Beiträge von ZE2

    Das mit den Prioritäten und dem Alter. Ich werfe jetzt mal einen Gedanken in die Runde, der etwas OT erscheinen mag. Sind die Jungen nicht Fans der Sharing-Ökonomie?


    Ich persönlich mag viele Autos, will und kann auch nicht alle besitzen, weder nacheinander und schon gar nicht gleichzeitig. Dauerhaft behalten möchte ich allenfalls einen Wagen. Einen Integra oder CRX z.B. (ich will niemandem zu nahe treten, es sind nur Beispiele) würde ich allenfalls ein Wochenende lang pro Jahr fahren wollen, nicht weil sie nur so lange Freude machen, sondern weil ein, zwei Wochenenden als Erinnerung an die gute alte Zeit meist reichen. Vorteil: keine Fixkosten, kein Klumpenrisiko, keinen Ärger usw. Nur findet man solche Wagen bei Oldtimer-Vermietern leider nicht.


    Dass die Preise für alte Hondas durch die Decke gehen, ist eher unwahrscheinlich. Viele der ausgeschriebenen Exemplare dürften schon lange ausgeschrieben sein. Gut sind diese Preise als Vergleichsmarke nur für diejenigen, die zu einem realistischen Preis wirklich verkaufen wollen und für den Versicherungswert im Falle eines Bums.

    Ich glaub ich werde alt <sick> <ROFL>


    Sagen wir mal "pragmatischer". Mit den Jahren (bewusst nicht "Alter") verschieben sich die Prioritäten.


    Meine Meinung ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass eine Daily Bitch meist nicht denselben Stellenwert hat wie ein Liebhaberauto.
    Du hast ja erwähnt, dass er in 1-2 Jahren ersetzt werden soll und dass die Preise im Keller sind. Rein finanziell ist ein Hagelschaden oder ein solches Ereignis fast schon ein Geschenk des Himmels. Wenn da nicht das Emotionale wäre. Sobald ein KV und das Angebot der Versicherung vorliegen, dürfte es einfacher sein, sich zu entscheiden.

    Wenn man sich den US-Teilekatalog ansieht, sind viele Teile 'discontinued', zu viele für meinen Geschmack, als diese alle der Aftermarket ersetzen könnte. Evtl. gibt der Schrotti etwas mehr her.

    Wenn es wirklich standfest sein soll (Passfahrten oder D-Autobahn), dann auch noch das Kühlsystem.


    Ein altes Auto aufzumotzen und regelmässig Teile ersetzen zu müssen, kann auch an der Ersatzteilversorgung scheitern, vor allem bei einem älteren Honda.

    Was denk ihr? bis wie viel PS kann ich maximal rauf, ohne den Motor kaputt zu machen?

    "Es wird schon gutgehen." "Mir passiert nichts." Alles schon gehört. ;)
    Das eine schliesst das andere aus. Entweder den Motor von Anfang an standfest machen oder Ersatzmotor einplanen. Beides kostet zusätzlich. Plus Kupplung, früher oder später Antriebswellen, Getriebe usw.


    Zudem braucht es recht viel, um einen RS3 wirklich zu ärgern. Eigentlich geht das nur auf der Autobahn ab Tempo 100, weil darunter jeder AWD einem FWD davonzieht. Im Ländle mag die Rennleitung evtl. gnädiger sein, bei uns handelt man sich schnell Ärger ein, wenn man auffällig wird.
    Zusammengefasst wirst Du bis Tempo 100 von einem AWD geärgert und darüber von der Polizei. Ergo nichts als Ärger. :D

    Eigentlich nur bis 20%. :) Soviel haben die meisten früher jedenfalls nur eingetragen. Bis 40% wird noch ein Fahrdynamiktest fällig. Das Prüfinstitut macht sich dann einen schönen Fun-Tag auf der Rennstrecke, alles auf Kosten des Antragstellers selbstverständlich. :D
    Die Motortuning-Welle scheint schon vor Jahren abgeebbt zu sein. Power-Fahrzeuge gibt es auf dem Markt ja genug. Die meisten FK2R/FK8R scheinen stock zu bleiben, was den Motor anbelangt. Nur selten sieht man einen ausgeblasenen.

