Beiträge von nsxr

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    Original von S-treetfïghter
    soll den angeblich genau für den Honda S2000 geben...


    habe noch das kürzel "MZ" hat das schon jemand mal gehört?


    Ja, MZ ist für den Honda s2k mit 17'', JZ für den mit 16''. Die letzteren gibt es nicht mehr offiziell, nur noch Restbestände, wenn überhaupt noch. Die JZ sind für den s2k um Welten besser als alle anderen Pneus. Ich musste mir einen Satz in D sichern.


    Ups, habe gerade gesehen, dass Du Reifen für den s2k suchst. Kleiner Tip von s2k-Fahrer an s2k-Fahrer. Wenn Du messerscharfes Handling und Traktion haben willst, mein Ratschlag: Besorg Dir unbedingt die MZ. Ansonsten tut's auch ein anderer Pneu.

    Jaja, dieser Reifenwirrwarr, weil die Autohersteller bei den Reifenherstellern ihre eigenen Abstimmungswünsche durchdrücken. <nervous> Musste mich da auch durchkämpfen. Faustregel, je weniger Kürzel, desto 'normaler' der Reifen.


    RF = Run-Flat
    XL = höhere Radlast, schwerere Fahrzeuge, 91 satt 87er Gewichtsklasse
    MO = Mercedes-Spezfikation, i.d.R. auf Lebensdauer und Komfort ausgelegt
    BW = ??? könnte BMW sein


    87W ist der normale Reifen


    Einige Reifenhändler werden da ebenfalls Mühe bekommen und dem Kunden irgendeinen Reifen, den sie gerade an Lager haben, andrehen wollen. Ein Reifen extra für Mercedes mag viele Kunden ja beeindrucken, kann aber je nach Einsatzgebiet eben der falsche sein.
    Immer darauf beharren, dass man genau den Reifen bekommt, den man bestellt hat. Ein Kollege hat fälschlicherweise auch schon ein Porsche-Modell untergejubelt bekommen. Wenn die Reifen dann schon monitert sind...

    Heute waren bei trockenen Bedingungen die ersten 12 Wagen innerhalb 1 Sekunde, sehr eng.


    Die Testzeiten geben schon etwas Aufschluss darüber, wie die Teams Anfangs Saison stehen. Honda hat es letztes Jahr gründlich vermasselt, die guten Testzeiten umzusetzen. Den Umkehrschluss würde ich nicht gelten lassen, dass sie trotz schlechten Testzeiten die ersten Rennen vorne dabei sind. Das widerspräche der Logik. Zum Testen haben sie ja noch etwas Zeit und hoffe natürlich auch, dass sie vor allem im ersten Rennen die Hüllen fallen lassen. ;)

    ED6


    Ich habe ja auf H&R vertraut und deren 5 mm Scheiben gekauft, die sollten schon wissen, was sie tun. Da sind längere Bolzen drin, nur habe ich von einigen gehört, dass man diese nicht zwingend müsse. Da ich von Natur aus eher skeptisch bin und anderen Leuten nicht blind vertraue, dachte ich, dass ich lieber mal bei Leuten (hier :)) nachfrage, die deutlich mehr Erfahrung damit haben.
    Wie ich bisher aus PEZZO's Ausführungen entnehmen kann, ist es mehr als empfehlenswert, wenn ich längeren Radbolzen montiere. NUR, wenn ich die Distanzscheiben mal rausnehme (z.B. andere Felgen), werde ich wahrscheinlich mit den Kopfschrauben an das Problem stossen, dass das Gewinde dann zu lang ist. Also müssen 'aufgebohrte' Kopfmuttern her, richtig?

    Danke nochmals für die Antworten. Ich hab's nachgemessen. Die Kopfmutter macht mit Distanzscheibe etwas mehr als 7 Umdrehungen oder (nach PEZZO) Gewindegänge. Das sollte also reichen, nicht? Ohne 5 mm Distanzscheibe sind es demnach bei einer 12x1.25 Mutter 4 Gewindegänge mehr, also 11.
    7 Gewindegänge mit 5mm Scheibe wären demnach 8.75 mm Gewindelänge.


