Beiträge von ZE2

    Die guten Betriebe sind immer gut ausgelastet, zudem hat Honda das Händlernetz gestrafft. Es gibt aber noch einige ehemalige Betriebe mit Honda-Erfahrung, denen man ein Auto anvertrauen kann und die nicht so viel mit Neuwagen ausgelastet sind. Sonst einfach etwas nach der Hauptsaison probieren, wenn das Problem warten kann.


    Nach Kundenangabe Fehler lokalisieren und gezielt und kostengünstig beheben, das war mal vor 20-30 Jahren, bei den 'alten Hasen' ist das am ehesten noch erhältlich.


    In Chur z.B., wo es keinen off. Händler mehr gibt, gibt es dafür einen alten Hasen mit Honda-Vergangenheit, der genau das anbieten würde, was Du suchst. In Luzern kenne ich allerdings keinen, es wird aber sicher auch einen geben.

    Ja, farblos oder transparent. Kommt halt etwas auf den Einsatzzweck darauf an. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es leider nicht. Bei einem reinen Sommerauto, das man regelmässig mal nach Saisonende kontrollieren kann, kann man dünnere , transparente Schichten verwenden.

    Auto kaputt? :)


    Ich hatte mal vor Jahren ein richtungsabhängiges Geräusch (kaum zu beschreiben), sehr besorgniserregend. Was war es? Ein simpler Stein zwischen Bremsscheibe und Spritzwasserschutz eingeklemmt. Wegen den eingelaufenen Bremsscheiben ging er nicht von selbst wieder raus. Steinchen raus - Ruhe.

    Das spricht gegen einen Integra als Tracktool. Die zwei Rennwagen, für die um die 10k verlangt wurde, waren jedoch schnell weg.


    Generell: Integra-Teile, nur hierzulande nicht verfügbar oder in den USA und Japan auch nicht mehr?

    Zweiter Tipp, kauf direkt was, was schon in deine Richtung umgebaut wurde. Am besten von jemandem, der aufhört mit Motorsport und Dir somit günstig den Einstieg ermöglicht.


    Da fallen mir aktuell zwei Integras mit Käfig ein, die kürzlich zum Verkauf standen. Sind aber glaub ich schon wieder weg. Ein Käfig muss schon sein.

    Den einzigen Tip, den ich geben kann: evtl. auf ein festes, transparentes Wachs/Fett setzen. Dann sieht man, was darunter vor sich geht. Die meist schwarzen Plörren verdecken alles. Kommt etwas auf die Einsatzabdingungen an. Reines Sommerfahrzeug?

    Bei mir war nach ca. 500 km die erste Schraube drin. <rotaeye>


    Das Reifendruckkontrollsystem ist irgendwie nicht brauchbar oder zumindest nicht zuverlässig genug. Gestern habe ich ihm mal kurz etwas die Sporen gegeben. Nach solchen Eskapaden kommt dann immer schnell die Warnlampe. Reifendruck kontrolliert - alles ok - Fehlalarm.


    Als aber mit dem schleichenden Plattfuss bei ca. 500 km nur noch 0.5 bar drin waren, dachte ich, wieder so ein dämlicher Fehlalarm. Macht man dann einen Reset, glaubt der Wagen, der Plattfuss sei normal oder muss so sein. Im Gegensatz zu anderen Autos spürt man bei den 20-Zöllern praktisch nichts, wenn zu wenig Luft drin ist. Wenn der Reifen von der Felge fliegt, spätestens dann wird man 'etwas' merken. :D


    Ich überlege mir, ein Kontrollsystem mit Sensoren nachzurüsten. Dann kann ich wenigstens sofort prüfen, ob der Druck wirklich abgefallen ist, wenn die Warnlampe aufleuchtet. Das kostet aber ein paar Blaue und rechnet sich eigentlich erst beim nächsten Reifenwechsel.

    2 Mal eine Stichverletzung in den Reifen gefahren, dies innerhalb eines Jahres, ist des Guten etwas zu viel. Es kann zwar repariert werden, ärgerlich ist es aber allemal. Liegt es am Conti oder am Auto oder an beidem? Jemand in den USA hat sich schon mal dahingehend geäussert, dass die Reifen quasi Verletzungen magisch anziehen.