    Was die Gesetze betrifft kann man schon über 40%, nur muss man zusätzliche Tests machen, die den Endpreis auf die Höhe eines gebrauchten oder neuen CTR bringen. Ich hätte nicht (nochmals) die Nerven dazu und würde gleich auf anderen Wagen umsatteln. ;)

    Machen die 3 Fahrmodi eigentlich einen Unterschied im Verbrauch aus?

    Schwer zu sagen. Der Fahrer ist immer noch der entscheidende Faktor.


    Die Kennlinie des Gaspedals ist im Komfort-Modus deutlich flacher, der Turbo schaltet sich zusätzlich relativ spät dazu. Im Sport-Modus will er gleich losstürmen und der Turbo kommt wesentlich früher. "Turbo läuft - Turbo säuft" sagte man früher. Ob heutzutage immer noch so viel angefettet werden muss? In diesem Sinne kann ich mir schon vorstellen, dass er im Komfort-Modus etwas weniger verbraucht, aber kaum mehr als 2 dl. Die offiziellen Verbrauchswerte sind glaub ich im Sport-Modus ermittelt worden. Bei verhaltener Fahrweise ist das Erreichen der Herstellerwerte problemlos möglich, im Gegensatz zu anderen Herstellern. Nach oben ist es natürlich offen. :D
    Reale 7.5-8 l/100 km, ohne wie eine Schnecke unterwegs zu sein, sind jedenfalls für so ein potentes Auto mehr als ok.


    Ich habe mich auch gefragt, ob er die volle Leistung nur im Sport- oder sogar nur im R-Modus freigibt.

    Wahrscheinlich schon. Wenn man aber einen AUTO-Modus hat, wird man mit der Zeit faul und verlässt sich auf ihn. Seither vergesse ich bei allen anderen Autos OHNE diesen Modus regelmässig, im Tunnel das Licht einzuschalten. Erst wenn ich den Tacho nicht mehr lesen kann, geht auch mir ein Licht auf. :D


    Etwas ist mir jedoch noch aufgefallen: kann es sein, dass der FK8 im Tunnel das Licht relativ spät einschaltet? Die Armaturenbeleuchtung wird intelligenterweise ca. 2 Sekunden nach der Einfahrt in den Tunnel abgedimmt, aber das Lichtsymbol selbst kommt relativ spät, jedenfalls deutlich später als beim ZE2, der praktisch 1 Meter im Tunnel sofort das Licht einschaltet. Bei Autos anderer Marken ist mir das auch schon aufgefallen.

    Honda hat das meiner Meinung nach beim Civic Hybrid auch falsch gemacht. Man nehme einen normalen Civic und packe den Hybridantrieb mit Akku hinein. Resultat: Zwar Limo aber ohne klappbare Rückbank. Ich war gefühlt der einzige in der Schweiz, der das Auto gekauft hat :-) Dann machen sie den neuen Insight, von Grund auf als Hybrid. Aber dermassen hässlich und mit billig wirkendem Innenraum, dass keiner das Auto kaufte.
    Du kennst das ja. Der ZE1 war das kompromisslose Hybridauto und zeigt das mit einem super Verbrauch, auch heute noch, oder?
    Und jetzt? Den Insight 2018, der endlich wie eine fette Limo aussieht (so dass die Schweizer kaufen würden), bringen sie nicht mal in Europa.