    Ja, mit den Distanzscheiben haben die Radmutter und das Gewinde 5 mm oder x Umdrehungen weniger Berührungsfläche. Meine Frage war, wieviele Umdrehungen braucht eine Radmutter mindestens, bis sie anliegt, damit man davon ausgehen kann, dass das Rad während der Fahrt sich nicht selbstständig macht. Ich habe dazu schon längere Radbolzen geliefert bekommen, streube mich aber etwas dagegen, diese zu montieren, wenn ich ohne diese ebenfalls die Minimalumdrehungen der Radmutter bis zum festen Sitz erreiche.

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    Original von orca
    Unfallzusatz ist grundsätzlich nicht nötig, da alle in der Schweiz wohnhaften Personen gegen Unfall versichert sind.
    ...
    Ich persönlich würde es weg lassen, da wir in der Schweiz bei Unfall eh schon sehr gut abgedeckt sind.


    Ja, stimmt, würde sie auch weglassen, aber aus leicht anderer Begründung: Ich transportiere keine Nicht-Schweizer ohne Wohnsitz in der CH/Illegale/Feriengäste usw. Wenn also eine hübsche Schnecke/Feriengast autostöpplet, muss ich braf dran vorbeifahren. <cry>

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    Original von spyker
    Hmm, von Reifengutschein hat er mir nix gesagt.. Aber auch egal.. Fahrsicherheitstraining ist sicher auch nicht schlecht.. und gibt sogar noch Prozente bei der Prämie, da hat man auch schon was an die Reifen.. sozusagen.. :D


    Stimmt, beim Fahrtraining die Reifen platt fahren, Prämien sparen, damit man sich neue Reifen kaufen kann. Eigentlich sollte es beides gleichzeitig geben,so ist leider ein Nullsummenspiel. :D
    Ja, ich weiss, ich übertreibe wieder ein bisschen, beim Fahrtraining geht max. 0.5mm Profil verloren. ;)

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    Original von orca
    Grundsätzlich haben wir als Autofahrer im heutigen Strassenverkehr zwei Hauptaufgaben:


    • Die Verkehrssicherheit durch aktives Handeln so hoch wie möglich halten.
    • Den Verkehrsfluss durch aktives Handeln so flüssig wie möglich halten.


    Der Strassenverkehr ist keine Wellnes-Tour, bei welcher es darum geht diese für jeden Einzelnen so angenehm wie möglich zu gestalten, sondern eine "kollektive Bewegung" bei welcher jeder Verkehrsteilnehmer seine persönlichen, individuellen Ansprüche im Interesse der Allgemeinheit zurückstellen muss. Es wäre angenehmer nicht immer den beengenden Sicherheitsgurt tragen zu müssen, nicht immer Blinken zu müssen wenn man die Spur wechselt usw., dennoch steht ausser Frage, dass man dies tut.


    Ich sehe keine Hauptaufgaben, sondern eher Rechte und Pflichten. Neben diesen Rechten und Pflichten gibt es halt einen common sense, wovon aber jeder eine andere Vorstellung hat. Klar ist der Strassenverkehr keine Wellness-Tour ( :D), aber es soll ja kein Hardcore-Gangbang, wo jeder am Ende völlig fertig ist, sein. Dass man sich gewisse Dinge angewöhnt wie das Tragen der Sicherheitsgurten usw. ist ja im eigenen Interesse. Angenommen diese Vorschrift gäbe es nicht und sich jeder angurtet, wie er gerade Lust dazu hat, dann entscheiden die Gesetze der Natur: Der, der nicht angegurtet ist, landet früher im Rollstuhl oder auf dem Acker. Eigentlich sollte man der Polizei dafür dankbar sein, wenn man eine Gurtentragbusse erhält. Klar wird man sich über die 60.- (oder wieviel auch immer) ärgern, das ist aber NNNNNNNIIIIIIIIIIIICCCCCCCCCCCCCCHHHHHHHHHHHHHTTTTTTTTTTSSSSSSS im Vergleich zu den Folgekosten, die man u.U. erleiden kann, wenn man ihn nicht trägt.


