellung der Härte im mittleren Bereiche föllig ausgereicht.


    Beim nächsten mal die Anleitung durchlesen, oder das Fahrwerk bei einem Fachbetrieb kaufen und nicht gleich dem Fahrwerk die Schuld zuschieben......

    Das ist so MikeRR.


    Wenn ich aber das Gewicht zur Leistung der neuen Autos stelle ( ich rede von ca. 50000 CHF / Autos ) , so reisst mich das absolut nicht vom Sockel, bis auf ganz wenige Modelle welche einigermassen was versprechen.
    Danach kommt mir persönlich die nächste Überlegung ; " die Leistung möchte ja auch genutzt werden ", ansonsten nützt mich ein solches Auto für welches ich eine gute Summe hinblättern würde wenig ( nur damit ich ab und zu mal kurz auf max. 120KMh oder etwas mehr :) bräuchte ich das sicherlich nicht ) .
    Also auf die Rennstrecke: spätestens dort würde es mich sehrwarscheinlich recht ärgern.


    Jones: es geht ja nicht darum, was ein Auto irgend wann mal neu gekostet hat.

    Ja, eine Einschätzung ist unter den gehabten Bedingungen wirklich schwierig gewesen. Mag sein, dass die Federn im trockenen besser funktioniert hätten, alles andere muss aber sicher gemacht werden.


    Da wir das Auto an der Messe Auto Zürich ausstellen möchten, sollte auch möglichst alles ganz bleiben in Dijon, deshalb 0 Risiko.

    Was meinen K - EG - Semmel anbetrifft, nachdem wir diesen das erste mal Testen konnten auf der Strecke :


    Im gross und ganzen ein vielversprechender " Rohbau "


    - Motor läuft abartig gut und hat bestens funktioniert
    - Fahrwerk benötigt weichere Federn ( das Auto ist ca. 300 Kg leichter )
    und muss danach abgestimmt werden, weil u.a. auch der K- Motor ganz
    anderst verlagert ist als der vorherige H22
    - Weicherer Stabi hinten nötig
    - Drosselklappe muss nachbearbeitet werden ( blieb jeweils hängen bei
    ca. 4500U/Min. )
    - Jap. Getriebe muss noch verbaut werden, der 4/5/6 Gang war etwas
    lange beim originalen.
    - Schaltung der Gänge muss näher zum Fahrer umgebaut werden.


    Mit diesen Erkenntnissen, welche sich schon alsbald heraus gestellt hatten und dem Dauerregen, sind wir dann zeitig retour in die CH gefahren.