    Beide waren zu früh für ihre damalige Zeit. Toyota ist drangeblieben und hat heute die meisten Hybride. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Toyota auch rein-elektrische Autos anbietet. Honda scheint damals der Mut und der Durchhaltewillen - sonst eine Stärke der Japaner - abhanden gekommen zu sein. Mit dem Civic IMA (Image eines Rentnerautos :D) waren wirklich nicht viele unterwegs, mit dem ZE1 (Image einer Ökogurke :D) auch nicht. Mancheiner fragt an der Tankstelle, ob das ein reines Elektoauto wäre. Den ZE2 möchte ich aber mit zwei grossen Abstrichen (Hoppel-Fahrwerk und billige Materialien im Innenraum für ein 30k-Auto) loben. Das Design ist immer noch zeitgemäss und er ist als Occasion gefragt (relativ hohe Occasionspreise). Ein Civic IMA erzielt auf dem Occasionsmarkt leider keinen vernünftigen Wert mehr. Honda hat beim Facelift des ZE2 zwar nachgebessert, aber da war es schon zu spät, der Ruf war schon ramponiert. Wieso nicht schon von Beginn weg so? Schade drum. Im Strassenbild sieht man die ZE2 immer noch recht häufig.


    Der ZE1 war ein Forschungsauto mit relativ einfacher Hybridtechnik für die Strasse. Ich habe in den letzten 20 Jahren kein Fahrzeug gesehen, das weniger verbraucht, und schon gar nicht weniger als die Herstellerangaben.


    Den schicken Insight 3 hätte ich gerne in Europa gesehen. In den USA kostet er $20k. Immerhin kommt jetzt der CR-V als Hybrid zu uns. Wenn man denn noch eine Honda-Garage in der Nähe findet.


    Ja, die Marketingabteilungen meinen mit 'elektrisch' 'rein-elektro' und 'hybrid'. Das klingt einfach besser. ;)



    Strom ist nun mal ein universeller Energieträger. Mit einem grossen Manko: der Speicherung. Drum werden wir um die dezentrale Produktion nicht herumkommen. Was natürlich den grossen Energieunternehmen nicht gefällt. Wenn aber mal Solarziegel günstiger sind als echte Ziegel, wird niemand mehr echte Ziegel verbauen. Und plötzlich haben wir am Tag einen Haufen Strom. Dann kann man überzähligen Strom in Batterien speichern, Stauseen hochpumpen, Gas oder Wasserstoff produzieren. Wenn die Ziegel dann gleichzeitig Strom und Wärme produzieren (gibts auch schon), spart man wieder Strom bei der Wassererwärmung mit Wärmepumpen. Es ist also noch riesiges Potenzial in der Sonne. Auch bei uns.


    Gegenbeispiel: in der IT z.B. hat vor 20 Jahren die Hardware den Takt vorgegeben. Alle 3-5 Jahre ein neuer PC, weil Windoof immer leistungshungriger wurde. Seit Windows Vista/7 sind die Hardwareanforderungen eher konstant geblieben. Dafür wird nun massiv in die Netzwerke investiert, so dass die Arbeitsstation heutzutage nicht mehr alle paar Jahre aufgerüstet werden muss. Im Gegenteil, sie darf heute sogar weniger leistungsfähig sein. So sehe ich das auch bei der Elektrizität. Ich will jetzt nicht an die marode Infrastruktur in den USA denken, aber selbst bei uns wird das Netzwerk ausgebaut werden müssen. Dass wir die Fotovoltaik zu wenig nutzen, liegt vor allem daran, dass die anderen Energieträger zu günstig sind. Sie werden zwar besteuert und die Sonnenenergie gefördert, aber keiner der bisherigen grossen Player im Markt hat ein grosses Interesse daran, seine Pfründe zu verlieren. Selbst wenn man dort den Hebel ansetzen würde, würde es darauf hinauslaufen, dass sich weniger Leute die Mobilität im heutigen Ausmass leisten könnten. Man nehme den Leuten mal etwas Liebgewonnenes weg...das überlebt kein Politiker bei den nächsten Wahlen. Wenn das Netzwerk ausgebaut wird, dürfte es auch eine zentrale Produktion sein, die effizienter zu bewerkstelligen ist als eine dezentrale. Leider sind die Schweizer traditionell nicht sehr technologiefreundlich und haben eine ausgeprägte Abwehrhaltung gegenüber allem Neuen.