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    Original von orca
    Ich persönlich bin überhaupt nicht der Meinung, dass aufgrund der grösseren Verkehrsdichte die Geschwindigkeit reduziert werden sollte, denn das würde schnell zum Kollaps führen.


    Das habe ich auch NIE gesagt. ;) Ich hielt nur fest, dass sich der Verkehr (freiwillig!) bei einer tieferen Geschwindigkeit einpendelt, wenn einfach zuviele Autos auf demselben Streckenabschnitt unterwegs sind und im 10m-Abstand einander an der Stossstange kleben.


    Beispiel aus der Natur: Theoretisch stimmt Dein Vergleich bis auf den Umstand, dass Du eine Variable vergessen hast: Mindestabstand. Deine Theorie würde auf einen Zug passen, weil die Wagen in fixem Abstand aneinandergekettet sind. Rein schon aufgrund der auf der Autobahn herrschenden Mindestabstände wären in Spitzenzeit kaum mehr als 60-80 drin, so schnell fährt natürlich keiner, bis zu nächsten Massenkarambolage (ok, wir habe zu wenige davon). <rofl>

    Nicht schlecht, das Fahrsicherheitstraining würde ich auch machen. Einen Reifengutschein könnte er auch erhalten haben oder war das anstelle des Fahrtrainings? Bei mir gab's einen. :)

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    Original von The.O


    Ach du meine Güte <rofl> Ein 5 Jahresvertrag go unterschreiben <nono>.


    Ich hatte bisher jährliches Kündigungsrecht drin, hat dem Berater nicht besonders gefallen, weil wahrscheinlich die Provision tiefer ausfällt.


    Gehört habe ich, dass man seit wenigen Jahren schon beim Autowechsel die Versicherung wechseln kann, die 5 Jahre also Makulatur wären. Nur bestätigt hat mir das keiner.


    Der 'Rettungsversuch' der alten Versicherung war köstlich, auf einmal waren sie zu Verhandlungen bereit. Ein Kollege war fest im 5-Jahresvertrag drin, der blitzte beim Versicherungsagenten voll ab.


    Ok, es gibt andere viel schlimmere, langfristige Verträge, die viel teurer sind und denen man wirklich auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist und im schlimmsten Fall nur noch zahlen kann. <nervous>

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    Original von orca


    Das würde ich so nicht sagen, es gibt durchaus auch für Private Angebote, die Sie nutzen können ;)


    Zustimm, aber was nicht viel kostet, ist i.d.R. auch nicht viel wert.


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    Original von orca
    Du hast aber natürlich recht, viele wissen nicht was genau sie haben und kennen die Alternativen nicht. Das ist eben ein Problem der in der Schweiz üblichen Versicherungs-"Beratung", wo man vom Versicherungsvertreter der Gesellschaft XY das eine Produkt das er zur Verfügung hat schöngeredet bekommt. Keiner würde in einem Geschäft einen Fernseher kaufen, das nur ein einziges Modell zur Auswahl hat, bei der Versicherung ist das aber ganz normal.


    Guter Vergleich! :D
    Mein Gedanke zielte vor allem darauf ab, dass die Versicherung als notwendiges Übel betrachtet wird und man möglichst schnell mit einer Unterschrift hinter sich bringen möchte, um sich den angenehmeren Dingen widmen zu können. Immerhin unterschreibt man meist einen 5-Jahresvertrag. <what>


    Versicherungen: Am geilsten sind die Versicherungsvertreter (mein Onkel war auch so einer), die den Leuten auf den Beerdigungen nachgesprungen sind nach dem Motto: Seht her, so schnell könnt ihr in der Grube landen! <aetsch> Mit unserer Lebensversicherung wäre das nicht passiert! (Soviel Sarkasmus muss sein) <rofl> Das sind dann die lebenslänglichen Verträge, bei denen man BIS, aber nicht GEGEN den Tod versichert ist. :D

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    Original von orca
    Wer sagt, dass man eine Versicherung ohne alle Optionen nehmen soll, oder Pauschal eine Gesellschaft als die mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis bezeichnet, der kennt sich in dem Bereich nicht sonderlich gut aus.