    Das ganze arbeitet ja nicht nur mit Chemie, sondern auch mit einer Art Granulat Perlen, die die Bürstenfunktion übernehmen sollen. Insbesondere die machen es wohl „aggresiv“


    Das könnte es sein. Von hinten wurden sie wohl mit Granulat beschossen. Auf der Rückseite wurde alles entfernt. Genau an den Stellen, die nach hinten zeigen, ist der Klarlack partiell weg. Evtl. gibt es unterschiedliche Waschprogramme. Das Problem mit der Säure bleibt trotzdem. Nach dem Waschen mussten einige Stellen von Hand nachgeputzt werden, weil sich der Dreck auf dem Klarlack festgebacken hat. Man meint es gut, verschlimmbessert aber alles nur.


    Ich wasche sie fortan lieber selber. Dann kommt niemand auf die Idee...

    Gottseidank war es nicht an den Type R Felgen oder den Rays. In Zukunft werde ich diesen Service freundlich ablehnen oder vorher selbst schrubben.


    Ich habe auf Hochglanz abgedrehte Felgen am Insight, die mit Klarlack überzogen und in den Vertiefungen grau met. lackiert sind. Ist OEM so. An letzteren, die etwas rau lackiert sind, hat es den Klarlack entfernt. Das polierte Alu (eigentlich Magnesium) habe ich stellenweise mit Klarlack ausgebessert. Das hat dem verwendeten Felgenreiniger (Ravenol, günstig, säurefrei) über Jahre hinweg standgehalten. Aber 2 Minuten die scharfe chemische Keule und auch diese ausgebesserten Stellen sind wieder blank. Muss also wieder nachgebessert werden... <fire> Ob diese chemische Keule dazu noch umweltfreundlich ist, wage ich zu bezweifeln. Typische 'quick and dirty'-Lösung <nono> Früher oder später werden sie innen sowieso wieder dreckig, so what? <confused>


    Einfach eine Warnung an alle, die ihre Felgen lieben und mal Reifen aufziehen lassen. Diese Reinigungsmaschinen sind erst seit ein paar Jahren verbreitet.

    Ich war kürzlich beim Reifenwechsel. Dabei wurden die Räder in einer speziellen Waschmaschine ca. 2 Minuten lang gereinigt. Innen wurde sämtlicher Bremsstaub und Dreck weggeätzt, supersauber. Es lagen in der Garage noch Nachschubkanister von dem Zeugs rum. Damit ist schnell geht, wird scharfe Säure und danach Neutralisator eingesetzt.


    Nachteil: gewisse Bereiche der Vorderseite wurden auch angegriffen plus die Stellen mit dem aufgetupften Klarlack sind auch wieder blank.


    Bei 0815-Felgen von mir aus ok. Bei polierten, schönen oder seltenen Felgen ein absolutes No-go.

    Dazu kann ich nichts beitragen, aber die OEM-Bremsen sind doch super und sicher auch rennstreckentauglich, nicht? Stauben und quietschen können sie jedenfalls sehr gut, noch mehr davon ist kaum zumutbar. :)

    Ich habe meinen auch 'aus'gewintert. In den letzten Tagen wurde er noch etwas hübsch gemacht. Morgen ist 'Showtime'. Dabei ist mir aufgefallen, dass die schwarzen Seitenteile oben an den Türen (B+C-Säule) extrem empfindlich sind. Nach dem ersten leichten Polieren hat es schlimmer ausgesehen als vorher (mit brutal ehrlichem LED-Licht). Mit Tricks und Kniffs bringt man es wieder hin. Empfindlich werden sie aber trotzdem bleiben. An der Front hat es auf den schwarzen Teilen keinen Klarlack.

    Ich tippe auf Benzinzufuhr. Wer wettet dagegen? :) Rucklen muss er bei mangelhafter Benzinzufuhr nicht, das Steuergerät nimmt einfach die Leistung weg. Nur wenn kein Benzin mehr da ist, dann gibt es auch nichts mehr zu zurückzuregeln. :)


    Wie sieht es in den verschiedenen Gängen aus? Sagen wir mal, wenn Du im 1., 2.oder 3. von 4000 auf 8400 beschleunigst? Wenn er im 1. durchzieht und im 3. verhungert, dann Benzinzufuhr. Wenn es in allen gleich ist, dann ist es eher etwas anderes.


    Beim Integra haut VTEC schon ordentlich rein, untenrum nix, oben alles, etwas überspitzt gesagt. Oder ähnlich einem S2000.