    Die ehemalige BR Leuthard (die Linken gaben ihr den übernamen 'Atom-Doris' :-D) hatte sich auch einen Tesla als Dienstwagen angeschafft, 'betankt' mit Strom aus dem Atomkraftwerk, in welchem sie ein Mandat hatte.

    Ich bin ihn zwar schon länger nicht mehr gefahren, aber in der Instrumententafel leuchtet oben rechts ein Symbol, sobald der Fernlichtassistent tätig wird. Sobald er das erste Mal automatisch Fernlicht gibt, zieht man intuitiv am Hebel, um es auszuschalten. Dann geht der Wagen davon aus, dass man ihn nicht nutzen will.
    Sobald man selbst Fernlicht gibt, meint der Wagen, dass der Assistent wieder erwünscht sei.


    So ungefähr habe ich das in Erinnerung.

    Mir stehen mehrere Wagen zur Verfügung. ;) Ob im FK8R mit Tagfahrlicht hinten etwas brennt, habe ich noch nie darauf geachtet. Ich war aber im Honda Insight (2009) unterwegs, der hat nachgerüstete Tagfahrlichter, die in der Stellung AUTO je nach Licht zwischen Tagfahrlicht und Abblendlicht hin- und herschalten. Hinten leuchtet natürlich nichts, muss aber auch nicht. Darf so sein. Der Bündner Schulmeisterer konnte von hinten ja gar nicht sehen, dass ich Tagfahrlichter habe. ;)


    Den Vogel abgeschossen hat mal ein mürrischer Experte beim Verkehrsamt, der standfest behauptete, dass die Rückleuchten nicht zusammen mit dem Tagfahrlicht brennen dürfe. Das ist im Prinzip bei neuen Autos richtig. Aber in der ASTRA-Richlinie steht klar, dass sie zusammen leuchten dürfen, wenn das Fahrzeugmodell von Haus keine Tagfahrleuchten hatte und diese nachgerüstet wurden. Er kam dann nach 10 Minuten kleinlaut mit dem Fackel daher ('ich hätte nicht ganz unrecht', sprich: er kennt seine eigenen Richtlinien nicht, nach denen er die Fahrzeuge zu prüfen hat <nono>:rolleyes: ) und es hat ihn seine Pause gekostet. Kleine Genugtuung. <baetsch>

    Wer mit defekten Birnen herumfährt oder es monatelang nicht merkt, hat es auch nicht anders verdient. :D Einen habe mal gesehen, der erst dann reagiert hat, als nachts der zweite Frontscheinerfer auch noch ausfiel. <rofl> Recht so, das ist der Fluch der bösen Tat. <baetsch>


    Es ist nicht nett, andere in der Kurve voll zu blenden oder selbst voll geblendet zu werden. :) Da erkennt der Mensch wesentlich vorher, ob etwas daherkommt oder nicht. Der Fernlichtassistent ist da noch nicht so weit.


    Vor ein paar Tagen hatte ich einen Psychopathen mit GR-Schildern auf der Autobahn hinter mir, der sogar Nötigung (zu nahe auffahren) in Kauf nahm, um mich darauf aufmerksam zu machen, dass ich - gemäss seinen Vorstellungen notabene - das Licht einschalten solle. Nachdem er überholt hat, hat er wie wild die Lampen ein- und ausgeschaltet, um mir das nochmals anzudeuten. Dabei war es 1. hell genug und 2. dürfte so ein Vollpfosten nicht Auto fahren, wenn er andere Autos ohne Licht bei guten/passablen Sichtverhältnissen nicht erkennen sollte. Ich sehe das als sein Problem an.

    Ein Model S könnte also durchaus 20 Jahre und mehr leben.