    Ein ehemaliger Honda-Fahrer. ;) Kennt sich auch nicht aus, muss aber allen Ratschläge erteilen, was besser für sie ist. <nono>


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    Original von orca
    Schlussendlich sind das immer nur "Hobby-Vergleiche", wenn man einen professionellen Vergleich will, der auch das Kleingedruckte, die Schadensabwicklung der Gesellschften, die Kundenzufriedenheit der Anbieter, Kulanz bei Schadensfällen etc. berücksichtigt, kommt man um eine professionelle Beratung nicht herum.


    Ist schon richtig. Ein Geschäft mit Fuhrpark wird sicher so handeln, aber ein Privater mit EINEM Auto bleibt nichts anderes übrig, 'Hobby-Vergleiche' zu machen, die ich aber keinesfalls als solche bezeichnen würde. Die Kulanz und die Schadensabwicklung kennt man auf diesem Weg nicht, das stimmt, aber man kennt zumindest das Preisniveau, die versicherten Leistungen, die Abschreibungstabelle (Zeitwert), den möglichen Stufenanstieg im Schadensfall. Das reicht in der Regel.
    Im Gegensatz dazu: Mir scheint es eher, als wenn mehr als 90 % der Versicherten keine Ahnung haben, zu welchen Bedingungen sie unterschrieben haben und dann aus allen Wolken fallen, wenn dieses und jenes dann nicht oder nur schlecht versichert war und im schlechtesten Fall noch sehr viel dafür bezahlt zu haben.


    Letzte kleine Episode: Als ich im letzten Jahr meine langjährige Versicherung gewechselt habe, brauchte ich ca. 5 Stunden für alles zusammen und habe 500.- gespart und bin erst noch besser versichert. 100.- pro Stunde ist ein Satz, von dem viele träumen können. Und vor allem hinterlässt es ein unheimlich gutes Gefühl. ;) Beim Vergleich hat sich dann herausgestellt, dass viele Versicherungen für den NSX gar keine Vollkasko anbieten, wegen dem Alter. -> Papierkorb. :)

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    Original von orca
    Vergesst Comapris, sondern fragt direkt bei den Gesellschaften an. ;)


    Wieso denn? Comparis macht einen hervorragenden Vergleich zwischen den Leistungen der Versicherungen, sofern man sich die Mühe macht durchzulesen, was man für sein Geld bekommt. Gerade beim Zeitwert im Fall eines Totalschadens gibt es eklatante Unterschiede! Das macht dann schon einen Unterschied, ob man bei der einen Versicherung nur noch 30% oder 50% des Neuwertes im Fall eines Totalschadens bekommt. Nehmt Euch das genau unter die Lupe, schliesslich will man ja einen Gegenwert für sein Geld. ;)
    Ich habe von einem (der sowieso alles besser zu wissen schien) auch schon die Meinung gehört, dass man die billigste Vers. ohne alle Optionen nehmen sollte, weil man der Vers. kein Geld in den A**** schieben soll. Das ist grundsätzlich falsch!


    Es ist schon so, dass manche Vers. auf den Autohasser-Zug unseres hochgelobten Verkehrsministers aufgesprungen sind und junge Leute mit starken Wagen mit hohen Prämien bestrafen, aber es gibt gottseidank auch andere. :)


    Ein Pauschalurteil zur Versicherungswahl ist nicht korrekt. Gerade die Zürich ist bei der Entschädigung bei Totalschaden eher schlecht. <nervous>


    Bei einem Integra würde ich (das kann ich nur für mich sagen) schauen, dass die Leistungen bei Totalschaden eher grosszügig sind.


    -> also immer schön vergleichen.