    Tesla ist nicht GM oder eine gewöhnliche US-Automarke, das stimmt. Aber alle bisherigen US-Fahrzeuge waren berühmt-berüchtigt dafür, nach spätestens 10 Jahren gerade wegen der Elektronik einen wirtschaftlichen Totalschaden zu erleiden. Reparieren/ersetzen kann man alles (solange es noch erhältlich ist), aber auszahlen tut es sich nicht.


    Ein Kollege hat sich als erstes Auto in einen Ami verguckt - etwas naiv - 10 Jahre alt, 2 Tage ist er gefahren, dann Elektronik für 2'000.- ersetzt. Der Mechaniker meinte ehrlicherweise nur: so einen Wagen darf man gar nicht kaufen. Das war vor 20 Jahren...


    Die Amis haben die geplante Obsoleszenz in der Wirtschaftkrise der schwarzen 30er Jahren übrigens erfunden. Solange Tesla ein Nischenplayer mit hohen Wachstumsraten ist, kann sich Elon Musk allenfalls erlauben, bessere Qualität zu höheren Preisen zu bauen, um sich einen Ruf zu erarbeiten. Teslas sind ausschliesslich im Hochpreissegment vertreten und es wäre kaum auszudenken, wenn gleichzeitig qualitative Mängel vorhanden wären oder die Lebensdauer in Frage stünde.


    Bisher hat Tesla ja fast nur horrende Verluste eingefahren. Die Investoren sind mangels Alternativen ziemlich geduldig gewesen. Kein etablierter Hersteller geniesst einen solchen Vorteil. Deshalb erachte ich es als ziemlich gefährlich, von heute auf morgen zu extrapolieren. Die jetzigen Teslas mögen wahrscheinlich die besten überhaupt sein. Irgendwann muss auch Tesla mit der Qualität runter, wenn die grossen Autohersteller aufwachen.


    Bei der Ersatzteil-Bevorratung und heute noch vielmehr den Updates hat es zudem jeder Hersteller jederzeit in Hand, die Autos von heute auf morgen stillzulegen. Ein Schelm, der Böses denkt...:)


    Selbst wenn Elon Musk selbst anders tickt, die Zulieferer haben Teil xy zum Preis z herzustellen. Alle wollen/müssen Gewinn machen. Die Qualität ist dann die Resultierende. Es stimmt, dass die D-Hersteller die Qualität entweder bewusst drücken oder die Zulieferer soweit beim Preis unter Druck setzen, dass diese bei der Qualität runtergehen müssen. Letztlich bezahlt jedoch immer der Kunde. Nur weil die D-Hersteller die Bösen sind, sind die von Tesla noch lange nicht die Guten. :) Mittel- bis langfristig wird es sich angleichen, weil letztlich alle mit demselben Wasser kochen.

    Ich habe mir/hier die Frage auch schon mal gestellt, ob man den Fernlichtassistenten abstellen kann. Kann man offenbar nicht so einfach, leider und schon gar nicht via Menü. Es soll zwar eine umständliche Prozedur geben, um ihn permanent auszuschalten...das soll mal die Garage beim nächsten Service machen...


    Fakt ist, dass er zu spät abblendet. LED ist bekanntlich brutal hell. Auch beim Hinterherfahren, wenn die Autos etwas weiter weg sind, aktiviert er, was ich manuell eher nicht tun würde.


    Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, eine unnötige 'Amtshandlung' mehr zu machen. Fahrwerk von SPORT auf COMFORT ist auch schon Routine. Sobald es dunkel wird und das Licht via AUTO einschaltet, kommt früher oder später automatisch das Fernlicht. Dann einfach den Lichthebel ziehen, um das Fernlicht manuell auszuschalten und so bleibt es dann auch für den Rest der Fahrt aus. Mit nochmaliger Lichthupe aktiviert sich der Assistent wieder... Schalter selbst bleibt immer auf AUTO. Fertig. Unnötig umständlich, aber funktioniert.